AT60561B - Spucknapf mit ständigem Wasserdurchlauf. - Google Patents

Spucknapf mit ständigem Wasserdurchlauf.

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AT60561B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

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Auch der Umstand, dass die Aussparungen in einer ebenen Fläche liegen, ist von wesentlicher Bedeutung. Wenn das Wasser einen scharfen Rand   übersteigen musste, so würde   das Sputum häufig, zumal bei schwacher Spülung, an diesem Rande hängen bleiben. So aber gleitet es allmählich und ohne die Möglichkeit eines Festsetzens zu den Löchern hinauf. 



   Die weitere Eigenart der Erfindung, die radial gegen den Rand laufenden Erschütterungswellen, verbindet sich mit der vorbeschriebenen. Dem von vorne entstehenden Zuge schliesst sich von hinten ein Nachschieben an, und die Wirkung ist entsprechend grösser und vollkommener, als wenn nur eine dieser Einrichtungen zu Gebote stünde. 



   Die Erzeugung von Erschütterungswellen kann auch auf andere Weise stattfinden. Wenn man es hinsichtlich Zufluss und   Napfstellung so einriehtet,   dass der Ausgangsspalt unter der Wand n bei normalem Wasserstande schon fast geschlossen ist, so entsteht für Momente eine Pressung in der Kammer und verursacht ein stossartiges Hervorquirlen des Wassers unter der Wand   ?.   



  Hinsichtlich der weiteren Wirkung gilt das gleiche wie vorhergesagt. 



   Der Zweck der Schräge l besteht darin, dass man, wenn sich auf dem   Schalengrund   Schmutz angesammelt hat und dieser hinausgespült werden soll, einen starken Wasserstrahl einleiten kann, welcher dann durch die Schräge gezwungen wird, quer über den Boden zu streichen und den Schmutz fortzuführen. 



   Die   abfliessende Flüssigkeit   gelangt durch den Behälter a und den Stutzen b nach irgend welchem Sammler, wo es leicht desinfiziert werden kann. Der neue Spucknapf kann ununterbrochen in Betrieb sein, ohne einer Reinigung ausser einem Durchspülen zu bedürfen. Da ferner das Sputum 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 vom einem Kranze symmetrisch liegender Abflusslöcher umgeben ist, so dass ständig ein radialer, gleichmässig um die ganze Peripherie verteilter Abzug stattfindet und die Sputumssocken gleich nach dem Einfall zum n chstliegenden Randpunkte geführt werden.

Claims (1)

  1. 2. Eine Ausführungsform der Erfindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Behalter, die Speischals und ein Abflussgefäss übereinanderliegen und das Speigefass einen EMI2.3 wellen herbeiführt, welche radial nach dem Rande laufend den Zug auf das Sputum durch nachschiebendeWirkungergänzen.
    5. Eine Ausführungsform der Erfindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden der Einlaufkammer mit einer Schräge (l) in die Speischale einfallt, welche Schräge bestimmt ist, einen Spülatrom quer über den Schalenboden zu leiten.
AT60561D 1912-05-09 1912-05-09 Spucknapf mit ständigem Wasserdurchlauf. AT60561B (de)

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