AT53360B - Schutzschienenanordnung für Glasdachsprossen. - Google Patents

Schutzschienenanordnung für Glasdachsprossen.

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AT53360B
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Josef Lang Fa
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    Schutzschtenenanordnung   für   Glasdachspro8sen.   



   Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf die Anordnung der Schutzschiene an Glasdachsprossen, bei welcher die Schutzschiene lediglich an den Stellen unterstützt ist, an welchen die Sprossen auf den Pfetten aufliegen, so dass die Schutzschiene als Unterstützung für die aufgelegten Bretter dient, ohne dass eine schädliche Belastung des Glasdaches selbst eintritt. Gemäss vorliegender Erfindung ist an der Befestigungsstelle der Schutzschieno an den Pfetten eine besondere Doppelbolzenunterstützung vorgesehen, deren Ausbildung eine den Anforderungen der Praxis entsprechende Lagerung bzw. Befestigung ermöglicht. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise   Ausführungsform   des Erfindungsgegenstandes zut, Darstellung gebracht und zeigt Fig. 1 die   Längsansicht   eines Teiles der Schutzschienenanordnung gemäss vorliegender Erfindung, Fig. 2 die Art der Befestigung der Schutzschiene an der Stelle, wo die Sprosse auf der Pfette aufliegt, in grösserem Massstabe in Seitenansicht, Fig. 3 in einem Querschnitt, während die Fig. 4 und 5 Einzelheiten der Befestigung in Draufsicht veranschaulichen.    wie   Fig. 1 zeigt, ist bei der auch für grössere Spannweiten anwendbaren Konstruktion 
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 welche durch Nieten r, Schrauben oder dgl. mit der Schutzschiene verbunden sind.

   Die   Glasdachsprosse   gemäss dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele besteht in bekannter Weise aus einem im Querschnitt   U-förmig   gestalteten Profil a, welches an den nach aufwärts gerichteten Schenkelenden je eine Schwitzwasserrinne aufweist, die durch den Kanal c mit dem Innenraum der Sprosse a zur Ableitung des Schwitzwassers in Verbindung stehen. Der zur Befestigung der Schutzschiene   m     dienende Doppelbolzen d   ist vermittelst seines Querhauptes mit dem Profil a durch autogene Schweissung fest verbunden.

   Auf den Bolzen   d   sind die Schraubenmuttern   kund Unterlagsscheiben i   aufgebracht, die als erste Stütze dienen, indem sie in bekannter Weise unter Zwischen-   schaltung   elastischer Unterlagen g die Glastafeln ta zwischen der Sprosse a und der durch die Verschraubung niedergehaltenen Abdichtungsschiene   11   einschliessen. Auf die Muttern k   setzt sieh gemäss   vorliegender Erfindung ein Zwischenstück   l   aus einem elastischen Material, wie Gummi, Kork oder dgl. auf, welches die beiden Schraubenbolzen d umgibt und zweckmässig die in Fig. 4 dargestellte   Grundrissform   aufweist.

   Auf diesem Zwischenstück   l   ruht erst die Schutzschiene m hzw. das Zugband q auf, wobei eine an den Bolzenenden aufgeschraubte Mutter die Schutzschiene am Bolzen d festhält. Das Zwischenstück   l   muss in seinem Inneren noch soviel Hohlraum freilassen, dass die   Versteifungshülse   s in der in Fig. 5 gezeichneten Art eingeschoben werden kann. Die Versteifungshülse umgreift die Bolzen d und hält diese ausserdem zusammen und wird an ihrer Aussenseite von dem Zwischenstück 1 umschlossen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schutzschienenanordnung für Glasdachsprossen, dadurch gekennzeichnet, dass eine von den Sprossen nur an den Pfetten unterstützte und eingespannte Schutzschiene von zwei an der Sprosse befestigten Schraubenbolzen in der Weise getragen wird, dass die beiden Schraubenbolzen (d) durch eine gegenseitige Verkuppelung mittels eines sie umschliessenden Passstückes (s) in ihrer oberen Hälfte gegeneinander versteift sind, und dass dieses Formstück \on einer zweckmässig elastischen, zwischen den Muttern (k) und der Schutzschiene gelagerten Hülse 1 aus Gummi, Kork oder dgl. umgeben ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT53360D 1910-02-26 1910-02-26 Schutzschienenanordnung für Glasdachsprossen. AT53360B (de)

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