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welche nicht unterbrochen sein darf, kann, wie Fig. 1 und 2 zeigt, in Form von Schraubenwindungen oder, wie Fig. 3 zeigt, im Winkel zur Kernachse um den Kern gewickelt werden, wobei, wenn der Kern durch die Windungen der Schnur in einer Richtung genügend bedeckt ist, die Richtung der Windungen gewechselt werden kann, so dass dann die Schnur quer zu den früheren Windungen auf dem Kern weitergewickelt werden kann und, wie Fig. 3 zeigt, eine Kreuzwicklung entsteht.
Der so vorbereitete Kern 1 wird dann in die Form 4 eingesetzt und um die den Kern umgebende Schnur, Kautschuk oder ähnliches Material 5 derart eingeformt, dass die Höhlung der Form vollkommen ausgefüllt wird. Der Kautschuk verbindet sich mit der Schnur 3, so dass letztere mit dem Kautschuk in innigem Zusammenhange gelangt, worauf das Ganze vulkanisiert wird.
Der Kern 1 ist in irgend einer geeigneten, bekannten Weise derart hergestellt, dass, wenn der Mantel aus der Form herausgenommen ist, zunächst der mittlere Teil des Kernes und hierauf seine anderen Teile durch die an den beiden Enden des Mantels vorgesehenen und vorher durch den Mittelteil des Kernes ausgefüllten Öffnungen aus dem Mantel entfernt werden können.
Fig. 5 zeigt eine Kernform, die eine Umwicklung der Schnur in der Längsrichtung gestattet.
Zu diesem Zwecke ist ein hohles Mittelstück 7 vorgesehen, um welches die einzelnen in ihrer Zusammensetzung denKern bildendenKernteile herumgelegt sind. Nachdem der Kern zusammen-
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wobei die Schnur, nachdem sie über die Aussenseite des Kernes gelegt wurde, in Form von 8chraubenwindungen durch die Höhlung des Mittelgliedes 7 durchgezogen und hierauf wieder über die Aussenseite des Kernes geführt wird usw., bis durch die Schnur eine genügende Verstärkung hergestellt ist. Durch den so vorbereiteten Kern wird die Achse 9 hindurchgesteckt und dieser hierauf in die Form eingesetzt, worauf die Fertigstellung des Mantels in der Weise, wie sie mit Bezug auf Fig. 2 beschrieben wurde, erfolgt.
Nachdem der fertiggestellte Mantel 5 mit dem eingeformten Kern 7 aus der Form herausgenommen und die Achse 9 herausgezogen wurde, wird die Schnur 5 an jenen Stellen, wo sie in den Hohlkern eintritt, aufgeschnitten, und zwar an beiden Enden dieses Kernes, so dass der hohle Mittelteil 7 des Kernes aus dem Mantel herausgenommen und hierauf auch die anderen eingeformten Kernteile 8 durch die an beiden Enden des Mantels vorhandenen Öffnungen entfernt werden können, worauf der Mantel gebrauchsfähig ist.
Zum Zwecke der Verstärkung der am oberen und unteren Ende des Mantels vorgesehenen Willste 10 und zur Verhütung einer Beschädigung dieser Wülste infolge von Reibungen, die zwischen diesen Wülsten und den an den Fahrzeugteilen befestigten kappenförmigen Gliedern auftreten können, kann eine Lage Segeltuch oder dgl. Gewebe auf der Aussenfläche der beiden Wulste befestigt werden.
Damit die auf dem Kern aufgewickelte Schnur die ihr gegebene Wickelform auf dem Kern beibehält, bis der den Mantelkörper bildende Kautschuk fertiggeformt ist, ist es zweckmässig, die Schnur vor oder während ihrer Aufwicklung auf den Kern mit einem Überzug aus einer Kautschuk-oder ähnlichen Lösung zu versehen oder den Kern oder dessen Decke vor der Auf- wicklung der Schnur mit einer Kautschuk-oder dgl. Lösung zu überstreichen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung pneumatischer Puffer aus einem biegsamen und praktisch
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dass der Kern, um welchen der Mantel herumgeformt werden soll, vor seinem Einsetzen in die Form (4) mit einer fortlaufenden Umwicklung einer Schnur oder dgl. (3) versehen wird, worauf in der Form um den von der Schnur bedeckten Kern herum das den äusseren Mantel bildende elastische Material (5) eingeformt und das Ganze vulkanisiert wird, wodurch der Mantel, ohne au seiner Elastizität eine Einbusse zu erleiden, durch die Schnur wesentlich verstärkt und widerstandsfähiger wird.