AT64413B - Wechselgetriebe. - Google Patents

Wechselgetriebe.

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AT64413B
AT64413B AT64413DA AT64413B AT 64413 B AT64413 B AT 64413B AT 64413D A AT64413D A AT 64413DA AT 64413 B AT64413 B AT 64413B
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AT
Austria
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springs
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speed
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Inventor
Arthur John Fippard
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Arthur John Fippard
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Description


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    Wechselgetriebe.   



   Die Erfindung betrifft ein Wechselgetriebe und besteht dem Wesen nach darin, dass um eine Kurbelwelle oder dgl. mehrere Zylinder oder dgl. angeordnet sind. wobei in den Zylindern mit der Kurbelwelle fest verbundene Kolben, Blöcke oder dgl. geführt sind, die von Federn derart beeinflusst werden, dass sich zwischen der Kurbel oder dgl. und den Zylindern oder dgl. ein veränderlicher Druck erzeugen und daher eine veränderliche Geschwindigkeit zwischen der Kurbelwelle und den Zylindern erzielen lässt, wobei die Drehung entweder von der Welle auf die Zylinder oder umgekehrt übertragen wird. 



   In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsformen der Anordnung veranschaulicht. 



  Fig. 1 stellt eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer vierzylindrigen Getriebeanordnung dar.   Fig.'-'ist   eine Endansicht nach Fig. 1. Fig. 3 zeigt einen mit einem selbsttätigen ReglerausgerüstetenFederzylinder. 



   Nach Fig. 1 und 2 liegt die Antriebswelle a gleichachsig zur getriebenen   Welle b,   wobei die Kurbel c der Welle a durch ein Gewicht   c   ausbalanciert ist ; an der Kurbel greifen die Stangen d der Kolben e an. Hinter den letzteren befinden sich in Zylindern/'   Druckfedern g,   deren aussere Enden sich gegen einstellbare ringförmige Kappen h legen, die durch biegsame Kabel i mit einem Bund j, der sich   uuttels   eines Kabels auf der   Welle b hin   und her bewegen   Heisst,   verbunden sind. 



   Wird der   Bund   j nach aussen bewegt, so wird durch Vermittlung der Kabel i zwischen den Ringkappen h und den Federn g ein Druck erzeugt, der hinreichend gross gewählt 
 EMI1.1 
 fest verbundene Welle b angetrieben wird. 



   Wenn umgekehrt der Druck auf die Federn aufhört oder die Belastung der angetriebenen Welle grosser ist als die Kraft der Federn, so werden sich die Kolben in ihren 
 EMI1.2 
 die Welle b nicht übertragen wird. 



   Nach. Fig. 3 ist die Kurbelwelle 1 wieder das antreibende Organ und das Gehause 2 
 EMI1.3 
 Antrieb   aufnehmen.   Sie sind so   stark, dass sie uurch die kleineren   Federn 5 nicht beeinflusst   werden, soiango dio erforderttche Geschwindigkeit   nicht überschritten wird. Die Federn 5 lassen sich, wie ersichtlich, von der Aussenseite des Gehäuses einstellen.

   Sobald die ge-   wünschte     Geschwindigkeit überschritten wird,   wird die Zentrifugalkraft, welche auf dab am unteren Ende der kleineren Feder befestigte Gewicht   6   wirkt, so gross werden,   dalss   die grösseren Federn zusammengedrückt werden und eine Drehung der Kurbel mit einer Geschwindigkeit gestatten, die grösser ist als diejenige dos Gehäuses. 
 EMI1.4 
 Geschwindigkeit öffnet und mit den Antriehsfedern auf gleiche Art wie die Gewichte 6 verbunden ist ; auch ein elektrisch oder mechanisch betätigter Regler kann hiefür verwendet werden. 



   Die Erfindung lässt sich für mannigfache Zwecke in verschiedenen Ausführungen verwenden. So könnte z. B. die Welle b oder die Welle   3   als Lager dienen und die Zylinder 

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 EMI2.1 
 den Zylindern oder am Gehäuse befestigt sein oder das Gehäuse mit den Zylindern kann als Schwungrad eines Motors dienen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Wechselgetriebe, gekennzeichnet durch mehrere um eine Kurbelwelle oder dgl. angeordnete Zylinder oder dgl., in welchen mit der Kurbelwelle fest verbundene Kolben oder dgl. geführt sind, die von Federn derart beeinflusst werden, dass sich zwischen der Kurbel oder dgl. und den Zylindern oder dgl. ein veränderlicher Druck erzeugen und daher eine veränderliche Geschwindigkeit zwischen der Kurbelwelle und den Zylindern erzielen lässt, wobei die Drehung entweder von der Welle auf die Zylinder oder umgekehrt übertragen wird.

Claims (1)

  1. 2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die auf die Kolben wirkenden Federn (g) die auf die Zylinder abschliessenden Ringkappen (h) stützen, die sich zweckmässig gleichzeitig mittels biegsamer Kabel (i) oder dgl. verstellen lassen.
    3. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die Kolben (e) und die Druckfedern (g) Fliehgewichte (6) eingeschaltet sind, welche beim Überschreiten der gewünschten Geschwindigkeit den Druck der auf die Kolben wirkenden Federn (y) selbsttätig verringern, um so die Geschwindigkeit auf das gewünschte Mass zurückzuführen.
AT64413D 1912-06-01 1913-01-21 Wechselgetriebe. AT64413B (de)

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GB64413X 1912-06-01

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AT64413B true AT64413B (de) 1914-04-10

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