<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1
stücke und werden einfach zusammengeschoben, während der Vorbacker 12 nach der erwähnten senkrechten Ebene (für 2c) in zwei Teile geteilt ist, die mittels der Haken-und Stiftverbindung 23 zusammengehalten werden.
Die oberen Feuerzüge 9 sind ebenfalls nach dieser senkrechten Ebene, und zwar in den längeren Vorderteil 9a und in den Verlällgerungsteil 9b geteilt, die bei der Zusammenstellung ebenfalls einfach zusammengeschoben werden.
Die Teile 7, 8 und 9n sind an den Wänden des unteren vorderen Mantelkärperteiles 2b (Fig. 5), die Teile 9b an der Mantelverlängerung 2c (Fig. 8) und ebenso die Schienen 19 und Wendeplatten 21 an den Wänden des oberen Mantelteiles 2a (Fig. 4) unlösbar befestigt, während die vier mittleren Schienen 18 (Fig. 2) sowie die Scheideplatten 20 herausnehmbar sind. Die Schienen 19 mit den Platten 21 sind ungeteilt und stehen aus dem Mantelteil 2a ein wenig hervor.
Die Feuerzüge 9 und 7 sind gemäss der Erfindung von elliptischem Querschnitt, und zwar ist die Querschnittsform der Feuerzüge 7 schräg gerichtet. Diese Gestaltung bzw. Anordnung der Feuerziige 7,9 hat den Zweck ein bequemes Aufliegen auf den Körper des Tragtieres und demnach eine ungehinderte Bewegung desselben zu sichern.
Die Vorderwand 13, die die verschiedenen Türen (Fig. 2) trägt, und die Rückwand 14 sind in der aus Fig. 6 bzw. 7 ersichtlichen Weise zusammenklappbar ausgebildet.
Der Rauchkasten 10, der mit dem Schornstein 11 in bekannter Weise verbunden werden kann. wird mit seinen Rändern in Stützen 24 der Rückwand 14 eingehängt (Fig. 7) und mittels an der Rückwand angebrachten Vorreibern 25 festgestellt.
Zum Zusammenhalten der beschriebenen Mantelteile untereinander und mit der Vorderbzw. Rückwand dienen an und für sich bekannte Klemmverbindungsorgane 26 (Fig. 1, 2, 4 und 5). die mit dem einen Teile jedes zu verbindenden Paares gelenkig verbunden sind und Flügelmutter besitzen, die zwar ein-und ausgeschraubt, jedoch (z. B. zufolge eines an dem Ende des Schraubenbolzens nachträglich angebrachten Stiftes oder dgl.) nicht entfernt werden können.
Wie ersichtlich, sind sämtliche Verbindungsorgane (wie Haken 23, Vorreiber 2j, Klemm- schrauben 26) an den betreffenden Teilen untrennbar angebracht so dass sie nie in Verlust geraten und können durchwegs ohne Zuhilfenahme irgend eines Werkzeuges bedient, werden, so dass stets eine leichte und rasche Zerlegung und Zusammenstellung des Ofens ermöglicht und gesichert ist.
Aus den beschriebener Teilen des Ofens können nun folgende Gruppen von annähernd gleichem Gewichte (70 bis 80 kg für je ein Pferd) gebildet und diese in bekannter Weise mittels
EMI2.2
Tiere befestigt werden (Fig. 9 bis 14).
1. Oberer Mantelteil 2n mit den sechs fixen seitlichen Schienen 19 bzw. Wendeplatten 21 (Fig. 4 und 9) ; diese, wie erwähnt, ungeteilten Schienen stehen ein wenig hervor, was jedoch. wie ersichtlich, nicht hinderlich ist. Ausserdem befinden sich im Innern des Mantelteiles zwei Hackptatten 31.
2. Unterer Mantelteil 2b (Fig. 5 und 10) in umgekehrter Lage, mit den zusammengeklappten
EMI2.3
und im Innern die fixen Feuerzugansätze 9b und der Rauchkasten 10.
4. Auf der einen Seite des Pferdes ist das Feuerrohr 3 mit dem Roste 4 (Seiten und Rück- ansicht Fig. 12) und auf der anderen Seite die Verbindungsmuffe 6 befestigt.
EMI2.4
beide zusammengeklappt, und auf der rechten Seite der rückwärtige kürzere Teil des Vorbackers 12 (Fig. 3) mit der zusammengeklappten Rückwand 14 und den vier mittleren, herausnehmbaren Schienen 18 (Fig. 2) befestigt.
EMI2.5
platten 2 () und zwischen diesen vier Backplatten.
Wie ersichtlich, sind die Ofenteile gleichmässig, in bequem tragbarer und wenig hervorstehender Form auf Pferden verteilt, so dass der Ofen auch bei ungünstigen Terrainverhältnissen befördert werden kann.