AT508380A4 - Vorrichtung zum anschliessen von wasserleitungen - Google Patents

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AT508380A4 AT19432009A AT19432009A AT508380A4 AT 508380 A4 AT508380 A4 AT 508380A4 AT 19432009 A AT19432009 A AT 19432009A AT 19432009 A AT19432009 A AT 19432009A AT 508380 A4 AT508380 A4 AT 508380A4
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
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Description

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• »· ·· ·♦·· t··· ···«··· · • · ··♦♦ · • ♦ ♦ · · • ♦ · · · ··· ···· ···· »»» · (36 997) hei
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Anschließen von Wasserleitungen an einen Vor- und einen Rücklauf eines Versorgungsnetzes, insbesondere einen Anschluss- und/oder Verteilerblock, mit einem geschäumten Wandbaustein, in den wenigstens eine Anschlussleitung eingebettet ist.
Derartige Vorrichtungen dienen insbesondere im Trockenbau als Anschlusselemente für Heizkörper, Waschgelegenheiten, Wasch- oder Spülmaschinen od. dgl. und sind in eine Wand, Fertigteilwand oder in einen Fußboden als Verteiler bzw. als Anschlusselement eingesetzt und in der dafür vorgesehenen Position fixiert, insbesondere eingeschäumt, eingeklebt oder mit Bändern an einem Traggerüst festgelegt. Der Wandbaustein nimmt somit diverse Versorgungs- und/oder Abflussleitungen auf und fixiert die Lage dieser Leitungen und Anschlüsse in der Wand oder im Boden womit beispielsweise für eine ordnungsgemäße, gegebenenfalls normgerechte, Positionierung der einzelnen Anschlüsse gesorgt ist.
Um eine vorteilhafte Verbindung zwischen einem in einem Fußboden oder in einer Wand verlegten Vor- und Rücklauf eines Heizkreises und einem an einer Wand befestigten Heizkörper zu schaffen, ist es bekannt (AT 404 276 B), einen vorzugsweise geschäumten Wandbaustein vorzusehen, in den die Anschlussleitungen für den Heizkörper eingebettet sind, sodass lediglich der Wandbaustein zu versetzen ist, bevor die über die vordere Bausteinfläche vorstehenden Anschlussleitungen mit dem Heizkörper verbunden werden können. Der Anschluss an den Vor- und Rück- ·« ···· ···· ο ♦ ·· • ···« · · · · ! ········ • · · · · · « • · · · · · « ·» ··· ···· ···· ··· « -2- lauf des Heizkreises erfolgt über die aus dem Baustein vorstehenden Enden der Anschlussleitungen.
An die Enden der über die vordere Bausteinfläche vorstehenden Anschlussleitungen werden beispielsweise Ventile, Wasserhähne od. dgl. üblicherweise über Schraubverbindungen od. dgl. angesetzt. Von Nachteil ist bei diesen bekannten Wandbausteinen insbesondere, dass jede benötigte Kombination an Wasserleitungsdurchmessern und Anschlussverteilungen an der Wandbausteinoberfläche, insbesondere für die Wasserversorgung und den Wasserabfluss, gesonderte Wandbausteine vorgesehen werden müssen. Die bekannten Blöcke sind hinsichtlich der Lage der Anschlussleitungen an der Wandbausteinoberfläche und der eingeschäumten Wasserleitungen festgelegt, was eine individuelle Anpassung an einer Baustelle erschwert bzw. für eine derartige Anpassung wieder entsprechende Zwischenstücke, Adapter od. dgl. erfordert.
Ausgehend von einem Stand der Technik der vorgeschilderten Art liegt der Erfindung somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Anschließen von Wasserleitungen zu schaffen, die eine Variation der Anschlussanordnung an der Wandbausteinoberfläche zumindest in einem begrenzten Maß ermöglich, wobei insbesondere auch Kombinationen unterschiedlicher Anschlussdimensionen in einem Wandbaustein möglich sein sollen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, dass der Wandbaustein aus wenigstens zwei geschäumten Teilen besteht, von denen jeder wenigstens eine Anschlussleitung aufnimmt, wobei eines der beiden Teile wenigstens eine Aufnahme für das andere Teil aufweist.
Nimmt dabei insbesondere ein erstes Teil die beispielsweise an den Vorlauf eines Versorgungsnetzes anschließbaren Leitungen, insbesondere für Warm- und Kaltwasser, auf, so kann ein dem anderen, zweiten, Teil zugeordnetes Abwasserrohr problemlos hinsichtlich seiner Dimension variiert werden und braucht nicht für jede Kombination Wasserleitungsdurchmessern ein gesonderter Wandbaustein vorgese- ·· · ·· ·· ···· ···· ········· · i · · · · · ··· · • · · · · · · • · · · I · · ·· ··· ···· ···· ··· · -3- hen werden. Es muss lediglich das passende, beispielsweise das Abwasserrohr aufnehmende, zweite Teil in das erste der beiden Teile eingesetzt werden.
Dazu ist es insbesondere von Vorteil, wenn der eine der beiden Teile wenigstens zwei Aufnahmen aufweist, in die das andere Teil alternativ ersetzbar ist. Damit können nicht nur unterschiedliche Anschlussdimensionen in einen Wandbaustein kombiniert werden, sondern auch verschiedenste Anschlussanordnungskombinationen mit nur einem Wandbaustein realisiert werden. Eine Variation der Abstände zwischen den Anschlüssen ist dabei ebenso möglich wie eine Variation der absoluten Lage der beiden Teile zueinander. Somit lassen sich beispielsweise Wandbausteine realisieren, die gleichermaßen bodenseitig wie deckenseitig an einen Vorlauf angeschlossen werden und dennoch mit einem bodenseitig ausmündenden Abfluss kombiniert werden können. Mit der Erfindung wird somit ein stark variabel ersetzbarer Wandbaustein für Mauerwerk und Trockenmontage geschaffen.
Ein sauberer und guter Halt zwischen den beiden zum Wandbaustein zusammengesetzten Teilen bzw. ein Einhalten der genauen gewünschten Lage der einzelnen Anschlüsse zueinander, kann erreicht werden, wenn beide Teile über eine, eine Führung bildende, Nut-Federverbindung zum Wandbaustein zusammengesetzt sind. Dazu weist der eine, insbesondere der erste Teil mit der Aufnehmung eine Führung auf, in welche das andere, das zweite Teil mit gegengleichen Führungsansätzen einführbar ist. Dazu empfiehlt es sich insbesondere, wenn die gegenseitige Lage der beiden zum Wandbaustein zusammengesetzten Teil mit einem Sicherungselement gesichert ist. Damit wird gewährleistet, dass die Lage der einzelnen Anschlüsse zueinander auch nach einem Versetzen des Wandbausteins unveränderbar ist. Das Sicherungselement kann beispielsweise ein Kleber oder ein Stift bzw. eine Schraube oder dgl. sein, welche die beiden Teile, insbesondere im Bereich der Führung, gegeneinander festlegt.
Eine besonders vorteilhafte kompakt bauende Konstruktion, ergibt sich, wenn der eine, der erste Teil von einem zwei Aufnahmen aufweisenden H-förmigen Grundkörper gebildet ist und das zweite Teil alternativ in eine von den beiden Längs- >··
schenkein und von dem die beiden Längsschenkeln verbindenden Querschenkel aufgespannten Aufnahmen ersetzbar ist. Damit lassen sich in besonders einfacher Weise nicht nur unterschiedlichste Anschlussdurchmesser, sondern auch Anschlussanordnungen realisieren.
Um den erfindungsgemäßen Wandbaustein vorteilhaft an einem Träger bzw. in einem Mauerwerk verankern zu können, kann es von Vorteil sein, den Längsschenkeln des H-förmigen Grundkörpers wandbausteinaußenseitig je ein einen Befestigungsanschlag für den Wandbaustein bildendes Befestigungsband oder ein zumindest teilweise in den Wandbaustein eingeschäumtes Befestigungsprofil zuzuordnen.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels schematisch dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Ansicht und Fig. 2 die Vorrichtung aus Fig. 1 in Draufsicht.
Eine Vorrichtung zum Anschließen von Wasserleitungen, insbesondere Anschlussleitungen 1, 2, an einen Vor- und gegebenenfalls einen Ablauf eines Versorgungsnetzes, insbesondere ein Anschluss- und/oder Verteilerblock, umfasst einen geschäumten Wandbaustein 3 in den zwei Zuleitungen 1 eine für Kaltwasser und eine für Warmwasser und eine Abflussleitung 2 eingebettet sind. Der Wandbaustein 3 besteht aus zwei Teilen 4, 5, von denen jeder wenigstens eine Anschlussleitung 1, 2 aufnimmt, wobei einer der beiden Teile 4 das andere der beiden Teile 5 in einer Aufnahme 6 auswechselbar aufnimmt.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist das eine erste Teil 4 von einem zwei Aufnahmen 6 ausbildenden H-förmigen Grundkörper gebildet und ist das zweite Teil 5 alternativ in eine der beiden von den beiden Längsschenkeln und den die beiden Längsschenkeln verbindenden Querschenkel aufgespannten Aufnahmen 6 ersetzbar. Dazu sind die beiden Teile 4, 5 über eine, eine Führung 7 bildende Nut-Federverbindung zum Wandbaustein 3 zusammengesetzt. Die beiden Teile 4, 5 sind in der zusammengesetzten Lage gegen einander mit einem Sicherungselement i i ·· ···· ···· ·· · ·· ««···«··· · • · · · · ·♦· · • · · · · · · • · · · · · · *· ··· ···· ···· ··· · -5- gesichert. Dieses Sicherungselement kann ein in die Führung eingebrachter Klebstoff oder wie im dargestellten Ausführungsbeispiel ein die beiden Teile 4, 5 durchdringender Sicherungsstift 8 sein. Zudem ist den Längsschenkeln des H-förmigen Grundkörpers wandbausteinaußenseitig je ein einen Befestigungsbeschlag für den Wandbaustein bildendes in den Wandbaustein 3 eingeschäumtes Befestigungsprofil 11 zugeordnet, mit Hilfe dessen der Wandbaustein 3 an einem Tragrahmen 12 festgelegt werden kann.

Claims (7)

  1. Patentanwälte Dipl.-Ing. Helmut Hübscher Dipl.-Ing. Karl Winfried Hellmich Dipl.-Ing. Friedrich Jell Spittelwiese 7, A 4020 Linz (36 997) hei Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Anschließen von Wasserleitungen an einen Vor- und einen Ablauf eines Versorgungsnetzes, insbesondere Anschluss- und/oder Verteilerblock, mit einem geschäumten Wandbaustein, in den wenigstens eine Anschlussleitung eingebettet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Wandbaustein (3) aus wenigstens zwei geschäumten Teilen (4, 5) besteht, von denen jeder wenigstens eine Anschlussleitung (1, 2) aufnimmt, wobei eines der beiden Teile (4) eine Aufnahme (6) für das andere Teil (5) aufweist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das eine der beiden Teile (4) wenigstens zwei Aufnahmen (6) aufweist, in die das andere Teil (5) alternativ ersetzbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass beide Teile mit einer, eine Führung (7) bildenden, Nut-Federverbindung zwischen Aufnahme (6) und dem ersetzbaren Teil (5) zum Wandbaustein (3) zusammengesetzt sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenseitige Lage der beiden zum Wandbausteinen zusammengesetzten Teile mit einem Sicherungselement gesichert ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dass der eine Teil (4) von einem zwei Aufnahmen (6) aufweisenden H-förmigen Grundkörper gebildet ist, wobei das zweite Teil alternativ in eine der beiden, von den beiden Längsschenkeln und dem die beiden Längsschenkeln verbindenden Querschenkel aufgespannten, Aufnahmen (6) ersetzbar ist. «I · ·· Μ ···· ···· ········· · • · · · · «·· · • · · · · · · • · · · · · · ·· ··· ···· ···· ··· · -2-
  6. 6. Vorrichtung nach dem Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass den Längsschenkeln wandbausteinaußenseitig ein einen Befestigungsanschlag für den Wandbaustein (3) bildendes Befestigungsband oder ein eingeschäumtes Befestigungsprofil zugeordnet ist. Linz, am 04. Dezember 2009 KE-KELIT Kunststoffwerk Gesellschaft m.b.H. durch: Patentanwälte Dipl.-Ing. Helmut Hübscher Dipl.-Ing. Karl Winfried Hellmich Dipl.-Ing. Friedrich Jell Spittelwiese
  7. 7, A 4020 Linz
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