AT68618B - Flüssigkeitsmesser. - Google Patents

Flüssigkeitsmesser.

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AT68618B
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Austria
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segment wheel
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Wilhelm Germutz
Otto Germutz
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Wilhelm Germutz
Otto Germutz
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    Flüssigkeitemesser.   



   Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein   Wamwrmeuer,   bei welchem ein Verdrängungskörper sich immer in jene Kammer eines Segmentrades einlegt, welche sich gerade im Bereiche des Abflusskanales befindet. Die in der Kammer   enthaltene Flüssigkeit   wird also vollständig zum Austritt gezwungen. 



   In der Zeichnung ist ein   Fliissigkeitsmesser   gemäss vorliegender Erfindung in beispielsweiser Ausführungsform in Fig. 1 im Schnitt nach I-I der Fig. 2 und in Fig. 2 im Horizontalschnitt veranschaulicht. In dem Gehäuse   1   ist ein Segmentrad 2 drehbar gelagert, dessen Rand 2' oben und unten dicht an dem Boden bzw. dem Deckel des Gehäuses 1 anliegt. In einer Erweiterung des Gehäuses 1 ist ein Daumenrad 3 gelagert, dessen Gestalt der Form der Kammer derart angepasst ist, dass beim Drehen des   Segmentrades.   2 der Umfang des Daumenrades 3 an den Wandungen der Kammer sich   abwälzt.   und derart das in der betreffenden Kammer befindliche Flüssigkeitsquantum zwingt, gänzlich in den Austrittskanal 4, welcher sich unterhalb des Gehäuses 1 befindet, überzutreten.

   Das Wasser oder die sonstige Flüssigkeit tritt in der Richtung des Pfeiles (Fig 2) in den Wassermesser ein und wird durch die Stau wand 7'gezwungen, in tangentieller Richtung gegen das   Segmentrad 2   zu strömen. Hiedurch wird das Segmentrad in Umdrehung versetzt und die mit Flüssigkeit gefüllten Kammern gelangen gegen das Daumenrad 3, welches sich immer an dem Rand jener Kammer abwälzt, welche sich gerade ober der Eintrittsöffnung in den Kanal 4 befindet. Die in dieser Kammer befindliche Flüssigkeit wird daher gezwungen, in den Kanal 4 auszutreten, da sie nach keiner Richtung hin ausweichen kann. 



   Bei dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel sind sieben Kammern an dem Rade 2 vorgesehen und wird bei jeder vollständigen Umdrehung des Rades eine Flüssigkeitamenge durch den Messer gefördert, welche gerade dem siebenfachen Inhalt einer Kammer des Segmentrades   entspricht Die Umdrehungen des Rades 2 werden in bekannter Weise auf ein Zählwerk übertragen. Es ist selbstverständlich, dass das Ségmentrad je nach den gegebenen Verhältnissen eine   beliebig grössere oder kleinere Anzahl von Kammern aufweisen könnte.

   Um unter allen Um-   ständen eln richtiges Zusammenwirken   der Räder   2   und 3 zu   gewährleisten,   ist auf die Achse des Segmentrades 2 ein   Zahnrad, 5 aufgekeilt,   das mit einem auf der Achse des Daumenrades sitzenden Zahnrade 6 zusammenarbeitet und derart das Daumenrad mit einer der Anzahl der
Kammern entsprechenden Übersetzung in Umdrehung versetzt. 



   Der W & ssermesser gemäss vorliegender Erfindung zeichnet sich durch seine höchst einfache
Konstruktion aus ; mit demselben werden äusserst genaue Resultate erzielt, wie eingehende Versuche ergeben haben Gegebenenfalls kann der   Verdrängungskörper   statt wie veranschaulicht   VO(m einem Daumenrad auch   von einer Platte oder dgl. gebildet werden, welche bei Drehung des   Segmentrades   in gleicher Weise wie das Daumenrad verdreht wird und in die entsprechende
Kammer eingreift..

   Wenn in diesem Falle auch nicht ein   vollständiges Verdrängen   der   Flüssigkeit   erfolgt, so bleibt die nicht verdrängte Flüssigkeit bei jeder Umdrehung immer konstant, so dass, wenn dieser Umstand von vornherein bei der Eichung gleich berücksichtigt wird, trotzdem ein vollkommen genaues Resultat erzielt wird. 



   PATENT ANSPRÜCHE :
1.   Flüisigkeit.   smesser, gekennzeichnet durch einen Verdrängungskörper, der sich bei Drehung des Segmentrades immer in jene Kammer des Rades einlegt, welche sich gerade in dem Bereiche des Austrittskanales für die Flüssigkeit befindet, zum Zwecke, ein Austreten der in der Kammer enthaltenen Flüssigkeit zu erzielen. 

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Claims (1)

  1. 2. Flüssigkeitsmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verdrängung- körper von einem Daunienrad gebildet wird, dessen Gestalt der Form der Kammer derart an- gepasst ist, dass es sich beim Drehen des Segmentrades an den Kammerwandungen abwälzt und derart die Flüssigkeit, zuverlässig zum Austritt zwingt.
    3. Flussigkeitsmesser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Segmentrad und Daumenrad durch ein Zahnradgetriebe oder dgl. miteinander gekuppelt sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT68618D 1913-07-29 1913-07-29 Flüssigkeitsmesser. AT68618B (de)

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AT68618B true AT68618B (de) 1915-05-10

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