AT528291A4 - Vorrichtung zum Aufsammeln von Müll - Google Patents

Vorrichtung zum Aufsammeln von Müll

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AT528291A4
AT528291A4 ATA50958/2024A AT509582024A AT528291A4 AT 528291 A4 AT528291 A4 AT 528291A4 AT 509582024 A AT509582024 A AT 509582024A AT 528291 A4 AT528291 A4 AT 528291A4
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F5/00Gathering or removal of refuse otherwise than by receptacles or vehicles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H1/00Removing undesirable matter from roads or like surfaces, with or without moistening of the surface
    • E01H1/10Hydraulically loosening or dislodging undesirable matter; Raking or scraping apparatus ; Removing liquids or semi-liquids e.g., absorbing water, sliding-off mud
    • E01H1/105Raking, scraping or other mechanical loosening devices, e.g. for caked dirt ; Apparatus for mechanically moving dirt on road surfaces, e.g. wipers for evacuating mud
    • E01H1/106Raking, scraping or other mechanical loosening devices, e.g. for caked dirt ; Apparatus for mechanically moving dirt on road surfaces, e.g. wipers for evacuating mud in which the loosened or dislodged dirt is picked up, e.g. shoveling carts

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Abstract

Es wird eine Vorrichtung zum Aufsammeln von Müll mit einem auf einem Boden (7) verfahrbaren Gestell (1), mit einer im Gestell (1) drehbar gelagerten Stachelwalze (2), die eine am Boden (6) abrollende Laufrolle für das Gestell (1) bildet (2), und mit einer zwischen die Stacheln (6) der Stachelwalze (2) eingreifenden, einem Sammelbehälter (4) vorgelagerten Abstreifeinrichtung (3) beschrieben. Um eine gute Müllaufnahme sicherzustellen, wird vorgeschlagen, dass die Abstreifeinrichtung (3) eine auf der abwärts drehenden Seite der Stachelwalze (2) im Bereich ihres oberen Quadranten im Gestell (1) gelagerte, zur Stachelwalze (2) parallele, gleichsinnig zur Stachelwalze (2) antreibbare Welle (8) mit radialen, zwischen die Stacheln (6) eingreifenden Abstreiffingern (9) aufweist und dass die Welle (8) mit den Abstreiffingern (9) mit einer zumindest der fünffachen Winkelgeschwindigkeit der Stachelwalze (2) entsprechenden Winkelgeschwindigkeit antreibbar ist.

Description

x bes AT 528 291 A4 2025-12-15
Ss N
Beschreibung
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Aufsammeln von Müll mit einem auf einem Boden verfahrbaren Gestell, mit einer im Gestell drehbar gelagerten Stachelwalze und mit einer zwischen die Stacheln der Stachelwalze eingreifenden, einem Sammelbehälter vorgelagerten Abstreifeinrichtung.
[0002] Übliche Vorrichtungen zum Aufsammeln von losen Feststoffen und Müll von einer Fahrbahn sind mit wenigstens einer einem Saugstutzen vorgelagerten rotierenden Bürste versehen, die den Kehricht in den Saugbereich des Saugstutzens kehrt. Diese bekannten Vorrichtungen eignen sich jedoch nicht zum Aufsammeln von Müll außerhalb eines befestigten Fahrbahnbereichs, weil die rotierenden Bürsten nur bedingt in der Lage sind, Müll auf einem unebenen, insbesondere bewachsenen Boden zu erfassen und zum Saugstutzen zu fördern.
[0003] Zum Sammeln von Fallobst ist es bekannt (DE 20 2005 003 498 U1, DE 20 2009 013 966 U1), in einem Fahrgestell eine Stachelwalze auf einer seitliche Laufräder verbindenden Welle vorzusehen und dieser Stachelwalze eine Abstreifeinrichtung in Form eines Abstreifkamms zuzuordnen, dessen Zinken tangential zum Walzenkörper der Stachelwalze verlaufen und eine oberhalb eines Sammelbehälter endende Gleitrampe für das von den Stacheln der Stachelwalze abgestreiften Fallobst bilden. Solche Vorrichtungen zum Sammeln von Fallobst sind jedoch zum Aufsammeln von Müll unterschiedlicher Art ungeeignet, weil einerseits die Stacheln der Stachelwalze zum Aufspießen des Fallobstes einen Bodenabstand aufweisen müssen, um das Fallobst nicht unnötig zu beschädigen, und anderseits die Gefahr besteht, dass aufgenommene Müllteile, insbesondere Kunststofffolien, zwischen den Zinken des Abstreifkamms hängen bleiben und mit der Zeit den Durchtritt der Stacheln der Stachelwalze durch die Spalte zwischen den Zinken des Abstreifkamms mit der Folge behindern, dass sich die Stachelwalze nicht mehr drehen kann bzw. deren Stacheln verbogen werden und auch brechen.
[0004] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Aufsammeln von Müll so auszugestalten, dass unterschiedlicher Müll auch von einem unbefestigten, gegebenenfalls bewachsenen Boden sicher aufgenommen und einem Sammelbehälter zugeführt werden kann.
[0005] Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Stachelwalze eine am Boden abrollende Laufrolle für das Gestell bildet und dass die Abstreifeinrichtung eine zur Stachelwalze parallele, gleichsinnig zur Stachelwalze antreibbare Welle mit radialen, zwischen die Stacheln der Stachelwalze eingreifenden Abstreiffingern aufweist.
[0006] Da die Stachelwalze eine am Boden abrollende Laufrolle bildet, wird in einfacher Art sichergestellt, dass die bei weichem Untergrund teilweise in den Boden einstechenden Stacheln den am Boden aufliegenden Müll sicher erfassen, wenn dieser Müll von entsprechend ausgebildeten Stacheln aufgenommen werden kann, was im Allgemeinen der Fall ist. Der von den Stacheln aufgenommene Müll wird durch die am Boden abrollende Stachelwalze vom Boden abgehoben und in einer Umlaufbahn zur Abstreifeinrichtung gefördert, die mit ihren radial von einer Welle abstehenden Abstreiffingern den von den Stacheln der Stachelwalze aufgenommenen Müll abstreift, der zufolge der gleichsinnigen Drehbewegung nicht nur entlang der Stacheln der Abstreifwalze, sondern auch entlang der Abstreiffinger der Abstreifeinrichtung radial nach außen bewegt wird, sodass der Gefahr einer dauerhaften Müllanlagerung zwischen den Abstreiffingern vorteilhaft begegnet werden kann. Dazu kommt, dass auf der Ablaufseite der Stachelwalze in Bezug auf die Abstreifeinrichtung die Stacheln der Stachelwalze als Abstreifer wirksam werden, der allfällige Müllreste zwischen den Abstreiffingern entlang der Abstreiffinger radial nach außen austrägt und damit eine zusätzliche Reinigung der Abstreifeinrichtung bewirkt.
[0007] Mit einer gegenüber der Winkelgeschwindigkeit der Stachelwalze zunehmenden Winkelgeschwindigkeit der Abstreifeinrichtung wird die Abstreifwirkung verbessert. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, die Welle mit den Abstreiffingern mit einer zumindest der fünffachen Winkelgeschwindigkeit der Stachelwalze entsprechenden Winkelgeschwindigkeit anzutreiben.
x bes AT 528 291 A4 2025-12-15
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[0008] Um einerseits einfache Konstruktionsbedingungen zu schaffen und anderseits eine gute Abstreifwirkung zu erzielen, können die Abstreiffinger in axialen Reihen angeordnet werden. Zur Vermeidung von StoßRbelastungen könnten aber auch die Abstreiffinger in schraubenlinienförmig verlaufenden Reihen angeordnet werden.
[0009] Zur Sicherung einer kompakten Bauweise und einem vorteilhaften Förderweg für den aufgesammelten Müll wird die Welle der Abstreifeinrichtung vorzugsweise auf der abwärts drehenden Seite der Stachelwalze im Bereich ihres oberen Quadranten im Gestell gelagert, sodass der Sammelbehälter für den von den Abstreiffingern abgeworfenen Müll in Fahrrichtung unmittelbar vor der Stachelwalze vorgesehen werden kann.
[0010] Wird der Stachelwalze auf der abwärts drehenden Seite im Bereich ihres unteren Quadranten ein Abstreifkamm zugeordnet, so kann für eine zusätzliche Reinigung der Stacheln gesorgt werden. In einem solchen Fall empfiehlt es sich, den Abstreifkamm aus einem oberen Wandabschnitt des Sammelbehälters zu bilden, was nicht nur eine raumsparende Anordnung erlaubt, sondern auch für eine unmittelbare Aufnahme der abgestreiften Müllreste im Sammelbehälter sorgt.
[0011] Zum Aufsammeln von härteren Müllarten, wie Kunststoffbehälter oder Getränkedosen, bedarf es entsprechend ausgebildeter Stacheln. Um den diesbezüglichen Anforderungen zu genügen, können die Stacheln der Stachelwalze an ihrem freien Ende mit einer in Umfangsrichtung verlaufenden Schneide ausgebildet werden.
[0012] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
[0013] Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Aufsammeln von Müll in einem vereinfachten Schaubild und
[0014] Fig. 2 diese Vorrichtung in einem schematischen Längsschnitt.
[0015] Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Aufsammeln von Müll umfasst ein Gestell 1, eine Stachelwalze 2, eine Abstreifeinrichtung 3 und einen Sammelbehälter 4. Die auf einer im Gestell 1 drehbar gelagerten Walzenwelle 5 angeordnete Stachelwalze 2 bildet eine Laufrolle, die mit ihren radial abstehenden Stacheln 6 auf einem Boden 7 abrollt. Parallel zur Walzenwelle 5 ist auf dem Gestell 1 eine Welle 8 der Abstreifeinrichtung 3 drehbar gelagert, die in Umfangsrichtung reihenweise angeordnete, radial abstehende Abstreiffinger 9 trägt. Die Welle 8 wird von der Walzenwelle 5 über ein Übersetzungsgetriebe 10 mit einer im Vergleich zur Stachelwalze 2 zumindest fünffachen Winkelgeschwindigkeit Winkelgeschwindigkeit gleichsinnig angetrieben. Als Übersetzungsgetriebe 10 kann dabei vorteilhaft ein Zahnriemengetriebe eingesetzt werden, was jedoch keineswegs zwingend ist.
[0016] Die Abstreifeinrichtung 3 befindet sich auf der in Bezug auf eine vorgegebene Fahrrichtung 11 vorderen Seite der Stachelwalze 2, und zwar im oberen Quadranten auf der abwärtsdrehenden Seite der Stachelwalze 2. Dies bedeutet, dass die zwischen die Stacheln 6 eingreifenden Abstreiffinger 9 im Bereich oberhalb einer durch die Walzenwelle 5 und die Welle 8 der Abstreifeinrichtung 3 bestimmten Ebene den vom Boden 7 aufgespießten und entlang einer Umlaufbahn aufwärts zur Abstreifeinrichtung 3 geförderten Müll entlang der Stacheln 6 radial nach außen von der Stachelwalze 2 abstreifen und in den nachgeordneten Sammelbehälter 4 abwerfen. Unterhalb dieser durch die Wellen 5 und 8 bestimmten Ebene wirken die Stacheln 6 der Stachelwalze 2 als Abstreifer für die Abstreiffinger 9 der Abstreifeinrichtung 3, sodass mit vergleichsweise einfachen Mitteln sichergestellt werden kann, dass sich keine die Funktion der Vorrichtung beeinträchtigenden Müllansammlungen im Bereich der Stachelwalze 2 und des Abstreifers 3 bilden können.
[0017] Der Sammelbehälter 4 weist eine der Stachelwalze 2 zugekehrte Wand 12 mit einem oberen Wandabschnitt auf, der einen mit den Stacheln 6 der Stachelwalze 2 zusammenwirkenden Abstreifkamm 13 bildet. Durch diesen Abstreifkamm wird eine zusätzliche Reinigung der Stacheln 6 der Stachelwalze 2 von allenfalls noch anhaftendem Restmüll bewirkt.
[0018] Um auch Müll mit einem höheren Einstechwiderstand sicher durch die Stacheln 6 der Stachelwalze 2 erfassen zu können, sind die Stacheln 6 entsprechen biegesteif auszubilden. Zu
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diesem Zweck empfiehlt es sich die Stacheln 6 mit einem rechteckigen Querschnitt zu versehen und am freien Ende mit einer in Umfangsrichtung der Stachelwalze 2 verlaufenden Schneide 14 zu versehen. Wegen des rechteckigen Stachelquerschnitts können die Stacheln 6 in konstruktiv einfacher Art durch mit parallelen Randschlitzen versehenen Platten gebildet werden.
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Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Aufsammeln von Müll mit einem auf einem Boden (7) verfahrbaren Gestell (1), mit einer im Gestell (1) drehbar gelagerten Stachelwalze (2) und mit einer zwischen die Stacheln (6) der Stachelwalze (2) eingreifenden, einem Sammelbehälter (4) vorgelagerten Abstreifeinrichtung (3), dadurch gekennzeichnet, dass die Stachelwalze (2) eine am Boden (6) abrollende Laufrolle für das Gestell (1) bildet und dass die Abstreifeinrichtung (3) eine zur Stachelwalze (2) parallele, gleichsinnig zur Stachelwalze (2) antreibbare Welle (8) mit radialen, zwischen die Stacheln (6) eingreifenden Abstreiffingern (9) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (8) mit den Abstreiffingern (9) von der Stachelwalze (2) mit einer zumindest der fünffachen Winkelgeschwindigkeit der Stachelwalze (2) entsprechenden Winkelgeschwindigkeit antreibbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreiffinger (9) in axialen Reihen angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (8) der Abstreifeinrichtung (3) auf der abwärts drehenden Seite der Stachelwalze (2) im Bereich ihres oberen Quadranten im Gestell (1) gelagert ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stachelwalze (2) auf der abwärts drehenden Seite im Bereich des unteren Quadranten ein Abstreifkamm (13) zugeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreifkamm (13) einen oberen Wandabschnitt des Sammelbehälters (4) bildet.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stacheln (6) der Stachelwalze (2) an ihrem freien Ende mit einer in Umfangsrichtung der Stachelwalze (2) verlaufenden Schneide (14) ausgebildet sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

x bes AT 528 291 A4 2025-12-15 Ss N Neue Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Aufsammeln von Müll mit einem auf einem Boden (7) verfahrbaren Gestell (1), mit einer im Gestell (1) drehbar gelagerten Stachelwalze (2), die eine am Boden (6) abrollende Laufrolle für das Gestell (1) bildet (2), und mit einer zwischen die Stacheln (6) der Stachelwalze (2) eingreifenden, einem Sammelbehälter (4) vorgelagerten Abstreifeinrichtung (3), dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifeinrichtung (3) eine auf der abwärts drehenden Seite der Stachelwalze (2) im Bereich ihres oberen Quadranten im Gestell (1) gelagerte, zur Stachelwalze (2) parallele, gleichsinnig zur Stachelwalze (2) antreibbare Welle (8) mit radialen, zwischen die Stacheln (6) eingreifenden Abstreiffingern (9) aufweist und dass die Welle (8) mit den Abstreiffingern (9) mit einer zumindest der fünffachen Winkelgeschwindigkeit der Stachelwalze (2) entsprechenden Winkelgeschwindigkeit antreibbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreiffinger (9) in axialen Reihen angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stachelwalze (2) auf der abwärts drehenden Seite im Bereich des unteren Quadranten ein Abstreifkamm (13) zugeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreifkamm (13) einen oberen Wandabschnitt des Sammelbehälters (4) bildet.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stacheln (6) der Stachelwalze (2) an ihrem freien Ende mit einer in Umfangsrichtung der Stachelwalze (2) verlaufenden Schneide (14) ausgebildet sind.
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