AT61009B - Verfahren zur Herstellung von Schneeschuhhölzern. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Schneeschuhhölzern.

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AT61009B
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  Verfahren zur Herstellung von Schneeschuhhölzern. 



   Schneeschuhe gleiten leicht auf trockenem, besonders auf kristallinischem Schnee, weniger leicht oder sogar schwer auf nassem Schnee. Befährt man mit den   Schneeschullen   abwechselnd nassen und trockenen Schnee oder Übergangsstellen von trockenem zu nassem Schnee, so klebt der Schnee fest an dem Holz, was das Gleiten unmöglich macht. Man hat das Ankleben des Schnees dadurch zu verhindern versucht, dass man die Unterfläche der Schneeschuhe mit Öl, Teer, Wachs und dgl. bestrich, aber einerseits ist ein solcher Belag nicht dauerhaft und andererseits wird, wie die Erfahrung lehrt, hiedurch der Übelstand hervorgerufen, dass die Schneeschuhe zurückgleiten, wenn man bergauf fahren will ; nur das natürliche Holz scheint also die Eigenschaft zu haben, beim Herabgleiten wenig Reibungswiderstand zu zeigen und sich anders zu verhalten, wenn man bergauf fährt. 



   Das neue Verfahren bezweckt nun, dieses Verhalten des natürlichen Holzes gegen- über dem Schnee auch dann zu erzielen, wenn die Gleitfläche mit einem Schmiermittel, wie Fett und dgl. behandelt worden ist, um das Ankleben des Schnees bei milder Witterung zu verhindern. Es wurde nämlich gefunden, dass, wenn das Holz durch und durch mit einem geeigneten Schmiermittel imprägniert ist, die Gleitfläche auch nach Abnutzung   genügend Schmiermittel enthält, um   das Ankleben des Schnees hintanzuhalten, während das   Rückgleiten   beim Bergauffahren nicht eintritt. 



   Das vorliegende Verfahren besteht demgemäss darin, dass die Hölzer, die zur Herstellung der Schneeschuhe benutzt werden sollen oder die Schneeschuhe selbst unter hohem Druck mit geeigneten Öl-oder Teermischungen imprägniert werden, wobei auch Farbstoffe,
Harz usw. zugesetzt werden können. 



   Es wurde auch festgestellt, dass das Holz durch dieses Imprägnieren grössere Festigkeit erhält, ohne dabei spröde zu werden, d. h. das Holz erhält durch eine solche Imprägnierung eine grössere Elastizität und wird somit für die Verwendung zur Schneeschullfabrikation geeigneter. Mit anderen Worten, man kann   Hölzer,   welche in natürlichem Zustande für Schneeschuhe zu weich sind, durch geeignete Imprägnierung in gute   Schneeschuh hölzer   umwandeln. Es lassen sich hiedurch auch die guten Eigenschaften des   liseben-und   Hickoryholzes noch wesentlich verbessern. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Schneeschuhhölzern, um denselben auch bei nassem Schnee dauernd grosses Gleitvermögen zu verleihen, dadurch gekennzeichnet, dass das Holz unter hohem Druck mit geeigneten Schmiermitteln, wie Öl, Harz, Teermischungen oder dgl. imprägniert wird, so dass auch die abgenutzt Gleitfläche immer eine brauchbare fettige Beschaffenheit zeigt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT61009D 1911-09-21 1912-09-18 Verfahren zur Herstellung von Schneeschuhhölzern. AT61009B (de)

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