AT524113B1 - Fahrrad-Trägervorrichtung - Google Patents

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AT524113B1 ATA274/2020A AT2742020A AT524113B1 AT 524113 B1 AT524113 B1 AT 524113B1 AT 2742020 A AT2742020 A AT 2742020A AT 524113 B1 AT524113 B1 AT 524113B1
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Fahrrad-Trägervorrichtung (10) zum Transportieren eines oder mehrerer Fahrräder (11) mit einem Fahrzeug (20), umfassend: einen ersten Abschnitt (1) mit zumindest einer Befestigungsschnittstelle (3) zur Befestigung an einem Fahrzeug (20), und einen - mit dem ersten Abschnitt (1) verbundenen - zweiten Abschnitt (2) mit zumindest einer Aufnahme (4, 14) zum Halten zumindest eines Fahrrades (11), dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrrad-Trägervorrichtung (10) zumindest einen Antrieb (5), vorzugsweise zumindest zwei Antriebe (5), aufweist und dass der zweite Abschnitt (2) relativ zum ersten Abschnitt (1) durch den zumindest einen Antrieb (5) zwischen einer abgesenkten Beladestellung und einer Transportstellung höhenverstellbar ist.

Description

Beschreibung
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Fahrrad-Trägervorrichtung zum Transportieren eines oder mehrerer Fahrräder mit einem Fahrzeug, umfassend einen ersten Abschnitt mit zumindest einer Befestigungsschnittstelle zur Befestigung an einem Fahrzeug und einen - mit dem ersten Abschnitt verbundenen - zweiten Abschnitt mit zumindest einer Aufnahme zum Halten zumindest eines Fahrrades.
[0002] Die US 5456564 A offenbart eine Fahrrad-Trägervorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruch 1. Der absenkbare Rahmenteil wird dabei mittels einer elektrischen Winde hochgezogen.
[0003] Die WO 2017/182029 A1, DE 202010012542 U1, US 5730345 A, EP 3251898 A1, US 2011057008 A1, US 7631791 B1, US 2008093404 A1, DE 19821608 A1, DE 9013591 U1, EP 2082922 A1 und NL 1023396 C2 offenbaren ebenfalls Fahrrad-Trägervorrichtungen.
[0004] Im Stand der Technik sind Fahrrad-Trägervorrichtungen bekannt, die an der Rückseite eines Fahrzeuges, insbesondere unter Zuhilfenahme einer Anhängevorrichtung, befestigt werden. Die Trägervorrichtung wird durch einen Rahmen gebildet, an dem Aufnahmeelemente für ein Fahrrad vorgesehen sind. Der Nachteil solcher Fahrradträger besteht darin, dass die Fahrräder aufgehoben werden müssen und auf das Niveau der Aufnahmeelemente gebracht werden müssen. Ein solcher Vorgang erfordert nicht nur viel Körperkraft, sondern birgt auch das Risiko von Beschädigungen am Fahrzeug, wenn Teile des Fahrrades während des Hebens unbeabsichtigter Weise gegen das Fahrzeug stoßen.
[0005] Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Fahrrad-Trägervorrichtung bereitzustellen, bei diese Nachteile nicht auftreten und mit der ein einfaches, schnelles und zuverlässiges Beladen möglich ist. Zudem soll das Risiko von Beschädigungen am Fahrzeug minimiert werden.
[0006] Dieses Ziel wird mit einer eingangs erwähnten Fahrrad-Trägervorrichtung dadurch erreicht, dass die Fahrrad-Trägervorrichtung zumindest einen Antrieb, vorzugsweise zumindest zwei Antriebe, aufweist und dass der zweite Abschnitt relativ zum ersten Abschnitt durch den zumindest einen Antrieb zwischen einer abgesenkten Beladestellung und einer Transportstellung höhenverstellbar ist. Gemäß der Erfindung bilden der erste Abschnitt und der zweite Abschnitt zusammen mit Verbindungselementen, die die Abschnitte miteinander verbinden, ein Gelenkviereck, insbesondere ein Gelenkparallelogramm. Dadurch ergibt sich eine stabile und - in kinematischer Hinsicht - leicht antreibbare Konstruktion, die auf einfache Weise die erforderliche Höhendifferenz zwischen Belade- und Transportstellung gewährleistet.
[0007] Gemäß der Erfindung umfasst der Antrieb ein umlaufendes Übertragungsmittel, vorzugsweise in Form einer Kette oder eines Seiles, umfasst, welches eine Wirkverbindung zwischen dem Motor und dem ersten oder zweiten Abschnitt bildet, wobei vorzugsweise das Ubertragungsmittel von einem Gehäuse umgeben ist. Dadurch kann auf einfache Weise das Drehmoment des Motors in eine Verschwenkbewegung (oder alternativ: Linearbewegung) des zweiten Abschnittes relativ zum ersten Abschnitt umgewandelt werden.
[0008] In der Beladestellung der Trägervorrichtung kann ein Fahrrad - z.B. durch bloßes Schieben und ohne Aufwendung von großer Körperkraft - relativ zu der Aufnahme, welche in weiterer Folge das Fahrrad relativ zum zweiten Abschnitt fixiert, positioniert werden. Nachdem das Fahrrad von der Aufnahme gehalten ist, wird der zweite Abschnitt zusammen mit dem Fahrrad in die Transportstellung gebracht. Die Höhenverstellung, welche notwendig ist, um den zweiten Abschnitt von der abgesenkten Beladestellung in die Transportstellung zu bewegen, wird vom Antrieb übernommen. Das Beladen der Trägervorrichtung mit einem Fahrrad wird dadurch stark vereinfacht und kann auch von Personen bewerkstelligt werden, die über keine große Körperkraft verfügen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Hebevorgang bereits in wohldefinierter Weise von der Trägervorrichtung durchgeführt wird und daher während des Hebens keine Beschädigungen am Fahrzeug passieren können.
[0009] Bei der Erfindung handelt es sich vorzugsweise um eine Fahrrad-Trägervorrichtung, bei
denen das zumindest eine Fahrrad stehend transportiert wird.
[0010] Die Höhenverstellbarkeit (des beweglichen zweiten Abschnittes relativ zum feststehenden ersten Abschnitt) kann durch beliebige Bewegung realisiert sein, insbesondere durch eine Linearbewegung, eine Verschwenkbewegung und/oder eine Drehbewegung des zweiten Abschnittes relativ zum ersten Abschnitt. Zumindest eine Bewegungskomponente ist vertikal und ist für die Höhenverstellbarkeit verantwortlich.
[0011] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass der zweite Abschnitt relativ zum ersten Abschnitt verschwenkbar ist. Hier wird der zweite Abschnitt nach unten geschwenkt. Der erste Abschnitt kann während der Verschwenkbewegung die - vorzugsweise parallele - Orientierung zum zweiten Abschnitt beibehalten (z.B. im Sinne eines Gelenkparallelogramm). Eine Verschwenkbewegung ist zudem mechanisch einfach realisierbar.
[0012] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass der zweite Abschnitt mit dem ersten Abschnitt über Verbindungselemente, die jeweils mit dem ersten Abschnitt und dem zweiten Abschnitt - vorzugsweise über Kugellager - gelenkig verbunden sind, verbunden ist. Uber die Länge und Anordnung der Verbindungselemente kann die Relativbewegung des zweiten Abschnittes definiert werden.
[0013] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass der erste Abschnitt durch einen Rahmen gebildet wird und/oder dass der zweite Abschnitt durch einen Rahmen gebildet wird, wobei vorzugsweise die Rahmenteile aus Aluminium und/oder Karbon gebildet sind. Eine Rahmenkonstruktion bietet nicht nur ausreichende Stabilität, sondern ist auch leicht.
[0014] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die Fahrrad-Trägervorrichtung eine Betätigungseinrichtung, vorzugsweise in Form eines Schalters, eines Hebels oder eines Druckknopfes, zur Betätigung des Antriebes aufweist. Der Ubergang in die Transportstellung kann hier direkt an der Trägervorrichtung durch eine Person bewirkt werden.
[0015] Der Antrieb umfasst einen Motor, vorzugsweise einen Elektromotor. Ein solcher Antrieb ist langlebig, leicht und kann elektrisch ausgeführt sein, was die Energieversorgung wesentlich erleichtert.
[0016] In alternativen Ausführungsformen kann der Antrieb einen hydraulischen Antrieb, einen magnetischen Antrieb und/oder einen Linearantrieb umfassen.
[0017] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass der Antrieb ein mit dem Motor verbundenes erstes Zahnrad oder Zahnradsegment umfasst, welches in Eingriff mit dem UÜbertragungsmittel steht, und/oder dass der Antrieb ein mit dem ersten oder zweiten Abschnitt drehfest verbundenes zweites Zahnrad oder Zahnradsegment umfasst, welches in Eingriff mit dem Ubertragungsmittel steht. Durch die drehfeste Verbindung des zweiten Zahnrades wird das Drehmoment über das UÜbertragungsmittel (z.B. umlaufende Kette) direkt auf den zweiten Abschnitt übertragen, welches folglich verschwenkt wird.
[0018] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die Fahrrad-Trägervorrichtung eine Verriegelungseinrichtung zum Arretieren des zweiten Abschnittes relativ zu dem ersten Abschnitt in der Transportstellung umfasst, wobei vorzugsweise die Verriegelungseinrichtung selbstarretierend ist. Dadurch wird gewährleistet, dass der zweite Abschnitt in der Transportstellung gesichert ist.
[0019] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die Verriegelungseinrichtung ein verschließbares Schloss, vorzugsweise in Form eines Elektroschlosses, aufweist. Dies erhöht zusätzlich die Sicherheit, sowohl was die Fixierung während der Fahrt betrifft, als auch hinsichtlich Diebstahl.
[0020] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die Verriegelungseinrichtung im oberen Bereich der Fahrrad-Trägervorrichtung angeordnet ist. Dadurch bleibt der übrige Bereich frei für das Handling des Fahrrades und die erforderlichen Komponenten für den Antrieb.
[0021] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die Verriegelungseinrichtung einen Schnappmechanismus umfasst. Dies stellt eine bevorzugte Ausführungsform einer selbstarretierenden Verriegelungseinrichtung dar und sorgt für erhöhte Sicherheit während der Fahrt. Der Schnappmechanismus kann z.B. derart ausgebildet sein, dass er händisch wieder lösbar ist.
[0022] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die Verriegelungseinrichtung durch Bewegung des zweiten Abschnittes, vorzugsweise durch den Antrieb, in ihre arretierende Stellung bringbar ist. Dadurch erfolgt die Arretierung automatisch, sobald der zweite Abschnitt eine bestimmte Position erreicht hat.
[0023] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die Fahrrad-Trägervorrichtung eine mit dem Antrieb verbundene Energieversorgungsschnittstelle, vorzugsweise in Form eines Steckers, aufweist, die mit einer Energieversorgungsschnittstelle eines Fahrzeuges verbindbar ist. Dadurch ist die Energieversorgung des Antriebes auch ohne eigene Energieversorgungsquelle an der Trägervorrichtung gewährleistet.
[0024] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass zumindest eine Aufnahme zum Halten eines Fahrrades austauschbar und/oder verstellbar ist. Auf diese Weise kann einerseits die Anzahl der zu transportierenden Fahrräder erhöht/verringert werden und andererseits eine Einstellung an die Größe der jeweiligen Fahrräder erfolgen.
[0025] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass der zweite Abschnitt zumindest ein Halteprofil aufweist, in welches die zumindest eine Aufnahme zum Halten eines Fahrrades - vorzugsweise durch eine Verschwenkbewegung der Aufnahme - einsetzbar ist. Unter Belastung der eingesetzten Aufnahme, z.B. in Richtung vertikal nach unten, bleibt die Aufnahme im Halteprofil fixiert.
[0026] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass der zweite Abschnitt zumindest eine Führung, vorzugsweise in Form einer Schiene, aufweist, an der die zumindest eine Aufnahme zum Halten eines Fahrrades - vorzugsweise mittels eines Schnellverschlusses lösbar gehalten ist, wobei vorzugsweise die zumindest eine Aufnahme entlang der Führung verstellbar, insbesondere verschiebbar, ist. Hier kann an die Größe des Fahrrades angepasst werden, insbesondere hinsichtlich des Achsabstandes.
[0027] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die Fahrrad-Trägervorrichtung in ihrem oberen Bereich einen Flügel aufweist, wobei vorzugsweise der Flügel an dem zweiten Abschnitt angeordnet ist und/oder wobei vorzugsweise der Flügel ausgebildet ist, einen aerodynamischen Anpressdruck nach unten zu erzeugen. Dadurch kann z.B. gewährleistet werden, dass die Trägervorrichtung oder der zweite Abschnitt aufgrund der Turbulenzen während der Fahrt nicht „abheben“.
[0028] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass der Flügel in seiner Lage und/oder Orientierung durch einen Antrieb, vorzugsweise durch einen Elektromotor, verstellbar ist. Dadurch kann der Flügel an die Art und Größe des Fahrzeuges und/oder die Fahrgeschwindigkeit angepasst werden. Vorzugsweise ist der Antrieb steuerungstechnisch mit der Fahrzeugsteuerung eines Fahrzeuges verbindbar und durch diese ansteuerbar.
[0029] Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die Fahrrad-Trägervorrichtung Signalleuchten, insbesondere Blinkleuchten und/oder Bremsleuchten, aufweist. Dadurch wird die Fahrsicherheit erhöht.
[0030] Das Ziel der Erfindung wird auch gelöst mit einem Fahrzeug, insbesondere Personenkraftwagen oder Anhänger, mit einer Fahrrad-Trägervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei vorzugsweise die Fahrrad-Trägervorrichtung an der Heckseite des Fahrzeuges, vorzugsweise an einer Anhängevorrichtung des Fahrzeuges und/oder an der Rückwand des Fahrzeuges, befestigt ist.
[0031] Im Folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben. Dabei zeigt
[0032] Fig. 1 eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Fahrrad-Trägervorrichtung in einer Zwischenstellung,
[0033] Fig. 2 eine Fahrrad-Trägervorrichtung in Beladestellung,
[0034] Fig. 3 eine Ausführungsform einer Fahrrad-Trägervorrichtung mit dem Antrieb im Detail, [0035] Fig. 4 ein Fahrzeug mit Fahrrad-Trägervorrichtung,
[0036] Fig. 5 den oberen Bereich einer Fahrrad-Trägervorrichtung,
[0037] Fig. 6 einen Detailausschnitt einer Fahrrad-Trägervorrichtung,
[0038] Fig. 7 eine Verriegelungseinrichtung.
[0039] Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform einer Fahrrad-Trägervorrichtung 10 zum Transportieren eines oder mehrerer Fahrräder 11 mit einem Fahrzeug 20 (siehe Fig. 4). Ein rahmenförmig ausgebildeter erster Abschnitt 1 der Fahrrad-Trägervorrichtung 10 weist eine oder mehrere Befestigungsschnittstellen 3 zur Befestigung an einem Fahrzeug 20 auf. Ein ebenfalls rahmenförmig ausgebildeter zweiter Abschnitt 2 ist mit dem ersten Abschnitt 1 über verbundenen und weist Aufnahmen 4, 14 zum Halten bzw. Tragen zumindest eines Fahrrades 11 auf.
[0040] Die Fahrrad-Trägervorrichtung 10 weist zumindest einen Antrieb 5, vorzugsweise - wie hier dargestellt - an jeder Seite einen Antrieb 5, auf. Der zweite Abschnitt 2 ist relativ zum ersten Abschnitt 1 durch den zumindest einen Antrieb 5 zwischen einer abgesenkten Beladestellung und einer Transportstellung höhenverstellbar. Fig. 1 zeigt eine Zwischenstellung und Fig. 2 zeigt eine Beladestellung. In der Transportstellung ist der zweite Abschnitt - in Fortführung der Zwischenstellung aus Fig. 1 - ganz nach oben geschwenkt.
[0041] Alternativ zur Verschwenkbarkeit des zweiten Abschnittes 2 relativ zum ersten Abschnitt 1 wäre auch eine vertikale Linearbewegung des zweiten Abschnittes 2 oder eine Linearbewegung mit vertikaler Komponente möglich.
[0042] Der zweite Abschnitt 2 ist mit dem ersten Abschnitt 1 über Verbindungselemente 12 (hier in Form von Stangen bzw. Lenkern), die jeweils mit dem ersten Abschnitt 1 und dem zweiten Abschnitt 2 - vorzugsweise über Kugellager - gelenkig verbunden sind, verbunden.
[0043] Der erste Abschnitt 1 und der zweite Abschnitt 2 können zusammen mit den Verbindungselementen 12 ein Gelenkviereck, insbesondere - wie hier dargestellt - ein Gelenkparallelogramm, bilden. Wie bereits erwähnt können der erste Abschnitt und/oder der zweite Abschnitt 2 durch einen Rahmen gebildet sein, wobei vorzugsweise die Rahmenteile aus Aluminium und/oder Karbon gefertigt sind.
[0044] Zur Betätigung des Antriebes 5 kann die Fahrrad-Trägervorrichtung 10 eine Betätigungseinrichtung 15, vorzugsweise in Form eines Schalters, eines Hebels oder eines Druckknopfes, aufweisen (siehe Fig. 3).
[0045] Fig. 3 und 6 zeigen eine mögliche Ausführungsform des Antriebes 5 im Detail. Der hier dargestellte Antrieb 5 umfasst einen (Elektro-)Motor 6. Zusätzlich umfasst der Antrieb 5 ein - hier: umlaufendes - Ubertragungsmittel 8, vorzugsweise in Form einer Kette oder eines Seiles, welches eine Wirkverbindung zwischen dem Motor 6 und dem zweiten Abschnitt 2 bildet. Das Übertragungsmittel 8 kann - wie in Fig. 6 angedeutet - von einem Gehäuse umgeben sein.
[0046] Der Antrieb 5 umfasst weiters ein mit dem Motor 6 verbundenes erstes Zahnrad 7 (oder Zahnradsegment), welches in Eingriff mit dem UÜbertragungsmittel 8 steht. Der Antrieb 5 kann weiters ein mit dem zweiten Abschnitt (2) drehfest verbundenes zweites Zahnrad 9 (oder Zahnradsegment) umfassen, welches ebenfalls in Eingriff mit dem UÜbertragungsmittel 8 steht. Dadurch wird das Drehmoment des Motors direkt auf den zweiten Abschnitt übertragen, welcher sich in Folge (nach oben) verschwenkt.
[0047] Zusätzlich kann die Fahrrad-Trägervorrichtung 10 eine Verriegelungseinrichtung 13 zum Arretieren des zweiten Abschnittes 2 relativ zu dem ersten Abschnitt 1 in der Transportstellung umfasst. Die Verriegelungseinrichtung 13 ist vorzugsweise im oberen Bereich der Fahrrad-Trä-
gervorrichtung 10 angeordnet.
[0048] Die in Fig. 7 gezeigte Variante einer Verriegelungseinrichtung 13 ist durch einen Schnappmechanismus (siehe schräge Anlauffläche des Verriegelungselementes und Feder) selbstarretierend ausgebildet. Hier kann die Verriegelungseinrichtung durch Bewegung des zweiten Abschnittes 2, angetrieben durch den Antrieb 5, in ihre arretierende Stellung gebracht werden.
[0049] Fig. 3 zeigt eine Variante, in der die Verriegelungseinrichtung 13 ein verschließbares Schloss 21, vorzugsweise in Form eines Elektroschlosses, aufweist.
[0050] In Fig. 3 ist schließlich auch eine mit dem Antrieb 5 verbundene Energieversorgungsschnittstelle 16 in Form eines Steckers, zu sehen, die mit einer Energieversorgungsschnittstelle eines Fahrzeuges 20 verbindbar ist.
[0051] Die Fahrrad-Trägervorrichtung weist Aufnahmen 4, 14 für Fahrräder auf. Untere, (halb-) schalenförmig ausgebildete Aufnahmen 4 dienen dazu, die Reifen des Fahrrades 11 zu tragen. Obere Aufnahmen 14 dienen dazu, weiter höher befindliche Teile des Fahrrades 11, z.B. eine Stange, einen Lenker oder einen Gepäckträger, zu halten bzw. zu fixieren.
[0052] Die Aufnahmen 4, 14 sind austauschbar, erweiterbar und/oder verstellbar.
[0053] In Fig. 3 ist zu sehen, dass an dem zweiten (Rahmen-)Abschnitt 2 ein Halteprofil 17 vorgesehen ist, in welches die (untere) Aufnahme 4 zum Halten eines Fahrrades 11 - vorzugsweise durch eine Verschwenkbewegung der Aufnahme 4 - einsetzbar ist.
[0054] Die Aufnahme 4 kann auch mehrerer Aufnahmeplätze aufweisen, sodass mehrere Fahrräder gleichzeitig transportiert werden können.
[0055] In Fig. 5 ist der obere Bereich der Trägervorrichtung 10 dargestellt. Der zweite Abschnitt 2 weist hier zumindest eine Führung 18, vorzugsweise in Form einer Schiene, auf. An der Führung 18 ist zumindest eine (obere) Aufnahme 14 zum Halten eines Fahrrades 11 - vorzugsweise mittels eines Schnellverschlusses - lösbar gehalten. Die Aufnahme 14 kann in gelöstem Zustand entlang der Führung 18 verstellt, insbesondere verschoben, werden.
[0056] In den Ausführungsformen gemäß Fig. 3 und 5 weist die Fahrrad-Trägervorrichtung 10 in ihrem oberen Bereich zusätzlich einen Flügel 19 auf. Der Flügel 19 ist an dem zweiten Abschnitt 2 angeordnet. Er ist ausgebildet, einen aerodynamischen Anpressdruck nach unten zu erzeugen.
[0057] Wie bereits eingangs erwähnt kann die Fahrrad-Trägervorrichtung 10 auch Signalleuchten, insbesondere Blinkleuchten und/oder Bremsleuchten, aufweisen.
[0058] Schließlich betrifft die Erfindung auch ein Fahrzeug 20, insbesondere Personenkraftwagen und/oder Anhänger, mit einer erfindungsgemäßen Fahrrad-Trägervorrichtung 10. Die Fahrrad-Trägervorrichtung 10 kann an der Heckseite des Fahrzeuges 20, vorzugsweise an einer Anhängevorrichtung des Fahrzeuges 20 und/oder an der Rückwand des Fahrzeuges 20, befestigt sein (siehe Fig. 2 und 4).
[0059] Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsformen und die darin hervorgehobenen Aspekte beschränkt. Vielmehr ist innerhalb des Erfindungsgedankens eine Vielzahl von Abwandlungen möglich, die im Rahmen fachmännischen Handelns liegen. Ebenso ist es möglich, durch Kombination der genannten Mittel und Merkmale weitere Ausführungsvarianten zu realisieren, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (20)

Patentansprüche
1. Fahrrad-Trägervorrichtung (10) zum Transportieren eines oder mehrerer Fahrräder (11) mit einem Fahrzeug (20), umfassend: - einen ersten Abschnitt (1) mit zumindest einer Befestigungsschnittstelle (3) zur Befestigung an einem Fahrzeug (20), und - einen - mit dem ersten Abschnitt (1) verbundenen - zweiten Abschnitt (2) mit zumindest einer Aufnahme (4, 14) zum Halten zumindest eines Fahrrades (11), wobei die Fahrrad-Trägervorrichtung (10) zumindest einen Antrieb (5), vorzugsweise zumindest zwei Antriebe (5), aufweist und wobei der zweite Abschnitt (2) relativ zum ersten Abschnitt (1) durch den zumindest einen Antrieb (5) zwischen einer abgesenkten Beladestellung und einer Transportstellung höhenverstellbar ist und wobei der erste Abschnitt (1) und der zweite Abschnitt (2) zusammen mit Verbindungselementen (12), die die Abschnitte (1, 2) miteinander verbinden, ein Gelenkviereck bilden und wobei der Antrieb (5) einen Motor (6), vorzugsweise einen Elektromotor, umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (5) ein umlaufendes UÜbertragungsmittel (8), vorzugsweise in Form einer Kette oder eines Seiles, umfasst, welches eine Wirkverbindung zwischen dem Motor (6) und dem ersten oder zweiten Abschnitt (2) bildet.
2. Fahrrad-Trägervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Abschnitt (2) mit dem ersten Abschnitt (1) über Verbindungselemente (12), die jeweils mit dem ersten Abschnitt (1) und dem zweiten Abschnitt (2) - vorzugsweise über Kugellager gelenkig verbunden sind, verbunden ist.
3. Fahrrad-Trägervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenkviereck, ein Gelenkparallelogramm ist.
4. Fahrrad-Trägervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Abschnitt (1) durch einen Rahmen gebildet wird und/oder dass der zweite Abschnitt (2) durch einen Rahmen gebildet wird, wobei vorzugsweise die Rahmenteile aus Aluminium und/oder Karbon gebildet sind.
5. Fahrrad-Trägervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrrad-Trägervorrichtung (10) eine Betätigungseinrichtung (15), vorzugsweise in Form eines Schalters, eines Hebels oder eines Druckknopfes, zur Betätigung des Antriebes (5) aufweist.
6. Fahrrad-Trägervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ubertragungsmittel (8) von einem Gehäuse umgeben ist.
7. Fahrrad-Trägervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (5) ein mit dem Motor (6) verbundenes erstes Zahnrad (7) oder Zahnradsegment umfasst, welches in Eingriff mit dem Übertragungsmittel (8) steht, und/oder dass der Antrieb (5) ein mit dem ersten oder zweiten Abschnitt (2) drehfest verbundenes zweites Zahnrad (9) oder Zahnradsegment umfasst, welches in Eingriff mit dem Ubertragungsmittel (8) steht.
8. Fahrrad-Trägervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrrad-Trägervorrichtung (10) eine Verriegelungseinrichtung (13) zum Arretieren des zweiten Abschnittes (2) relativ zu dem ersten Abschnitt (1) in der Transportstellung umfasst, wobei vorzugsweise die Verriegelungseinrichtung (13) selbstarretierend ist.
9. Fahrrad-Trägervorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungseinrichtung (13) ein verschließbares Schloss (21), vorzugsweise in Form eines Elektroschlosses, aufweist.
10. Fahrrad-Trägervorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungseinrichtung (13) im oberen Bereich der Fahrrad-Trägervorrichtung (10) angeordnet ist.
11. Fahrrad-Trägervorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungseinrichtung (13) einen Schnappmechanismus umfasst.
12. Fahrrad-Trägervorrichtung nach einem Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungseinrichtung durch Bewegung des zweiten Abschnittes (2), vorzugsweise durch den Antrieb (5), in ihre arretierende Stellung bringbar ist.
13. Fahrrad-Trägervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dass die FahrradTrägervorrichtung (10) eine mit dem Antrieb (5) verbundene Energieversorgungsschnittstelle (16), vorzugsweise in Form eines Steckers, aufweist, die mit einer Energieversorgungsschnittstelle eines Fahrzeuges (20) verbindbar ist.
14. Fahrrad-Trägervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Aufnahme (4, 14) zum Halten eines Fahrrades (11) austauschbar und/oder verstellbar, insbesondere höhenverstellbar und/oder seitenverstellbar, ist.
15. Fahrrad-Trägervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Abschnitt (2) zumindest ein Halteprofil (17) aufweist, in welches die zumindest eine Aufnahme (4, 14) zum Halten eines Fahrrades (11) - vorzugsweise durch eine Verschwenkbewegung der Aufnahme (4, 14) - einsetzbar ist.
16. Fahrrad-Trägervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Abschnitt (2) zumindest eine Führung (18), vorzugsweise in Form einer Schiene, aufweist, an der die zumindest eine Aufnahme (4, 14) zum Halten eines Fahrrades (11) - vorzugsweise mittels eines Schnellverschlusses - lösbar gehalten ist, wobei vorzugsweise die zumindest eine Aufnahme (4, 14) entlang der Führung (18) verstellbar, insbesondere verschiebbar, ist.
17. Fahrrad-Trägervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrrad-Trägervorrichtung (10) in ihrem oberen Bereich einen Flügel (19) aufweist, wobei vorzugsweise der Flügel (19) an dem zweiten Abschnitt (2) angeordnet ist und/oder wobei vorzugsweise der Flügel (19) ausgebildet ist, einen aerodynamischen Anpressdruck nach unten zu erzeugen.
18. Fahrrad-Trägervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Flügel (19) in seiner Lage und/oder Orientierung durch einen Antrieb, vorzugsweise durch einen Elektromotor, verstellbar ist.
19. Fahrrad-Trägervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrrad-Trägervorrichtung (10) Signalleuchten, insbesondere Blinkleuchten und/oder Bremsleuchten, aufweist.
20. Fahrzeug (20), insbesondere Personenkraftwagen und/oder Anhänger, mit einer FahrradTrägervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei vorzugsweise die Fahrrad-Trägervorrichtung (10) an der Heckseite des Fahrzeuges (20), vorzugsweise an einer Anhängevorrichtung des Fahrzeuges (20) und/oder an der Rückwand des Fahrzeuges (20), befestigt ist.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
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