AT64856B - Kinematographischer Apparat für die endlose Projektion von zwei Filmbändern. - Google Patents

Kinematographischer Apparat für die endlose Projektion von zwei Filmbändern.

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AT64856B
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AT
Austria
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cinematographic apparatus
contact
motor
film
frame
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English (en)
Inventor
Hermann Deckwer
Eugen Schuefftan
Original Assignee
Hermann Deckwer
Eugen Schuefftan
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Description


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  Kinematographischer Apparat für die endlose Projektion von zwei Filmbändern. 
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 Filmspulenpaaren angeordnet sind, derart, dass beim Betriebe des Apparates in der Projektion der auf den beiden   Filmbändern   angeordneten Bilder keinerlei Unterbrechung eintritt. 



   Ein Apparat entsprechend der Erfindung besitzt also den grossen Vorteil, dass mit   ihm   
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 verhältnismässig sehr geringen Raum unterzubringen ist. 



   Die zur Erreichung des dargelegten Zweckes dienende Apparatur besteht im wesentlichen darin, dass vier Filmspulen in einem im Apparat quer verschiebbaren Gestell um zwei übereinander liegende Achsen drehbar gelagert sind, indem die Spulen zu zwei je auf einer Achse sitzen. Je 
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 die Windungsrichtung der beiden Films entgegengesetzt ist. Infolgedessen laufen die beiden Films bei der Drehung der beiden Achsen stets in entgegengesetzter Richtung.

   Durch eine derartige Ausbildung des Apparates wird erreicht, dass je nach der Stellung des die   Filmspulcn   tragenden Gestelles im Apparat beim Abrollen der Spulen entweder der eine Film oder der 
 EMI1.4 
 stets, wenn der eine Film sich von seiner oberen Rolle abwickelt, der andere   zurxeit unsichtbare   Film sich auf seine obere Rolle zurückwickelt und umgekehrt,
Bei einem Apparat entsprechend der   Erfindung wird die Verschiebung   des die   beide !)   Filmspulenpaare tragenden Gestells nach beiden Richtungen   hin     selbsttätig   mit Hilfe eines   be-   
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   Es ist   ersichtlich, dass   beim Drehen des Kontakthebelendes     m diejenige   Lage, bei der dieses Ende M in Berührung mit der Kontaktschiene x tritt, der   Verschiebungsmotor o   eingeschaltet wird und der Spulenantriebsmotor i ausgeschaltet wird. 



   Nach Ausschaltung des Verschiebungsmotors o wird alsdann der Spulenantriebsmotor   t   dadurch wieder eingeschaltet, dass das rückwärtige Ende u' des zweiten Kontakthebels in Berührung mit dem Kontaktstück   ?'gelangt,   wobei entsprechend dem Schaltungsschema der Motor i nummehr einen Strom anderer Richtung erhält, so dass er sich in entgegengesetzter Richtung als bei   Schliessung   des Betriebsstromes durch u, w dreht,
Bei der nächsten Schaltung wird alsdann wieder der Verschiebungsmotor o eingeschaltet, indem das Kontakthebelende u' gegen die Kontaktschiene x' zur Anlage kommt und die Führung des Stromes ist alsdann derart, dass auch dem Verschiebungsmotor ein Strom anderer Richtung zugeführt wird, als wenn die Schliessung desselben durch Kontakthebelende u und Kontakt-   schiene J ;

   erfolgt   wäre. 
 EMI3.1 
 Apparates und den Motoren o und i eine Hilfsschaltung angeordnet sein, welche durch die Bewegung der    Kontakthebel) und r'betätigt   wird und ihrerseits die Stromkreise für   die Motoren u und i   in der   erforderlichen   Art und Weise ein-bzw. ausschaltet. 



    PATENT ANSPRÜCHE :     @,     Kinematographischer Apparat. gekennzeichnet   durch vier zu zweien auf einer Achse sitzenden in einem in Apparat quer verschiebbaren (gestell gelagerte Filmspulen, bei denen die   Windungsrichtung   der Films bei je zwei ein Paar   bildendenden   Spulen entgegengesetzt ist, 
 EMI3.2 
   beiden Pilmbänder erzeugt werden   kann.

Claims (1)

  1. 2. Kinematographischer Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Elektromotore, deren einer das Gestell, welches das Schaltwerk und die beiden Filmspulenpaare trägt, vor dem Kondensor selbsträtig hin und her bewegt und deren anderer auf dem ver- schiebbarcn Gestell gelagert ist und den Betneb der Filmbänder während des Stitistandes des ersten Motors bewirkt. EMI3.3 Motorsschliesst.
    5, Kinematographischer Apparat nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktstücke für die Einschaltung des Verschiebungsmotors nach den Seiten hin nach abwäets gekrummt sind, so dass bei der Verschiebung des Gestells die Kontakthebel wieder um ein gewisses Mass emporgedrückt werden.
    6. Kinematographischer Apparat nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die EMI3.4 der zweite Kontakthebel in Verbindung mit dem zugehörigen Gleitkontakt für die Einschaltung des Spufenantriebsmotors gelangt.
    7, Kinematographischer Apparat nach Anspruch 3 bis 6. dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktstücke für den Verschiebungsmotor und den Spulenantriebamotor derart in den Stromkreisen für diese Motore angeordnet sind, dass je nach dem, durch welche Kontakte die Stromkreise geschlossen werden, die Motore entweder nach der einen Richtung oder nach der anderenRichtungumlaufen.
AT64856D 1912-07-25 1913-07-16 Kinematographischer Apparat für die endlose Projektion von zwei Filmbändern. AT64856B (de)

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