AT507968A1 - Regenschirm - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45B—WALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
- A45B25/00—Details of umbrellas
- A45B25/24—Protective coverings for umbrellas when closed
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- Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)
Description
-1 - t -1 - t • · • · «··· (37 142)
Die Erfindung betrifft einen Regenschirm gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein Regenschirm der eingangs genannten Art ist nach der EP 1 894 485 A1 bekannt. Dieser Regenschirm besteht aus einem Schaft, an dessen einen Ende ein Schirmgriff und an dessen anderen Ende ein Schirmdach angeordnet ist, wobei zur mindestens teilweisen Umhüllung des Schirmdachs in geschlossenem Zustand ein Hüllenelement vorgesehen ist, das mittels eines Verbindungselements am Regenschirm, genauer gesagt am Schirmgriff des Regenschirms, befestigt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen Regenschirm der eingangs genannten Art zu verbessern.
Diese Aufgabe ist mit einem Regenschirm der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Nach der Erfindung ist also vorgesehen, dass das einerseits mit dem Hüllenelement verbundene Verbindungselement andererseits im Bereich des schirmdachseitigen Endes des Schafts bzw. vorzugsweise direkt am schirmdachseitigen Ende des Schafts befestigt ist. ·· ···♦ ···· ♦ · · · ··· • · · · · · ··· · ·«··· · · · + · ·· ♦·♦ «·· *· ··· -2-
Mit anderen Worten ist erfmdungsgemäß und im Unterschied zur EP 1 894 485 A1 vorgesehen, dass das Verbindungselement nicht am Schirmgriff, sondern am abgewandten Ende des Regenschirms befestigt ist.
Diese erfindungsgemäße Maßgabe bringt überraschende Vorteile mit sich: Während bei der Lösung nach der EP 1 894 485 A1 das Hüllenelement, wenn es zur Umhüllung nicht benötigt wird, gewissermaßen am Schirmgriff baumelt, befindet es sich bei der erfindungsgemäßen Lösung einfach oberhalb bzw. auf dem Schirmdach. Dort beeinträchtigt es insbesondere nicht den am Schirmgriff angeordneten Mechanismus zur Betätigung des Regenschirms. Außerdem ist gewährleistet, dass das Hüllenelement klar von einer am Schirmgriff angebrachten Griffschlaufe getrennt ist, sprich, dass sich diese beiden Elemente nicht miteinander verwickeln bzw. verheddern können.
Besonders bevorzugt ist dabei vorgesehen, dass das Verbindungselement als dünner, leicht durchtrennbarer Faden ausgebildet ist, der einerseits mit wenigen (Näh-) Stichen am typischenweise aus einem Stoff gebildeten Hüllenelement und andererseits per Wicklung und Knoten am schirmdachseitigen Ende des Schaftes (auch "Schirmtop" genannt) befestigt ist. Noch etwas genauer betrachtet, ist der Faden innen an offenen Ende des Hüllenelements angebracht, so er bei umhülltem Regenschirm nicht nach außen in Erscheinung tritt. Weiterhin ist der Faden auf der schirmgriffabgewandten Seite des Schirmdachs am Schirmtop befestigt, sodass sich der Faden und das Hüllenelement bei geöffnetem Schirm stets auf der schirmgriffabgewandten Seite des Schirmdaches befinden.
Andere vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Schirms ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen.
Der erfindungsgemäße Schirm einschließlich seiner vorteilhaften Weiterbildungen gemäß der abhängigen Patentansprüche wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. w
-3-
Es zeigt
Figur 1 den erfindungsgemäßen, geschlossenen Regenschirm mit einem über das Verbindungselement verbundenen Hüllenelement und Figur 2 den Regenschirm gemäß Figur 1, wobei das Hüllenelement über das zusammengefaltete Schirmdach gezogen ist.
Der in den Figuren dargestellte Regenschirm besteht in bekannter Weise aus einem Schaft 1, an dessen einen Ende ein Schirmgriff 2 und an dessen anderen Ende ein Schirmdach 3 angeordnet ist, wobei zur mindestens teilweisen Umhüllung des Schirmdachs 3 in geschlossenem Zustand ein Hüllenelement 4 vorgesehen ist, das mittels eines Verbindungselements 5 am Regenschirm befestigt ist.
Wesentlich für alle möglichen Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Regenschirms ist nun, dass das einerseits mit dem Hüllenelement 4 verbundene Verbindungselement 5 andererseits im Bereich des schirmdachseitigen Endes des Schafts 1 bzw. vorzugsweise direkt am schirmdachseitigen Ende des Schafts 1 befestigt ist.
Figur 1 zeigt weiterhin, dass das Verbindungselement 5 vorteilhaft an der Innenseite 6 und an einem Rand eines offenen Endes des einseitig verschlossenen Hüllenelements 4 befestigt, insbesondere einfach angenäht, ist (mit einem so genannten Kreuzstich, mit dem auch gleichzeitig eine kleine Schlaufe zum Herunterziehen des Hüllenelements an diesem außen befestigt wird). Wie aus Figur 2 ersichtlich, hat diese Maßgabe zur Folge, dass das Verbindungselement 5 in normaler Bereitschaftsposition gewissermaßen (zwischen der Außenseite des Schirmdach und der Innenseite des Hüllenelements 4) verschwindet bzw. unsichtbar ist. Dazu ist weiterhin mit Verweis auf Figur 1 vorteilhaft vorgesehen, dass das Verbindungselement 5 auf einer schirmgriffabgewandten Seite des Schirmdachs 3 am Schaft 1 befestigt ist. 4 ·· ·· •I ···· 4 ·· ·· •I ···· • · ···
Ferner ist vorteilhaft vorgesehen, dass das Verbindungselement 5 fadenförmig und dementsprechend leicht - beispielsweise mit einer Schere oder dergleichen - durchtrennbar ausgebildet ist. Diese Maßgabe gibt dem Benutzer des Regenschirms nämlich die Wahl, ob er den Faden nach dem Kauf des Regenschirms weiterbenutzen möchte oder nicht. Diesbezüglich ist dabei auch auf die vorteilhafte Verkaufsfunktion des Verbindungselements 5 (dünnen Fadens) hinzuweisen, gemäß der das Hüllenelement 5 bzw. die sogenannte, regelmäßig aus Stoff gebildete Schirmhülle im Verkaufsladen zunächst fest an den Regenschirm selbst gebunden ist. Mit Blick darauf, dass der Preis des Schirms regelmäßig an der Schirmhülle angebracht wird, hat dies den Vorteil, dass ein absichtliches (böswilliges) Austauschen von Schirmhüllen (insbesondere billiger Schirme) sicher unterbunden ist. - Sollte der Eigentümer, aus welchen Gründen auch immer, lieber die Schirmhülle vom Regenschirm trennen wollen, so steht diesem Wunsch dank der erfindungsgemäßen Lösung nichts entgegen, da er dann einfach mit einer Schere oder dergleichen das Verbindungselement durchtrennen und die verbleibenden Teilfäden vom Schaft 1 bzw. vom Hüllenelement 4 ablösen kann.
Damit das Hüllenelement 4 bzw. die Schirmhülle schließlich bei der Benutzung des Regenschirms möglichst wenig stört bzw. im Wege ist, weist das Verbindungselement 5 erfindungsgemäß größenordnungsmäßig eine Länge auf, die einer Länge des Schaftes 1 in zusammengeschobenen Zustand entspricht. Diese Länge beträgt bei einem so genannten, in den Figuren 1 und 2 dargestellten Minischirm, der sich insbesondere eben dadurch auszeichnet, dass der Schaft 1 teleskopartig auseinanderzieh- und zusammenschiebbar ausgebildet ist, typischer Weise etwa 15 bis 30 cm.
Claims (9)
- Patentanwälte Dipl.-Ing. Helmut Hübscher Dipl.-Ing. Karl Winfried Hellmich Dipl.-Ing. Friedrich Jell Spittelwiese 7, A 4020 Linz (37 142) Patentansprüche: 1. Regenschirm, umfassend einen Schaft (1), an dessen einen Ende ein Schirmgriff (2) und an dessen anderen Ende ein Schirmdach (3) angeordnet ist, wobei zur mindestens teilweisen Umhüllung des Schirmdachs (3) in geschlossenem Zustand ein Hüllenelement (4) vorgesehen ist, das mittels eines Verbindungselements (5) am Regenschirm befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das einerseits mit dem Hüllenelement (4) verbundene Verbindungselement (5) andererseits im Bereich des schirmdachseitigen Endes des Schafts (1) befestigt ist.
- 2. Regenschirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (5) an einem Rand eines offenen Endes des einseitig verschlossenen Hüllenelements (4) befestigt ist.
- 3. Regenschirm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (5) an einer Innenseite (6) des Hüllenelements (4) befestigt, vorzugsweise angenäht, ist.
- 4. Regenschirm nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (5) auf einer schirmgriffabgewandten Seite des Schirmdachs (3) am Schaft (1) befestigt ist.
- 5. Regenschirm nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (5) fadenförmig ausgebildet ist.
- 6. Regenschirm nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (5) leicht durchtrennbar ausgebildet ist. -2-
- 7. Regenschirm nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (1) teleskopartig auseinanderzieh- und zusammenschiebbar ausgebildet ist.
- 8. Regenschirm nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (5) größenordnungsmäßig eine Länge aufweist, die einer Länge des Schaftes (1) in zusammengeschobenen Zustand entspricht.
- 9. Regenschirm nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Hüllenelement (4) aus Stoff gebildet ist. Linz, am doppler E. Doppler & Co. GmbH durch: /
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT1512010A AT507968A1 (de) | 2009-02-18 | 2010-02-04 | Regenschirm |
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