AT519649B1 - Vorrichtung zum Granulieren von Kunststoff - Google Patents

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AT519649B1 ATA50259/2017A AT502592017A AT519649B1 AT 519649 B1 AT519649 B1 AT 519649B1 AT 502592017 A AT502592017 A AT 502592017A AT 519649 B1 AT519649 B1 AT 519649B1
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Abstract

Es wird eine Vorrichtung zum Granulieren von Kunststoff mit einem Granulierkopf (3) und mit einem innerhalb eines an den Granulierkopf (3) anschließbaren Gehäuses (5) vorgesehenen Messerkopf (6) beschrieben, dessen durch einen Motor (7) antreibbare Messerkopfwelle (8) eine Stirnwand (9) des Gehäuses (5) durchsetzt, das auf einer in Richtung der Messerkopfwelle (8) verlaufenden Führung (12) verschiebbar gelagert ist. Um den Anpressdruck des Messerkopfs (6) an die Lochscheibe (4) des Granulierkopfs (3) einzustellen, wird vorgeschlagen, dass der auf einem in Richtung der Messerkopfwelle (8) verschiebbar gelagerten Schlitten (11) angeordnete Motor (7) auf einem Führungsansatz (13) der Stirnwand (9) des Gehäuses (5) axial verschiebbar geführt ist und dass der Schlitten (11) mit einem am Gehäuse (5) abgestützten Spindelantrieb (16) verbunden ist.

Description

Beschreibung [0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Granulieren von Kunststoff mit einem Granulierkopf und mit einem innerhalb eines an den Granulierkopf anschließbaren Gehäuses vorgesehenen Messerkopf, dessen durch einen Motor antreibbare Messerkopfwelle eine Stirnwand des Gehäuses durchsetzt, das auf einer in Richtung der Messerkopfwelle verlaufenden Führung verschiebbar gelagert ist.
[0002] Im Granulierkopf einer Vorrichtung zum Granulieren von Kunststoff wird die über ein Anfahrventil von einem Extruder geförderte Kunststoffschmelze in eine Vielzahl von Strängen aufgeteilt, die mithilfe von Düsen durch eine Lochplatte hindurch in ein Gehäuse austreten, in dem ein Messerkopf gelagert ist. Durch die an die Lochplatte angestellten Messer des koaxial zur Lochplatte rotierenden Messerkopfs werden die aus der Lochplatte austretenden Schmelzestränge zu einem Granulat geschnitten, wobei das Granulat in einem das Gehäuse durchströmenden Kühl- und Fördermedium erstarrt und mit dem Kühl- und Fördermedium aus dem Gehäuse gefördert wird, bevor es aus dem üblicherweise im Kreislauf geführten Kühl- und Fördermedium abgeschieden wird. Um einen einfachen Zugang einerseits zum Granulierkopf und anderseits zum Messerkopf zu erreichen ist es bekannt (AT 508 859 B1), das den Messerkopf aufnehmende Gehäuse mit dem Motor für den Messerkopfantrieb auf einem gegenüber dem Granulierkopf verschiebbaren Schlitten anzuordnen, sodass nach einem Verfahren des Schlittens in eine vom Granulierkopf entfernte Montagestellung sowohl der Granulierkopf als auch der Messerkopf innerhalb des Gehäuses frei zugänglich werden. Der gegenüber dem Gehäuse axial unverschiebbar gelagerte Messerkopf lässt allerdings keine einfache Anpassung des Anpressdrucks der Messer an die Lochplatte des Granulierkopfs zu.
[0003] Zur Anpassung des Anpressdrucks der Messer des Messerkopfs an die Lochplatte des Granulierkopfs wurden bereits unterschiedliche Druckregeleinrichtungen vorgeschlagen, die einen hydraulischen Stellzylinder zur axialen Beaufschlagung der Messerkopfwelle umfassen. Es hat sich allerdings herausgestellt, dass diese hydraulischen Stellzylinder nicht geeignet sind, höheren Anforderungen hinsichtlich einer feinfühligen Steuerung der Anstellung des Messerkopfs an die Lochplatte des Granulierkopfs zu genügen.
[0004] Es wurde daher vorgeschlagen (EP 2 067 591 A1), die Messerkopfwelle gemeinsam mit ihrer Lagerung über einen Pneumatikzylinder zu verstellen, der die Messerkopfwelle gemeinsam mit ihrer Lagerung über einen Zahnstangentrieb an die Lochplatte anpresst. Eine solche Konstruktion ist allerdings für eine Granuliervorrichtung mit einem gegenüber dem Granulierkopf verschiebbaren Gehäuse für den Messerkopf nur bedingt geeignet.
[0005] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Granulieren von Kunststoff mit einem Granulierkopf und mit einem innerhalb eines an den Granulierkopf anschließbaren Gehäuses vorgesehenen Messerkopf so auszugestalten, dass sich vorteilhafte Bedingungen hinsichtlich der Einstellung des Anpressdrucks der Messer des Schneidkopfs an die Lochplatte des Granulierkopfs ergeben.
[0006] Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, dass der auf einem in Richtung der Messerkopfwelle verschiebbar gelagerten Schlitten angeordnete Motor auf einem Führungsansatz der Stirnwand des Gehäuses axial verschiebbar geführt ist und dass der Schlitten mit einem am Gehäuse abgestützten Spindelantrieb verbunden ist.
[0007] Da nicht eine gesonderte Wellenlagerung in einer gehäusefesten Führung, sondern der Motor mit der Messerkopfwelle auf einem gegenüber dem Gehäuse verschiebbar gelagerten Schlitten angeordnet und gegenüber dem Gehäuse auf einem Führungsansatz des Gehäuses axial verschiebbar geführt wird, ergeben sich einfache Konstruktionsverhältnisse, die in Verbindung mit einem Spindelantrieb zwischen Schlitten und Gehäuse für eine vorteilhafte, betriebsgerechte Einstellung des Anpressdrucks der Messer des Messerkopfs an die Lochplatte des Granulierkopfs sorgen. Mithilfe des Spindelantriebs kann ja der Schlitten mit dem Motor und der motorseitig gelagerten Messerkopfwelle feinfühlig gegenüber dem Gehäuse verlagert werden, was bei an den Granulierkopf angeschlossenem Gehäuse zu einer entsprechenden Messeranstellung an die Lochplatte des Granulierkopfs führt.
[0008] Da auf dem Schlitten für den Motor zum Antrieb des Messerkopfs, insbesondere auf der diesem Motor gegenüberliegenden Schlittenseite, Platz für einen Motor des Spindelantriebs vorhanden ist, empfiehlt sich eine Anordnung des Spindelantriebs, bei der die Spindel mit ihrem Antriebsmotor auf dem Schlitten und die Spindelmutter in einem radial vorstehenden Umfangsabschnitt der Stirnwand des Gehäuses vorgesehen sind.
[0009] Besonders einfache Konstruktionsverhältnisse ergeben sich, wenn das Gehäuse und der Schlitten eine gemeinsame Führung aufweisen. Da das Gehäuse und der Schlitten für den Motor zum Antrieb des Messerkopfs voneinander unabhängig auf der gemeinsamen Führung gelagert sind, können das Gehäuse und der Schlitten zum Verschieben dieser Baugruppe gemeinsam auf der Führung verlagert werden, ohne die Einstellung des Anpressdrucks der Messer des Messerkopfs an die Lochscheibe des Granulierkopfs über eine Schlittenbeaufschlagung zu beeinträchtigen.
[0010] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen [0011] Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Granulieren von Kunststoff in einer schematischen Seitenansicht und [0012] Fig. 2 einen schematischen Axialschnitt durch das den Messerkopf aufnehmende Ge häuse und den Schlitten mit dem Motor zum Antrieb des Messerkopfs.
[0013] Die dargestellte Vorrichtung weist ein vorzugsweise verfahrbares Gestell 1 auf, auf dem das beispielsweise an einen Extruder anschließbare Anfahrventil 2 ortsfest angeordnet ist. Am Anfahrventil 2 ist ein Granulierkopf 3 befestigt. Die im Granulierkopf 3 auf Einzelstränge aufgeteilte Kunststoffschmelze wird in herkömmlicher Weise über Düsen durch eine Lochplatte 4 in ein Gehäuse 5 gefördert, in dem ein Messerkopf 6 drehbar gelagert ist, der die aus der Lochplatte 4 austretenden Kunststoffstränge zum Granulat zerkleinert, das über ein Kühl- und Fördermedium unter einer gleichzeitigen Erstarrung aus dem Gehäuse 5 ausgetragen wird, um anschließend über einen entsprechenden Abscheider aus dem Kühl- und Fördermedium ausgeschieden zu werden. Zum Antrieb des Messerkopfs 6 dient ein Motor 7, dessen Welle die Messerkopfwelle 8 bildet, auf der der Messerkopf 6 sitzt. Die Messerkopfwelle 8 durchsetzt die dem Motor 7 zugekehrte Stirnwand 9 des Gehäuses 5 axial verschiebbar in einer gegenüber dem Kühl- und Fördermedium abgedichteten Durchführung 10.
[0014] Der Motor 7 ist auf einem Schlitten 11 angeordnet, der in Richtung der Messerkopfwelle 8 verschiebbar auf einer Führung 12 des Gestells 1 gelagert ist, und wird zusätzlich auf einem axialen Führungsansatz 13 der Stirnwand 9 des Gehäuses 5 gleitfähig geführt. Zu diesem Zweck ist ein auf einem Motorflansch 14 angeordneter Führungskranz 15 vorgesehen, der auf dem Führungsansatz 13 der Stirnwand 9 verschiebbar gelagert ist. Der Motor 7 kann somit mit der Messerkopfwelle 8 und dem auf der Messerkopfwelle 8 sitzenden Messerkopf 6 gegenüber dem Gehäuse 5 axial verlagert werden. Hierfür ist ein Spindelantrieb 16 eingeplant, dessen dem Schlitten 11 zugehörige Spindel 17 über einen Motor 18 angetrieben wird, der auf der dem Antriebsmotor 7 für den Messerkopf 6 gegenüberliegenden Unterseite des Schlittens 11 auf diesem befestigt ist. Die Spindelmutter 19 wird drehfest in einem radial vorstehenden Umfangsabschnitt 20 der Stirnwand 9 des Gehäuses 5 gehalten, sodass bei einem Antrieb der Spindel 17 der Schlitten 11 und mit dem Schlitten 11 der Messerkopf 6 mit seinem Antriebsmotor 7 gegenüber dem Gehäuse 5 verlagert wird, das über einen gesonderten Schlitten 21 ebenfalls verschiebbar auf der Führung 12 gelagert.
[0015] Da das Gehäuse 5 und der Schlitten 11 voneinander unabhängig auf der gemeinsamen Führung 12 verschiebbar gelagert sind, können das Gehäuse 5 und der Schlitten 11 als Baugruppe gemeinsam entlang der Führung 12 verlagert werden, um beispielsweise das Gehäuse 5 aus der in der Fig. 1 angedeuteten Montagestellung mit vom Granulierkopf 3 entferntem Gehäuse 5 in die Arbeitsstellung zu verschieben, in der das Gehäuse 5 an den Granulierkopf 3 angeschlossen wird. In dieser Arbeitsstellung kann der Anpressdruck der Messer des Messerkopfs 6 an die Lochplatte 4 des Granulierkopfs 3 mithilfe des Spindelantriebs 16 eingestellt werden, und zwar nicht nur während des Stillstands des Messerkopfs 6, sondern auch während des Betriebs.

Claims (4)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Granulieren von Kunststoff mit einem Granulierkopf (3) und mit einem innerhalb eines an den Granulierkopf (3) anschließbaren Gehäuses (5) vorgesehenen Messerkopf (6), dessen durch einen Motor (7) antreibbare Messerkopfwelle (8) eine Stirnwand (9) des Gehäuses (5) durchsetzt, das auf einer in Richtung der Messerkopfwelle (8) verlaufenden Führung (12) verschiebbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der auf einem in Richtung der Messerkopfwelle (8) verschiebbar gelagerten Schlitten (11) angeordnete Motor (7) auf einem Führungsansatz (13) der Stirnwand (9) des Gehäuses (5) axial verschiebbar geführt ist und dass der Schlitten (11) mit einem am Gehäuse (5) abgestützten Spindelantrieb (16) verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spindelantrieb (16) eine drehbar im Schlitten (5) gelagerte, von einem Motor (18) antreibbare Spindel (17) und eine in einem radial vorstehenden Umfangsabschnitt (20) der Stirnwand (9) des Gehäuses (5) gehaltene Spindelmutter (19) umfasst.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Spindelantrieb (16) auf der dem Motor (7) zum Antrieb des Messerkopfs (6) gegenüberliegenden Seite des Schlittens (11) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (5) und der Schlitten (11) für den Motor (7) zum Antrieb des Messerkopfs (6) eine gemeinsame Führung (12) aufweisen. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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