AT61239B - Lochverschließvorrichtung zum Ausbessern schadhafter Stellen an Luftradreifen, Röhren, Schläuchen und dgl. - Google Patents

Lochverschließvorrichtung zum Ausbessern schadhafter Stellen an Luftradreifen, Röhren, Schläuchen und dgl.

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AT61239B
AT61239B AT61239DA AT61239B AT 61239 B AT61239 B AT 61239B AT 61239D A AT61239D A AT 61239DA AT 61239 B AT61239 B AT 61239B
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AT
Austria
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shaft
hoses
tubes
closing device
pneumatic tires
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Application number
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English (en)
Inventor
Charles George Hornung
Original Assignee
Charles George Hornung
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Lochverschllessverrichtung zum Ausbessern schadhafter Stellen an Luftradreifen, Röhren,
Schläuchen und dgl. 
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 EMI2.1 
 Ende ausgestattet ist. Letzteres wird in ein zentrales Loch der anderen Scheibe C eingenietet. 



  Das äussere   EndedesSchaftosistvorteilhaftfetwas verjungt   und bildet einen Ansatz d, gegen welchen die Scheibe 0 durch das vernietete, Ende des Schaftes gehalten wird. 



   Der mittlere Teil der Scheibe B ist in der gezeichneten Konstruktion mit einem Ringstreifen e   ausgestattet, reiche ? mit   der Basis oder dem inneren Ende des Schaftes D   konzentrisch   ist und welcher im wesentlichen rechtwinkelig zu den Wandungen des Schaftes D   verlauft.   



   Beim Verschliessen der Verschlussvorrichtung auf dem Radreifen oder sonstigen Gegenstand wird zunächst der eine Kopf durch das Loch hindurchgeschoben, wie Fig.   l   angibt ; danu wird auf die andere Scheibe mit Hilfe eines passenden Werkzeuges ein Druck ausgeübt, so dass beide Scheiben so gegeneinander bewegt werden, dass sie die Wand des Luftschlauches um das Loch herum fest erfassen, wie in Fig. 2 und 5 angegeben ist. Der auf die Scheibe B ausgeübte Druck bewirkt, dass der Ringstreifen e der Scheibe B nach unten um das offene Ende des Schaftes   herum gebogen wird und dieses obere Ende des Schaftes wird sich auf sich selbst abrollen und über den stehenbleibenden Schaftteil falten.

   Der Schaft wird auf diese Weise verkiirzt un-d tiält   die Scheibe kraftschlüssig in einer Stellung, in die sie hineingedrückt wird und in welcher sie die Wandungen des Luftschlauches oder dgl. zusammenpressen muss. Während der Schaft durch den Druck auf die Scheibe verkürzt wird, wird er in keiner Weise zusammengequetscht oder gedrückt und'das Metall wird nicht in der Weise gebogen, dass es in irgend einer Hinsicht an Festigkeit verlieren würde, so dass die Festigkeit der Verschlussvorrichtung durch Zusammenpressen der Scheiben nicht leidet. 



   Die beiden Teile der Vorrichtungen können leicht in der gezeichneten Form aus Metall- 
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 Ende des Schaftes gegen den Ansatz d gelegt und befestigt ist, müssen die beiden Köpfe genau rechtwinkelig auf den Schaft und parallel und konzentrisch zueinander stehen, so dass, wenn die Vorrichtung beim Aufbringen auf einen Luftschlauch oder dgl. Artikel zusammengepresst wird,   Nuten und Rippen 6 und c genau zusammenfallen und ein dichter Verschluss des Loche, erreicht werden muss. Die beiden Teile werden in einer Presse zwischen passenden Stanzen miteinander   befestigt, so dass, da nur zwei verhältnismässig grosse Teile vorhanden sind, die Arbeit leicht und rasch selbst durch ungeschickte Arbeiter bewerkstelligt werden kann.

   Dadurch, dass der Schaft D mit der Scheibe B aus einem Stück besteht, ist keinerlei Verbindung zwischen diesen beidenTeilen, durch welche irgend ein Heraustreten von Luft erfolgen könnte. Wenn daher die vernieteten Stellen zwischen dem Ende des Schaftes und der Scheibe C lecken sollten, so kann keinerlei Entweichung der Luft zwischen dem Schaft und der anderen Scheibe B stattfinden, so dass die Vorrichtung immer noch einen vollkommenen Verschluss des Loches in dem betreffenden Gegenstand hervorbringen muss. 



   Die beschriebene Konstruktion ermöglicht auch die leichte Anbringung der Scheiben B und C mit Bezug aufeinander, nachdem die Scheiben dicht zusammengepresst sind, weil das Zusammenfalten des Schaftes D und des Ansatzes d gleichmässig um den Schaft herum stattfindet und jede radiale Bewegung des Schaftes mit Bezug auf die Scheibe verhindert ist. Wenn man den Schaft und die Scheiben in der beschriebenen Weise herstellt, so dass die Wandung des Schaftes sich auf sich selbst abrollen kann, kann auch die Vorrichtung durch ein Handwerkzeug angebracht werden, wie solche gewöhnlich in Verwendung sind, während trotzdem ein gutes Zusammengreifen der beiden Scheiben oder Köpfe auf der Wandung des betreffenden Luftschlauches erreicht wird. 



   PATENT -ANSPRÜCHE :
1. Lochverschliessvorrichtung zum Ausbessern schadhafter Stellen an Radreifen, Röhren, Schläuchen und   dgl.,   dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (D) als hohler Vorsprung mit einer (B) der beiden Abdichtscheiben aus einem Stück hergestellt ist und in das Loch der anderen Scheibe (C) eingenietet wird.

Claims (1)

  1. 2. Lochverschliessvorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die den Schaft tragende Scheibe (B) nach aussen gewölbt ist und mittels eines ebenen, zur Schaftachse senkrechten Ringstreifens (e) an den Schaft anschliesst, so dass sich bei einem von aussen auf die Scheibe (B) ausgeübten Druck dieser Ringstreifen über den Schaft biegt und dadurch eine Annäherung der beiden Scheiben der Vorrichtung eintritt, ohne'dass der Schaft in sich zusammengequetscht wird.
AT61239D 1911-02-27 1912-01-04 Lochverschließvorrichtung zum Ausbessern schadhafter Stellen an Luftradreifen, Röhren, Schläuchen und dgl. AT61239B (de)

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