AT53669B - Förderrinne. - Google Patents

Förderrinne.

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Amme Giesecke & Konegen Ag
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    Förderrinne.   



   Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Förderrinne, die sich von den bekannten Vorrichtungen dieser Art dadurch unterscheidet, dass die Rinne gegenüber ihren Antriebsteilen eine freie Beweglichkeit besitzt, die dadurch erreicht wird, dass die Rinne an hin und her bewegten Teilen mittels Pendel aufgehängt ist. Hiedurch wird der Vorteil erreicht, dass das die Bewegung hervorrufende Getriebe weit geringere Massen zu beschleunigen und zu verzögern hat. Da diese   Geschwindigkeitsänderungen,   durch die bekanntlich die Förderwirkung erzielt wird, sich   ziemlich plötzlich   vollziehen, so bringen sie bei den bekannten Anordnungen eine starke In- 
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 zahl des Kurbelantriebes erzielt. 



   Bekannt ist beispielsweise eine Fördervorrichtung, bei der eine Rinne a (Fig. 1) an Pendeln b   aufgehängt   ist und von einer Kurbel c derart angetrieben wird, dass sie bei der Bewegung in der   Förderrichtung   sich hebt und bei der Rückbewegung sich wieder senkt. Die Erfindung besteht, auf eine solche Fördervorrichtung angewendet, darin, dass nicht das Glied a selbst als Rinne dient, sondern dass ihm die Rinne d als ein gegen a bewegliches Glied durch   Aufhängung   an Pendeln e angefügt ist. Statt der Aufhängung kann auch eine Stützung auf Pendeln stattfinden. 



   Die gleiche Anordnung lässt sich auch ohne Benutzung der Wurfbewegung, z. B. nach Fig. 2, treffen.   Der Körper o   ist hier geradlinig geführt, und die Förderwirkung wird durch einen bei
Förderrinnen an sich bekannten federnden   Puffer f hervorgerufen,   gegen den die frei schwingende   Rinne mittels eines Anschlages 9 während ihres Vorwärtsganges   stösst,   währand   sie nach der anderen
Seite bis zur Umkehr der Bewegung frei ausschwingen kann. Die freie Aufhängung der Rinne d hat hier noch den   Vorteil, dass   der Stoss des Puffers nur eine geringe Rückwirkung auf die Antriebs-   kurbel ausübt.   



  Eine für den vorliegenden Zweck besonders geeignete Puffervorrichtung zeigt Fig. 3. Mit der Rinne   d   ist gelenkig eine Kolbenstange   h   verbunden, die an ihrem Ende einen Kolben i trägt. 



   Dieser verschiebt sich in einem in Zapfen k schwingend aufgehängten Zylinder l, dessen Wand auf einem Teile des Kolbenhubes in bekannter Weise mit Rinnen m versehen ist. Solange der 
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AT53669D 1909-11-01 1910-05-02 Förderrinne. AT53669B (de)

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AT53669B true AT53669B (de) 1912-05-25

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