AT510262B1 - Vorrichtung zum granulieren von kunststoff - Google Patents
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Description
österreichisches Patentamt AT510 262 B1 2012-03-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Granulieren von Kunststoff mit einem Granulierkopf und mit einem antreibbaren, mit einer Lochplatte zusammenwirkenden, innerhalb eines Gehäuses angeordneten Messerkopf, der entlang einer axialen Führung aus Führungsholmen und auf den Führungsholmen verschiebbaren Führungshülsen verlagerbar und über Verriegelungseinrichtungen an den Granulierkopf anschließbar ist.
[0002] Vorrichtungen zum Granulieren von Kunststoff weisen einen Granulierkopf auf, in dem die über ein Anfahrventil von einem Extruder geförderte Kunststoffschmelze in eine Vielzahl von Strängen aufgeteilt wird, die mit Hilfe von Düsen durch eine dem Granulierkopf vorgelagerte Lochplatte hindurch in ein Gehäuse austreten, in dem ein Messerkopf gelagert ist. Durch die an die Lochplatte angestellten Messer des koaxial zur Lochplatte rotierenden Messerkopfs werden die aus der Lochplatte austretenden Schmelzestränge zu einem Granulat geschnitten, wobei das Granulat in einem das Gehäuse durchströmenden Kühl- und Fördermedium erstarrt und mit dem Kühl- und Fördermedium aus dem Gehäuse gefördert wird, bevor es aus dem üblicherweise im Kreislauf geführten Kühl- und Fördermedium abgeschieden wird. Als Kühl- und Fördermedien kommen insbesondere Luft und Wasser zum Einsatz, und zwar unter anderem in Abhängigkeit vom eingesetzten Kunststoff. Unabhängig vom jeweils eingesetzten Kühl- und Fördermedium besteht die Gefahr, dass sich im Bereich der Lochplatte erstarrende Schmelze ansammelt und den Durchtritt der Schmelzestränge durch die Lochplatte beeinträchtigt, sodass die Lochplatte für Wartungsarbeiten zugänglich sein soll. Wird das Gehäuse mit dem Messerkopf am Granulierkopf angeflanscht, so ist der Zugang zur üblicherweise dem Granulierkopf zugeordneten Lochplatte mit einem erheblichen Arbeitsaufwand verbunden.
[0003] Damit der Messerkopf mit geringem Aufwand vom Granulierkopf entfernt werden kann, ist es bekannt (DE 41 16 933), am Anfahrventil, das den Granulierkopf trägt, Führungsholme vorzusehen, auf denen ein Flansch zur Lagerung des Messerkopfs und des Getriebemotors für den Messerkopfantrieb über Führungshülsen axial verschiebbar gelagert ist. Da der Lagerflansch mit Hilfe von Schnellverschlüssen an Abstandhalter des Anfahrventils angeschlossen wird, kann er nach dem Öffnen der Schnellverschlüsse vom Granulierkopf weg entlang der Führungsholme axial verlagert werden. Nachteilig ist allerdings der Konstruktionsaufwand, der sich mit einer elastischen Abstützung der Führungsholme auf der dem Anfahrventil gegenüberliegenden Seite ergibt. Außerdem eignen sich Schnellverschlüsse in Form von Spannhebeln kaum zur Automatisierung.
[0004] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, den Zugang zur Lochplatte einer Granuliervorrichtung mit einfachen konstruktiven Mitteln zu verbessern. Darüber hinaus sollen die Voraussetzungen für eine einfache Automatisierung geschaffen werden.
[0005] Ausgehend von einer Vorrichtung zum Granulieren von Kunststoff der eingangs geschilderten Art, löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Verriegelungseinrichtungen quer zu den Führungshülsen verschiebbar gelagerte Riegelkeile umfassen, die in der Verriegelungsstellung die Führungshülse und den Führungsholm in Langlöchern durchsetzen und sich in Richtung der Holmachse einerseits an der Führungshülse und anderseits am Führungsholm abstützen.
[0006] Da die axiale Verbindung zwischen dem Granulierkopf und dem Messerkopf mit Hilfe von Riegelkeilen mit einer ausreichenden Kraft in axialer Richtung erfolgt, ergeben sich zwischen dem Gehäuse und dem Granulierkopf bzw. dem Messerkopf Dichtungsvoraussetzungen, wie sie bei den bewährten Flanschverbindungen vorliegen, weisen jedoch diesen gegenüber den Vorteil einer einfacheren Handhabung auf, weil ja die Riegelkeile lediglich quer zu den Führungsholmen verschoben werden müssen. Außerdem bleibt die dichte Verbindung zwischen Gehäuse und Granulierkopf bzw. Messerkopf aufrecht, selbst wenn der Stelltrieb für die Riegelkeile ausfällt, was für die Betriebssicherheit solcher Vorrichtungen von erheblicher Bedeutung ist.
[0007] Der Messerkopf kann in an sich bekannter Weise in einem auf den Führungsholmen 1 /6 österreichisches Patentamt AT510 262B1 2012-03-15 verschiebbar gelagerten Lagerflansch angeordnet sein oder zusammen mit seinem Gehäuse entlang der Führung verlagert werden, was nicht nur einfache Konstruktionsvoraussetzungen schafft, sondern auch den Zugang zu der Lochplatte des Granulierkopfs erleichtert. In diesem Fall können die Führungsholme am Granulierkopf und die Führungshülsen am Gehäuse befestigt sein, was zusätzlich günstigere Bedingungen hinsichtlich der Platzverhältnisse mit sich bringt. Außerdem können hinsichtlich der Betätigung der Riegelkeile günstige Konstruktionsverhältnisse erreicht werden, wenn die Riegelkeile mit Hilfe von Stellzylindern verlagert werden.
[0008] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt.
[0009] Es zeigen [0010] Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Granulieren von Kunststoff in einer zum
Teil aufgerissenen Seitenansicht mit vom Granulierkopf abgezogenem Messerkopf, [0011] Fig. 2 die Vorrichtung nach der Fig. 1 mit an den Granulierkopf angeschlossenem Mes serkopf und [0012] Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie lll-lll der Fig. 2.
[0013] Die dargestellte Vorrichtung weist einen Granulierkopf 1 auf, der beispielsweise über ein nicht dargestelltes Anfahrventil an einen Extruder angeschlossen wird. Die im Granulierkopf 1 auf Einzelstränge aufgeteilte Kunststoffschmelze wird in herkömmlicher Weise über Düsen durch eine Lochplatte 2 in ein Gehäuse 3 ausgestoßen, in dem ein Messerkopf 4 drehbar gelagert ist, der die aus der Lochplatte 2 austretenden Einzelstränge zum Granulat zerkleinert, das über ein Kühl- und Fördermedium unter einer gleichzeitigen Erstarrung aus dem Gehäuse 3 ausgetragen wird, um anschließend über einen entsprechenden Abscheider aus dem Kühl- und Fördermedium ausgeschieden zu werden. Die Zu- und Ableitungen für das Kühl-und Fördermedium, beispielsweise Wasser, sind mit 5 und 6 bezeichnet. Zum Antrieb des Messerkopfs 4 dient ein Getriebemotor, der an das Gehäuse 3 angeflanscht werden kann, was jedoch aus Übersichtlichkeitsgründen nicht dargestellt ist.
[0014] Der für Wartungsarbeiten erforderliche Zugang zur Lochplatte 2 bedingt eine Trennung des Messerkopfs 4 vom Granulierkopf 1. Um in diesem Zusammenhang vorteilhafte Konstruktionsbedingungen sicherstellen zu können, wird der Messerkopf 4 nicht über einen Lagerflansch dichtend an das am Granulierkopf 1 angeflanschte Gehäuse 3, sondern das den Messerkopf 4 aufnehmende Gehäuse 3 dichtend an den Granulierkopf 1 angedrückt. Zu diesem Zweck ist der Granulierkopf 1 vorzugsweise mit achsparallel zum Gehäuse 3 bzw. zum Messerkopf 4 ausgerichteten Führungsholmen 7 für das Gehäuse 3 versehen, das zu diesem Zweck entsprechende Führungshülsen 8 aufweist. Die Anordnung ist dabei so getroffen, dass die Führungshülsen 8 bzw. die Führungsholme 7 einander bezüglich der Messerkopfachse diametral gegenüberliegen. Mit dem Aufschieben der Führungshülsen 8 auf die Führungsholme 7 wird somit das Gehäuse 3 mit dem Messerkopf 4 gegenüber dem Granulierkopf 1 ausgerichtet.
[0015] Damit das gegenüber dem Granulierkopf 1 ausgerichtete Gehäuse 3 dicht mit dem Granulierkopf verbunden werden kann, sind Verriegelungseinrichtungen 9 vorgesehen, die zwischen den Führungsholmen 7 und den Führungshülsen 8 wirksam werden. Der Granulierkopf 1 bildet zu diesem Zweck wie das Gehäuse 3 einen Anschlussflansch 10. Die übereinstimmend aufgebauten Verriegelungseinrichtungen 9 umfassen jeweils einen quer zu den Führungsholmen 7 verstellbar gelagerten Riegelkeil 11, der in der Verriegelungsstellung nach den Fig. 2 und 3 die Führungshülse 8 sowie den Führungsholm 7 in Langlöchern 12, 13 durchsetzt und sich in Richtung der Holmachse an einander gegenüberliegenden Enden der Langlöcher 12, 13 einerseits der Führungshülse 8 und anderseits des Führungsholms 7 abstützt, sodass aufgrund der Keilwirkung der Riegelkeile 11 der Führungsholm 7 in die Führungshülse 8 hineingezogen und dadurch bedingt der Anschlussflansch 10 des Gehäuses 3 an den Anschlussflansch 10 des Granulierkopfs 1 angedrückt wird. Die Stellkraft für die Riegelkeile 11 wird durch Stelltriebe aufgebracht, die vorteilhaft in Form von Stellzylindern 14 ausgebildet sind. Wegen der trotz eines druckmittelbetriebenen Stelltriebs rein mechanischen Verriegelung zwischen 2/6
Claims (3)
- österreichisches Patentamt AT510 262B1 2012-03-15 dem Getriebekopf 1 und dem Gehäuse 3 bleibt diese Verriegelung selbst bei einem Ausfall der Druckmittelversorgung oder der Ansteuerung der Stellzylinder 14 aufrecht, was eine wesentliche Voraussetzung für eine hohe Betriebssicherheit darstellt. Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Granulieren von Kunststoff mit einem Granulierkopf (1) und mit einem antreibbaren, mit einer Lochplatte (2) zusammenwirkenden, innerhalb eines Gehäuses (3) angeordneten Messerkopf (4), der entlang einer axialen Führung aus Führungsholmen (7) und auf den Führungsholmen (7) verschiebbaren Führungshülsen (8) verlagerbar und über Verriegelungseinrichtungen (9) an den Granulierkopf (1) anschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungseinrichtungen (9) quer zu den Führungshülsen (8) verschiebbar gelagerte Riegelkeile (11) umfassen, die in der Verriegelungsstellung die Führungshülse (8) und den Führungsholm (7) in Langlöchern (12, 13) durchsetzen und sich in Richtung der Holmachse einerseits an der Führungshülse (8) und anderseits am Führungsholm (7) abstützen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsholme (7) am Granulierkopf (1) und die Führungshülsen (8) am den Messerkopf (4) aufnehmenden Gehäuse (3) befestigt sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Riegelkeile (11) mit Hilfe von Stellzylindern (14) verlagerbar sind. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen 3/6
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