AT53386B - Pumpe für Schmierzwecke oder dgl. - Google Patents

Pumpe für Schmierzwecke oder dgl.

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AT53386B
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AT
Austria
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pump
cylinder
pumps
cross head
lubrication purposes
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English (en)
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Charles Cheers Wakefield
Original Assignee
Charles Cheers Wakefield
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  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Pumpe für Schmierzwecke oder dgl. 



   Die Erfindung betrifft insbesondere für Schmierzwecke geeignete Pumpen, bei denen ein das Ventilgehäuse bildender Kreuzkopf in einen die zu fördernde Flüssigkeit enthaltenden 
 EMI1.1 
 eine Anzahl von Pumpen   von einer gemeinsamen   Achse aus anzutreiben und mit jeder der Pumpen einen besonderen Maschinenteil zu schmieren. Hiebei ist es zu weilen erforderlich, die Schmiermittelleistung einer der   Pumpen   verschiedenartig zu bemessen, ohne dass dadurch die Leistung der übrigen, von derselben Achse aus angetriebenen Pumpen beeinflusst wird. Eine solche Ein- 
 EMI1.2 
   Zylindern mitgeschleppt werden können,   so dass ein toter Gang erhalten wird, der nach   Be-   lieben für jede einzelne   Pumpe während   des Betriebes von aussen geregelt werden kann. 
 EMI1.3 
 



   Im Ölbehälter A ist der Krenzkopf B angeordnet. Dieser enthält die Ventile, wird durch den Kurbelzapfen ('hin und her   bewegt und bewegt hiebet die von ihm getragenen vier Pumpen-   
 EMI1.4 
   Linge des Behälters und der Anzahl   der erforderlichen Pumpen. Die Zylinder B2, B3 wirken mit den feststehenden hohlen Pumpenkolben C2, C3 zusammen, die mit den Ableitungen D, D1 m   Verbindung   stehen. 
 EMI1.5 
 mit   feststehenden Plungern   oder Kolben zusammen, denen jedoch erforderlichenfalls ein bestimmter Betrag von totem Gang erteilt werden kann. Der Zylinder B1 enthält den Kolben F mit erweitertem 
 EMI1.6 
 her bewegen. 



   Die   Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende   :   Der Kreuzkopf wird   durch den Kurbel- zapfen C hin und her bewegt, der seinerseits von einer nicht   dargestellten Vorrichtung angetrieben     wird. Die Geschwindigkeit des Kreuzkopfes wird hiebei im allgemeinen nicht geändert und, wenn   sie geändert wird, so werden nur die verschiedenen. dadurch in Tätigkeit gesetzten Pumpen als
Ganzes berührt und die Leistung irgend einer der   Pumpen     1m   Vergleich zu der der anderen bleibt unbeeinflusst. 



   Die Leistung jeder der Pumpen kann jedoch mittels der einstellbaren Stöpsel G2 und J2 geändert werden. Wie dargestellt, ist der Stöpsel G2 vollständig eingeschraubt. so dass der Pumpen- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 zylinder Bl seine volle Leistung gibt. Der Stöpsel J2 dagegen ist von seinem Sitz weggeschraubt, wodurch die Leistung des Zylinders B4 herabgemindert ist. Sobald der Kreuzkopf nach rechts läuft, wird der Pumpenzylinder Bl ganz mit Schmiermittel gefüllt und bei der   Rückwärtsbewegung   des Kreuzkopfes wird das Schmiermittel durch die Leitung E und das Ventil E2 nach dem Zylinder   1J2   gedrückt.

   Die eine Hälfte des Schmiermittels geht durch den hohlen Kolben   C,   wogegen die andere Hälfte den Zylinder B2 füllt, bis dieser Betrag bei der nächsten Hin-und Herbewegung des Kreuzkopfes weiterbefördert wird. Wenn der Kreuzkopf sich nach links bewegt, so wird während des ersten Teiles dieser Bewegung zunächst noch keine Schmiermittel in den Zylinder B4 gesaugt. Bei der Bewegung des Kreuzkopfes nach links wird nämlich der Kolben   H   von dem Zylinder   B4   mitgenommen, bis sein Kopf   HI   gegen die Schulter J1 stösst. Erst jetzt beginnt der   Zylinder B4, 01   durch das Ventil E4 zu saugen. Da aber ein Teil seines Hubes unwirksam war, so wird nur ein Teil seines grössten möglichen Inhaltes gefüllt werden.

   Bei der Rechtsbewegung des Kreuzkopfes läuft der   Kolben/   anfangs mit dem Zylinder B4 leer rückwärts, so dass hiebei eine Förderung von Schmiermittel nicht stattfindet. Erst wenn der Kopf   Hui   gegen den Stöpsel J2 stösst, beginnt die Förderung von Schmiermittel über die Leitung Eo und Ventil   E3   nach dem Zylinder   B3.   Ein Teil dieser Leitung fliesst durch den hohlen Kolben C3 und der andere Teil füllt den Zylinder   B3,   bis dieser bei der nächsten Hin-und Herbewegung des Kreuzkopfes entleert wird. Die Leistung der Pumpen B1 und B4 kann somit von Volleistung bis auf Null vermindert   werden,   und zwar lediglich durch Einstellung der Stöpsel G2, J2, die dann mittels der Sicherheitsmuttern   ( (3, J3 festgestellt   werden können.

   Bei   Schmiervorrichtungen   dieser Art ist es üblich,   eine grössere   Anzahl von Pumpen, acht oder selbst mehr Pumpen, zu verwenden. Jede derselben schmiert ihren besonderen Teil und die Leistung einer jeden kann nach der Erfindung ohne
Schwierigkeit in einfacher Weise eingestellt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Pumpe für Schmierzwecke oder dgl. mit regelbarer Leistung, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Ventile und die Pumpenzylinder tragender, sich in dem Flüssigkeitsbehälter hin und her bewegender Kreuzkopf die in der Behälterwand geführten Pumpenzylinder über feststehende
Kolben schiebt, die zwecks Regelung der Fördermenge eine einstellbare Wegstrecke von den 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. Stöpsel (G2, J2) geregelt werden kann.
    3. Pumpe nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die in einem oder mehreren Paaren vom Kreuzkopf (B) nach entgegengesetzten Richtungen verlaufenden, gleichachsigen EMI2.2
AT53386D 1910-01-27 1910-05-11 Pumpe für Schmierzwecke oder dgl. AT53386B (de)

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AT53386B true AT53386B (de) 1912-05-10

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