AT511016A1 - Bade- und/oder duschvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Bade- und/oder Duschvorrichtung, umfassend eine Wanne (2) mit einem abgesenkten und durch eine Tür wasserdicht verschließbaren Einstiegsbereich (3). Um bei ausreichender Stabilität eine einfache und materialsparende Fertigung zu ermöglichen, ist eine der Seitenwände der Wanne (2) mit einer sich im Wesentlichen über die gesamte Länge und Tiefe der Seitenwand (2a) erstreckenden Ausnehmung (2b) versehen,deckt die Tür (4) im Wesentlichen die Hälfte dieser Ausnehmung (2b) ab und ist die andere Hälfte der Ausnehmung (2b) durch einen weiteren, separaten Bauteil (6) wasserdicht verschlossen.
Description
AT-3387 AT
Bade- und/oder Duschvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Bade- und/oder Duschvorrichtung, umfassend eine Wanne mit einem abgesenkten und durch eine Tür wasserdicht verschließbaren Einstiegsbereich
Bade- und/oder Duschvorrichtungen mit einer einen niederen, ebenerdigen oder fast ebenerdigen Rand aufweisenden Duschwanne ermöglichen es nicht, in der Duschwanne sitzend ein vollwertiges Bad zu nehmen. Demgegenüber ermöglicht eine herkömmliche Badewanne, allenfalls mit einem Spritzschutz in Form eines Duschvorhangs oder einem aus Glasscheiben bestehenden Duschaufsatz, zwar das Duschen und Baden, wohingegen ein ebenerdiger oder fast ebenerdiger Einstieg wie in eine Duschwanne hinein nicht möglich ist, da der hohe Rand der Badewanne überklettert werden muss, was insbesondere für Gehbehinderte und ältere Menschen ein fast unüberwindbares Hindernis darstellt. Daher wird oftmals mit erheblichem Platzbedarf und erhöhten Kosten sowohl eine Dusche als auch eine Badewanne installiert.
Als Weiterentwicklung kombinierter Bade- und/oder Duschvorrichtungen wurden dann Systeme wie beispielsweise in der DE 299 14 087 U1 geoffenbart entwickelt, die einen wannenartig ausgebildeten Unterbau aufweisen, der in seiner Randhöhe etwa der Randhöhe einer Badewanne entspricht und der einen annähernd ebenerdigen Einstiegsbereich aufweist, der mittels einer gegen eine an dem Unterbau im Einstiegsbereich angeordnete Elastomerdichtung anschlagende Tür wasserdicht gegenüber der Umgebung verschließbar ist. Die Tür mit Verriegelungsmittel kann von außen ausreichend stark gegen eine Elastomerdichtung gezogen werden, dass im geschlossenen Zustand kein Wasser aus dem Unterbau austreten kann. Durch die US 6 226 808 ist ebenfalls eine Badewannen-Duschen-Kombination mit einem Einstiegsbereich bekannt, der mittels einer Tür wasserdicht verschließbar ist. In der US 5351345 Aist eine Badewanne mit einer vertikal bewegbaren Jalousietür geoffenbart.
Derartige Wannen bzw. Unterbauten für Bade- und/oder Duschvorrichtungen sind relativ kompliziert geformte Bauteile mit sehr aufwendiger Fertigung, insbesondere bei Berücksichtigung der für die Dichtheit notwendigen Stabilität und Aufnahme aller Kräfte.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung war daher eine Vorrichtung, welche bei ausreichender Stabilität eine einfache und materialsparende Fertigung zulässt.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine eingangs beschriebene Vorrichtung erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, dass eine der Seitenwände der Wanne mit einer sich im Wesentlichen über die gesamte Länge und Tiefe der Seitenwand erstreckenden Ausnehmung versehen ist, dass die Tür im Wesentlichen die Hälfte dieser Ausnehmung abdeckt und die andere Hälfte der Ausnehmung durch einen weiteren, separaten Bauteil wasserdicht ver-
AT-3387 AT schlossen ist. Ein über eine im Wesentlichen gesamte Seite offener Bauteil ist einfacher anzufertigen als Wanne mit Ein- und Ausstiegsbereichen geringerer Dimensionen, wobei aber durch den fix montierten Bauteil der Aufwand und Platzbedarf für die den anderen Teil der offenen Seite abdeckenden Tür gering gehalten ist. Damit können hoher Komfort für den Benutzer und hohe Flexibilität in der Nutzung - entweder als Dusche oder gegebenenfalls als Badewanne - mit einer relativ einfachen und wirtschaftlichen Fertigung in Einklang gebracht werden.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, dass im mittleren Bereich der Ausnehmung, zwischen dem Bereich der Tür und jener des separaten Bauteils, eine Aufwölbung mit einer Höhe bis im Wesentlichen zur Höhe der übrigen Wände der Wanne und/oder eine Mittelsäule vorgesehen ist, wobei vorzugsweise zumindest eine Wasserführung in der Mittelsäule integriert ist. Damit ist die Stabilität im Bereich der offenen Seite erhöht und kann durch zusätzliche Einbauten im Bereich der Aufwölbung bzw. einer gegebenenfalls separat montierten Mittelsäule, die den Bereich der Tür und den Bereich des fix montierten separaten Bauteils trennt, bei Bedarf noch weiter erhöht werden. Die Mittelsäule kann zusätzlich zumindest eine Wasserführung aufweisen, etwa zur Versorgung eines ebenfalls in der Mittelsäule integrierten Wannenzulaufs, eines Überlaufes oder auch eines Duschkopfes, was vorzugsweise bei einer über die Wannenrandhöhe hinausgehenden Mittelsäule der Fall sein wird.
Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, dass eine Versteifungsstruktur für zumindest den Bereich der vertikalen Abschnitte der Ausnehmung, vorzugsweise auch den Bereich der Aufwölbung bzw. der Mittelsäule, vorgesehen ist, allenfalls mit einer Anbindung an eine Bodenkonstruktion. Übereine derartige Versteifungsstruktur können die vom Wasser und auch durch die Benutzung der Wanne - etwa wenn sich der Benutzer an der Wanne abstützt - aufgenommen und gegebenenfalls durch eine Verbindung der Versteifungsstruktur mit Boden oder Wand eine Undichtheiten verursachende Verformung der Wanne vermieden werden.
Eine einfache, geringen Platzbedarf und Gewicht aufweisende Konstruktion ist durch eine Ausführungsform gegeben, bei welcher eine gabelförmige Versteifungsstruktur den Bereich der Ausnehmung allseitig umgibt, wobei zwei Seitenteile dieser Struktur sich an den Rändern der Ausnehmung bis hinauf zum Wannenrand erstrecken und ein mittlerer Teil in die Aufwölbung bzw. Mittelsäule zumindest hineinragt, vorzugsweise sich ebenfalls bis zumindest zur Höhe des Wannenrandes erstreckt, wobei allenfalls die Aufwölbung mit einer Öffnung zur Durchführung dieses mittleren Teils versehen ist. Für den komfortablen Einstieg in die Bade- und/oder Duschvorrichtung und bei Verwendung als Badewanne gleichzeitig sichere Abdichtung ist es besonders vorteilhaft, wenn
AT-3387 AT die Tür als Schwenktür, welche an der Innenseite der Wanne anschlägt und nach innen zu öffnen ist, oder als vorzugsweise in Richtung des separaten Bauteils zu öffnende Schiebetür ausgeführt ist, welche zumindest bis zur Höhe des Wannenrandes reicht. In beiden Fällen unterstützt der Wasserdruck die Dichtwirkung bei geschlossener Tür, so dass aufwendige Mittel zum Anpressen oder Heranziehen der Tür vermieden werden können.
Eine weitere Erhöhung des Komforts ist durch eine Ausführungsform gegeben, bei weicher der separate Bauteil als sich in der Höhe über den Wannenrand hinaus, allenfalls auch horizontal bis in den Bereich der anschließenden Stirnwand, erstreckende Duschabtrennung ausgeführt ist.
Mit einer Herstellung der Tür und/oder des separaten Bauteils aus einem klaren, transparenten Werkstoff kann eine weitere Erhöhung des Komforts erzielt werden.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, dass bei zumindest einer Stirn- oder Seitenwand der Wanne, vorzugsweise zumindest der der Ausnehmung gegenüberliegenden Seitenwand, ein im Wesentlichen horizontaler, breiter Wannenrand ohne anschließender vertikaler Verkleidung vorgesehen ist. Durch eine derartige Formgebung wird im Bereich zwischen der Wand oder den Wänden und dem daran anliegenden Bauteil ein verstecktes Volumen geschaffen, das die Unterbringung von Leitungen über Putz und daher ohne Bearbeitung des umgebenden Mauerwerks, aber dennoch vor den Blicken des Benutzers verborgen, und auch die Montage oder Durchführung von Armaturen, gestattet. Weiters kann durch eine solche Formgebung ausreichend Platz im oberen Körperbereich für komfortables Duschen ohne allzu große Einschränkung der Bewegungsfreiheit mit einem kleinen, für Vollbäder notwendigen Wasservolumen verbunden werden. Daneben bietet ein breiter Wannenrand eine gute Sitzgelegenheit für den Benutzer und Raum für die Unterbringung von Stauraum für Badeutensilien.
Wenn gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung die Wanne als Formoder Tiefziehteil, vorzugsweise aus Kunststoffmaterial, ausgebildet ist, gestattet dies eine einfache und materialsparende Fertigung. So können bei geringem Materialabfall jeweils zwei derartige Formteile gemeinsam gefertigt werden, vorzugsweise im Tiefziehverfahren.
Um eine gute Dichtheit zu gewährleisten, weist die Wanne im Bereich der Tür und/oder des separaten Bauteils Ausformungen zu deren wasserdichten Anbindung auf, vorzugsweise unter Verwendung einer innenliegenden, umlaufenden Dichtung.
Ein nicht einschränkendes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen schematisch dargestellt und wird im Folgenden näher erläutert.
Dabei zeigt die Fig. 1 eine herkömmliche kombinierte Dusch- und/oder Badevorrichtung mit tieferliegendem Einstiegsbereich, Fig. 2 zeigt eine erste Ausführungsform einer Wanne für eine erfindungsgemäße kombinierte Dusch- und/oder Badevorrichtung in per- 4
AT-3387 AT spektivischer Ansicht, Fig. 3 ist eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Dusch- und/oder Badevorrichtung in perspektivischer Ansicht, Fig. 4 zeigt eine Versteifungsstruktur für die Wanne der erfindungsgemäßen Vorrichtung, Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht von unten einer Wanne mit einer weiteren Ausführungsform einer Versteifungsstruktur, Fig. 6a und 6b zeigen eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Dusch- und/oder Badevorrichtung mit Schiebetür, und Fig. 7 zeigt eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform für eine Wanne für eine erfindungsgemäße kombinierte Dusch- und/oder Badevorrichtung.
Eine in Figur 1 dargestellte Bade- und Duschvorrichtung 1 besteht aus einer Wanne 2 mit einem abgesenkten, annähernd ebenerdig angeordneten Einstiegsbereich 3, der von einer gegebenenfalls über den Rand 5 der Wanne 2 in der Höhe hinausragenden Tür 4 wasserdicht verschlossen werden kann. Sie weist einen Badebereich, allenfalls mit integrierter Sitzfläche, sowie einen Duschbereich auf und kann in jeder beliebigen Weise hergestellt sein, beispielsweise als beschichtetes, beispielsweise emailliertes Tiefziehteil aus einem metallischen Werkstoff oder als eine formgespritzte oder tiefgezogene Acrylwanne, oder als ein GFK, CFK oder aus einem anderen faserverstärkten Kunststoff im Handauflegeverfahren oder Spritzverfahren hergestellt. Die Tür 4 wird vorteilhafterweise aus einem klaren, transparenten Werkstoff, beispielsweise Mineralglas oder Plexiglas oder Acrylglas hergestellt sein, wobei eine nach innen öffnende Tür 4 für Kleinbäder vorteilhaft ist. Tür 4 steht bei gefüllter Wanne 2 unter dem Wasserdruck, der zur Dichtheit beiträgt.
Um nun eine trotz ausreichender Stabilität einfachere und materialsparende Fertigung einer kombinierten Bade- und/oder Du sch Vorrichtung zu ermöglichen, ist die in Fig. 2 dargestellte Formgebung entwickelt worden. Dabei ist eine der Seitenwände 2a der Wanne 2 mit einer sich im Wesentlichen über die gesamte Länge und Tiefe der Seitenwand 2a erstreckenden Ausnehmung 2b versehen. Ein derartiger, über eine im Wesentlichen gesamte Seite offener Bauteil 2 ist einfacher und wirtschaftlicher anzufertigen als eine Wanne mit Ein- und Ausstiegsbereichen geringerer Dimensionen in einer ansonsten geschlossenen Seitenwandung. So können bei geringem Materialabfall jeweils zwei derartige Formteile gemeinsam gefertigt werden, vorzugsweise im Tiefziehverfahren.
Bei der gebrauchsfertigen Dusch- und/oder Badevorrichtung, wie in Fig. 3 in einer möglichen Ausführungsform dargestellt, ist eine Tür 4 vorgesehen, die im Wesentlichen die Hälfte dieser Ausnehmung 2b abdeckt, während die andere Hälfte der Ausnehmung 2b durch einen weiteren, separaten Bauteil 6, der vorzugsweise aus einem anderen Werkstoff als die Wanne 2, vorzugsweise wie die Tür 4 aus einem klaren, transparenten Werkstoff, gefertigt ist, wasserdicht verschlossen ist. Dennoch kann erfindungsgemäß der Aufwand und Schwenkbereich für die in dieser dargestellten Ausführungsform als Schwenktür ausgeführ-
AT-3387 AT ten Tür 4 gering gehalten werden, da diese weiterhin nur einen Teil der Seitenwandung der Wanne 2 abdecken muss. Aufgrund des fix montierten Bauteils 6 kann auch der Aufwand und Platzbedarf für das komplette Verschließen und Abdichten gering gehalten werden, wobei aber für den Benutzer hoher Komfort - durch den fast ebenerdig möglichen Einstieg, insbesondere bei Nutzung als Dusche - und die hohe Flexibilität in der Nutzung - entweder als Dusche oder gegebenenfalls bei geschlossener Tür 4 als Badewanne - gegeben ist.
Der fix montierte Bauteil 6 kann sich - wie in Fig. 3 dargestellt - unter Bildung einer Duschabtrennung über die Flöhe des Wannenrandes 5 hinaus bis vorteilhafterweise bis hin zur Decke des Badezimmers erstrecken. Auch eine Erstreckung entlang der gesamten, nicht von der Tür 4 abgedeckten Länge der Wanne 2 in horizontaler Richtung und gegebenenfalls auch eine vorzugsweise komplette Abdeckung der sich daran anschließenden Stirnwand ist möglich.
Wie weiters in Fig. 2 zu sehen ist, ist im mittleren Bereich der Ausnehmung 2b, im Bereich des Übergangs zwischen der Tür 4 und jener des separaten Bauteils 6, eine Aufwölbung 7 vorgesehen. Diese Aufwölbung 7 kann sich bis zu einer Höhe von im Wesentlichen Höhe der übrigen Wände der Wanne 2 erstrecken. Im dargestellten Ausführungsbeispiel reicht die Aufwölbung 7 aber nur geringfügig überdas Niveau des unteren Randes des Einstiegs in die Wanne 2 bzw. des unteren Randes der Ausnehmung 2b hinaus und wird nach oben hin durch eine Mittelsäule 8 verlängert. Diese Mittelsäule 8 kann - wie im Fall der Fig. 2 - in Höhe des Randes 5 der Wanne 2, d.h. in einer Höhe von im Wesentlichen der Höhe der übrigen Wände der Wanne 2, enden oder aber auch darüber hinaus verlängert sein, wie beispielhaft in Fig. 3 dargestellt. Durch diese Aufwölbung 7 und allfällige Mittelsäule 8 erhöht sich die Stabilität im Bereich der offenen Seite 2b, was durch zusätzliche Einbauten im Bereich der Aufwölbung 7 noch weiter gesteigert werden kann. Vorteilhafterweise trennt die Mittelsäule 8 oder eine Aufwölbung 7 mit Erstreckung bis zum Wannenrand 5 den Bereich der Tür 4 und den Bereich des fix montierten separaten Bauteils 6.
Eine sich über den Wannenrand 5 hinausgehende Mittelsäule 8 kann mit Querstrukturen 8a versehen sein, die sich oberhalb der Wanne 2 zu deren Innerem hin erstrecken und beispielsweise zumindest einen Duschkopf 9 tragen können, der vorzugsweise durch die Mittelsäule 8 hindurch an die Wasserversorgung angeschlossen sein kann. Selbst bei niedrigerer Mittelsäule 8 kann zumindest eine Wasserführung darin integriert sein, die beispielsweise einen ebenfalls in der Mittelsäule und damit im Nahbereich des noch außerhalb der Wanne 2 stehenden Benutzers vorgesehenen Wannenzulauf, einen Wannenüberlauf oder eine Kombination dieser beiden Armaturen.
Zur Versteifung und Stabilisierung des Bauteils 2 im unteren und mittleren Bereich der Ausnehmung 2b kann eine Versteifungsstruktur 10 (siehe Fig. 4) für zumindest den Bereich der vertikalen Abschnitte der Ausnehmung, d.h. den Bereich vom bodenseitigen Rand bis hinauf in die Höhe des Randes 5 der Seitenwände der Wanne 2, vorgesehen sein. Eine einfache und trotz geringem Piatzbedarf und Gewicht gute Versteifungseigenschaften aufweisende Konstruktion ist beispielsweise mit einer gabelförmigen Versteifungsstruktur 10 zu erzielen, deren zwei Seitenteile 10a sich an den Rändern der Ausnehmung 2b bis hinauf zum Wannenrand 5 erstrecken. Vorzugsweise ist auch für den Bereich der Aufwölbung 7 bzw. einer sich weiter bis zumindest in Höhe des Randes 5 der Wanne erhebenden Mittelsäule 8 eine Versteifung vorgesehen, wofür ein mittlerer Teil 10b bis in die Aufwölbung 7 bzw. Mittelsäule 8 zumindest hineinreichen und sich vorzugsweise ebenfalls bis zumindest zur Höhe des Wannenrandes 5 erstrecken kann. Gegebenenfalls muss dazu die Aufwölbung 7 mit einer Öffnung zur Durchführung dieses mittleren Teils 10b der Versteifungsstruktur 10 versehen sein, wobei dieser mittlere Teil 10b auch als Montagemöglichkeit für eine Mittelsäule 8 herangezogen werden kann.
Die Versteifungsstruktur 10 der Fig. 4 kann - wie in Fig. 5 zu erkennen ist - vorteilhafterweise an eine Bodenkonstruktion 10c angeschlossen sein und kann sich unterhalb der Wanne 2 bis an deren gegenüberliegende Seite erstrecken und dort abstützen. Über eine derartige erweiterte Versteifungsstruktur 10 der Fig. 5 können die vom Wasser und auch den Benutzer der Wanne 2 verursachten Belastungen und Kräfte aufgenommen und abgestützt werden, so dass eine Verformung der Wanne 2 und daraus resultierende Undichtheiten im Bereich der Tür 4, des Bauteils 6 oder des Übergangs von Aufwölbung 7 zu aufgesetzter Mittelsäule 8 vermieden werden.
Alternativ zu der bereits oben erwähnten Ausführung der Tür 4 als Schwenktür ist ein komfortabler Einstieg in die erfindungsgemäße Bade- und/oder Duschvorrichtung und bei Verwendung als Badewanne gleichzeitig eine sichere Abdichtung gewährleistet, wenn die Tür 4 als Schiebetür ausgeführt ist (siehe Fig. 6a und 6b), die an der Innenseite der Wandung der Wanne 2 und der Aufwölbung 7 und gegebenenfalls der Mittelsäule 8 anschlägt und nach innen hin zu öffnen ist. In jedem Fall unterstützt der Wasserdruck bei dieser Konstruktionsweise die Dichtwirkung bei geschlossener Tür. Die Mittelsäule 8 kann speziell für diese Ausführungsform zusätzlich Längsstrukturen 8b aufweisen, die beispielsweise Führungen für die als Schiebetür ausgeführte Tür 4 tragen können. Die Längsstrukturen 8b können selbstverständlich auch bei einer lediglich die Höhe des Wannenrandes 5 erreichenden Mittelsäule 8 vorgesehen sein, in welchem Fall eine allfällige Schiebetür 4 auch nur bis in Randhöhe reichen würde.
Gegenüber herkömmlichen Wannen weist eine vorteilhafte Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung, welche in Fig. 7 dargestellt ist, weiters für zumindest eine Stirnwand oder zumindest die der Ausnehmung 2b gegenüberliegende Seitenwand einen im We-
AT-3387 AT sentlichen horizontalen und gegenüber den herkömmlichen Abmessungen verbreiterten Wannenrand 5a auf, wobei jegliche sich daran anschließende und im Wesentlichen vertikale Verkleidung vermieden ist. Bei Einbau einer derartigen Wanne 2 unmittelbar anschließend an zumindest eine Wand des Badezimmers ist im Bereich zwischen der zumindest einen Wand und dem daran anliegenden Bauteil 2 ein durch das Bauteil 2 und den verbreiterten Wannenrand 5a definiertes Volumen geschaffen, in welchem Leitungen oder dergleichen über Putz und dennoch unsichtbar für den Benutzer untergebracht werden können. Auch die Montage von Armaturen ist in diesem versteckten Volumen möglich, in welches vom Wannenrand 5 auch Ausnehmungen, Aussackungen oder ähnliche Hohlräume hineinragen können, in welchen beispielsweise Badeutensilien untergebracht werden können. Ein weiterer Vorteil einer derartigen Formgebung ist ein zwar im oberen Körperbereich großzügiges Platzangebot für komfortables Duschen mit großem Bewegungsspielraum, ein aber kleines mit Wasser aufzufüllendes Volumen für die Anwendung als Badewanne. Der breite Wannenrand 5a stellt auch eine gute und sichere Sitzgelegenheit für den Benutzer dar.
Um eine gute Dichtheit zu gewährleisten, weist die Wanne 2 vorteilhafterweise im Bereich der Tür 4 und/oder des separaten Bauteils 6 Ausformungen zu deren wasserdichten Anbindung auf, vorzugsweise unter Verwendung einer innenliegenden, umlaufenden Dichtung 11, die ebenfalls in Fig. 7 dargestellt, natürlich aber in allen anderen Ausführungsformen der Erfindung ebenfalls vorgesehen ist.
Claims (10)
- AT-3387 AT Patentansprüche: 1. Bade- und/oder Duschvorrichtung, umfassend eine Wanne (2) mit einem abgesenkten und durch eine Tür (4) wasserdicht verschließbaren Einstiegsbereich (3), dadurch gekennzeichnet, dass eine der Seitenwände (2a) der Wanne (2) mit einer sich im Wesentlichen über die gesamte Länge und Tiefe der Seitenwand (2a) erstreckenden Ausnehmung (2b) versehen ist, dass die Tür (4) im Wesentlichen die Hälfte dieser Ausnehmung (2b) abdeckt und die andere Hälfte der Ausnehmung (2b) durch einen weiteren, separaten Bauteil (6) wasserdicht verschlossen ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im mittleren Bereich der Ausnehmung (2b), zwischen dem Bereich der Tür (4) und jener des separaten Bauteils (6), eine Aufwölbung (7) mit einer Höhe bis im Wesentlichen zur Höhe der übrigen Wände der Wanne (2) und/oder eine Mittelsäule (8) vorgesehen ist, wobei vorzugsweise zumindest eine Wasserführung in der Mittelsäule (8) integriert ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Versteifungsstruktur (10) für zumindest den Bereich der vertikalen Abschnitte der Ausnehmung (2b), vorzugsweise auch den Bereich der Aufwölbung (7) bzw. der Mittelsäule (8), vorgesehen ist, allenfalls mit einer Anbindung an eine Bodenkonstruktion (10c).
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine gabelförmige Versteifungsstruktur (10a, 10b) den Bereich der Ausnehmung (2b) allseitig umgibt, wobei zwei Seitenteile (10a) dieser Struktur (10) sich an den Rändern der Ausnehmung (2b) bis hinauf zum Wannenrand (5) erstrecken und ein mittlerer Teil (10b) in die Aufwölbung (7) bzw. Mittelsäule (8) zumindest hineinragt, vorzugsweise sich ebenfalls bis zumindest zur Höhe des Wannenrandes (5) erstreckt, wobei allenfalls die Aufwölbung (7) mit einer Öffnung zur Durchführung dieses mittleren Teils (10b) versehen ist.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tür (4) als Schwenktür, welche an der Innenseite der Wanne (2) anschlägt und nach innen zu öffnen ist, oder als vorzugsweise in Richtung des separaten Bauteils (6) zu öffnende Schiebetür ausgeführt ist, welche zumindest bis zur Höhe des Wannenrandes (5) reicht. AT-3387 AT
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der separate Bauteil (6) als sich in der Höhe über den Wannenrand (5) hinaus, allenfalls auch horizontal bis in den Bereich der anschließenden Stirnwand, erstreckende Duschabtrennung ausgeführt ist.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Tür (4) und/oder der separate Bauteil (6) aus einem klaren, transparenten Werkstoff hergestellt sind.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass bei zumindest einer Stirn- oder Seitenwand der Wanne (2), vorzugsweise zumindest der der Ausnehmung (2a) gegenüberliegenden Seitenwand, ein im Wesentlichen horizontaler, breiter Wannenrand (5a) ohne anschließender vertikaler Verkleidung vorgesehen ist.
- 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Wanne (2) als Form- oder Tiefziehteil, vorzugsweise aus Kunststoffmaterial, ausgebildet ist.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Wanne (2) im Bereich der Tür (4) und/oder des separaten Bauteils (6) Ausformungen zu deren wasserdichten Anbindung aufweist, vorzugsweise unter Verwendung einer innenliegenden, umlaufenden Dichtung (11).
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