AT51962B - Verfahren zur Herstellung von Riffelwalzen aus künstlicher Steinmasse, die aus körnigen Bestandteilen verschiedener Härtegrade besteht. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Riffelwalzen aus künstlicher Steinmasse, die aus körnigen Bestandteilen verschiedener Härtegrade besteht.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahren zur Herstellung von Scbrot- walzen, die wie bei den gusseisernen oder Stahlwalzen mit Riffeln versehen sind. Zur Herstellung der Walzen wird eine Steinmasse verwendet, die aus körnigen Teilen verschiedener Härtegrade besteht. Die Riffeln werden hiebei wie folgt erhalten : Die Walze erhält durch geeignetes Formen zunächst rings um ihre Achse gleichmässig verteilte und dabei in bekannter Weise spiralförmig verlaufende tiefe Kanäle ; diese werden dann mit der weichsten Steinrnasse voll ausgefüllt, und zuletzt entfernt man einen gewissen Teil der oberen Schicht dieser Masse derart, dass auf der Walze in entsprechenden Abständen Vertiefungen mit schwacher Neigung entstehen. Auf diese Weise lassen sich die Auskerbungen bei Abnutzung der Walze leicht nacharbeiten, da zu diesem Zwecke nur so viel weiche Masse aus den Kanälen herausgeholt zu werden braucht, dass die Riffeln wieder ihre ursprüngliche Tiefe zeigen. Auf der Zeichnung zeigt : Fig. 1 ein Paar Schrotwalzen, die gemäss der Erfindung mit Riffeln versehen sind, in Seitenansicht und Fig. 2 in Stirnansicht. Fig. 3 ist ein Längsschnitt durch eine Walze nach der Linie A-A der Fig. 2. Fig. 4 ist ein Querschnitt durch eine mit Riffeln versehene Walze nach der Linie B-B der Fig. 3. Es seien mit 1 die Steinwalze, 2 deren Achse und 3 der gusseiserne oder stählerne Kern bezeichnet. Zur Herstellung von Schrotwalzen mit Riffeln wird eine Steinmasse verwendet, die aus körnigen Bestandteilen verschiedener Härtegrade besteht. Diese Riffeln erhält man gemäss der Erfindung dadurch, dass rings um die Walze in gewissen Abständen im Querschnitt radial oder zu einem gewissen Kreise tangential und am Umfang der Walze spiralig verlaufende Kanäle 4 eingearbeitet werden. Diese Kanäle 4 werden nun mit der verhältnis- EMI1.2 zunehmen oder nach einer Fabrik zu schicken. Der sternförmige Kern 3 kann auf seiner ganzen Länge durchbohrt sein, damit man durch ihn die Achse 2 der Walze ziehen und diese mit dem Stern und dadurch auch mit der Walze durch einen Keil oder dgl. fest verbinden kann. Die Steinwaize wird auf dem Kernstück 3 noch durch kreisförmige, seitliche Platten 6 festgehalten, die mittels der Schrauben 7 fest an die Stirnfächen des Kornes 3 gepresst sind (Fig. 2). **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : EMI1.3 den Walzenkörper in bekannter Weise spiralförmig verlaufende Kanäle (4) mit der weichsten Masse ausgefüllt sind und durch Entfernung eines gewissen Teiles der obersten Schicht dieser Masse Rinnen (5) gebildet werden, weiche mit schwachor Neigung nm die Walzen verlaufen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE51962X | 1909-01-20 |
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| AT51962B true AT51962B (de) | 1912-01-25 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| AT51962D AT51962B (de) | 1909-01-20 | 1910-01-20 | Verfahren zur Herstellung von Riffelwalzen aus künstlicher Steinmasse, die aus körnigen Bestandteilen verschiedener Härtegrade besteht. |
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1910
- 1910-01-20 AT AT51962D patent/AT51962B/de active
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