AT522606B1 - Verfahren zur Herstellung einer Süßware - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Süßware Download PDF

Info

Publication number
AT522606B1
AT522606B1 ATA50407/2019A AT504072019A AT522606B1 AT 522606 B1 AT522606 B1 AT 522606B1 AT 504072019 A AT504072019 A AT 504072019A AT 522606 B1 AT522606 B1 AT 522606B1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
container
cavity
foam
partially
ice cream
Prior art date
Application number
ATA50407/2019A
Other languages
English (en)
Other versions
AT522606A1 (de
Original Assignee
Heidi Chocolat Ag Niemetz Schwedenbomben Niederlassung Oesterreich
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heidi Chocolat Ag Niemetz Schwedenbomben Niederlassung Oesterreich filed Critical Heidi Chocolat Ag Niemetz Schwedenbomben Niederlassung Oesterreich
Priority to ATA50407/2019A priority Critical patent/AT522606B1/de
Publication of AT522606A1 publication Critical patent/AT522606A1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT522606B1 publication Critical patent/AT522606B1/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G9/00Frozen sweets, e.g. ice confectionery, ice-cream; Mixtures therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G9/00Frozen sweets, e.g. ice confectionery, ice-cream; Mixtures therefor
    • A23G9/44Frozen sweets, e.g. ice confectionery, ice-cream; Mixtures therefor characterised by shape, structure or physical form
    • A23G9/48Composite products, e.g. layered, laminated, coated, filled

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Süßware mit Speiseeis (8), wobei ein Hohlraum (4) eines Behälters (1) zumindest teilweise mit einem Speiseeis (8) aufgefüllt wird, wobei der Hohlraum (4) durch einen Boden (2) und zumindest eine Seitenwand (3) des Behälters (1) gebildet wird, und zumindest eine zumindest teilweise mit fetthaltiger Glasur (7) überzogene Schaumzuckerware in dem Hohlraum (4) des Behälters (1) angeordnet wird, bevor der Hohlraum (4) zumindest teilweise mit dem Speiseeis (8) aufgefüllt wird, wobei die zumindest teilweise mit einer fetthaltigen Glasur (7) überzogene Schaumzuckerware ein Schaumkuss (5) mit einer Waffel (6) ist. Des Weiteren betrifft die Erfindung einen Behälter mit einer solchen Süßware.

Description

Beschreibung
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Süßware mit Speiseeis und einen mit Speiseeis gefüllten Behälter.
[0002] Verfahren zum Herstellen einer Süßware mit Speiseeis sind aus dem Stand der Technik bekannt. Beispielsweise können bruchfeste Süßigkeiten einem Speiseeis beigemengt werden, um den Geschmack und die Konsistenz des Speiseeises zu verändern. Ein Beispiel hierfür wäre die Eissorte „Cookie Dough“ von Ben & Jerry's ®.
[0003] Bei der Herstellung solcher Süßwaren mit Speiseeis wird zähflüssiges Speiseeis beispielsweise mit festen Stücken aus Schokolade oder Keksen zu einer Süßware vermischt und diese Süßware in Behältern abgefüllt. Dazu werden in diskontinuierlichen oder kontinuierlichen Verfahren Behälter, die einen Boden, Seitenwände und eine an einer dem Boden gegenüberliegenden Seite angeordnete Öffnung aufweisen, mit der Öffnung nach oben ausgerichtet positioniert und über eine Dosiervorrichtung die Menge der Süßware in den Behälter dosiert, bis der Behälter zu einem Großteil oder vollständig mit der Süßware gefüllt ist. In einem nächsten Schritt kann die Öffnung des Behälters mit einem Deckel verschlossen werden, um die Süßware, die das zähflüssige Speiseeis und die festen Stücke beinhaltet, vor Einflüssen aus der Umgebung zu schützen und ein Austreten der Süßware aus dem Behälter zu vermeiden. Nachteilig dabei ist, dass Speiseeis nicht mit Süßigkeiten vermischt werden kann, die beim Vermengen mit dem zähflüssigen Speiseeis zerdrückt werden oder zerbrechen. Beispielsweise würde beim Verrühren einer mit einer fetthaltigen Glasur überzogenen Schaumzuckerware mit Speiseeis zur Herstellung einer Süßware die fetthaltige Glasur der Schaumzuckerware zerbrechen und sich das Speiseeis mit der Schaumzuckerware vermischen, sodass keine Stücke oder Bereiche von Schaumzuckerware in der Größenordnung von wenigen Zentimetern in der Süßware vorhanden sind. Weiters könnte ein Konsument der Süßware die zumindest teilweise mit fetthaltiger Glasur überzogene Schaumzuckerware in der Süßware nicht erkennen, da durch die Vermischung der Schaumzuckerware mit dem zähflüssigen Speiseeis die Schaumzuckerware ihre ursprüngliche Form verliert.
[0004] Ein Verfahren zur Herstellung von Speiseeis mit Süßwarenstücken ist aus CA 1,298,515 C bekannt. Bei dem Verfahren der CA 1,298,515 C werden die Süßwarenstückchen eingemischt („admixed“).
[0005] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, zumindest einzelne Nachteile des Standes der Technik zu lindern bzw. zu beheben. Die Erfindung setzt sich insbesondere zum Ziel, ein Verfahren zur Herstellung einer Süßware mit Speiseeis und zumindest eine zumindest teilweise mit fetthaltiger Glasur überzogene Schaumzuckerware zu erzielen.
[0006] Die vorliegende Erfindung stellt ein Verfahren zur Herstellung einer Süßware mit Speiseeis zur Verfügung, wobei ein Hohlraum eines Behälters zumindest teilweise mit einem Speiseeis aufgefüllt wird, wobei der Hohlraum durch einen Boden und zumindest eine Seitenwand des Behälters gebildet wird, wobei zumindest eine zumindest teilweise mit einer fetthaltigen Glasur überzogene Schaumzuckerware in den Hohlraum des Behälters angeordnet wird, bevor der Hohlraum zumindest teilweise mit dem Speiseeis aufgefüllt wird, wobei die zumindest teilweise mit fetthaltiger Glasur überzogene Schaumzuckerware ein Schaumkuss mit einer Waffel ist.
[0007] Dadurch wird die genannte Aufgabe gelöst.
[0008] Dementsprechend stellt die Erfindung auch einen Behälter aufweisend einen Boden und zumindest eine Seitenwand zur Verfügung, wobei der Boden und die zumindest eine Seitenwand einen Hohlraum bilden, wobei der Hohlraum zumindest teilweise mit Speiseeis gefüllt ist, wobei in dem Hohlraum zumindest eine zumindest teilweise mit fetthaltiger Glasur überzogene Schaumzuckerware angeordnet ist, wobei die zumindest teilweise mit fetthaltiger Glasur überzogene Schaumzuckerware ein Schaumkuss mit einer Waffel ist.
[0009] Auch dadurch wird die genannte Aufgabe gelöst.
[0010] Dabei kann das Speiseeis halbgefrorenes Wasser oder angefrorene Milch sowie Zucker umfassen. Die zumindest eine Schaumzuckerware beinhaltet schaumig aufgeschlagenes oder aufgeblasenes Eiweiß und Zucker, die zumindest teilweise von einer Schicht aus fetthaltiger Glasur umhüllt sind. Dadurch ist die zumindest eine Schaumzuckerware bei Raumtemperatur und Umgebungsdruck im festen Aggregatzustand. Die zumindest eine Schaumzuckerware wird in dem zumindest teilweise leeren Behälter positioniert, sodass die zumindest eine Schaumzuckerware in dem Hohlraum des Behälters angeordnet ist. In einem nächsten Schritt wird der noch freie Hohlraum des Behälters zumindest teilweise mit dem Speiseeis aufgefüllt, sodass der Behälter mit einer Süßware, die das Speiseeis und die zumindest eine zumindest teilweise mit fetthaltiger Glasur überzogene Schaumzuckerware beinhaltet, zumindest teilweise gefüllt ist. Vorteilhafterweise behält die zumindest eine Schaumzuckerware zu einem Großteil ihre ursprüngliche Form und wird nicht durch Mischvorgänge verformt oder zerkleinert.
[0011] Erfindungsgemäß ist die zumindest teilweise mit fetthaltiger Glasur überzogene Schaumzuckerware ein Schaumkuss mit einer Waffel. Dadurch ist die zumindest eine Schaumzuckerware vollständig von der fetthaltigen Glasur oder von der Waffel umhüllt, wobei bevorzugt die zumindest eine Schaumzuckerware und die Waffel vollständig von der fetthaltigen Glasur umhüllt sind. Vorteilhafterweise ist somit der Schaumzucker nicht in direktem Kontakt mit dem Speiseeis.
[0012] Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform wird die Waffel des Schaumkusses benachbart zum Boden, bevorzugt direkt an den Boden angrenzend, angeordnet. Vorteilhafterweise wird somit der Herstellungsprozess vereinfacht.
[0013] Es ist günstig, wenn die zumindest eine zumindest teilweise mit einer fetthaltigen Glasur überzogene Schaumzuckerware gefroren wird, bevor sie in dem Hohlraum des Behälters angeordnet wird. Bevorzugt wird dadurch die Gefahr eines Verformens oder Eindrückens der zumindest einen Schaumzuckerware weiter minimiert oder vermieden.
[0014] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist der Schaumkuss die Form eines Zylinders mit einer an der Deckfläche des Zylinders angeordneten Halbkugel auf. Dadurch ist der Schaumkuss besonders widerstandsfähig gegen Druck von außen auf den Schaumkuss, wodurch eine Verformung des Schaumkusses beim zumindest teilweisen Befüllen des Behälters mit Speiseeis minimiert oder verhindert wird.
[0015] Es ist günstig, wenn zumindest zwei, bevorzugt genau zwei, zumindest teilweise mit fetthaltiger Glasur überzogene Schaumzuckerwaren in dem Hohlraum des Behälters angeordnet sind.
[0016] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform werden die zumindest zwei, bevorzugt genau zwei, zumindest teilweise mit fetthaltiger Glasur überzogenen Schaumzuckerwaren nebeneinander und/oder übereinander in dem Hohlraum des Behälters angeordnet. Dadurch wird ein einfaches zumindest teilweises Befüllen des Hohlraumes des Behälters mit Speiseeis ermöglicht.
[0017] Es ist günstig, wenn die fetthaltige Glasur der zumindest einen zumindest teilweise mit fetthaltiger Glasur überzogenen Schaumzuckerware Kakao beinhaltet, bevorzugt Schokolade ist.
[0018] Weiters ist es günstig, wenn der gesamte Hohlraum des Behälters mit der zumindest einen zumindest teilweise mit fetthaltiger Glasur überzogenen Schaumzuckerware und Speiseeis gefüllt wird. Dadurch ist der gesamte für eine Befüllung zur Verfügung stehende Hohlraum des Behälters mit der Süßware, die die zumindest eine zumindest teilweise mit fetthaltiger Glasur überzogene Schaumzuckerware und Speiseeis beinhaltet, befüllt.
[0019] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Masse des Schaumkusses zwischen 10 g und 30 g, bevorzugt zwischen 15 g und 25 g, besonders bevorzugt zwischen 17 g und 19 g. Dadurch können handelsübliche Schaumküsse als Schaumkuss zur Herstellung der Süßware verwendet werden.
[0020] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist der Behälter einen an einer dem Boden gegenüberliegenden Seite des Behälters angeordneten Deckel auf, wobei der Deckel mit der zumindest einen Seitenwand zum Öffnen und Schließen des Behälters lösbar verbunden
ist. Dadurch wird die Süßware in dem Behälter vor äußeren Umwelteinflüssen geschützt. Weiters kann die Süßware in mehreren Zeitabschnitten konsumiert werden.
[0021] Es ist günstig, wenn der Behälter Kegelstumpf-, Zylinder- oder Quader-förmig, bevorzugt Kegelstumpf-förmig, ist. Dadurch ist eine einfache Fertigung des Behälters und eine unkomplizierte Anordnung der zumindest einen Schaumzuckerware zur Herstellung der Süßware möglich.
[0022] Weiters ist es günstig, wenn das Volumen des Hohlraums des Behälters zwischen 250 ml und 1000 ml, bevorzugt zwischen 350 mi und 750 ml, besonders bevorzugt zwischen 450 ml und 550 ml, ist.
[0023] Dadurch kann die Süßware in handelsüblichen Portionen hergestellt werden.
[0024] Die Erfindung wird nachstehend anhand den in den Zeichnungen gezeigten, nicht einschränkenden Ausführungsbeispielen weiter erläutert:
[0025] Fig. 1 zeigt schematisch eine Schnittansicht entlang einer Vertikalebene durch einen erfindungsgemäßen Behälter;
[0026] Fig. 2 zeigt schematisch eine Schnittansicht gemäße der Linie Il-Il in Fig. 1;
[0027] Fig. 3 zeigt schematisch eine Schnittansicht entlang einer Vertikalebene durch einen weiteren erfindungsgemäßen Behälter;
[0028] Fig. 4 zeigt schematisch eine Schnittansicht entlang einer Vertikalebene durch einen weiteren erfindungsgemäßen Behälter.
[0029] Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Behälter 1. Der Behälter 1 hat die Größe und Form eines handelsüblichen Verpackungsbehälters für Speiseeis mit einem Fassungsvolumen von 470 ml und besteht aus einem bedruckten Karton. Der Behälter 1 weist einen kreisrunden Boden 2 und eine an den Boden 2 angrenzende Seitenwand 3 auf, wobei der Boden 2 und die Seitenwand 3 derart miteinander abdichtend verbunden sind, dass diese einen Becher mit einem Kegelstumpfförmigen Hohlraum 4 bilden, in dem eine Flüssigkeit gelagert werden kann, ohne dass die Flüssigkeit aus dem Hohlraum 4 austritt. Der Hohlraum 4 weist ein Volumen von 470 mil auf. An dem Boden 2 des Behälters 1 sind in dem Hohlraum 4 des Behälters 1 zwei Schaumküsse 5 angeordnet, die weder sich gegenseitig noch die Seitenwand 3 des Behälters 1 berühren. Alternativ können in einem größeren Behälter, beispielsweise mit einem Fassungsvolumen von 1000 ml, mehrere Schaumküsse 5 an einem Boden dieses größeren Behälters angeordnet werden.
[0030] In der gezeigten Ausführungsform gemäß Fig. 1 sind die beiden Schaumküsse 5 zwei Schwedenbomben ®, die jeweils eine Masse von ungefähr 18 g aufweisen. Die Schwedenbomben ® haben die Form eines Zylinders mit einer an der Deckfläche des Zylinders angeordneten Halbkugel und bestehen aus einer Schaumzuckerware, die auf einer Waffel 6 angeordnet ist, wobei die Schaumzuckerware mit einer fetthaltigen Glasur 7 überzogen ist. Die fetthaltige Glasur 7 beinhaltet Kakao und kann mit Kokosraspeln bestreut sein.
[0031] Die beiden Schwedenbomben ® sind derart in dem Hohlraum 4 des Behälters 1 angeordnet, dass die Waffeln 6 der Schwedenbomben ® den Boden 2 des Behälters 1 berühren.
[0032] In der gezeigten Ausführungsform gemäß Fig. 1 ist der restliche Hohlraum 4 des Behälters 1, der dem gesamten Hohlraum 4 des Behälters 1 abzüglich des von den beiden Schaumküssen 5 beanspruchten Raums entspricht, mit Speiseeis 8 gefüllt. Dadurch ist der gesamte Hohlraum 4 des Behälters 1 mit zwei Schaumküssen 5 und Speiseeis 8 gefüllt, die zusammen eine Süßware bilden. Demzufolge ist der Hohlraum 4 des Behälters 1 zur Gänze mit einer aus Schaumküssen 5 und Speiseeis 8 bestehenden Süßware gefüllt.
[0033] Das Speiseeis 8 berührt die beiden Schaumküsse 5 nur über den Überzug aus fetthaltiger Glasur 7, sodass die Schaumzuckerware und die Waffeln 6 der Schaumküsse 5 nicht in direktem Kontakt mit dem Speiseeis 8 sind. Dadurch, dass die Waffeln 6 der beide Schaumküsse 5 mit der fetthaltigen Glasur 7 überzogen sind und den Boden 2 des Behälters 1 berühren, sind die Waffeln 6 nicht in direktem Kontakt mit dem Speiseeis 8. Somit nehmen die Waffeln 6 kaum oder keine
Feuchtigkeit aus dem Speiseeis 8 auf, so dass ein Aufweichen der Waffeln 6 in dem Behälter 1 minimiert wird.
[0034] In der gezeigten Ausführungsform gemäß Fig. 1 weist der Behälter 1 einen Deckel 9 auf, der an einer dem Boden 2 gegenüberliegenden Seite des Behälters 1 angeordnet ist. Der Deckel 9 ist mit der Seitenwand 3 zum Öffnen und Schließen des Behälters 1 lösbar verbunden, indem der Deckel 9 mit einer oberen Kante 10 der Seitenwand 3 über eine Presspassung verbunden ist. Dadurch, dass sowohl der Deckel 9 als auch die Seitenwand 3 aus Karton bestehen, der auf der Hohlraum 4 zugewandten Seite mit einer Kunststofffolie ausgekleidet ist, ist die Presspassung von einem Konsumenten der Süßware einfach zu lösen und der Deckel 9 von der Seitenwand 3 leicht abzuziehen. An der oberen Kante 10 der Seitenwand 3 kann zusätzlich zwischen dem Deckel 9 und dem Hohlraum 4 eine kreisrunde Kunststofffolie 11 angeordnet sein, die mit der oberen Kante 10 der Seitenwand 3 verklebt oder verschweißt ist, um den Hohlraum 4 dicht abzuschließen. Dadurch ist die Süßware vor dem Verbrauch durch einen Konsumenten optimal von Umwelteinflüssen geschützt.
[0035] Fig. 2 zeigt schematisch einen weiteren Schnitt durch den erfindungsgemäßen Behälter 1 in einer Draufsicht. Die im Hohlraum 4 des Behälters 1 angeordnete Süßware weist erste Bereiche auf, die mit den Schaumküssen 5 gefüllt sind und zweite Bereiche auf, die mit Speiseeis 8 gefüllt sind. In der gezeigten Ausführungsform gemäß Fig. 2 können in dem Speiseeis 8 zusätzlich feste Stücke angeordnet sein, wie beispielsweise Kokosraspeln, Schokoladesplitter oder Kekse.
[0036] Die in den Fig. 1 und Fig. 2 gezeigte Süßware wird hergestellt, indem die beiden Schaumküsse 5 im gefrorenen Zustand auf dem Boden 2 des leeren Behälters 1 in dem Hohlraum 4 des Behälters 1 nebeneinander angeordnet werden, sodass die Waffeln 6 der Schaumküsse 5 dem Boden 2 zugewandt sind. Dabei berühren die Schaumküsse 5 weder die Seitenwand 3 des Behälters 1 noch sich gegenseitig. Alternativ kann der leere Hohlraum 4 des Behälters 1 teilweise mit einem Speiseeis 8 gefüllt werden, bevor die beiden Schaumküsse 5 auf dem Speiseeis 8 in dem Hohlraum 4 angeordnet werden. Anschließend wird der Hohlraum 4 des Behälters 1 mit dem Speiseeis 8 aufgefüllt und der Behälter 1 an der oberen Kante 10 der Seitenwand 3 mithilfe der Kunststofffolie 11 und dem Deckel 9 verschlossen.
[0037] Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch einen weiteren erfindungsgemäßen Behälter 1. Der Behälter 1 ist der selbe wie jener in dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1, wobei die beiden Schaumküsse 5 in dem Hohlraum 4 des Behälters 1 eine andere Anordnung aufweisen. In dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 ist an dem Boden 2 des Behälters 1 in dem Hohlraum 4 ein Schaumkuss 5 angeordnet, der als Schwedenbombe ® ausgeführt ist. Der Behälter 1 ist derart mit dem Speiseeis 8 gefüllt, dass bis auf die Unterseite des Schaumkusses 5, an dem der Boden 2 des Behälters 1 angrenzt, der Schaumkuss 5 von Speiseeis 8 umgeben ist. Uber dem in dem Hohlraum 4 angeordneten Schaumkuss 5 ist in einem mit Speiseeis 8 aufgefüllten Abstand ein weiterer Schaumkuss 5 in dem Hohlraum 4 des Behälters 1 angeordnet, der ebenfalls als Schwedenbombe ® ausgeführt ist. Uber diesem zweiten Schaumkuss 5, der über dem ersten Schaumkuss 5 angeordnet ist, ist in dem Hohlraum 4 des Behälters 1 Speiseeis 8 angeordnet. Alternativ kann der zweite Schaumkuss 5 derart in dem Hohlraum 4 angeordnet sein, dass eine obere Seite des Schaumkusses 5 auf gleicher Höhe wie die obere Kante 10 der Seitenwand 3 angeordnet ist, sodass der Schaumkuss 5 die Kunststofffolie 11 berührt.
[0038] Der restliche Hohlraum des Behälters 1, der dem gesamten Hohlraum 4 des Behälters 1 abzüglich des von den beiden Schaumküssen 5 beanspruchten Raums entspricht, ist mit Speiseeis 8 gefüllt.
[0039] Dadurch ist der gesamte Hohlraum 4 des Behälters 1 mit zwei Schaumküssen 5 und Speiseeis 8 gefüllt, die zusammen eine Süßware bilden.
[0040] Die in Fig. 3 gezeigte Süßware wird hergestellt, indem einer der beiden Schaumküsse 5 auf dem Boden 2 des leeren Behälters 1 in dem Hohlraum 4 des Behälters 1 angeordnet wird, sodass die Waffel 6 des Schaumkusses 5 dem Boden 2 zugewandt ist. Alternativ kann der leere
Hohlraum 4 des Behälters 1 teilweise mit Speiseeis 8 gefüllt werden, bevor der Schaumkuss 5 auf dem Speiseeis 8 in dem Hohlraum 4 angeordnet wird. Anschließend wird der Hohlraum 4 des Behälters 1 teilweise mit Speiseeis 8 aufgefüllt, bis der Schaumkuss 5 vollständig mit Speiseeis 8 bedeckt ist. In einem nächsten Schritt wird der zweite der beiden Schaumküsse 5 auf dem über dem ersten im Hohlraum 4 des Behälters 1 positionierten Schaumkuss 5 angeordneten Speiseeis 8 platziert, sodass der zweite Schaumkuss 5 über dem ersten Schaumkuss 5 angeordnet ist. Anschließend wird der Hohlraum 4 des Behälters 1 mit Speiseeis 8 aufgefüllt und der Behälter 1 an der oberen Kante 10 der Seitenwand 3 mithilfe der Kunststofffolie 11 und dem Deckel 9 verschlossen.
[0041] Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch einen weiteren erfindungsgemäßen Behälter 1. Der Behälter 1 hat die Größe und Form eines handelsüblichen Verpackungsbehälters für Speiseeis mit einem Fassungsvolumen von 250 ml und ist bis auf die Größe und den Inhalt derselbe wie jener in dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1. In dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 ist in dem Hohlraum 4 des Behälters 1 nur ein Schaumkuss 5 angeordnet, der als Schwedenbombe ® ausgeführt ist. Der Schaumkuss 5 ist derart in dem Hohlraum 4 des Behälters 1 angeordnet, dass die Waffel 6 des Schaumkusses 5 den Boden 2 des Behälters 1 berührt.
[0042] In der gezeigten Ausführungsform gemäß Fig. 4 ist der restliche Hohlraum des Behälters 1, der dem gesamten Hohlraum 4 des Behälters 1 abzüglich des von dem Schaumkuss 5 beanspruchten Raums entspricht, mit Speiseeis 8 gefüllt. Dadurch ist der gesamte Hohlraum 4 des Behälters 1 mit einem Schaumkuss 5 und Speiseeis 8 gefüllt, die zusammen eine Süßware bilden.
[0043] Die in Fig. 4 gezeigte Süßware wird hergestellt, indem der Schaumkuss 5 auf dem Boden 2 des leeren Behälters 1 in dem Hohlraum 4 des Behälters 1 mittig angeordnet wird, sodass die Waffel 6 des Schaumkusses 5 dem Boden 2 zugewandt ist. Alternativ kann der leere Hohlraum 4 des Behälters 1 teilweise mit einem Speiseeis 8 gefüllt werden, bevor der Schaumkuss 5 auf dem Speiseeis 8 in dem Hohlraum 4 angeordnet wird. Anschließend wird der Hohlraum 4 des Behälters 1 mit dem Speiseeis 8 aufgefüllt und der Behälter 1 an der oberen Kante 10 der Seitenwand 3 mithilfe der Kunststofffolie 11 und dem Deckel 9 verschlossen.

Claims (15)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung einer Süßware mit Speiseeis (8), wobei ein Hohlraum (4) eines Behälters (1) zumindest teilweise mit einem Speiseeis (8) aufgefüllt wird, wobei der Hohlraum (4) durch einen Boden (2) und zumindest eine Seitenwand (3) des Behälters (1) gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine zumindest teilweise mit einer fetthaltigen Glasur (7) überzogene Schaumzuckerware in dem Hohlraum (4) des Behälters (1) angeordnet wird, bevor der Hohlraum (4) zumindest teilweise mit dem Speiseeis (8) aufgefüllt wird, wobei die zumindest teilweise mit einer fetthaltigen Glasur (7) überzogene Schaumzuckerware ein Schaumkuss (5) mit einer Waffel (6) ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Waffel (6) des Schaumkusses (5) benachbart zum Boden (2), bevorzugt direkt an den Boden (2) angrenzend, angeordnet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine zumindest teilweise mit einer fetthaltigen Glasur (7) überzogene Schaumzuckerware gefroren wird, bevor sie in dem Hohlraum (4) des Behälters (1) angeordnet wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei, bevorzugt genau zwei, zumindest teilweise mit fetthaltiger Glasur (7) überzogene Schaumzuckerwaren in dem Hohlraum (4) des Behälters (1) angeordnet werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest zwei, bevorzugt genau zwei, zumindest teilweise mit fetthaltiger Glasur (7) überzogenen Schaumzuckerwaren nebeneinander und/oder übereinander in dem Hohlraum (4) des Behälters (1) angeordnet werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die fetthaltige Glasur (7) der zumindest einen zumindest teilweise mit fetthaltiger Glasur (7) überzogenen Schaumzuckerware Kakao beinhaltet, bevorzugt Schokolade ist.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der gesamte Hohlraum (4) des Behälters (1) mit der zumindest einen zumindest teilweise mit fetthaltiger Glasur (7) überzogenen Schaumzuckerware und Speiseeis (8) gefüllt wird.
8. Behälter (1) aufweisend einen Boden (2) und zumindest eine Seitenwand (3), wobei der Boden (2) und die zumindest eine Seitenwand (3) einen Hohlraum (4) bilden, wobei der Hohlraum (4) zumindest teilweise mit Speiseeis (8) gefüllt ist, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Hohlraum (4) zumindest eine zumindest teilweise mit fetthaltiger Glasur (7) überzogene Schaumzuckerware angeordnet ist, wobei die zumindest eine zumindest teilweise mit fetthaltiger Glasur (7) überzogene Schaumzuckerware ein Schaumkuss (5) mit einer Waffel (6) ist.
9. Behälter (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Waffel (6) des Schaumkusses (5) benachbart zum Boden (2), bevorzugt direkt an den Boden (2) angrenzend, angeordnet ist.
10. Behälter (1) nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Masse des Schaumkusses (5) zwischen 10 g und 30 g, bevorzugt zwischen 15 g und 25 g, besonders bevorzugt zwischen 17 g und 19 g, ist.
11. Behälter (1) nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine zumindest teilweise mit einer fetthaltigen Glasur (7) überzogene Schaumzuckerware gefroren ist.
12. Behälter (1) nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei, bevorzugt genau zwei, zumindest teilweise mit fetthaltiger Glasur (7) überzogene Schaumzuckerwaren in dem Hohlraum (4) des Behälters (1), bevorzugt nebeneinander und/oder übereinander in dem Hohlraum (4) des Behälters (1), angeordnet sind.
13. Behälter (1) nach einem der Ansprüche 8 bis 12, aufweisend einen an einer dem Boden (2) gegenüberliegenden Seite des Behälters (1) angeordneten Deckel (9), wobei der Deckel (9) mit der zumindest einen Seitenwand (3) zum Öffnen und Schließen des Behälters (1) lösbar verbunden ist.
14. Behälter (1) nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1) Kegelstumpf-, Zylinder- oder Quader -förmig, bevorzugt Kegelstumpf -förmig, ist.
15. Behälter (1) nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Volumen des Hohlraums (4) des Behälters (1) zwischen 250 ml und 1000 ml, bevorzugt zwischen 350 ml und 750 ml, besonders bevorzugt zwischen 450 mi und 550 ml, ist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
ATA50407/2019A 2019-05-06 2019-05-06 Verfahren zur Herstellung einer Süßware AT522606B1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA50407/2019A AT522606B1 (de) 2019-05-06 2019-05-06 Verfahren zur Herstellung einer Süßware

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA50407/2019A AT522606B1 (de) 2019-05-06 2019-05-06 Verfahren zur Herstellung einer Süßware

Publications (2)

Publication Number Publication Date
AT522606A1 AT522606A1 (de) 2020-12-15
AT522606B1 true AT522606B1 (de) 2021-02-15

Family

ID=73727345

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
ATA50407/2019A AT522606B1 (de) 2019-05-06 2019-05-06 Verfahren zur Herstellung einer Süßware

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT522606B1 (de)

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4189502A (en) * 1977-11-15 1980-02-19 Maryland Cup Corporation Marshmallow variegate for frozen confections and frozen confections containing same
CA1298515C (en) * 1986-05-12 1992-04-07 Vladimir Miller Specialty ice cream product having coated crunchy core
WO1993014644A1 (en) * 1992-01-30 1993-08-05 Unilever Plc Composite frozen confections
DE19713505A1 (de) * 1997-04-01 1998-10-08 Schoeller Lebensmittel Speiseeis mit weichen Beigaben
WO2002089596A1 (en) * 2001-05-09 2002-11-14 Societe Des Produits Nestle S.A. Chewy candy, method of making and composite ice confections containing same
US20050170057A1 (en) * 2004-02-04 2005-08-04 Takeshita Seika Kabushiki Kaisha Marshmallow, beverage topped with marshmallows, and frozen dessert with marshmallows
EP1808080A1 (de) * 2006-01-16 2007-07-18 Nestec S.A. Gefrorene Süsswaren und Herstellungsverfahren
DE69636931T2 (de) * 1995-10-31 2007-11-15 Société des Produits Nestlé S.A. Geformte schokoladenpartikel zur dispersion in oder verteilung auf konfektwaren

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4189502A (en) * 1977-11-15 1980-02-19 Maryland Cup Corporation Marshmallow variegate for frozen confections and frozen confections containing same
CA1298515C (en) * 1986-05-12 1992-04-07 Vladimir Miller Specialty ice cream product having coated crunchy core
WO1993014644A1 (en) * 1992-01-30 1993-08-05 Unilever Plc Composite frozen confections
DE69636931T2 (de) * 1995-10-31 2007-11-15 Société des Produits Nestlé S.A. Geformte schokoladenpartikel zur dispersion in oder verteilung auf konfektwaren
DE19713505A1 (de) * 1997-04-01 1998-10-08 Schoeller Lebensmittel Speiseeis mit weichen Beigaben
WO2002089596A1 (en) * 2001-05-09 2002-11-14 Societe Des Produits Nestle S.A. Chewy candy, method of making and composite ice confections containing same
US20050170057A1 (en) * 2004-02-04 2005-08-04 Takeshita Seika Kabushiki Kaisha Marshmallow, beverage topped with marshmallows, and frozen dessert with marshmallows
EP1808080A1 (de) * 2006-01-16 2007-07-18 Nestec S.A. Gefrorene Süsswaren und Herstellungsverfahren

Also Published As

Publication number Publication date
AT522606A1 (de) 2020-12-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69529267T2 (de) Ein Lebensmittel und seine Verpackung
EP0271853B2 (de) Verpackung für Nahrungs- und Genussmittel und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2800309A1 (de) Gefuelltes nahrungsmittel und ein verfahren zu dessen herstellung
ES2598110T5 (en) Multilayer food product and method for preparing same
EP0541897A1 (de) Verfahren zur Formgebung einer Essware, mit einem als Essgeschirr ausgebildeten Behälter
DE69719786T2 (de) Verfahren zur herstellung von zusammengesetzten fetthaltigen süsswaren
DE69717342T2 (de) Zusammengesetztes Konfektprodukt
DE3640574C2 (de)
AT522606B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Süßware
AT404089B (de) Verfahren zur herstellung eines essbaren behälters
DE69905373T2 (de) Lebensmittel mit Verpackungsbehälter
DE202018006101U1 (de) Gefüllter Keks
US2255506A (en) Edible container for ice cream or the like
EP2879509B1 (de) Dauerbackware sowie verfahren zu deren herstellung
EP0890316B1 (de) Gefüllter Hohlkörper aus Schokolade
DE69822778T2 (de) Produkt mit Krokantschicht und feuchter Füllmasse und Verfahren zu dessen Herstellung
DE4421706C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Schokoladen-Hohlkörpers sowie Schokoladen-Hohlkörper
DE202009014647U1 (de) Aus Schokolade geformtes Lebensmittelprodukt mit Marshmallow
EP4144221A1 (de) Essbares behältnis
DE4012985C2 (de)
EP3922105B1 (de) Füllung für ein nahrungsmittel, nahrungsmittel mit der füllung, verfahren zur herstellung der füllung
EP1900286B1 (de) Süßware, insbesondere Praline
DE2725103A1 (de) Milchprodukt mit zusaetzen
DE2428699C3 (de) Nahrungsmittel
EP3863415B1 (de) Mit apfelwachs beschichtetes bonbon

Legal Events

Date Code Title Description
MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20240506