AT53137B - Vorrichtung zur Rauch- und Geruchvertilgung. - Google Patents
Vorrichtung zur Rauch- und Geruchvertilgung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Vorrichtung zur Rauch- und Geruchvertilgung. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Vorrichtung zum Vertilgen oder Beseitigen von schädlichen Gasen, Gerüchen oder dgl. und bezweckt im wesentlichen, die Pressluft den Abzugschächten oder dgl. durch darin übereinander angeordnete wagerechte Kanäle zuzuführen, deren Austrittsöffnungen beliebig gegeneinander versetzt in der Mitte oder im den Seiten des Abzugsschachtes münden, um sich mit den abziehenden Gasen zu mischen und diese durch etwa mitgeführte Chemikaiien zu verbessern. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel zur Beseitigung der Auspuffgase an einem Kraftfahrzeug sowie bei einem Schornstein dargestellt, und zwar zeigt Fig. l einen Längsschnitt des Behälters mit Ansicht der Pressluftanlage und Fig. 2 einen Schnitt durch einen Abzugsschacht. Der aus geeignetem Material verfertigte Behälter 1 besitzt unten eine Öffnung 2 zum Einführen oder Anschliessen des Auspuffrohres 3. An den Seitenwänden 4 sind paarweise Zwischenwände-5 angebracht, die nicht bis an die gegenüberliegende Seitenwand reichen, sondern die abwechselnd links und rechts einen Durchgang 6 freilassen. Die Durchgänge 6 können andererseits durch gewölbte Vorsprünge 7 begrenzt werden. Durch die paarweise zusammengehörigen Zwischenwände werden einzelne, miteinander in Verbindung stehende Kammern 8a, 8b, , 8d, 8e, 8f gebildet, wobei die untere Kammer 8a etwas grösser ist, hingegen die anderen Kammern nach oben hin abnehmen. Zwischen je zwei zusammengehörigen Zwischenwänden 5 befinden sich in den Seitenwänden 4 Onnungen 2, durch die Pressluft in die Kanäle 10 und von hier in den Behälter 1 strömen kann. Die Luftzufuhr vermitteln Kammern 11, die an den Schmalseiten des Behälters angebracht sind. Selbstverständlich können an Stelle der Kammern auch einzelne Leitungen Verwendung finden. Oben am Behälter ist eine Öffnung oder ein Rohr 12 für den Austritt der mit Luft stark verdünnten Gase angebracht. An den Kammern 11 sind ferner Leitungen 13, 14 angeschlossen, die zum Pressluftbehälter 15 führen, der durch eine vom Motor oder den Rädern des Kraftwagens in bekannter Weise angetriebene Luftpumpe 16 gespeist wird. Pressluftbehälter und Luftpumpe sowie der Behälter 1 werden am Kraftwagen an geeigneter Stelle angebracht. In der Leitung 13, 14 sind gegebenenfalls vom Führersitz aus zu betätigende Hähne 17 vorgesehen, um die Luftzufuhr nach Belieben und nach Erfordernis einstellen und EMI1.1 porösem Stoff, z. B. Luva, aufgestellt, die den Geruch absorbieren sollen, Die Platten 7 ($ sind lösbar an einein Gestell befestigt, das durch eine Tür 79 zwecks Reinigung der Platten herausgenommen werden kann. EMI1.2 Fig. 2 dargestellte Ausführungsform zur Verwendung kommen. Hiebei wird die Pressluft in Kammern 20 geleitet, die nach der Mitte zu gerichtete Öffnungen 21 besitzen. Durch die eigen- EMI1.3 und wird dadurch verdünnt, dass er fast nicht mehr wahrnehmbar ist. Die schädlichen Wärmeeinwirkungen des Rauches können in geeigneter Weise dadurch beseitigt werden, dass die Kammern () durch NTWasser gekiihlt werden. Wasser-Zuleitungs-und-Ableitungsrohre sind mit den einzelnen Kammern in vorteilhafter Weise verbunden, können auch geregelt oder ganz abgeschlossen werden. Durch genügenden Zu-und Abfluss wird ein genügender Wasserkreislauf hervorgerufen. Gleichzeitig entsteht ein besserer Zug im Schornstein und eine bedeutend bessere Verbrennung. Ferner können mit dem Rauch Gase vermischt werden, die durch chemische Einwirkung die schädlichen Bestandteile des Rauches absorbieren, z. B. Superoxyde. Auch können diese Gase oder Chemikalien allein oder zusammen mit der Pressluft eingeführt, werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- I'ATENT-AXSPRUCH : Vorrichtung zur Rauch- und Geruchvertilgung, bei der die schädlichen Gase durch einen Reimgungsbehälter (1) oder einen Abzugschacht, dem Pressluft zugeführt wird, ins Freie geleitet werden, wobei die Geruchvertilgung im Behälter durch darin auswechselbar angebrachte Körper aus porösem, aufnahmefähigem Stoff, gegebenenfalls auch durch der Pressluft beigemengte t'chemikalien oder Gase bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressluft dem Behälter oder dem Abzugschacht durch darin übereinander angeordnete, wagerechte Kanäle (10 bzw. 20) EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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| AT53137T | 1910-06-17 |
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| AT53137B true AT53137B (de) | 1912-04-25 |
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ID=3574399
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| AT53137D AT53137B (de) | 1910-06-17 | 1910-06-17 | Vorrichtung zur Rauch- und Geruchvertilgung. |
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1910
- 1910-06-17 AT AT53137D patent/AT53137B/de active
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