AT507798B1 - Finger-positionierer für musiker - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Finger-Positionierer zur Erleichterung des Spielens von Musikinstrumenten. Der Finger-Positionierer besteht aus einem Keil (1), der zwischen zwei benachbarten Fingern der Greifhand und parallel zu diesen angeordnet ist, sodass der Keil die gekrümmten Finger im Bereich der Finger-Endglieder spreizt, wobei das schmal zulaufende Ende des Keils zur Handfläche weist und wobei mindestens ein Stift (2; 3; 7) vorgesehen ist, der den Keil in Querrichtung durchsetzt und an der Innenseite zweier benachbarter Finger anliegt und so den Keil in der richtigen Position hält. Um ein Kippen zu vermeiden, ist der Keil etwa so lange wie die Finger, oder wird durch einen weiteren Stift in Position gehalten. Der Längsschnitt des Keils (1) kann ähnlich gekrümmt sein, wie die Finger der Greifhand. Die Stifte (2; 3; 7) können gerade, oder leicht gekrümmt sein und ragen aus dem Keil (1) auf beiden Seiten um etwa halbe Fingerbreite heraus.
Description
österreichisches Patentamt AT507 798B1 2010-08-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft einen Finger-Positionierer, der das Spielen von Tonfolgen und Akkorden erleichtert, bei denen eine Spreizung der Finger notwendig ist. Der Finger-Positionierer positioniert die Finger an der richtigen Stelle des Musikinstrumentes. Er besteht aus einem Keil und einem, oder mehreren Stiften. Der Keil bildet die Form des Zwischenraumes zweier angrenzender Finger nach und wird durch seine eigene Form und die Stifte in Position gehalten.
[0002] Die Spreizung der Finger ist für Musiker in vielen Musik-Passagen wichtig. Es sind Apparate bekannt (US 5 136 911 aus dem Jahr 1992), die eine Fixierung der Finger in einer gespreizten Haltung ermöglichen. Die Fixierung von Fingern durch Ringe auf einer Stange lässt keine Spreizung über das fixierte Maß hinaus zu. Der Apparat ist auch nicht dazu geeignet, Akkordwechsel und Tonfolgen zu spielen, weil die Finger sich nicht frei bewegen können, und auf Saiteninstrumenten kein freies Schwingen der Saiten möglich ist.
[0003] Es ist ein Griffadapter mit einem Daumenspreizerelement und Griffzinken für die anderen Finger bekannt (DE 202007004665 U1 aus dem Jahr 2008). Die Vorrichtung wird an der Hand und/oder am Unterarm befestigt und liegt zwischen Zeigefinger und Daumen. Durch die Lage in der Handfläche ist ein ausreichend nahes Heranführen der Greifhand bei breiteren Griffhälsen von Gitarren nicht möglich. Auch bei Violinen ist eine Kollision der Vorrichtung mit dem Instrumentenhals möglich. Eine Befestigung am Unterarm oder an der Hand ist für viele Musiker unangenehm und schränkt die Bewegungsmöglichkeit ein.
[0004] Eine Fixierung der Finger durch eine elastische Aufhängung (US 4 961568 aus dem Jahr 1990) ermöglicht die Spreizung der Finger in gekrümmtem Zustand, ist aber beschränkt auf drei Finger und ermöglicht kein Spielen von Instrumenten, da die Vorrichtung nicht für Musiker, sondern für Baseball-Spieler gedacht ist.
[0005] Eine Spreizung der Finger durch Finger-Platten auf einer Grundplatte (US 806 681 aus dem Jahr 1905), (US 886 591 aus dem Jahr 1908) ermöglicht kein Üben mit dem Instrument, sondern ist dazu gedacht, die Finger zu spreizen und dann mit dem Instrument zu spielen. Die Spreizung der Finger erfolgt in gestreckter Haltung und bildet daher die nötige Spreizung der gekrümmten Finger nicht ab.
[0006] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Positionierung der Finger der Greifhand von Musikern so auszugestalten, dass die Positionierung beim Spielen am Instrument erfolgen kann und dass die Bewegung der Finger bei Verwendung der Vorrichtung möglichst ähnlich der korrekten Bewegung ohne der Vorrichtung entspricht und von der Vorrichtung nicht eingeschränkt wird.
[0007] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Finger durch einen Keil in Form eines gewölbten Profils eines Vogelflügels im Zwischenraum zweier benachbarter Finger gespreizt werden und sich entlang von Stiften weiter spreizen können.
[0008] Da die Finger durch diese Maßnahmen in ihrer natürlichen Haltung unterstützt werden, ist ein Spielen des Instruments bei gleichzeitiger Verwendung des Finger-Positionierers möglich. Die gewölbte Form des Keils lässt auf Saiteninstrumenten die Saiten frei schwingen. Sowohl Einzeltonfolgen, wie auch Akkorde können gespielt werden. Besondere Vorteile ergeben sich für Barre-Griffe, die oft die Spreizung einzelner Finger erfordern. Da die gezielte Spreizung einzelner Finger durch den vorgestellten Finger-Positionierer erzeugt wird, können andere Finger in entspannter, korrekter Haltung auf die Saiten drücken. Dies ermöglicht die Unterstützung einer korrekten Handhaltung beim Erlernen anspruchsvoller Griffe.
[0009] Der Keil ist vorzugsweise aus leichtem Material, z.B. hartem, formstabilem Schaumstoff, um das Spielen des Instrumentes durch Gewicht, das von den Fingern bewegt werden muss, möglichst wenig zu beeinträchtigen. Die an den Fingern anliegenden Flächen des Keils sind vorzugsweise aus hautverträglichen Materialien, wie Filz, Leder, oder Kunststoff, die einen guten Kompromiss zwischen Reibung und Gleit-Möglichkeit ergeben. 1/12 österreichisches Patentamt AT507 798B1 2010-08-15 [0010] Ein weiterer Effekt ist die verstärkte Beugung des Endgelenks durch Stifte. Diese Beugung ist für ein sauberes Spiel wichtig, weil bei möglichst senkrechter Stellung des Finger-Endglieds benachbarte Saiten nicht abgedämpft werden. Von Anfängern wird manchmal das Endglied durchgestreckt, was zu einer verkrampften Haltung und zu geringerer Durchblutung führen kann. Der Fingerpositionierer hilft eine korrekte Beugung des Endgelenks zu erlernen und vermeidet die Eingewöhnung von fehlerhaften Haltungen.
[0011] Das Spielen von Akkorden erfordert oft das gleichzeitige Aufsetzen von Fingern. Durch den Finger-Positionierer sind die beiden angrenzenden, gespreizten Finger verbunden und können so sehr einfach gleichzeitig ihre jeweiligen Saiten niederdrücken.
[0012] Durch die Auflage des Keiles im Bereich des Finger-Grundgelenks bleibt die Hand in einem günstigen Abstand zum Griffbrett, da durch die fix vorgegebene Entfernung des Stiftes vom schmalen Ende des Keils ein zu weites Entfernen der Hand vom Griffbrett nicht möglich ist.
[0013] Die Verwendung von geraden oder leicht gekrümmten Stiften hat den Vorteil gegenüber Ringen in anderen Vorrichtungen zur Fingerspreizung, dass der hier vorgeschlagene Finger-Positionierer unabhängig von verschiedenen Finger-Durchmessern ist. Die Lage der Stifte kann leicht an verschiedene Hand-Geometrien angepasst werden. Die Keile können entweder mit mehreren vorgefertigten Bohrungen, bei Verwendung von geraden Stiften, oder gekrümmten Röhren bei Verwendung gekrümmter Stifte versehen werden. Noch einfacher ist das Durchstechen des Schaumstoffes an der gewünschten Stelle mittels eines spitzen Stiftes und anschließendes Einführen des Stiftes in die so hergestellte Röhre.
[0014] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen die Figuren 1 bis 8 den Keil und die Stifte jeweils aus unterschiedlichen Betrachtungswinkeln sowie in Schnitt-Darstellungen. Die Figuren 9 bis 20 zeigen den Erfindungsgegenstand in verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten am Beispiel Gitarre für Rechtshänder. Die Figuren 21 bis 24 zeigen ein alternatives Ausführungsbeispiel in Form eines Notenkopfes mit drei Stiften und die Figuren 25 bis 27 zeigen diesen Finger-Positionierer in der Greifhand eines Musikers.
[0015] Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Finger-Positionierer aus einem Keil 1 und einem unteren Stift 2, sowie einem optionalen oberen Stift 3. „Unten" bezieht sich dabei auf die den Fingernägeln gegenüberliegende Fingerseite; „oben" ist die Seite der Fingernägel. Fig. 3 zeigt den Keil von vorne, Blickrichtung Fingernägel. Fig. 2 zeigt eine schräge Seitenansicht Blickrichtung kleiner Finger. Fig. 6 ist der Schnitt A-A durch Fig. 2 und zeigt den Keil 1 und den leicht nach unten gebogenen Stift 2. Wichtig ist die leichte Schrägstellung der beiden Seitenteile in A-Form. Diese Schrägstellung erzeugt die Spreizung der Finger vor allem im Bereich des Endgliedes nahe den Fingerspitzen. In dieser Schnittdarstellung ist der Keil 1 mit optionaler seitlicher Verkleidung 5 und 6 dargestellt. Die Verkleidung soll aus gut hautverträglichen Materialien, wie Leder, Filz, Stoff, Moosgummi oder Ähnlichem sein. Die optionale Verkleidung der Ober- und Unterseite 4 kann aus dem gleichen Material, wie die seitliche Verkleidung 5 und 6 sein. An der Ober- und Unterseite ist die Hautverträglichkeit weniger wichtig, weil die Finger hier nicht anliegen. Fig. 5 zeigt den Schnitt B-B durch Fig.2 und lässt erkennen, dass der Keil nach hinten immer schmäler wird. Fig. 7 zeigt den Finger-Positionierer von hinten, Blickrichtung Handrücken. In Fig. 4 sind die beiden Stifte 2 und 3 aus dem Keil 1 herausgezogen und liegen neben diesem. Fig. 4 ist eine schräge Ansicht Richtung Daumen. Fig. 8 zeigt den Schnitt C-C durch Fig. 4. Es sind die beiden Röhren für die Stifte zu sehen. Die untere Röhre ist nach unten gebogen. Die obere ist nach oben gebogen. Mit gebogenen Stiften wird eine bessere Ergonomie erreicht, da diese tangential an den Fingern anliegen.
[0016] Fig. 9 zeigt den Finger-Positionierer von vorne, Blickrichtung Fingernägel. In Fig. 10 ist der Keil 1 von hinten oben zu sehen, Blickrichtung Handrücken. Fig. 11 zeigt den Finger-Positionierer von unten, Blickrichtung Hand-Innenfläche. Es ist deutlich zu erkennen, dass der Stift 2 im Endgelenk des Mittel- und Ringfingers liegt. Das schmale Ende des Keils 1 ist strich-liert dargestellt und es ist zu erkennen, dass es im Bereich der Grundgelenke von Mittel- und Ringfinger aufliegt und so ein nach Unten Kippen des Keils verhindern würde. 2/12 österreichisches Patentamt AT507 798B1 2010-08-15 [0017] Fig. 13 zeigt eine Anwendung am Beispiel des B-Moll 7 Barre-Akkords für Gitarre. Bei diesem Akkord ist es wichtig, dass der Mittel- und Ringfinger weit gespreizt sind und gleichzeitig der Zeigefinger einen Barre-Griff über fünf Saiten greift. Diese Spreizung ist vor allem für Anfänger schwer zu erreichen. In Fig. 12 ist das dazugehörige Akkord-Diagramm dargestellt. Es wurde die internationale Bezeichnung der Noten gewählt, was bedeutet, dass die Note B der Note H nach österreichischer Notation entspricht. Fig. 14 zeigt die Ansicht von unten, bevor der Griff voll aufgesetzt ist.
[0018] In Fig. 16. ist ein alternativer B-Moll 7 Akkord ohne Barre-Griff dargestellt. Hier ist zu sehen, dass die Spreizung zwischen Ringfinger und kleinem Finger erfolgt. Fig. 15 zeigt das dazugehörige Akkord-Diagramm. Fig. 17 zeigt den Finger-Positionierer von hinten oben, Blickrichtung Handrücken.
[0019] In Fig. 19 ist dargestellt, dass mit drei Finger-Positionierern Tonfolgen gespielt werden können. Ein gutes Beispiel ist die chromatische Tonleiter. Hier erfolgt die Spreizung aller vier Greif-Finger. Fig. 18 zeigt die drei Finger-Positionierer von hinten, Blickrichtung Handrücken. Fig. 20 zeigt die drei Finger-Positionierer beim Spielen der chromatischen Tonleiter mit Blickrichtung Handrücken.
[0020] Die Fig. 21 bis 24 zeigen ein alternatives Ausführungsbeispiel mit kürzerem Keil 1 in Form eines Notenkopfes mit einem optionalen, dritten, vorderen Stift 7. Fig. 21 zeigt die Ansicht von vorne oben. Fig. 22 zeigt die Ansicht von hinten oben, Blickrichtung Handrücken. Fig.23 zeigt eine schräge Seitenansicht mit Blickrichtung kleiner Finger. Fig. 24 zeigt eine schräge Seitenansicht mit Blickrichtung Daumen. Der optionale vordere Stift 7 unterstützt dabei, das Finger-Endgelenk gut zu beugen bzw. gebeugt zu halten. Dies ist wichtig, weil ein möglichst senkrechtes Aufsetzen des Endgelenks ein freies Klingen der benachbarten Saiten ermöglicht. Der Stift 3 übernimmt bei diesem Ausführungsbeispiel die Aufgabe, dass der Finger-Positionierer nicht nach unten kippen kann. Daher kann hier auf ein langes schmales Ende des Keils, das im Bereich der Finger-Grundgelenke aufliegt, entfallen.
[0021] In Fig. 25 ist der Keil 1 mit den beiden Stiften 3 und 7 zu sehen, mit Blickrichtung Fingernägel. Fig. 26 zeigt den Keil 1 und den Stift 3 von hinten, mit Blickrichtung Handrücken. In Fig. 27 ist die Ansicht Richtung innerer Handfläche dargestellt. Es ist deutlich zu erkennen, dass der Keil 1 im Bereich des Finger-Mittelgliedes endet und nicht bis zum Finger-Grundgelenk reicht. 3/12
Claims (6)
- österreichisches Patentamt AT507 798B1 2010-08-15 Patentansprüche 1. Finger-Positionierer zur Erleichterung des Spielens auf einem Musikinstrument, dadurch gekennzeichnet, dass der Keil (1) zwischen zwei benachbarten Fingern der Greifhand und parallel zu diesen angeordnet ist, sodass der Keil die gekrümmten Finger im Bereich der Finger-Endglieder spreizt, wobei das schmal zulaufende Ende des Keils zur Handfläche weist und wobei mindestens ein Stift (2; 3; 7) vorgesehen ist, der den Keil in Querrichtung durchsetzt und an der Innenseite zweier benachbarter Finger anliegt und so den Keil in der richtigen Position hält.
- 2. Finger-Positionierer nach Anspruch 1, wobei der Keil eine Länge aufweist, die in etwa der Länge der Finger entspricht.
- 3. Finger-Positionierer nach Anspruch 1, wobei der Keil eine Länge aufweist, die in etwa der halben Länge der Finger entspricht und im Bereich des Mittel- und Endgliedes der Finger positioniert ist.
- 4. Finger-Positionierer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsschnitt des Keils (1) ähnlich gekrümmt ist, wie die Finger der Greifhand.
- 5. Finger-Positionierer nach Anspruch 1 oder 2 oder 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stifte (2; 3; 7) gerade, oder leicht gekrümmt sind.
- 6. Finger-Positionierer nach Anspruch 1 oder 2 oder 3 oder 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stifte (2; 3; 7) eine Länge aufweisen, sodass sie aus dem Keil (1) auf beiden Seiten um etwa halbe Fingerbreite herausragen. Hierzu 8 Blatt Zeichnungen 4/12
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