AT522862B1 - Verbundbodenbelag - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Verbundbodenbelag (1) aus mineralischem Granulat und einem Polymermaterial, welcher mit einem Vlies (2, 3) versehen ist, wobei das Granulat ein mineralisches Granulat ist, das mit dem Polymermaterial zu einem porösen Verbundbodenbelag (1) verbunden ist. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass das Vlies (2,3) eine Porengröße von nicht mehr als 100 µm aufweist.
Description
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VERBUNDBODENBELAG
[0001] Die Erfindung betrifft einen Verbundbodenbelag gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie ein Fahrbahnbankett oder einen Straßenbelag, der als ein solcher Verbundbodenbelag ausgebildet ist.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
[0002] Aus dem Stand der Technik sind Verbundbodenbeläge für Freiflächen mit einem mineralischen Granulat bekannt, das mit einem Polymermaterial gebunden ist. Zusätzlich kann auch Polymergranulat gebunden oder ungebunden vorgesehen sein.
[0003] Diese Beläge sind in der Regel porös ausgebildet, so dass sie Wasser durchleiten können. Da sich auf diesen Belägen keine Pfützen bilden, eignen sie sich hervorragend für öffentliche Plätze und Sportanlagen.
[0004] Aus der gattungsbildenden EP 2 118 160 A1 bzw. der DE 10 2007 012 973 A1 ist eine wasserdurchlässiger Steinverbundformkörper bekannt, der aus 99 bis 65 Gewichtsprozent an Granulaten aus mineralischen Kunststoffen mit einer Korngröße von 0,5 bis 100 mm besteht und 1 bis 35 Gewichtsprozent eines Zweikomponenten-Polyurethanklebstoffs.
[0005] Aus der DE 20 2006 013 964 U1 ist es bekannt, das Füllmaterial einer Gabione mit Bindemitteln zu versetzen. Es kann ein Mauerwerk für Gebäude-Gabionensteinkorbgemäuer vorgesehen werden, wobei die Steine innerhalb des Gabionesteinkorbes eingerüttelt sind oder mit Füllmaterial oder mittels Bindematerialien fest miteinander verbunden sind.
[0006] In der DE 20 2008 016 807 U1 ist ein offenporiger Formkörper beschrieben, in welchen auch Glasfaser-Vliese integriert werden können.
[0007] Aus der EP 0183 639 A1 ist weiterhin ein Randstreifen für eine Straße bekannt, wobei der Grundkörper des Banketts aus einem Gemenge aus Stein, Sanden, Humus und zahlreichen anderen Elementen besteht, das von einer Schicht aus einem Geotextil umhüllt ist. Somit wird auf eine so stabile Vegetationsschicht abgezielt, dass sie auch bei Randstreifen von Straßen oder als Parkplätze Anwendung finden kann, ohne dass Fahrzeuge auf dem Rasenbewuchs einsinken.
[0008] Die DE 41 30 768 C1 offenbart ein Trag- und Stützpolster für den Erd- und Straßenbau. Hierbei wird das Kernmaterial von einem Geotextil oder Wirrfaservlies umhüllt, wobei auch vorgeschlagen wird, innerhalb der Stützpolster Geotextilschichten vorzusehen, die über Teilbereiche des Querschnittes verlaufen.
[0009] Der EP 1 464 756 A1 ist ein Aufbau für einen Spielplatz zu entnehmen, wobei der Schichtaufbau durch Geotextillagen bewehrt wird.
[0010] Die US 2006 0 032 807 A1 beschreibt ein Filtersystem, um negativ oder positiv geladene lonen, chemische Komplexe oder Partikel aus einem wässrigen Strom zu entfernen. Dies beinhaltet beispielsweise nach einem Regenschauer abfließendes Wasser oder Schmelzwasser. Der Filter ist aus einem Substrat auf Basis von Granulat aufgebaut, welcher in einem Gefäß vorgehalten wird. Das granulare Substrat kann mit einer amphoteren Substanz versetzt sein. Die amphotere Substanz kann an das Granulat gebunden sein oder das granulare Substrat ist damit beschichtet. Das Granulat kann ein mineralisches Granulat, beispielsweise Sand, sein oder poIymere Verbindungen beinhalten. Die amphotere Substanz kann ebenfalls ein Mineral, beispielsweise Quarz, sein oder Verbindungen wie Eisen, Magnesium, Aluminium oder Silizium enthalten. Es kann auch ein Verbundbodenbelag bestehend aus CPP (cementitious porous pavement), z.B. für StraRenbankette, als Filterelement verwendet werden. Weiterhin kann das Substrat ein flexibles, planares und poröses Substrat sein. Ein Beispiel für ein solches Substrat sind geosynthetische Gewebe, die beispielsweise dazu gedacht sein können, Erdreich zurückzuhalten und was-
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serdurchlässig zu sein. Das flexible, planare und poröse Substrat kann auch eine Membran mit einer Porengröße im Bereich 0,1 bis 50 um und bis zu 3000 um sein.
[0011] Die GB 2 416 130 A zeigt ein Material zum Aufbau eines speziellen Bodenbelags und ein Verfahren zur Herstellung des Materials bzw. des Bodenbelags. Der Bodenbelag ist aus mehreren Schichten aufgebaut, wobei es untere Schicht und eine Oberflächenschicht, oberhalb der unteren Schicht, gibt. Unterhalb der unteren Schicht kann beliebiges Material als Fundament dienen. Je nach Ausgestaltung sind weitere Schichten zwischen der unteren Schicht und der Oberflächenschicht bzw. unter der unteren Schicht denkbar. Die untere Schicht ist vorzugsweise ein Faserverstärkter Gummi mit einem Füllmaterial wie Sand oder einem flüssigen Additiv. Die Oberflächenschicht kann Asphalt, Gummi, ein granulares Material oder ein anderes Material sein. Zwischen der unteren Schicht und der Oberflächenschicht kann eine poröse Membran, beispielsweise eine geotextile Matte, vorgesehen sein.
[0012] Die GB 2 396 379 A betrifft einen Bodenbelag zum Abführen von Wasser, welcher aus verschiedenen Schichten aufgebaut ist. Eine Oberflächenschicht kann poröser Asphalt oder poröser Beton sein. Der poröse Asphalt kann Bitumen, wobei das Bitumen mit einem Polymer durchsetzt sein kann, und granulare Aggregate enthalten. Unter der Oberflächenschicht sind weitere grobkörnigere Schichten und eine semipermeable Membran vorgesehen. Die Membran ist eine synthetische gewebte geotextile Membran.
[0013] Verbundbodenbeläge aus mineralischen Granulat und Polymermaterial stehe jedoch wegen des Polymaterials umwelttechnisch in der Kritik. Selbst bei gebundenem Polymaterial ist ein Abrieb nicht vermeidbar, so dass Mikroplastik in die Umwelt gelangt.
[0014] Andererseits haben diese Beläge erhebliche Vorteile in Wartung und Unterhalt im Vergleich zu herkömmlichen Schotter- oder Teerbelägen. Schotterbeläge versiegeln zwar die Oberfläche nicht, jedoch sind sie sehr wartungsintensiv. Teerbeläge versiegeln die Oberfläche wasserundurchlässig. Gittersteine hingegen sind sehr aufwendig in der Verlegung.
AUFGABE UND LÖSUNG
[0015] Es besteht daher die Aufgabe, einen Verbundbodenbelag zu schaffen, welcher besser umweltverträglich ist.
[0016] Die Aufgabe wird durch einen Verbundbodenbelag bzw. Polymerbodenbelag mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0017] Erfindungsgemäß wird der poröse Verbundbodenbelag bzw. Polymerbelag mit einem Vlies mit einer Porenöffnung von nicht mehr als 100 um versehen, wobei das Vlies vorzugsweise zumindest an der Unterseite des Belags angeordnet ist. Hierdurch wird Feinstaub, einschließlich Mikroplastik, von Wasser durch den Belag hindurch zum Vlies geschwemmt und darin aufgehalten und gelangt somit nicht in die Umwelt. Das Vlies dient somit als Filter zum Auffangen von Feinstaub.
[0018] Wichtig ist, dass das Vlies eine Porengröße von nicht mehr als 100 um aufweist. Sie kann auch noch feiner ausgebildet sein und vorzugsweise nicht mehr als 50 um betragen, um sicher die Mikropartikel und den Feinstaub zurück zu halten.
[0019] Bei der o.g. DE 20 2008 016 807 U1 wird das Glasfaservlies GV60 verwendet, das eine Porengröße von 600 um (60g/m? entspricht ca. 600 um Porengröße) aufweist und somit nicht als Filter wirkt.
[0020] Bei der vorliegenden Erfindung kann der Belag nach seiner Lebensdauer entfernt und fachgerecht entsorgt werden.
[0021] Insbesondere kann der Belag für Straßenbankette eingesetzt werden. [0022] Der erfindungsgemäße Verbundbodenbelag kann zur Herstellung wasserdurchlässiger, offenporiger gebundener Fahrbankette sowie PKW-Abstellflächen und Rückhaltesystemen für
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Oberflächenentwässerungen (Mulden, Graben, Versickerungsbecken) der Fahrbahnen und Abstellflächen verwendet werden.
[0023] Ein Straßenbankett ist gemäß RSV (= Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen) zwischen 0,50 m und 1,00 m breit. Die Bankettstärke beträgt meistens zumindest 8 cm.
[0024] Der Verbundbodenbelag kann auch als Sportbodenbelag, insbesondere Tennisplatzbelag oder Fußballplatzbelag, verwendet werden, wobei hierauf ein feinkörniges Granulat lose aufgebracht sein kann, um einem herkömmlichen Sandplatz zu entsprechen. Dieses Granulat kann ein Kunststoffgranulat oder Sandgranulat sein. Dies kann zu Kunststoffabrieb führen, welcher vom Vlies aufgefangen wird. Das grobkörnige Kunststoffgranulat wird bei Benutzung abgerieben, so dass feinkörnige Abrieb entsteht. Das Sandgranulat verursacht feinkörnigen Abrieb am Verbundbodenbelag.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
[0025] Nachfolgend wird die Erfindung anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
[0026] Es zeigen:
[0027] - Fig. 1 eine schematische Querschnittansicht eines erfindungsgemäßen Verbundbodenbelags gemäß einem ersten Ausführungsbeispiels,
[0028] - Fig. 2 eine schematische Querschnittansicht eines erfindungsgenmäßen Verbundbodenbelags gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiels,
[0029] - Fig. 3 eine schematische Querschnittansicht eines erfindungsgemäßen Verbundbodenbelags gemäß einem dritten Ausführungsbeispiels,
[0030] - Fig. 4 eine schematische Querschnittansicht eines erfindungsgemäßen Verbundbodenbelags gemäß einem vierten Ausführungsbeispiels,
[0031] - Fig. 5 eine schematische Querschnittansicht eines erfindungsgemäßen Verbundbodenbelags gemäß einem fünften Ausführungsbeispiels,
[0032] - Fig. 6 eine schematische Querschnittansicht eines erfindungsgemäßen Verbundbodenbelags gemäß einem sechsten Ausführungsbeispiels,
[0033] - Fig. 7 eine schematische Querschnittansicht eines Sickerbeckens mit einem erfindungsgemäßen Verbundbodenbelag,
[0034] - Fig. 8 eine schematische Querschnittansicht eines erfindungsgemäßen Verbundbodenbelags bei Verwendung als Sportbodenbelag in einem Fußballplatz,
[0035] - Fig. 9 eine schematische Querschnittansicht eines erfindungsgemäßen Verbundbodenbelags gemäß einem siebten Ausführungsbeispiels,
[0036] - Fig. 10 eine schematische Querschnittansicht eines erfindungsgemäßen Verbundbodenbelags gemäß einem achten Ausführungsbeispiels, und
[0037] - Fig. 11 eine schematische Querschnittansicht eines erfindungsgemäßen Verbundbodenbelags bei Verwendung als Sportbodenbelag in einem Tennisplatz. DETAILLERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
[0038] Nachfolgend wird ein erstes Ausführungsbeispiel eines Verbundbodenbelags 1 erläutert, das ein Bankett bildet (Figur 1).
[0039] Der Verbundbodenbelag 1 ist aus einem mineralischen Granulat und einem Bindemittel ausgebildet.
[0040] Das mineralische Granulat umfasst bspw. Kiese und/oder Splitter (Weich- und Hartgesteine wie z.B. Kalkgesteine, Diabas, Basalt, Gneis). Das mineralische Granulat kann aus einer
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Kornmischung 2/5 mm (d.h. eine Sieblinie zwischen 2 mm und 5 mm), 4/8 mm oder 8/16 mm bestehen, wobei vorzugsweise ein Anteil an Feinkornmaterial bis 0,2 mm max. 10% des Massegewichts des Gesteins im Belag beträgt. Die Sieblinie wird individuell je nach Belastung und Anforderung des jeweiligen Gewerks festgelegt.
[0041] Das Bindemittel kann aus 1-Komponenten- bzw. 2-Komponenten-Beschichtungsstoff bspw. auf Polyurethanbasis ausgebildet sein. Als Bindemittel sind jedoch auch andere Polymere, wie z.B. auf Basis von Epoxy, Polyethen, Polypropylen, etc. geeignet.
[0042] Das Bindemittel beträgt im vorliegenden Ausführungsbeispiel zwischen 3% und 5% Masseanteil. Der Masseanteil des Bindemittels sollte nicht größer als 10 % sein, um eine ausreichende Porosität des Verbundbelages sicher zu stellen. Je größer der Anteil des Bindemittels ist, desto geringer ist in der Regel die Porosität des Verbundbelags 1. Ist der Anteil des Bindemittels sehr gering, dann kann dies die Festigkeit des Verbundbelages beeinträchtigen. Daher ist es zweckmäßig einen Masseanteil des Bindemittels am Verbundbelag von zumindest 1% und insbesondere zumindest 2% vorzusehen.
[0043] Als Filtermedium ist ein Filtervlies 2 vorgesehen.
[0044] Das Filtervlies ist vorzugsweise mit einem Mindestgewicht von 250 g/m? ausgebildet. Das Gewicht des Filtervlieses kann auch wesentlich höher sein.
[0045] Das Filtervlies weist eine Porosität von maximal 100 um auf. Die Porosität kann auch kleiner sein und bspw. auf maximal 75 um oder 50 um oder 25 um oder 20 um beschränkt sein. Derartige Filtervliese sind bei der Fa. Noravin erhältlich.
[0046] Die Porosität des Verbundmaterials ist um eine oder mehrere Größenordnungen größer als die des Filtervlieses. Hierdurch ist sichergestellt, dass Wasser in ausreichender Menge durch das Verbundmaterial strömt und vom Filtervlies gefiltert wird.
[0047] Die Porengröße ist vorzugsweise > 10 um. Hierdurch wird eine ausreichende Wasserdurchlässigkeit sicher gestellt.
[0048] Das Filtervlies ist unter dem Verbundbelag 1, der ein Bankett bildet, verlegt und an den Flanken bis zur Bankettoberfläche hochgezogen.
[0049] In der Figur 1 ist ersichtlich, dass der Verbundbodenbelag 1 neben dem Filtervlies 2 als auch optionale innenliegende Filtervliesabschnitte 3 aufweist. Diese innenliegende Filtervliesabschnitte 3 können mit anderen Porositäten als das Filtervlies 2 ausgebildet sein und so zum Grobund Feinfiltrieren dienen.
[0050] Der Verbundbodenbelag 1 liegt auf einer ungebundenen Tragschicht 5 auf. Am Randbereich liegt er mit einem Randabschnitt auf einer gebundenen Tragschicht 6 (Asphalt ...) auf, welche sich horizontal mit dem Verbundbodenbelag auf Stoß angeordnet ist, wobei die Oberflächen fluchten bzw. einen stetigen Übergang bilden. An der zur gebundenen Tragschicht 6 gegenüberliegenden Seite des Verbundbodenbelags 1 schließt sich ein Oberboden 4 (z.B. Humus) an. Die Tragschicht 6 weist eine etwa horizontale Oberfläche auf. Der Verbundbodenbelag 2 ist mit seiner Oberfläche von der Tragschicht in Richtung zum Oberboden 4 geneigt. Die Neigung beträgt bspw. etwa 5° bis 10° gegenüber der Tragschicht 6. Der Oberboden kann die gleiche Neigung, noch stärker geneigt sein oder aber auch weniger stark und sogar horizontal ausgebildet sein.
[0051] Die Breite des Verbundbodenbelags richtet sich nach den Vorgaben der RVS für Bankette.
[0052] Das Filtervlies 2 ist bei diesem Ausführungsbeispiel zumindest an der gesamten Unterseite des Verbundbodenbelags angeordnet und wie eine Wanne an den Stoßbereichen zu der Tragschicht 6 und dem Oberboden 4 hochgezogen und eingebaut. Das Filtervlies 2 bildet somit eine rinnenförmige Wanne.
[0053] Die innenliegenden Filtervliesabschnitte 3 sind als streifenförmige Abschnitte ausgebildet, welche sich in Längsrichtung des Verbundbodenbelags erstrecken. Sie sind bspw. parallel zur Unterseite des Verbundbodenbelags angeordnet.
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[0054] Der Verbundbodenbelag 2 weist eine It. RVS eine Mindeststärke von 8 cm auf. Bei anderen Anwendungen des Verbundbodenbelags kann die Mindeststärke jedoch auch geringer sein.
[0055] Die konkreten Ausführungen eines Bankettes sind abhängig von den Anforderungen der jeweiligen JDTV-Klassen, welche nach dem jeweiligen Verkehrsaufkommen (KFZ in 24 Std.) bestimmt werden. Dementsprechend kann die Ausgestaltung des Verbundbodenbelags variieren.
[0056] Das Fahrbankett ist mit einer Neigung von etwa 5° bis 10° gegenüber der Fahrbahn ausgebildet und weist eine
[0057] In den Figuren 2 bis 6 sind weitere Ausführungsbeispiele des Verbundbodenbelags 2 dargestellt, die dem in Figur 1 gezeigten Ausführungsbeispiel entsprechen, sofern nachfolgend nichts anderes ausgeführt oder in den Figuren gezeigt ist. Deshalb werden gleiche Teile nicht nochmals erläutert und sind mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
[0058] Diese weiteren Ausführungsbeispiele unterscheiden sich vor allem in der Anordnung der innenliegenden Filtervliesabschnitte 3. Gemäß Figur 1 bis 4 sind jeweils mehrere streifenförmige Filtervliesabschnitte 3 vorgesehen, die in mehreren Ebenen (hier zwei Ebenen; grundsätzlich sind auch mehr Ebenen möglich) alternierend versetzt zueinander angeordnet sind. In der vertikalen Projektion sind die einzelnen Filtervliesabschnitte 3 vorzugsweise zueinander etwas überlappend angeordnet. Hierdurch wird eine flächige Abdeckung erzielt, ohne dass die Festigkeit des Verbundbodenbelags 1 zu sehr beeinträchtigt wird. Wie man anhand der unterschiedlichen Ausführungsbeispiele erkennen kann, kann die Breite und die Anzahl der Filtervliesabschnitte 3 variieren.
[0059] Ein fünftes Ausführungsbeispiel (Figur 5) weist mehrere Filtervliesabschnitte 3 auf, welche schräg gegenüber der Unterseite bzw. der Oberseite des Verbundbodenbelags 1 angeordnet sind. Die Neigung der Filtervliesabschnitte 3 ist so, dass sie in die entgegengesetzte Richtung wie der Verbundbodenbelag 1 geneigt sind, wobei die Neigung steiler ist, wodurch sie einem innerhalb des Verbundbodenbelags 1 durch die Neigung desselben ablaufendem Wasser entgegenstehen und so eine gewisse Rückhaltefunktion bewirken, welche die Filterwirkung verstärkt (Figur 5).
[0060] Bei einem sechsten Ausführungsbeispiel gemäß Figur 6 sind ein erster und ein zweiter Abschnitt eines Verbundbodenbelags 1a, 1b vorgesehen. Der erste Verbundbodenabschnitt 1a bildet ein Bankett, das im Wesentlichen den oben erläuterten Ausführungsbeispielen entspricht. Dieser Verbundbodenabschnitt 1a weist mehrere Filtervliesabschnitte 3 auf, welche schräg gegenüber der Unterseite bzw. der Oberseite des Verbundbodenbelags 1 angeordnet sind. Die Neigung der Filtervliesabschnitte 3 ist so, dass sie in die gleiche Richtung wie der Verbundbodenbelag 1 geneigt sind, wobei die Neigung steiler ist, wodurch sie das Wasser zur Unterseite des Verbundbodenbelags 1a leiten. Der Verbundbodenabschnitt 1a kann auch ohne Filtervliesabschnitte 3 oder mit den oben gezeigten Anordnungen der Filtervliesabschnitte 3 ausgebildet sein.
[0061] An der zur gebunden Tragschicht abgewandten Seite ist der zweite Verbundbodenabschnitt 1b mit Stoß zum ersten Verbundbodenabschnitt 1a angeordnet. Der zweite Verbundbodenabschnitt 1b bildet eine Sickermulde 7. Unterhalb beider Verbundbodenabschnitte ist jeweils ein Filtervlies 2 angeordnet, welche wannenartig an den Stirnseiten der Verbundbodenabschnitte 1a, 1b seitlich hochgezogen sind.
[0062] Auch im zweiten Verbundbodenabschnitt 1b sind innenliegende Filtervliesabschnitte 3 angeordnet, welche streifenförmig sind und parallel zur Unterseite des Verbundbodenabschnittes 1b angeordnet sind. Diese innenliegenden Filtervliesabschnitte 3 können genauso wie diejenigen der oben erläuterten Ausführungsbeispiele abgewandelt sein.
[0063] In der Figur 7 ist eine schematische Querschnittansicht eines Sickerbeckens 16 dargestellt, das mit dem erfindungsgemäßen Verbundbodenbelag 1 versehen ist und ein Humus-Sandgemisch 8 darauf aufweist. Unter dem Belag ist eine wasserdurchlässige Schotterschicht 15 angeordnet. Der Verbundbodenbelag 1 dient als dauerhafter Filter. Hier kann es zweckmäßig sein, die Porosität des Verbundbodenbelags 1 gering auszubilden, so dass zudem eine gewisse Rückhaltefunktion bewirkt wird. Der Verbundbodenbelag 1 weist innenliegende Filtervliesabschnitte 3
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auf, welche in zwei Ebenen zueinander versetzt angeordnet sind. Bei einer solchen lokal begrenzten Anwendung, wie einem Sickerbecken, bei welchem große Mengen an Wasser gefiltert werden, kann es auch zweckmäßig sein, mehrere Ebenen an innenliegenden Filtervliesabschnitten 3 vorzusehen. Vorzugsweise weisen die unterschiedlichen Ebenen an innenliegende Filtervliesabschnitte 3 nach unten hin eine zunehmend geringere Porosität auf, so dass die oberen Ebenen zunächst das Grobmaterial ausfiltern und die unteren Ebenen das zunehmend feinere Material filtern.
[0064] In der Figur 8 ist eine schematische Querschnittansicht des erfindungsgemäßen Verbundbodenbelags 1 bei Verwendung in einem Fußballplatz ersichtlich, wobei auf den Verbundbodenbelag 1 eine dynamische Schicht 10 und weiter darauf ein Fußballplatz-Kunstrasen aufgesetzt sind. Unter dem Belag befindet sich genauso wie bei den vorher beschriebenen Ausführungsformen eine ungebundene Tragschicht 5 sowie Abschnitte mit Kies 11 (Sieblinie vorzugsweise 16/32 mm) in welchen Drainagerohre 12 angeordnet sind. Die dynamische Schicht kann auch unterhalb des Verbundbodenbelags 1 angeordnet sein oder vollständig weggelassen werden.
[0065] In den Figuren 9 und 10 sind jeweils zwei Varianten der ausgeformten Sickermulde 7 gemäß der Ausführungsform der Figur 6 dargestellt, die sich durch verschiedene Anordnungen des innenliegenden Filtervlieses 2 für Grob- und Feinfiltrierung unterscheiden (vgl. dazu die Figuren 2 bis 5). Bei der Ausführungsform nach Figur 9 bilden die innenliegenden Filtervliesabschnitte 3 im Querschnitt etwa V-förmige, sich vorzugsweise in Längsrichtung erstreckende Rinnen, welche sehr effizient Wasser filtern. Die der Ausführungsform nach Figur 10 sind die streifenförmigen, innenliegenden Filtervliesabschnitte 3 horizontal ausgerichtet.
[0066] In der Figur 11 ist eine schematische Querschnittansicht des erfindungsgemäßen Verbundbodenbelags bei Verwendung in einem Tennisplatz ersichtlich, wobei auf den Belag eine Tragschicht 14 und weiter darauf eine dynamische Schicht 10 sowie die Tennisplatz-Deckschicht aufgesetzt sind. Unter dem Belag befindet sich genauso wie bei der in Figur 8 gezeigten Ausführungsform Abschnitte mit Kies 11, in welchen jeweils ein Drainagerohr 12 angeordnet ist.
[0067] Der Verbundbodenbelag 1 kann jedoch auch die Deckschicht des Tennisplatzes bilden, wobei auf der Deckschicht lose Quarzsand und/oder Kunststoffgranulat aufgetragen sein kann. Je nach Untergrund kann der Unterbau mit oder ohne Drainagerohre ausgebildet sein. Bei einer solchen Ausführungsform ist vorzugsweise eine elastische, dynamische Schicht unterhalb des Verbundbodenbelags 1 angeordnet, welche Stöße elastisch abfängt.
[0068] Allen oben erläuterten Ausführungsbeispielen ist gemeinsam, dass sie zumindest ein Filtervlies 2 aufweisen, das vorzugsweise an der Unterseite des Verbundbodenbelags 1 und insbesondere vollflächig bzgl. des Verbundbodenbelags angeordnet ist.
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BEZUGSZEICHENLISTE
1 Verbundbodenbelag
2 Filtervlies
3 Innenliegender Filtervliesabschnitt für Grob- und Feinfiltrierung 4 Oberboden (Humus)
5 Ungebundene Tragschicht
6 Gebundene Tragschicht
7 Ausformung als Sickermulde
8 Humus-Sandgemisch
9 Kunstrasen Fußballplatz
10 dynamische Schicht
11 Kies
12 Drainagerohr
13 Deckschicht Tennisplatz
14 Tragschicht
15 Wasserdurchlässige Schotterschicht 16 Sickerbecken
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Claims (10)
1. Verbundbodenbelag (1) aus Granulat und Polymermaterial, welcher mit einem Vlies (2, 3) versehen ist, wobei das Granulat ein mineralisches Granulat ist, das mit dem Polymermaterial zu einem porösen Verbundbodenbelag (1) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Vlies (2, 3) eine Porengröße von nicht mehr als 100 um aufweist.
2. Verbundbodenbelag (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Vlies (2) an der gesamten Unterseite des Verbundbodenbelags (1) angeordnet ist.
3. Verbundbodenbelag (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in den durch den Verbundbodenbelag (1) ausgebildeten Körper zumindest ein Abschnitt des Vlieses (2, 3) integriert ist.
4. Verbundbodenbelag (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Porengröße des Vlieses (2, 3) kleiner als 75 um und insbesondere kleiner als 50 um ist.
5. Verbundbodenbelag (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbundbodenbelag (1) mehrere Abschnitte (3) des Vlieses aufweist.
6. Verbundbodenbelag (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, einige der Abschnitte (3) des Vlieses innenliegend im Verbundbodenbelag (1) angeordnet sind.
7. WVerbundbodenbelag (1) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei der mehreren Abschnitte (3) des Vlieses mit unterschiedlicher Porosität ausgebildet sind.
8. Verbundbodenbelag (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Porengröße des Verbundbodenbelags (1) mit Ausnahme des Vlieses (2, 3) größer als 0,5 mm und insbesondere größer als 1 mm ist.
9. Verbundbodenbelag (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Polymermaterial auf Basis von Polyurethan, Epoxy, Polyethen, Polypropylen oder einem Gemisch davon ausgebildet ist.
10. Fahrbahnbankett oder Straßenbelag, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrbahnbankett oder der Straßenbelag als Verbundbodenbelag (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9 ausgebildet ist.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (6)
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| PL20190121.2T PL3772552T3 (pl) | 2019-08-08 | 2020-08-07 | Porowata kompozytowa wykładzina podłoża |
| EP24215227.0A EP4502275A3 (de) | 2019-08-08 | 2020-08-07 | Poröser verbundbodenbelag |
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| EP20190121.2A EP3772552B1 (de) | 2019-08-08 | 2020-08-07 | Poröser verbundbodenbelag |
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2019
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