AT510902B1 - Bearbeitungswerkzeug für quergerichtete Baumstamm-Aussägungen - Google Patents

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AT510902B1
AT510902B1 ATA241/2012A AT2412012A AT510902B1 AT 510902 B1 AT510902 B1 AT 510902B1 AT 2412012 A AT2412012 A AT 2412012A AT 510902 B1 AT510902 B1 AT 510902B1
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Rudolf Ing Prokesch
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Procon Gmbh Maschinen & Industrieanlagen
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Abstract

Die aus waagerecht auf einander liegenden Baumstämmen gefügten Holzwände von Blockhäusern und Blockhütten sind mit quergerichteten Aussägungen ausgebildet um profilangepasste Eckverbindungen realisieren zu können. Die Aussägungen (5) sind mittels einer Bandsäge (8) und ihres Sägebandes (9) realisierbar, wobei diese mittels einer am Halterungsgestell (15) angeordneten Schwenkscheibe (12) entlang von Kurvenbahnnuten (14) durch diese profilbestimmt durchführbar ist. Spezifisches Anwendungsgebiet ist die Aufstellung von Blockhäusern und Blockhütten für die Land- und Fortwirtschaft sowie für den naturnahen Tourismus.

Description

österreichisches Patentamt AT510 902B1 2013-11-15 BEARBEITUNGSWERKZEUG FÜR QUERGERICHTETE BAUMSTAMM-AUSSÄGUNGEN Beschreibung [0001] Die Erfindung geht von dem im Oberbegriff des Patentanspruches 1 definierten Bearbeitungswerkzeug für quergerichtete Aussägungen an den für Blockhauswände zu verwendeten waagerechten Baumstämmen, um die Eckverbindungen der Blockhauswände realisieren zu können, aus.
[0002] Seit Jahren ist es üblich, insbesondere in gebirgigen Regionen, aus waagerechten Baustämmen und Ästen gefügte Blockhäuser und Blockhütten aufzustellen, die dauerhaft oder vorübergehend als Unterkünfte, Unterstände für die in der Landwirtschaft und in der Forstwirtschaft tätige Personen, als Werkzeug- und Fahrzeugschuppen und als Heuschober genutzt werden. Für die rechtwinkelige Aneinander-Anordnung jeweils zweier aus waagerechten Baumstämmen gefügter Holzwände erfolgt die Eckverbindung durch eine Koordinierung oder Verzahnung der an einander liegenden Stirnseiten oder Enden der Baumstämme, wie dies beispielhaft in US 2003/0203703 A1 und in US 7596 916 B1 beschrieben ist. Mittels einer Bandsäge wird unter Beachtung des Holzfaserverlaufes, in der Regel nach einem waagerechten Trennungsschnitt, ein oberer Halbteil eines Baumstammes einer Holzwand profilpassend zu dem unteren Halbteil des rechtwinkelig kontaktierenden Baumstammes einer zweiten angrenzenden Holzwand ausgesägt.
[0003] Stand der Technik ist die Anwendung von Bearbeitungswerkzeugen für quergerichtete Hauswände mit Aussägungen an den Enden von aus stangenförmigen zylindrischen oder rohrförmigen Wandelementen bestehenden Bauelementen, die vergleichbar mit Baumstämmen oder langen, geradlinigen Ästen sind, welche unter anderen, wie in DE-Patent 10 2004 052 130 B3 und in AT-Patent 408 083 B beschrieben, Bandsägen sind.
[0004] Außerdem kommen aber bei dieser Bearbeitung von Holzstämmen und Ästen auch andere Hand- und Maschinensägen sowie Stemmeisen als Bearbeitungswerkzeuge zum Einsatz.
[0005] Nachteilig bei den bekannten als Stand der Technik beschriebenen Werkzeug-Anwendungen ist, dass trotz Beachtung des Holzfaserverlaufes, die quergerichteten Aussägungen, abhängig vom beruflichen Können des Holzarbeiters, eine teilweise nur geringe Form- und Oberflächenqualität und damit witterungsbedingt auch nur eine zeitlich begrenzte Lebens- und Haltedauer haben.
[0006] Stand der Technik sind aber Bandsägen, die in Abhängigkeit vom Radius und von der Tiefe der Aussägung einstellbar sind.
[0007] Eine in einem Rahmengestell mit senkrecht geführtem Bandsägeblatt angeordnete Bandsäge ist Gegenstand des US- Patentes 325 4684 A. Um schräggestellte Schnitte im Sägegut realisieren zu können, ist die Bandsäge in einem Schwenkgestell zwischen einer oberen und einer unteren Schwenkscheibe angeordnet und mit diesem um eine senkrechte Achse verschwenk- und einstellbar.
[0008] Nachteilig ist bei Anwendung dieses Bearbeitungswerkzeuges, dass die vorstehende Anordnung des Gestellrahmens nur ausschließlich kreisförmige Aussägungen an kurzen Werkstücken aber nicht an langen Baumstämmen ermöglicht.
[0009] Dem gegenüber ist die in US 2843 917 A beschriebene Bandsäge mit senkrechtem Bandsägeblatt um den Standort des hinter ihr angeordneten Ständers in einem konstanten Radiusmaß schwenkbar angeordnet. Nachteilig ist, dass dadurch nur eine Radienabmessung an Baumstämmen aussägbar ist.
[0010] Der im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, das Bearbeitungswerkzeug für quergerichtete Baumstamm-Aussägungen so auszubilden, dass die 1 /8 österreichisches Patentamt AT510 902 B1 2013-11-15 [0011] - Verfahrensdurchführung und der Umgang mit dem Bearbeitungswerkzeug durch den
Holzarbeiter verbessert, die [0012] - Haltbarkeit sowie die [0013] - Lebens- und Haltedauer [0014] der Aussägungen in unterschiedlichen Radiendimensionierungen und Formen für En-denausbildungen an den Baumstämmen in hoher Qualität und Dichtheit realisierbar sind.
[0015] Dazu ist eine spezielle Ausbildung der Halterungs- und Führungselemente des zu verwendenden Bearbeitungswerkzeuges erforderlich.
[0016] Das Problem wird durch den Anspruch 1 gelöst. Die hier vorgeschlagene Werkzeugausbildung einer waagerecht gerichteten sägenden Bandsäge sowie ihre Führung und ihr Schwenkbewegungselement gewährleisten Aussägungen in einer nach oben und nach unten gerichtet offenen formspezifischen und kreisabschnittförmigen flachliegenden elliptischen oder prismenförmigen Querschnittsausbildung. Mittels einer am Sägeblock befestigten Schwenkscheibe ist die, über einen Führungsarm geführte Bandsänge beweglich und schwenkbar gelagert. Dabei ist ein Führungsbolzen im Führungsarm fest und in der Schwenkscheibe beweglich aufgenommen. Der Führungsbolzen wird entlang von Nutwandungen geführt und realisiert während der Schwenkbewegung des Führungsraumes eine radialverstellende kreisbogenförmig und profilbestimmende Sägevorschubbewegung des Sägebandes der Bandsäge während der jeweiligen durchzuführenden Aussägung am waagerecht liegenden Baumstamm.
[0017] Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in dem Anspruch 2 angegeben. Sie betreffen den Verlauf der Kurvenbahn und die Querschnittsausbildung der Schwenkscheibe, über die die verwendete Bandsäge schwenkbar gelagert und die profilbestimmende Vorschubbewegung der Bandsäge realisierbar ist.
[0018] Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel in den Figuren vereinfacht [0019] dargestellt und im folgenden Teil der Beschreibung näher erläutert: [0020] Fig. 1 ein Ansicht des Bearbeitungswerkzeuges an einem Holzstamm in Schwenkachs-
Richtung dargestellt [0021] Fig. 2 eine Teilansicht nach Fig. 1 und in [0022] Fig. 3 eine Seitenansicht nach Fig. 1.
[0023] Fig. 4 eine Vorderansicht einer Eckverbindung mit quergerichteten Baumstamm-
Aussägungen, [0024] Aus den Fig. 1,2 und 3 ist ersichtlich, dass das Bearbeitungswerkzeug für die Herstellung der quergerichteten Aussägungen 5 in jedem der Baumstämme 2 und 4 für die Holzwand 1 und 3 eine mit ihrem Sägeband 9 waagerecht sägende Bandsäge 8 ist. Der zu bearbeitende Baumstamm 2 und 4 liegt unbeweglich in der Prismenöffnung des Sägebockes 7. An oder mit diesem verbunden ist ein seitlich angeordnetes Halterungsgestell 15 angeordnet. Dessen Aufgabe ist die Halterung und schwenkbare Lagerung der Bandsäge 8 mittels der Schwenkscheibe 12, um die Schwenkachse 13 herum, wobei die Schwenkbewegung über einen beispielweise elektromotorischen Schwenkantrieb 18 erfolgt. Die Realisierung der Radialbewegung der Bandsäge 8 mit ihrem Sägeband 9 erfolgt über den Haltearm 10 und den Führungsarm 19, wobei der entlang der Nutwandungen 17 der Kurvenbahnnut 14 auf der Schwenkscheibe 12 bewegte Führungsbolzen 16 die Form der Aussägung 5 über die Bewegung der Bandsäge 8 bestimmt. Damit ist eine qualitätsgerechte formspezifische Aussägung 5 in einer Kreisabschnittsförmigen Querschnittsausbildung möglich.
[0025] Die in Fig. 2 dargestellte Schwenkscheibe 12 beinhaltet dazu beispielweise zwei passende Kurvenbahnnuten 14, entlang deren Nutwandungen 17, wobei während der Schwenkbewegung der Bandsäge 8, um die Schwenkachse 13 herum, mittels des Führungsbolzen 16 auch die Radialbewegung der Bandsäge realisiert wird und die Aussägungen 5 in dem Baum- 2/8 österreichisches Patentamt AT510 902 B1 2013-11-15 stamm profilbestimmend herstellbar sind.
[0026] Die in Fig. 4 dargestellte, in ihrer Aufstellung für ein aufzubauendes Blockhaus befindliche Holzwand 1 oder 3 besteht zunächst aus drei übereinander gefügten Baumstämmen 2 oder 4 mit unterschiedlicher Durchmesser-Dimensionierung. An ihren Enden verfügen die Baumstämme jeweils über eine nach oben und eine nach unten gerichtete offene quergerichtete Aussägung 5. Diese hat am untersten Baumstamm eine prismenförmige und zwischen den anderen Baumstämmen eine flach liegende elliptische Ausbildung und Querschnittsform.
[0027] Jeweils zwei quergerichtete Aussägungen 5 von zwei benachbart aufeinander liegend angeordneten Baumstämmen, bilden gemeinsam eine profilierte Öffnung, die dem Profil und der Dimensionierung jeweils eines quer gerichtet in dieser Öffnung lagernd aufgenommenen elliptisch geformten Zapfen 6 eines Baumstammes, der quer an der zur ersten Holzwand 1 errichteten zweiten Holzwand 3 angeordnet ist, entspricht.
[0028] Die Darstellung in Fig. 4 zeigt, dass die ebenfalls in der Aufstellung befindliche zweite Holzwand bisher aus einem längs geteilten und drei aufeinander liegenden Baumstämmen 4 besteht.
[0029] Aus Fig. 4 ist weiterhin ersichtlich, dass mit einer sachgerechten Vorauswahl der Baumstämme und Äste gesichert wird, dass das jeweilige Tiefenmaß der Aussägungen 5 geringer als ein Drittel des Baumstammdurchmessers an der Eckverbildungsstelle ist.
BEZUGZEICHENLISTE 1 (erste) Holzwand 2 Baumstämme von/an 1 3 (zweite) Holzwand 4 Baumstämme von/an 3 5 Aussägungen 6 Zapfen an 2 und 4 7 Sägeblock 8 Bandsäge 9 Sägeband von 8 10 Halterahmen von/an 8 11 Führungszapfen von/an 10 12 Schwenkscheibe 13 Schwenkachse 14 Kurvenbahnnut an/in 12 15 Haltungsgestell für 12 und 8 16 Führungsbolzen 17 Nutwandungen von 14 18 Schwenkantrieb 19 Führungsarm von 10 3/8

Claims (2)

  1. österreichisches Patentamt AT510 902 B1 2013-11-15 Patentansprüche 1. Bearbeitungswerkzeug für quergerichtete Baumstamm-Aussägungen dadurch gekennzeichnet, dass eine mit ihrem Sägeband (9) waagerecht gerichtet sägende Bandsäge (8), über einen Führungsarm (19) mit einer Schwenkscheibe (12) beweglich verbunden, und diese mit einem Führungszapfen (11) am Halterahmen (15) gehaltert und, um die Schwenkachse (13) herum, gelagert ist und dass ein Führungsbolzen (16) im Führungsarm (19) fest und in der Schwenkscheibe (12), in deren Kurvenbahn (14) beweglich aufgenommen und entlang deren Nutwandungen (17) geführt ist, wobei mit einer Schwenkbewegung des Führungsarmes (19) eine radialverstellende, Kreisbogenförmige und profilbestimmende Sägevorschubbewegung des Sägebandes (9) an der Bandsäge (8) während der durchzuführenden Aussägungen (5) in den, in einem Sägebock (7) waagerecht aufliegenden Baumstämmen (1 und 2) durchführbar ist.
  2. 2. Bearbeitungswerkzeug für quergerichtete Baumstamm-Aussägungen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvenbahn (14) auf der Schwenkscheibe (12) eine kreisabschnittsförmige, elliptische oder prismenförmige offene Form hat. Hierzu 4 Blatt Zeichnungen 4/8
ATA241/2012A 2010-12-17 2010-12-17 Bearbeitungswerkzeug für quergerichtete Baumstamm-Aussägungen AT510902B1 (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3254684A (en) * 1963-06-03 1966-06-07 Havilah S Hawkins Traveling band saw
US4111085A (en) * 1977-05-10 1978-09-05 Lockheed Corporation Compound curvature cutting machine
DE19634990A1 (de) * 1996-08-29 1998-03-05 Herbert Pilzberg Vorrichtung zur Bearbeitung von Schuhen

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