AT62871B - Verfahren zur gleichzeitigen Verringerung der Zinkzunahme an Eisenröhren, Eisenstäben und dgl., der Bildung von Hartzink und Salmiakschlacke beim Verzinken im Heißbade unter Anwendung einer äußeren Abstreifvorrichtung. - Google Patents

Verfahren zur gleichzeitigen Verringerung der Zinkzunahme an Eisenröhren, Eisenstäben und dgl., der Bildung von Hartzink und Salmiakschlacke beim Verzinken im Heißbade unter Anwendung einer äußeren Abstreifvorrichtung.

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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

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   Zur   Erläuterung   des Verfahrens dienen die Zeichnungen, in welchen zeigen :
Fig. 1 ein Zinkbad im Aufriss,
Fig. 2 im Grundriss,
Fig. 3 in Seitenansicht in dem Arbeitszustande, in welchem die Röhren zum Herausziehen bereitliegen,
Fig. 4 und 5 die Greifervorrichtung in Vorder-und Seitenansicht. 



   1 ist das Zinkbad, 2 sind die Eisenröhren, von denen im vorliegenden Falle sechs angenommen sind, welche als fertig verzinkt gedacht und soweit aus dem Zinkbade herausgezogen sind, dass sie durch die Greifervorrichtung erfasst werden können : sie nehmen also eine Schräglage ein. 



  Zunächst werden sie einzeln in die als Auflage oder Vorabstreifvorrichtung dienende   Zneibeiüge   Schablone 3 gelegt ; dann wird um die Röhren die zusammenhängende Asbestschnur 4 gewickelt, die unter Spannung gehalten wird. Hierauf werden die Röhren mit dem in Fig. 4 und 5 gezeigten Werkzeug erfasst, das soviel Klemmfächen 5 hat, als Röhren gleichzeitig abgestreift werden sollen. 
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1. Verfahren'zur gleichzeitigen Verringerung der   Zinkzunahme   an Eisenröhren, Eisenstäben und dgl., der Bildung von Hartzink und Salmiakschlacke beim Verzinken im Heissbade unter Anwendung einer äusseren Abstreifvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Eisenröhren bzw. Stäben gleichzeitig durch die Abstreifvorrichtung gezogen wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifvorrichtung von einer zusammenhängenden, um sämtliche Röhren bzw. Stäbe nacheinander gewickelten und gespannten Schnur, z. B. aus Asbest, gebildet wird, wobei die bisherige Schablone mit entsprechend vermehrten Auilagestellen zur Auflage oder zum Vorabstreifen dienen kann.
    3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Herausziehen der Röhren bzw. Stäbe aus dem Heissbade dienende Greifervorrichtung soviel Klemmflächen trägt, als Röhren bzw. Stäbe aus dem Heissbade gleichzeitig gezogen werden sollen.
AT62871D 1911-10-25 1912-10-23 Verfahren zur gleichzeitigen Verringerung der Zinkzunahme an Eisenröhren, Eisenstäben und dgl., der Bildung von Hartzink und Salmiakschlacke beim Verzinken im Heißbade unter Anwendung einer äußeren Abstreifvorrichtung. AT62871B (de)

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