AT66880B - Vorrichtung zum Färben von Fasergut. - Google Patents

Vorrichtung zum Färben von Fasergut.

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AT66880B
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William Rosco Smith
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William Rosco Smith
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 zeitig durch alle Ausflussrohre f Luft presst. Der Einlass k2 des Gebläses ist durch Leitungen m mit Öffnungen in dem Bottichdeckel verbunden, und zwar münden die Leitungen   w   vorzugsweise in die Radkästen e ein. Demgemäss zieht das Gebläse Luft aus dem obersten Teil des Bottichs ab und drückt sie durch die   Ausflussrohre f von   unten in das Rad ein, so dass ein stetiger Kreislauf der Luft gesichert ist. Diese Anordnung wird vervollständigt durch folgende Heizvorrichtung :
Jedes der   Ausflussrohre f ist   durch eine   Scheidewand/   (Fig. 5,6, 7) in zwei Kammern geteilt, deren eine den Luteinlass g mit der Leitung   t   verbindet.

   Die andere Kammer verbindet ein Dampfrohr o mit einem langen schmalen Dampfauslassschlitz p, der neben dem Luftauslassschlitz g angeordnet ist und den Dampf nach aufwärts durch die Flotte bläst. Die Dampfrohre 0 sind von einer, Hauptleitung abgezweigt, deren Dampfrohre q, q1 in einen Kessel r münden ; das 
 EMI2.1 
 die den Dampf durch die Einlassschlitze p strömen lässt ; dies ist die gewöhnliche Stellung während des Färbens. Soll nunmehr flüssiger Farbstoff eingeführt werden, so schliesst man die Ventile   , t   und öffnet das Ventil u. Der Kessel r wird dann mit Farbstoff beschickt, worauf das Ventil M 
 EMI2.2 
 stoff aus dem Kessel durch die Dampfauslässe p in den Bottich. Auf diese Weise kann die Farblösung in dem Bottich jederzeit verstärkt werden, ohne dass der Deekel des Bottichs geöffnet werden muss.

   Die Zuführung von Dampf genügt, um die Flotte auf einer Temperatur von ungefähr   1000   C zu erhalten. Der aus dem Bade bei dieser Temperatur aufsteigende Dampf führt mehr oder weniger Farbstoff mit sich, der verloren gehen würde, wenn man ihn entweichen liesse. 



  Dieser Dampf wird aber mit der Heissluft zusammen durch das Gebläse k der Flotte wieder zugeführt, so dass   kein merkbarer Verlust   an Farbstoff oder Wärme entsteht. Die Luft wirkt mit der erwärmten Farbflüssigkeit zusammen zu einer raschen und haltbaren Färbung der Ware. 



   Die Erfindung soll nicht auf einen   kanalförmigen   Bottich von ringförmiger Gestalt mit Schaufelrädern b zur Bewegung der Flotte beschränkt sein, der   kanalförmige   Bottich kann irgend eine andere Form besitzen und kann mit irgend einer anderen Vorrichtung zur Bewirkung des Umlaufes der Flüssigkeit versehen sein. 



     PATEXT-AKSPRÜCHE   :
1. Vorrichtung zum   Färben   von Fasergut mit in   eirm   endlosen Kanal des   Färbebehälters   
 EMI2.3 
   Deckel (d) des   abgeschlossenen Behälters sich ansammelnde Gemisch von warmer Luft, Dampf und   Farbstoff teilchen wiedel   nach dem Boden des Bottichs geführt wird, um dort wieder als   Auflockermigsmittel   zu dienen.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch am Boden des Bottichs (a) an- EMI2.4 versehen sind und deren eine von der Druckleitung (j, i) des Gebläses (k), die andere aber von der Frischdampfleitung (p, p1, o) gespeist wird.
AT66880D 1913-01-04 1913-12-22 Vorrichtung zum Färben von Fasergut. AT66880B (de)

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AT66880B true AT66880B (de) 1914-10-26

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