AT59265B - Mittels Preßluft- (Dampf-) Strahles betriebene Bewetterungsvorrichtung. - Google Patents
Mittels Preßluft- (Dampf-) Strahles betriebene Bewetterungsvorrichtung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> engung des Schlitzes erzielt. Um dabei einerseits eine verlässliche Festlegung der Düsenhälften gegeneinander nach Einstellung zu erzielen, die bei den eintretenden Erschütterungen unbedingt erforderlich ist, und andererseits jeden Verlust an der hochgespannten Pressluft infolge Durchtretens durch die Gewindegänge zu vermeiden, ist folgende Einrichtung getroffen : In einer ring- förmigen Nut i der einen Düsenhälfte e ist der Ring A von rechteckigem Querschnitt gelagert, der durch die Schrauben 1 verstellt werden kann. Mit seiner Stirnfläche legt sich der Ring k gegen eine auf der anderen Düsenhä) fte d angebrachte Dichtungsscheibe m auf. Werden nun nach Herbei- führung der erforderlichen Stellung der Düsenhälften gegeneinander die Schrauben 1 angezogen, so pressen sie den Ring k auf die Dichtung Mt und sichern so zunächst eine ungewollte Verdrehung der Düsenhälften gegeneinander. Gleichzeitig ist aber auch der etwa durch die Gewindegänge eintretenden Pressluft der Weg nach aussen versperrt, so dass Luftverluste vermieden sind. Auf diese in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Erfindung beziehen sich die Patentansprüche l und 2. Eine weitere Verbesserung der in der D. R. P.-Schrift Nr. 236042 beschriebenen Einrichtung besteht darin, dass dem Inneren des Presslufthohlkegels Wasser zugeführt wird, das sich in Staubform der Luft beimischt und so weiterbefördert wird. Infolge der grösseren Dichtigkeit des Wassers EMI2.1 regelnd einzuwirken. Die damit gleichzeitig erzielte Befeuchtung der Bewetterungsluft ist nur erwünscht, da die Feuchtigkeit vor Ort nur einer Forderung des Bergbaubetriebes entspricht. Bekanntlich muss ja in Kohlenhergwerken sowieso durch Berieselung eine künstliche Feuchtigkeit aufrecht erhalten werden. Auf dem zentralen Pressluftzuführungsrohr n (Fig. 4) ist die Düse o befestigt, durch die in Verbindung mit dem Düsenkelgel p der austretenden Pressluft die Form eines Kegels gegeben wird. EMI2.2 eine Einstellung des Eintrittschlitzes erfolgen kann. Die Spinde q ist nun hohl und an ihrem rückwärtigen Ende mit einem Anschluss an eine Wasserleitung versehen, wobei das durch sie strömende Wasser in den aus dem Düsenkegel p und dem Gegenkegel s gebildeten Raum eintritt. Aus diesem gelangt es in die Richtung der Innenfläche des Presslutkegels in den Hohlraum desselben und wird von diesem unter feinster Zerstäubung mitgerissen. Um dabei eine möglichst genaue Einstellung des Austrittschlitzes herbeizuführe. ist der Gegenkegel s mit einer kegelförmigen Eindrehung versehen, so dass seine Kante in Gestalt einer scharfen Schneide dem aus- tretenden Wasser entgegentritt. Auf diese Weise wird die möglichst dünne Ausbildung des Wasser- EMI2.3 PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Mittels Pressluft- (Dampf-) Strahles betriebene Bewetterungsvorrichtung mit Ausbreitung der Pressluft in Form eines Hohlkegels, dadruch gekennzeichnet, dass der austretenden Press ! uft dun h die Ausbildung der Strahldüse in Form eines nachen Ringes die Form eines Doppelkegcts EMI2.4
Claims (1)
- erfolgt. wobei die Sicherung der Einstellung und die Abdichtung durch einen ill einer Nut der emen Düsenhälfte dichtend geführten Druckring erfolgt. der gegen eine Liderung an der anderen D senhätfte gepresst wird.3. Bewetterungsvorrichutung, dadruch gekennzeichnet, dass dem Inneren des Pressluft- hohlkegles Wasser zugeführt, wird, um das Zusammenklappen desselben infolge ungenügender Luftzufuhr an dieser Stelle zu verhindern.4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadruch gekennzeichnet, dass das durch die hohle Düsen- EMI2.5
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1911
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