AT67766B - Tintenfaß. - Google Patents

Tintenfaß.

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Emanuel J Heller
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    T ! ntenfass.   



   Die vorliegende Patentschrift betrifft eine Erfindung auf dem Gebiete des Tintenfasses ; im besonderen bezieht sie sich auf ein   Tintenfass   mit schrägem Boden, bei welchem die Eintauchtiefe durch Drehen des Tintenfasses reguliert werden kann. 



   Der Hauptwert der Erfindung liegt darin, dass die Eintauchzone immer frei    von,   Ablagerungen bleibt, da diese nur ausserhalb dieser Zone erfolgen können. Man bekommt keinen Schmutz in die Feder, was ausserordentlich angenehm ist. 



   Schliesslich kommt noch als ebenfalls wichtig dazu, dass der Inhalt des Fasses, bevor man nachfüllen muss, bis nahezu auf den. letzten Tropfen aufgebraucht werden kann, ohne dass der im vorigen Absatz erwähnte Hauptwert verloren geht. Ferner zeichnet sich der Erfindungsgegenstand noch dadurch aus, dass trotz Schwenkens des Tintenfasses die Eintauchöffnung immer in derselben Höhe bleibt. 



   Die technische Grundlage nun, welche zu diesen Vorteilen   führt,   kennzeichnet sich in folgendem : Es ist ein Tintenfass mit abfallendem Boden, dessen Eintauchzone sich am oberen Ende dieses Bodens befindet und welches Tintenfass mit Vorrichtungen kombiniert ist, die ein Verstellen des Bodens bis in die Wagerechte oder noch darüber hinaus gestatten. 



   In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt. 



     Fig. l ist   der Erfindungsgegenstand im Schnitt, Fig. 2 derselbe in Draufsicht. 



   Der gläserne Tintenbehälter besitzt eine obere Wand a und eine Vertikalwand b, welche 
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 tauchraum darstellt. 



   Für das Eintauchen hat der   Kröpf   noch einen Sondervorteil, dahingehend, dass man ihn zum Einlagern von Schrot   (Glasschrot f oder dgl.)   benützen kann, worin die Feder sich feststecken lässt, also immer zum Schreiben bereit ist, ohne   einzutrocknen.   Dadurch wird die Unbequemlichkeit vermieden, dass man immer   nicht   weiss, wo man die Feder hinlegen soll. Statt des Schrotes kann man auch eine niedrige Bürste einlegen. 



   Die Verstellvorrichtung besteht darin, dass das   Tintenfass,   welches in   em   beliebiges Fundament eingesetzt sein mag (ein massives Fundament oder ein aus Stäben oder dgl. gebildetes) mit der tieferen Hälfte auf einem Stege g aufruht. Der Steg bewegt sich längs der beiden Schraubenspindeln h, auf welchen je eine Mutter t sitzt. Durch Hochschrauben der Muttern wandert der Steg aufwärts und dann wird das Niveau der Eintauchzone je nach Bedarf durch neuen Zufluss erhöht. Dabei kann man aufs feinste regulieren ; auch ist es nur ein Moment, da schon ein geringes Anheben genügt. Das jeweilige Niveau bleibt auch ständig und geht nicht (wie bei pneumatischen Fässern) allmählich wieder zurück. 



   Man sieht dann auch, dass, weil der Boden bis über die Wagerechte verstellt werden kann, der letzte Tropfen noch gewonnen wird und erst nach gänzlichem Aufbrauchen eine Neufüllung einzutreten braucht. Vorher kann das Tintengefäss noch durch eine kurze Spülung gereinigt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Tintenfass mit einem schrägen Boden, dadurch gekennzeichnet, dass das Tintenfass im Querschnitt eine nahezu dreieckige Gestalt hat, und dass der schräge Boden im oberen Teile eine als Eintauchraum dienende Erweiterung besitzt, um welche das Tintenfass drehbar ist, und zwar so, dass trotz der Drehung des Tintenfasses der Eintauchraum von der Schlammablagerung immer frei und die Höhenlage der Eintauchöffnung nahezu unveränderlich bleibt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT67766D 1912-05-23 1912-05-23 Tintenfaß. AT67766B (de)

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