DE192256C - - Google Patents
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- DE192256C DE192256C DENDAT192256D DE192256DA DE192256C DE 192256 C DE192256 C DE 192256C DE NDAT192256 D DENDAT192256 D DE NDAT192256D DE 192256D A DE192256D A DE 192256DA DE 192256 C DE192256 C DE 192256C
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- shaft
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B57/00—Internal-combustion aspects of rotary engines in which the combusted gases displace one or more reciprocating pistons
- F02B57/08—Engines with star-shaped cylinder arrangements
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)
Description
KAISERLICHES
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Kraftmaschine mit einem oder mehreren
kreisenden Zylindern, insbesondere zum Antrieb für Kraftwagen und Lokomobilen.
Es sind bereits Maschinen mit kreisenden Zylindern und exzentrisch zur Achse der angetriebenen Welle liegender Drehachse bekannt.
Es sind bereits Maschinen mit kreisenden Zylindern und exzentrisch zur Achse der angetriebenen Welle liegender Drehachse bekannt.
Im vorliegenden Falle beruht die Erfindung
ίο darin, daß die Welle der Maschine und die
angetriebene Welle getrennt voneinander und so gelagert sind, daß sich die Lagerung der
Maschine auf der einen Seite, die Lagerung der angetriebenen Kurbelwelle dagegen auf
der anderen Seite der Drehebene der Zylinder befindet, wodurch bei Maschinen dieser
Art eine Ableitung der Arbeit ohne Anwendung umständlicher Übertragungsmechanismen
erzielt wird..
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in den e
Fig. ι bis 3 in drei verschiedenen Ausführungsformen
in je einem Längenschnitt als einzylindrige bzw. zweizylindrige und vierzylindrige
Maschine veranschaulicht, während Fig. 4 einen Querschnitt durch die Zylinderachse
gemäß Fig. 2 von rechts gesehen darstellt.
Wie Fig. ι erkennen läßt, ist auf einer bei α drehbar gelagerten Welle c ein Zylinder
d angeordnet, dessen Achse radial zur Mitte der Welle c gerichtet ist. Der Kolben e,
welcher mittels Gas, Dampf, Luft o. dgl. angetrieben werden kann, ist mittels der Kolbenstange/
mit der Kurbel g der Hauptwelle h drehbar verbunden. Der Zapfen i der Kurbel
greift in ein Lagerauge der Kolbenstange/ein. Die Hauptwelle h ist parallel zur Welle c
bei k und / und in einem Abstande von dieser gelagert, welcher der Länge des Halbmessers
des Kurbelkreises gleich ist. Zum Ausgleich des an der Kurbel angreifenden Gewichtes des Kolbens und der Kolbenstange
ist auf der Welle h zweckmäßig ein Gegengewicht befestigt oder an einem auf
dieser Welle aufgekeilten Schwungrade angeordnet.
Die in der Fig. 2 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der oben beschriebenen
dadurch, daß zwei Zylinder d vorgesehen sind. Die beiden Zylinder sind miteinander verbunden und mit der Welle a
drehbar und im gleichen Abstande von der Mitte der Welle ä angeordnet. Die Kolben e
der Zylinder d haben eine gemeinsame Kolbenstange/, in deren Mitte ein Lagerauge vorgesehen
ist, welches den Kurbelzapfen i der Welle h umfaßt. Der Abstand der Welle h
von der Welle α ist gleich der Länge des Kurbelkreishalbmessers.
Die in der Fig. 3 dargestellte Ausführungsform zeigt eine Welle h, welche mit zwei
Stirnkurbeln g versehen ist, die zueinander' um i8o° versetzt sind. An jede derselben
greift die Kolbenstange eines der beiden Zylinderpaare an. Diese Anordnung hat den
Vorteil, daß das Gegengewicht, welches zur Ausgleichung des Gewichtes der Kolbenstange
und Kolben bei der Verwendung eines einzigen Zylinderpaares notwendig wäre, erspart
wird, da die Gewichte der beiden Kolbensysteme einander aufheben. Die Kurbelwelle
i ist zweckmäßig mit einem Zahnrad η versehen, von welchem die Drehung nach
Bedarf auf ein größeres Zahnrad ο übertragen werden kann, um eine Verringerung der Umdrehungszahl
zu erhalten.
ίο Es. ist klar, daß die Maschine als Explosionskraftmaschine
arbeiten oder mit Dampf, Gas, Luft oder mit jedem beliebigen anderen Druckmittel getrieben werden kann.
Wegen der vollkommenen Ausgleichung der Massenwirkungen, und da freie Kräfte,
welche eine Erschütterung der Maschine herbeiführen könnten, nicht auftreten, eignet
sich die Maschine vorzüglich als Antriebsmaschine für Kraftwagen, Lokomobilen
u. dgl.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Maschine mit kreisenden Zylindern und exzentrisch zur Achse der angetriebenen Welle liegender Drehachse, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle der Maschine und die angetriebene Welle getrennt voneinander und so gelagert sind, daß sich die Lagerung der Maschine auf der einen Seite, die Lagerung der angetriebenen Kurbelwelle dagegen auf der anderen Seite der Drehebene der Zylinder befindet.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE192256C true DE192256C (de) |
Family
ID=455585
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT192256D Active DE192256C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE192256C (de) |
-
0
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