AT62317B - Vorrichtung zum Einstellen der Laternen an Motorfahrzeugen. - Google Patents

Vorrichtung zum Einstellen der Laternen an Motorfahrzeugen.

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AT62317B
AT62317B AT62317DA AT62317B AT 62317 B AT62317 B AT 62317B AT 62317D A AT62317D A AT 62317DA AT 62317 B AT62317 B AT 62317B
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lantern
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Johanne Helene Riemann
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Johanne Helene Riemann
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  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description


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 Länge dieses Hebels verändert werden kann. Hindurch wird erreicht, dass der Ausschlag des Hebels   82   bzw. der Ausschlag der Laternen verändert und in   seiner Grösse dem Ausschlage der   Lenkräder angepasst werden kann. 



   Da in dem   Steuergetriebe   gewöhnlich Spiel oder toter Gang vorhanden ist, während der Antrieb für die Laternen kaum merklichen toten Gang besitzen wird, so würde bei kleiner Drehung des Steuerrades bereits ein Ausschwenken der Laternen erfolgen, obgleich ein seitliches Ausschwenken der Lenkräder noch nicht stattgefunden hat. Um diesem Übelstand zu begegnen und ein gleichzeitiges Ausschwenken der   Lenkräder   und Bobinen zu erzielen, wird in das Antriebs- 
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 ist ein Teil r1 der Schubstange r zylinderartig ausgehöhlt. In diesem Zylinder bewegt sich ein   Kolben r.,   der mit dem übrigen Teil der Schubstange r fest verbunden ist und bei seiner Bewegung nach beiden Richtungen hin gegen die als Anschläge dienenden Begrenzungen r2 des Zylinders anstösst.

   Diese Anschläge sind verstellbar, so dass der Hub des Zylinders gleich dem toten Gang in der Steuerung der Lenkräder gemacht werden kann. 



   Bei dieser Ausführung des Gestänges werden die Laternen in ihrer Mittelstellung durch eine Federarretierung festgehalten. 
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 mit Hängearm p und   Glied s. ; entweder   durch Doppelgelenk oder Kugelgelenk verbunden werden. Die Verbindung der rechten mit der linken Laterne wird von Glied   82 zu   Glied   83   durch Hebel s und von Glied   83   zu Glied s4 vermittelst Stange v bewirkt. Zwecks leichterer Montage und Ver- 
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 verstellbar sind. 



   Die Übertragung der Betätigung von den Gliedern   $   und   S1   auf die Laternenhalter u erfolgt durch das Rohr t. welches in Halter   M ; gelagert ist.   



   Halter   M', welche bei der Montage   in ihrer Länge durch Abschneiden am unteren Ende 
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 abgefeilt oder geformt werden können und am Chassisrahmen durch Bolzen   oder Nieten Mg zu   befestigen sind (Fig.   2, 3, 4, 5).   



   Zum Befestigen der Laternenhalter an   beliebigen Wagentypen   unter Vermeidung der   gewöhnlich   bestehenden Notwendigkeit. Löcher in den Chassisrahmen zu bohren, wird   ein   
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 ist angelenkt an eine Muffe 7 bzw. an eine armartige Verlängerung 41 derselben, von welcher der Antrieb der Laternen bewerkstelligt wird. Zur Kupplung mit dem Steuerrade dient das äussere Ende 37 des Hebels   38,   dessen Gestalt aus Fig. 2 ersichtlich ist. Das Hebelende 37 umfasst ein auf einen Arm   42   des Steuerrades 58 angenietetes   Führungsstück   46 derart, dass es sich auf diesem gleitend verschieben kann. 



   In der gezeichneten Stellung wird der Hebel 38 durch die Kraft der um den Stift 45 unigelegten Feder gegen das Gleitstück 46 festgedrückt. Wird die Kupplung gelöst, d. h. der Hebel 38   abwärtsgeschwenkt,   so gleitet diese Feder über einen entsprechend gestalteten Vorsprung des   Hebelgelenkes 39, 40   und legt sich, wenn der Hebel in die senkrechte Lage gelangt ist, hinter einen exzentrischen Vorsprung 39a des Hebelendes   39,   wodurch der Hebel wiederum festgehalten ist. 



   Der Hebelarm 38 wird zweckmässig aus Federstahl hergestellt, so dass die Kupplung selbsttätig ausspringen kann, wenn infolge von Klemmungen in der Laterneneinstellvorrichtung ein   übermässiger   Widerstand auftritt. Auf diese Weise werden etwaige, für die Insassen des Fahrzeuges durch Versagen der Laterneneinstellvorrichtung entstehende Gefahren vermieden. Damit im letzteren Falle der Hebelarm   38 sicht   zwischen die Speichen des Steuerrades springen kann. ist eine Einstellschraube 44 vorgesehen, welche an die Verlängerung der Muffe 7 anschlägt. 



   Die vom Steuerrade aus mittels des Hebels 38 auf die Muffe 7 übertragene Bewegung wird auf ein Hauptrohr 1 weitergeleitet, welches die Steuersäule konzentrisch umgibt. Dieses Ruhr ist mit Flachgewinde derart versehen, dass sich die Muffe 7 auf demselben auf-und abwärts- 
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 und   11   gesichert sind. Die Federn 6 und 8 sind nun mit dem einen Ende in die Muffe 7 und mit dem anderen Ende in die Ringkörper 3 bzw. 9 eingelassen. 



   Erfolgt demnach eine Drehung der Muffe 7 von Seiten der Lenkvorrichtung. so schraubt 
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 das Hauptrohr 1 der Drehung nachfolgt. 



   Das Hauptrohr 1 ist nicht unmittelbar auf der festen Steuersaule 59 gelagert, sondern dreht sich auf einem Zwischenrohr 2, welches verschiedene Stärken erhalten kann.   um   das Anbringen der Vorrichtung an verschiedenen Fahrzeugsvstemen zu ermöglichen. 



   An dem unteren Ende ist das Rohr 1 ebenfalls mit Gewinde und einer Mutter bzw. einer mit passendem Innengewinde ausgestatteten Büchse   79 versehen. weiche sieh   bei Drehung des 
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 Teile 7. 1 19 und 31 nicht sofort bei Beginn der Drehung des Steuerrades, sondern erst in den. Augenblicke in wetchem die Schwenkung der Lenkräder einsetzt. Um dies zu verwirklichen, wird das Rohr 1 mittels einer Sperrvorrichtung anfangs undrehbar festgehalten, so dass sich die Muffe 7 zunächst um ein gewisses   Stück   entgegen der Wirkung der Federn 6 und   A'verschraubt,   wobei das Hebelende 37 auf der Führung 46 entlanggleitet. Die Mitnahme des Rohres bzw. die Unterbrechung der Schraubbewegung der Muffe 7 erfolgt in dem   Augenblicke, in welchem die   Sperrung aufgehoben wird. 



   Die hiezu dienende Einrichtung ist folgende :
Auf der Aussenseite des oberen zylindrischen Endes der Hülse 28 ist ein Ringkörper 21 angeordnet, welcher infolge der Anordnung einer Nut, in welche die am   Absatze des Teiles S'   
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   gesicherter Schräubchen 21   an Hülse 28 befestigt ist und sucht den Ringkörper   U   nach aufwärts   bis/, ur Kante   der Hülse 28 zu drängen, über welche dieser infolge entsprechender Ausbildung   des Keiles nicht hinausgelangen   kann.

   Auf der Innenseite der Hülse 28 ist ein Ringkörper 1-1   angeordnet, welcher   in ähnlicher Weise (Fig. 10) auf einer zylindrischen Fortsetzung des Ring- 

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 dienenden, abnehmbaren oberen Schale 69 (Fig. 15 und 16), in welche ein kurzes Rohrstück 71 eingesetzt bzw. eingelötet ist. In dieses wird das Ende des von der Antriebsvorrichtung hergeleiteten   Umhüllungsrohres     30   eingeschraubt, welches an der Innenseite, ebenso wie das Rohr   71,   genau kreisförmig entsprechend dem Umfang des Drehteiles abgeschnitten ist, wobei die Kanten von Nut und Rohr genau   zusammenfallen.   Der Deckel 69 wird mittels Schrauben 70 auf der unteren Schale befestigt. 



   Für die biegsame Welle wird eine neue und eigenartige Konstruktion angewandt, um mit der ersteren sowohl Schub- als auch Zugkräfte übertragen, also im vorliegenden Falle die Laternen in beiden Richtungen drehen zu können. Zu diesem Zwecke wird die Welle aus drei Teilen zusammengesetzt, aus   einem   inneren, für die Übertragung der Zugkräfte dienenden Kern 31a, welcher zweckmässig durch ein Drahtseil gebildet wird, weiters aus einer - zweckmässig spiralig 
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 aus dem   äusseren   Führungsrohr   30.   Der Konstruktion liegt dabei der Gedanke zugrunde, dass eine derart ausgebildete Welle bei einer bestimmten Länge des beliebig gestalteten Führungs   rohres   stets   um   den gleichen Betrag an   dem   einen Ende desselben austreten muss,

     wu   welchen sie an dem anderen Ende in das Rohr hineingedrängt wird. 



   Bei dem abgebildeten   Laternenhalter tst   die äussere Umhüllung an eine die Ringnut ab- 
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 gewickelt ist, durch dessen Drehung die für die richtige Wirkungsweise der spiraligen Umhüllung   notwendige Vorspannung erzielt wird Die Stellung der Schraube 67 wird durch Schräubchen 68   gesichert. Durch Einschieben oder Herausziehen der biegsamen Welle wird somit der Drehteil bzw. die Laternengabel in dem gewünschten Sinne gedreht. Der Ausschlag des Drehwinkels kann durch die im oberen Teile des Gehäuses 72 angebrachten Stellschrauben 73 und   73a   nach beiden Richtungen hin begrenzt bzw. reguliert werden, zu welchem Zwecke an der Unterseite des Drehteiles entsprechende Anschläge angegossen sind. Werden die Laternen mit   Yoreilullg,   
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 in den vollen Ausschlag gedreht ist.

   In diesem Falle treten die Federn 6 und   A'   (Fig. 8). wie oben erwähnt, in Wirksamkeit. 



   In Fig. 17 ist der obere Laternenhalter teilweise in Ansicht veranschaulicht und die zur Aufhängung der Lateren bestmmte Gabel dargestellt, welche auf das obere Ende   des Rohres 6   aufgeschobenwird. 



   Die Gabelarme sind hohl und emer derselben dient als Zuleitung fur die das Kippen der 
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   Soll eine Arretierung der Laternen nach   Auskupplung   des Hebels   : 38' vorgenummen   werden, so kann dieselbe bei gesenkter Lage durch Einhaken des   äusseren Hebelendes   in eine passende Aussparung in der testen Steuersäule erfolgen. Die Hülse 28' ist bei dieser   Ausführung   entsprechend verkürzt : ihre Befestigung an der Steuersäule mittels Zapfen 26'und   Überwurfmutter 27'ist   lie gleiche wie bei der Bauart der Fig. 8. 



   Bei der in der Zeichnung dargestellten Vorrichtung werden durch die Antriebsvorrichtung geleichzeitig zwei Laternenpaare bewegt, für welche des Beispiels wegen zwei   verschiedene   tragungsvorrichtungen benutzt werden. Der Antrieb erfolgt für das eine Paar, wie vorher,   durch   
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 stück 90 eingeklemmt und durch das in die Hülse   ; ! 8' eingesetzte   Rohr   29'bzw.   dessen Verlängerung 31' geführt wird. Es ist mit dem anderen Ende an einer der Laternen des Paares befestigt welche ihrerseits mit der anderen in beliebiger Weise gekuppelt ist. Die Bewegung der Lenk Vorrichtung wird auf das andere Paar (linke Seite der Fig. 18) durch ein in sich geschlossenes Seil   31" übertragen.

   Das   letztere ist in das Führungsröhrchen 92 eingeklemmt, welches seinerseits in das an der Muffe 19'befestigte Ansatzstück 90a eingesetzt ist und somit an der Auf-und Niederbewegung der Muffe teilnimmt. Es gleitet dabei in einem Schlitz eines mit der Hülse   M'ver-   bundenen Rohres 93. Das Seil.   l ?" ist   nach aufwärts über die um den Stift 91a drehbare Rolle 91 geführt und läuft dann hinter derselben (und demnach in der Zeichnung nicht sichtbar) wieder 
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 Laterne dieses Paares, mit welcher es in gleicher Weise verbunden ist. um dann zu der in Fig. IS dargestellten   Antriebsvorrichtung zurückzukehren,   indem es von unten her wieder in das Röhrchen 92 eintritt. 



   Auch bei dieser   Ausführungsform   werden die Laternen mit grösserer Geschwindigkeit schwenkt als die Lenkräder und dementsprechend vorzeitig arretiert. die Weiterbewegung des   Steuerrades   wird in diesem Falle durch Federn aufgenommen, welche zweckmässig im Laternenhalter selbst angebracht werden, wie dies in der noch zu behandelnden Ausführungsform der Fig. 21 dargestellt ist. Das Mass der Voreilung wird durch passende Wahl der Steigung für das die Büchse 19 
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 eine biegsame Welle oder ein   geschlossenes Seil benutzt wird. erfolgt die Einstellung gleichmässig   für beide Laternen eines Paares.

   Mit Rücksicht darauf. dass bei modernen Fahrzeugen die vorderen Scheinwerfer durch die   Schutzbleche der Laufräder   an genügend   weitem   Ausschwingen nach 
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 Laternen um ungleiche Winkel   bewerkstelligen zu können,   so dass (vgl. Fig. 22) die vollbewegliche   Laterne stets die genügende   Beleuchtung der Kurve ermöglicht. In Fig. 22 ist der Wagen in einer   Stellung gezeichnet,   in welcher er eine linke Kurve zu nehmen in Begriff ist :   in dieser Stelium :     . soll durch die Vorrichtung gemäss der Erfindung   die rechte vordere und die linke hintere Laterne voll ausgeschwungen werden können. Dies wird dadurch erreicht. dass in die Übertragungs. 



  Vorrichtung zu jeder Laterne eine Feder eingeschalter wird-zweckmässig innerhalb des Laterenhalter - welche die weitere Bewegung der Antriebsvorrichtung zulässt. wenn die   L8ternf'll-   drehung selbst durch einen einstellbaren Anschlag unterbrochen ist Die gleiche Einrichtung 
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 angebracht, welche die Laternen stets nach der einen Richtung zu drehen sucht. Die Schwenkung nach der entgegengesetzten Richtung erfolgt durch den Seilzug entgegen der Wirkung dieser Feder. Die Wirkungsweise ist also die. dass zunächst der Drehteil durch das Seil mitgenommen wird und mittels der Zwischenfeder 101 das bewegliche   Zwischenstück 103 mitzieht   unter Spannung der Rückzugsfeder 102. bis der Anschlag   103a zum Anliegen   an eine der Stellschrauben kommt.

   Die weitere Bewegung des Drehteiles geht dann unter Spannung der Feder 101 vor sich. 



   Um die Steuerung möglichst wenig zu belasten, wird die Anordnung so getroffen, dass die Rückzugsfedern der beiden Laternenhalter eines Paares in entgegengesetzter Richtung wirken : entsprechend erfolgt die Montage der Zugseile (z. B. 98 und 99). Der beschriebene Laternenhalter findet auch   zweckmässig   Verwendung, wenn die Aufgabe gelöst werden soll. vom Führersitz aus die beiden oberen Laternen zurückdrehen zu können. zwecks Beleuchtung der   rückliegenden   Strasse.

   In diesem Falle werden die Seile zu den beiden Laternen in entgegengesetzten Richtungen   um   den Drehteil geschlungen und an   '"'r'n   Knopf oder Hebel in der Nähe des Führersitzes herangeführt. derart, dass durch die Betätigung desselben beide Laternen gleichzeitig gegen die Spannung 
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 ist auch die   umgekehrte     Anordnung, nämlich derart,   dass der Seilzug die Vorwärtsdrehung bewirkt, möglich. 



   In Fig. 22 ist des Beispieles wegen eine Anordnung mit geschlossenem Seil für die vorderen Scheinwerfer 104 und 105 und eine Anordnung mit einfachen Seilen und   Rückzugsfedern für   die   Laternen J06   und 107. zu welchen die Seile 98 und 99 geleitet sind. angedeutet. Die Seile 9C   und 97 s) nd. wie ersichtlich,   durch das   Yerbindungsseil   108 miteinander vereinigt. 



   PATENT ANSPRÜCHE : 
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   richtung mit Hilfe   der Lenkvorrichtung. dadurch gekennzeichnet, dass   der Antrieb zur Bewegung   der Laternen   vom Stcuerrade oder einem oberhalb   des   üblichen   Schneckengetriebes im Bereich des   Führersitzes   gelegenen Teil der Steuerwelle abgeleitet ist. 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 9> EMI9.1 EMI9.2 <Desc/Clms Page number 10> EMI10.1 während der andere (66) mit der Lenkvorrichtung durch ein um seinen Umfang geschlungenes, nur nach einer Richtung wirksames Zugorgan verbunden ist, welches durch eine entgegengesetzt wirkende zweite Feder (102) beständig in Spannung erhalten wird.
    24. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 20 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenfedern (lot) eines Laternenpaares im entgegengesetzten Drehsinne wirken, so dass sich die auf die Lenkvorrichtung übertragenen Spannungen der Zugorgane gegenseitig möglichst aufheben.
    35. Vorrichtung nach Anspruch 6 und 7. dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung EMI10.2
    27. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 26. dadurch gekennzeichnet, dass der biegsame Teil des Ubertragungsgliedes tangential in eine die Fortsetzung des " Führungsrulues (30) bildende und durch eine zylindrische Wand des festen Teiles des Laternenhalters begrenzte Einkehlung (64) EMI10.3
AT62317D 1910-03-04 1911-03-04 Vorrichtung zum Einstellen der Laternen an Motorfahrzeugen. AT62317B (de)

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