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Zerstäubungsdüse für flüssige Brennstoffe und andere Flüssigkeiten.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Zerstäubungsdüse für flüssige Brennstoffe und andere Flüssigkeiten mit einem als Schraubenspindel ausgebildeten Regelungskörper und besteht darin, dass sowohl der Spindelkern des Regelungskörpers als auch das zugehörige Muttergewinde zylindrisch ausgebildet ist und der Gewindedurchmesser oder die Gewindegangbreite der Spindel gegen die Düsenmündung hin zunimmt, so dass das Spindelgewinde den grössten Durchmesser bzw. die grösste Gangbreite auf der nach der Düsenmündung zu liegenden Seite besitzt.
Diese Anordnung hat gegenüber den bisher bekannten Zerstäuberdüsen mit schraubenartigem Regelungskörper den Vorteil einer wesentlich leichteren Herstellen", da die Anwendung des bei den bisher üblichen schraub, nartigen Regelungskörpern erforderlichen konischen Muttergewindes oder Spindelkernes, dessen für die Regelung notwendige exakte Herstellung mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden ist und besondere komplizierte Drehbänke erfordert, vollkommen vermieden wird und der Regelungskörper gemäss der Erfindung in einfachster Weise aus dem gewöhnlichen zylindrischen Gewlnde hergestellt werden kann.
Ein weiterer Vorzug der vorliegenden Zerstäuberdüsen besteht darin, dass die durch die Regelung bedingte Drosselung der den Regelungskörper durchströmenden Flüssigkeit erst am äussersten Ende des schraubenförmigen Durchtrittskanals, d. h. im letzten Teil des letzten gewindeganges erfolgt und somit gewissermassen nur auf einen Punkt beschränkt wird, während bei den bisher bekannten Zerstäuberdüsen der genannten Art für eine bestimmte Stellung des Regelungskörpers der schraubenförmige Durchtrittskanal durch sämtliche Gewindegänge des konischen Teils stets gleichen Querschnitt besitzt, d. h.
die Drosselung der zu zerstäubenden Flüssigkeit durch mehrere Gewindegänge hindurch in gleichem Masse erfolgt, was natürlich auch die Zerstäubllngswirkung beeinträchtigt und eine weniger feine Zerstäubung zur Folge hat.
Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele de@ Zerstäubungsdüse gemäss vor- liegenderErfingdungimsenkrechtenSchnittdargestellt.
Die Menge der durch den Düsenkörper a hindurchtretenden Flüssigkeit wird dutch die mit Gewindegängen c versehene Spindel b reguliert, die in dem Muttergewinde e des Einsatzkörpers d drehbar ist. Das Muttergewinde e kann erforderlichenfalls auch unmittelbar in dem Düsenkörper selbst angeordnet sein. Gemäss der Erfindung ist sowohl das
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Gewinde c der Spindel nach Fig. 1 im oberen Teil konisch verlauft und der grösste Durchmesser desselben zwecks eventuell vollständiger Absperrung der durchtretenden Flüssigkeit um ein Weniges grösser als der Durchmesser des Muttergewiudes e ist.
Bel der Ausführung nach Fig. 2 sind gemass der Erfindung Muttergewinde e und Spindelkern f ebenfalls zylindrisch, doch besitzen die Gewindegänge c der Spindel in ihrem oberen Teil ein (\ allmählich zunehmende Breite g. Infolge der zylindrischen Ausbildung dos Muttergewindes f und des nach der Mündung der Düse a zunehmenden Durchmessers bzw.
der zunehmenden Breite des Spindelgewindes c wird bei der Zerstäubungsdüse gemäss vorliegender Erfindung erreicht, dass der engste Durchtrittsquerschnitt für die zu zer- stäubende Ftüssigkeit an das Ende des letzten Ganges des schraubenförmigen Durchtrittskanals verlegt wird und die Flüssigkeit somit bis zu diesem Punkt ihren Druck beibehält und mit möglichst grosset Geschwindigkeit und selbst bei Zerstäubung geringer Mengen pro Zeiteinheit noch in hinreichend fein zerstäubtem Zustande aus der Düse austritt
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und Muttergewinde zylindrisch ausgebildet sind und der Gewindedurchmesser der Spindel gegen die Düsenmündung bin zunimmt.
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