AT61440B - Vorrichtung zur Verstärkung von Flanschenverbindungen. - Google Patents

Vorrichtung zur Verstärkung von Flanschenverbindungen.

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AT61440B
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  • Flanged Joints, Insulating Joints, And Other Joints (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


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  Vorrichtung zur Verstärkung von   Flan8chenverbindungen.   



   Bei grösseren Gefässen, insbesondere Lagergefässen, die aus einzelnen Schüssen zusammengesetzt werden, kommt es vor, dass die Gefässe Drücke auszuhalten haben, denen gewöhnliche Flanschenverbindungen nicht mehr gewachsen sind. Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Vorrichtung, um Flanschenverbindungen derart zu verstärken oder zu versteifen, dass sie erheblich höheren Drücken ausgesetzt werden können. 



   In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Erfindung veranschaulicht. 



   Bei der Anordnung nach Fig. 1, zu der Fig. 2 einen Einzelteil besonders veranschaulicht, ist angenommen, dass zwei mit Flanschen versehene   Gefassringe   A und Al unter Einschaltung eines Zwischenbodens B miteinander verbunden werden sollen. Zu diesem Zwecke sind die beiden Gefässringe in der üblichen Weise mit Flanschen versehen, durch die Verbindungsbolzen hindurchgezogen sind. Zur Verstärkung dieser Flanschenverbindung sind nun gemäss der Erfindung die Wandungen der Gefässringe mit Nasen F und   P   ausgestattet, die mit den Ringen aus einem Stück bestehen oder angeschweisst werden können. Über diese Nasen sind Spanneisen D und   D* mit Öfnungen E   und El gehakt. Ein solches Spanneisen ist in Fig. 2 in einer Vorderansicht besonders dargestellt.

   Es besitzt einen Vorsprung G oder   Gui mit   einem ovalen Loch H oder   Hl,   durch das die Schrauben   K oder P hindurchgehen,   die durch einen Bügel L miteinander verbunden sind. Durch Anziehen der Schrauben   Kund K1 werden   die beiden Gefässringe fest gegeneinander gezogen, wodurch die Flanschen Verbindung wesentlich verstärkt wird. Dabei wird der Druck statt auf die Fanschen auf die Tankwandung übertragen, so dass ein Biegen der Flanschen im Winkel vermieden wird und ein etwaiger   Emailleüberzug   nicht abspringen kann. Bei hohem Gefässdruck wird der Zug auf eine grössere Oberfläche der Gefässwandung verteilt. 



   Auf dem Umfange eines jeden Gefässringes sind die Nasen F und F1 in geeigneter Anzahl verteilt, so dass also die Versteifungsvorrichtung für jede Flanschenverbindung rings um das Gefäss sich mehrfach wiederholt. 



   Der Zwischenboden B kann selbstverständlich auch fortfallen. Ebenso kann die   Verstärkungsvorrichtung   auch angewandt werden, wenn es sich darum handelt, einen
Gefässring A mit einem Deckel zu verbinden. Eine solche Anordnung ist in Fig. 3 beispielsweise dargestellt. Der   Gefässring   A ist hier ebenfalls mit Nasen F versehen, über die das Spanneisen D gehakt wird. Die Schraube K ist aber bei dieser Ausführungsform mit dem Bolzen der Flanschenverbindung vereinigt und demgemäss durch die Flanschen hindurchgeführt. Die Verbindung der Flanschen geschieht dann durch die Muttern M und   ,   während das Anziehen des Spanneisens D durch die Mutter M2 stattfindet.

   Die
Muttern M,   M1   dienen dabei lediglich zum Zusammenpressen des Packungsmaterials   JV,   ebenso wie die Flanschenverbindung in Fig. 1 die Packung N zusammenzupressen hat. 
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Claims (1)

  1. an den Wandungen der zu verbindenden Teile befinden, gehakt sind und durch Schrauben , jE"' oder andere Spannvorrichtungen nach der Flanschenverbindungsstelle hingezogen werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT61440D 1912-05-18 1912-05-18 Vorrichtung zur Verstärkung von Flanschenverbindungen. AT61440B (de)

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