AT501683B1 - Skibobähnliches sportgerät - Google Patents
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Description
2 AT 501 683 B1
Die Erfindung betrifft ein skibobähnliches Sportgerät.
Es sind bereits Skibobs bekannt, die beispielsweise zwei in Fahrtrichtung hintereinander positionierte Skier umfassen, bei welchen der Fahrer, ähnlich wie auf einem Fahrrad sitzend, mit einer Lenkstange einen vorderen Ski führt, der nach links und rechts zur Erzielung einer Kurvenfahrt entsprechend verdreht werden kann. Dieser Skibob hat einen Rahmen, vergleichbar dem Grundaufbau eines Fahrrads, der mit dem hinteren Ski fest verbunden ist. Am Rahmen selbst ist dann ein Sitz fest angebracht, auf dem der Fahrer sitzen kann. Das Gewicht lastet dabei vor allem auf dem hinteren, nicht lenkbaren Ski. Häufig hat der Fahrer an den Füßen noch weitere, in der Regel kurze Skier angeschnallt, um damit den Skibob insgesamt in einer stabilen Lage zu halten.
Solche Geräte sind in der Konstruktion aufwendig und nicht ohne weiteres mit einer Gondel oder einem Lift zu transportieren.
Ein skibobähnliches Sportgerät ist auch aus der US 3 917 301 A bekannt geworden. Es umfasst einen ski- oder snowboardähnlichen Gleiter in taillierter Ausgestaltung, auf welchem ein Sitz zwischen einer zusammenklappbaren oder aufgestellten Funktionsstellung verstellbar ist. Ferner ist eine Lenkeinrichtung in Form einer Griffkonstruktion vorgesehen, worüber das gesamte Gerät um seine Längskanten nach links oder rechts verkippt werden kann. Dadurch soll eine Kurvenfahrt eingeleitet werden.
Ein Skisitz ist beispielsweise auch aus der DE 200 04 998 U2 bekannt geworden. Eine einfache Sitzkonstruktion mit einer säulenartigen Halteeinrichtung in Form einer Teleskop-Federung umfasst unten liegend einen Adaptor 5, welcher in eine Skibindung eines Skis eingespannt bzw. wiederum gelöst werden kann. In Funktionsstellung wird dadurch der Sitz fest mit dem Ski verbunden und kann in seiner Gesamtheit nach links oder rechts verkippt werden. Ein zusammenlegbares, für den Wintersport geeignetes Sportgerät mit Sitz und Querstange zum Festhalten ist grundsätzlich auch aus der DE 42 23 114 C2 als bekannt zu entnehmen.
Schließlich beschreibt die vorveröffentlichte DE 34 02 966 A1 einen Behindertenski, und zwar unter Verwendung eines Monoskis, auf welchem eine Sitzwanne abgestützt ist, die durch einen Sitzbereich und einen sich daran anschließenden, in Längsrichtung des Skis erstreckenden weiteren Bereich zur Aufnahme der Beine gebildet wird. Zur Kurvenfahrt kann auch hier die gesamte Konstruktion über die seitlichen Kanten des Skis nach links oder rechts verkippt werden, wobei der Fahrer bevorzugt auch noch über einen Stock gehaltene Stützski verwendet.
Ein gattungsbildendes, skibobähnliches Sportgerät ist aus der EP 0 644 111 A1 bekannt geworden.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel dieser Vorveröffentlichung wird ein skibobähnliches Sportgerät dargestellt, welches nur mittels eines einzigen Skis arbeitet. Dabei ist eine Sitzkonstruktion vorgesehen, welche über eine Trag-Gelenk-Anordnung nach links bzw. rechts relativ zu dem Single-Ski verschwenkbar ist. Dazu werden zwei in Längsrichtung des Skis versetzt angeordnete Stützen vorgesehen, die über Querträger zu einer einheitlich handhabbaren Trageinrichtung verbunden sind, wobei die Trageinrichtung an zwei in Längsrichtung des Skis versetzt liegenden Stellen über getrennte Längsachsen-Lagerungen verschwenkbar gehalten ist.
Allerdings ist die Sitzkonstruktion nicht frei nach links oder rechts relativ zum Ski verschwenkbar. Eine Verschwenkung kann nur dadurch eingeleitet werden, dass eine fahrradähnliche Lenkstange nach links oder rechts um ein vertikal verlaufendes Lenkrohr gedreht wird, worüber über einen Kabelantrieb eine Relativverschwenkung nach links oder rechts bezogen auf die Ebene des Mono-Skis eingeleitet wird. 3 AT 501 683 B1
Die Gesamtkonstruktion dieses skibobähnlichen Sportgerätes ist sehr kompliziert und aufwendig und zudem bezüglich der Handhabung gewöhnungsbedürftig. Denn eine Kippbewegung des Skis kann nur durch eine Lenkbewegung an einem fahrradähnlichen Lenker eingeleitet werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es von daher, ausgehend von dem gattungsbildenden Stand der Technik, ein verbessertes skibobähnlichen Sportgerät zu schaffen, mit dem insbesondere die Kurvenfahrt verbessert wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die folgenden Merkmale gelöst: - das Sportgerät umfasst eine Sitz-/Lenkkombination (9), - die Sitz-/Lenkkombination (9) ist auf einem Gleiter (1) montiert oder befestigbar, der nach Art eines Skis, eines Snowboards, einer doppelkufenförmigen Gleiteinrichtung oder dergleichen gestaltet ist, - der Gleiter (1) ist tailliert derart gestaltet, dass seine seitlichen Längskanten oder Längskufen in zwei in Längsrichtung des Gleiters (1) versetzt liegenden Bereichen im größeren seitlichen Abstand zueinander liegen, als in einem dazwischen und/oder mittleren Bereich des Gleiters (1), der gegebenenfalls sogar längskanten- und längskufenfrei gestaltet sein kann, - die Sitz-/Lenkkombination (9) ist so gestaltet, dass über die Lenkeinrichtung ein Verkippen des Gleiters (1) um eine Längsachse nach links oder rechts durchführbar ist, wozu die Lenkeinrichtung einen Lenkstock (23) umfasst, - die Sitz-/Lenkkombination (9) umfasst einen Sitz (11), - der Sitz (11) ist um eine in Längsrichtung verlaufende oder im Wesentlichen in Längsrichtung verlaufende Kippachse (29) gegenüber dem Gleiter (1) verschwenkbar, - die Sitz-/Lenkkombination (9) umfasst eine Sockel- oder Sockelplatteneinrichtung (17), worüber der Sitz (11) und der Lenkstock (23) gehalten ist, und - der Lenkstock (23) ist mit der Sockelplatteneinrichtung (17) fest oder zumindest so fest verbunden, dass eine Lenkstockbewegung nur oder im Wesentlichen nur in einer vertikalen Längsebene zum Gleiter (1) durchführbar ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Das erfindungsgemäße skibobähnliche Sportgerät verwendet wie beim gattungsbildenden Stand der Technik einen Gleiter, der aus einem Ski, einem Snowboard oder dergleichen bestehen kann. Ein derartiger Gleiter weist eine linke und rechte Längskante oder Kufe auf. Grundsätzlich wäre auch eine Kufenkonstruktion denkbar, vorzugsweise in Form einer Doppelkufe, also unter Ausbildung einer linken und rechten Kufe. Dieser so gebildete Gleiter ist tailliert gestaltet. Das heißt, seine linke und rechte Kante oder die dort ggf. ausgebildete linke oder rechte Kufe weisen in Längsrichtung des Gleiters versetzend liegend eine größere Breite als in einem mittleren Bereich auf. Handelt es sich um einen kufenähnlichen Gleiter, so wäre der Abstand der Kufen in einem vor- und in einem nachlaufenden Bereich des Gleiters größer als beispielsweise in einem mittleren Bereich. Durch eine derartige taillierte Gestaltung wird letztlich das Fahrverhalten einschließlich des Kurvenfahrverhaltens bestimmt.
Auf einem derartigen Gleiter ist dann eine Sitzeinrichtung montiert, die erfindungsgemäß um eine Längsachse oder eine im Wesentlichen in Längsrichtung verlaufende Kippachse gegenüber dem Gleiter nach links und rechts verkippbar ist. Dabei ist aber die Sitz-/Lenkkombination so gestaltet, dass über die Lenkeinrichtung ein Verkippen des Gleiters nach links oder rechts durchführbar ist, so dass der Sitz letztlich beim Verkippen eine Relativbewegung gegenüber dem Gleiter um die erwähnte Kippachse durchführen kann.
Die auf dem Gleiter montierte Lenkeinrichtung kann beispielsweise aus einem sich von der Ebene des Gleiters mit einer Vertikalkomponente nach oben erstreckenden Lenkstock oder dergleichen bestehen. Dieser Lenkstock kann dabei auch in eine lenkstangenähnliche 4 AT 501 683 B1
Quererstreckung übergehen, wobei auch seitliche, wiederum nach oben vorstehende Griffabschnitte in einer bevorzugten Ausführungsform vorgesehen sein können.
Somit umfasst das erfindungsgemäße Sportgerät letztlich eine Sitzgelegenheit, welche quer zur Fahrtrichtung gegenüber dem Gleiter kipp- oder schwenkbar gelagert und auf mindestens einem Ski oder Snowboard oder auf einem sonstigen Gleiter mit taillierten skiähnlichen Kufen befestigt ist. Der Lenkstock oder die seitlich angebrachten Lenkgriffe dienen dazu, den Unterbau, also den Gleiter, relativ zum Sitz zu verschwenken und somit die Balance zu halten bzw. die Kurvenfahrt durch das Carven des Skis einzuleiten.
Bevorzugt ist die erfindungsgemäße Konstruktion an einem herkömmlichen Ski anbringbar. Von daher ist in einer besonders bevorzugten Ausführungsform vorgesehen, dass der Sitz und die Lenkeinrichtung eine justierbare Bindungs-Sockelplatte aufweisen, die zum Einrasten in einer vormontierten Skibindung auf einem Ski oder Snowboard geeignet ist.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist ebenfalls vorgesehen, dass die Länge dieser Bindungs-Sockelplatte auf unterschiedliche Längenwerte einstellbar ist, so dass die Bindungs-Sockelplatte auch an Skiern montiert werden kann, die von Hause aus auf unterschiedlich große Skischuhe eingestellt sind.
Eine einfache Längsjustierung ergibt sich dadurch, dass die Bindungs-Sockelplatte im Wesentlichen zumindest zwei- oder dreigeteilt ist, nämlich einen Sockelplattenabschnitt umfasst, der mit einem Lenkstock fest verbunden ist, und einen dazu nachlaufenden weiteren Sockelplattenabschnitt, der den darin verkippbaren Sitz hält. Beide Teile können beispielsweise über eine sie verbindende Gewindeeinrichtung so relativ zueinander verdreht und fixiert werden, dass die Gesamtlänge auf unterschiedliche Werte einstellbar ist.
Bevorzugt ist die Lagerstelle für die Aufnahme der Kippachse des Sitzes möglichst tiefliegend vorgesehen, bevorzugt in der Bindungs-Sockelplatte oder in dem zugehörigen Abschnitt.
Der Ski, das Snowboard oder die ski- oder snowboardähnliche oder die Gleitkufen aufweisende Gleiteinrichtung werden während der Fahrt nur relativ zum drehbar gelagerten Sitz mittels der Lenkeinrichtung, insbesondere in Form eines Lenkstocks, Lenkstange oder Lenkgetriebes, verschwenkt, so dass die Lauffläche des Skis nach links oder rechts geneigt wird. Durch die taillierte Gestaltung des Gleiters wird dadurch eine Links- oder Rechtskurve durch Eingriff der jeweiligen Kanten in den Schnee-erzeugt, so dass sich bei Abfahrt die Kurvenfahrt durch den taillierten Gleiter einstellt. Die stabile Fahrlage wird durch Gewichtsverlagerung von Körper und Sitz sowie durch das entsprechende Anstellen bzw. Korrigieren des Skis bzw. Gleiters mittels des Lenkstockes oder der Lenkgriffe und dem sich hiermit ändernden Kurvenradius erreicht. Selbst enorme Schräglagen bei rasanten Abfahrten sind hiermit auch ohne Zuhilfenahme der Füße möglich. Bei Bedarf kann aber auch noch eine quer dazu verlaufende Fußraste auf dem Gleiter, dem Ski oder dem Snowboard vorgesehen sein, vorzugsweise eine ein- und ausklappbare Fußraste.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist eine derartige, vorzugsweise klappbare Fußraste an der Bindungs-Sockelplatte oder in einem dazu gehörenden Abschnitt befestigt, so dass die gesamte Einheit voll funktionstauglich und platzsparend separat untergebracht werden und beispielsweise sogar in einem Rucksack transportiert und bei Bedarf jederzeit an einem Ski kurzfristig angebracht und mit diesem Ski zusammen eingesetzt werden kann.
Wie erwähnt, ist bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform vorgesehen, dass die Lenkung über einen letztlich mit dem Ski fest verbundenen Lenkstock erfolgt. Dieser kann bevorzugt zwischen den Beinen hochgeführt und mit den Händen oder Beinen ergriffen und zur Seite bewegt werden. 5 AT 501 683 B1
Der Lenkstock kann so ausgestaltet sein, dass er in einem oberen Abschnitt, beispielsweise in zwei seitliche Griffabschnitte übergeht, die seitlich herausgeführt sind. Vorzugsweise wird die so gebildete Lenkstange, die, wie erläutert, in Seitenrichtung vorzugsweise nicht gedreht oder gekippt werden kann, sondern fest mit dem skiähnlichen Gleiter verbunden ist, unterhalb der Oberschenkel nach links und rechts seitlich herausgeführt. Allerdings ist es vorteilhaft, einen Lenkstock oder die seitlichen Griffe ggf. nach vorne in Fahrtrichtung schwenkbar zu gestalten, um eine Verletzungsgefahr zu vermeiden. In Querrichtung zum Gleiter jedoch soll die Lenkeinrichtung nicht kippbar, sondern mit dieser fest verbunden sein. Allerdings kann vorgesehen sein, dass die Lenkstange entgegen der Kraft einer Rückstellfedereinrichtung in ihre Ausgangsoder Mittellage verstellt werden kann, wobei durch die vorgesehenen Rückstellkräfte die Lenkstange grundsätzlich wieder bei Druckentlastung in ihre vertikale Ausgangslage zurückgeführt wird (wobei die vertikale Ausgangslage jene ist, bei der die Lenkstange senkrecht zur horizontalen Lauffläche des Gleiters ausgerichtet liegt).
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist auch die Verwendung eines Lenkgetriebes möglich. Vorzugsweise kann z.B. über Koppelstangen, ein Kugelgelenk oder ein Kardangelenk von einer Lenkstange die Lenkbewegung nach unten auf den beweglichen Ski, Snowboard, Gleiter oder dergleichen übertragen werden.
Ebenso ist es auch möglich, ein insoweit vergleichbares skibobähnliches Sportgerät nicht unter Verwendung eines Skis oder Snowboards, sondern unter Verwendung zweier parallel zueinander verlaufender Gleiter, insbesondere Skier, zu verwenden. Beide skiähnlichen Gleiter werden bevorzugt durch eine Parallelogrammkonstruktion miteinander verbunden, die dann wieder die Lenkeinrichtung, insbesondere in Form eines Lenkstockes, sowie die Sitzeinrichtung umfasst.
Um die gesamte Anordnung platzsparend zu verstauen, kann der vorzugsweise eine Sitzfläche und zumindest eine sich mit geringer Höhe erstreckende Rückenlehne umfassender Sitz am Übergang von der Sitzfläche zur Rückenlehne ggf. zusammenklappbar gestaltet sein. Die Sitzfläche und die Rückenlehne können aber auch in Seitenrichtung zusätzlich mit Schalenelementen versehen sein, also mit seitlichen Sitzbegrenzungen bzw. Führungen, die ggf. auch in der Breite einstellbar sein können, um ein Verdrehen des Körpers zum darunter liegenden Sportgerät zu verhindern.
Schließlich wäre es zur Erhöhung des Fahrkomfort auch möglich, eine Federeinrichtung, beispielsweise eine Federdämpfungseinrichtung, zu verwenden, worüber der Sitz gegenüber der Sockelplatte gedämpft gehalten ist. Auch die erwähnte Klappvariante könnte hierzu eine konstruktive Lösung darstellen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Dabei zeigen im Einzelnen:
Figur 1: eine schematische perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Sportgerätes unter Verwendung eines skiähnlichen Gleiters;
Figur 2a: eine schematische Seitenansicht des ersten Ausführungsbeispiels gemäß
Figur 1;
Figur 2b: eine entsprechende Frontansicht des Ausführungsbeispiels nach Figur 1;
Figur 2c: eine schematische Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel nach Figur 1;
Figuren 3a bis 3d: entsprechende Darstellungen zu den Figuren 1 bzw. 2a bis 2c mit einem auf dem Sportgerät wiedergegebenen Dummy zur Erläuterung der Sitz-und Fahrposition;
Figur 4: eine zu Figur 1 entsprechende perspektivische Darstellung eines bezüglich der Lenkeinrichtung abgewandelten Ausführungsbeispiels;
Figur 5a: eine Seitenansicht des Ausführungsbeispiels nach Figur 4;
Figur 5b: eine Frontansicht bezüglich des Ausführungsbeispiels nach Figur 4; 6 AT 501 683 B1
Figur 5c: eine schematische Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel nach Figur 4;
Figuren 6a bis 6d: entsprechende Darstellungen zu den Ausführungsbeispielen 4 und 5a bis 5c mit einem zusätzlich wiedergegebenen Dummy zur Erläuterung der Sitz-und Fahrposition bezüglich des Ausführungsbeispiels nach Figuren 4 bis 5c;
Figur 7: ein weiteres abgewandeltes Ausführungsbeispiel zu Figur 1 und 4 in sche matischer perspektivischer Darstellung:
Figur 8: eine vergrößerte Detaildarstellung aus der Wiedergabe nach Figur 7;
Figur 9a: eine Seitenansicht bezüglich eines Ausführungsbeispiels nach Figur 7;
Figur 9b: eine Frontansicht auf das Ausführungsbeispiel nach Figur 7; und
Figur 9c: eine schematische Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel nach Figur 7.
Nachfolgend wird auf ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figuren 1 bis 4c eingegangen.
In Figur 1 ist in schematischer perspektivischer Darstellung ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Sportgerätes gezeigt, welches in dieser Darstellung einen entsprechenden Gleiter 1 umfasst bzw. auf einem entsprechenden Gleiter 1 montiert ist. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 bis Figur 2c wird als Gleiter 1 ein herkömmlicher Ski 1a eingesetzt, der üblicherweise mit einer Bindung 5 für einen Skischuh versehen ist. Derartige Bindungen weisen üblicherweise einen vorlaufenden Bindungsbacken umfassenden Bindungskopf 5a sowie einen Fersenautomaten 5b auf.
In einer derartigen Bindung 5 ist das erfindungsgemäße Sportgerät, das in seinem Kern aus der Sitz-/Lenkkombination 9 besteht, montierbar. Das so gebildete, aus der Sitz-/Lenkkombination 9 bestehende Sportgerät kann dann so käuflich erworben und an einem herkömmlichen Gleiter, beispielsweise in Form eines Skis montiert und damit eingesetzt und verwendet werden.
Aus den Zeichnungen ist zu ersehen, dass die Sitz-/Lenkkombination einen Sitz 11 umfasst, der eine Sitzfläche 11a und eine zumindest sich über eine gewisse Höhe erstreckende Sitz- oder Rückenlehne 11b aufweist. Bevorzugt kann die Sitzlehne 11b gegenüber der Sitzfläche 11a verschwenkt werden, bevorzugt um eine Schwenkachse 11c auf die Sitzfläche zu, um die gesamte Anordnung raumsparend zusammenklappen zu können. Ebenso kann gegebenenfalls die Rückenlehne 11b von der Sitzfläche 11a demontiert werden.
In-einer bevorzugten Ausführungsform können links und rechts seitliche Sitzbegrenzungen oder Führungen vorgesehen sein, die mit zur Stabilität beitragen und letztlich dazu dienen zu gewährleisten, dass ein Verdrehen des Körpers zu dem darunter liegenden Sportgerät im Einsatz verhindert wird.
Der so gestaltete Sitz weist einen unten liegenden Sitzträger 15 auf, der im gezeigten Ausführungsbeispiel nach Art zweier Vertikalstege gestaltet ist und unten in einer Sockelplatte 17 gehalten und verankert ist, die nachfolgend teilweise auch als Bindungs-Sockelplatte 17' bezeichnet wird, da die gesamte Anordnung vorzugsweise in eine herkömmliche Skibindung 5 eines Skis montierbar ist. Der hintere Vertikalsteg, also der nachlaufende Vertikalsteg, ist nach Art einer Vertikalstange gebildet. Der vordere Vertikalsteg ist winkelförmig gestaltet. Dadurch ergibt sich eine zusätzliche Federwirkung, da im Einsatz der vordere Vertikalsteg 15a an seiner Knickstelle mit seinen beiden Schenkelabschnitten mehr aufeinander zu und wieder wegbewegt werden kann, wodurch eine Dämpfung für den Sitz erzielt wird.
Die Sockelplatteneinrichtung 17 umfasst im gezeigten Ausführungsbeispiel einen vorlaufenden Sockelabschnitt 17a und einen demgegenüber nachlaufenden Sockelabschnitt 17b, die im gezeigten Ausführungsbeispiel über einen Sockel-Verbinder 17c verbunden sind. Dieser Sockel-Verbinder 17c kann beispielsweise eine Gewindestange umfassen oder daraus bestehen, die entweder mit dem Sockelabschnitt 17a oder 17b fest verbunden oder in beiden Abschnitten 7 AT 501 683 B1 in einer entsprechenden Gewindeinnenbohrung eindrehbar ist. Durch Verdrehen jeweils eines Sockelabschnittes (beispielsweise des Sockelabschnitts 17b gegenüber dem vorderen Sockelabschnitt 17a) können die beiden Sockelabschnitte 17a und 17b in unterschiedlicher Relativlage in Längsrichtung zueinander eingestellt werden, wodurch die Gesamtlänge vergrößert oder verkleinert werden kann. Durch diese Längenanpassung ist es möglich, die Länge so einzustellen, dass die Sockelplatten in eine Bindung an einem herkömmlichen Ski montiert werden können, die üblicherweise auf eine bestimmte Skischuhgröße voreingestellt ist.
Bevorzugt ist jedoch die Anordnung derart, dass die beiden Sockelabschnitte 17a und 17b mit dem Sockel-Verbinder 17c insgesamt drehfest verspannt werden können (z.B. in den Figuren durch nicht gezeigte, eine feste Justierung der Sockelabschnitte an dem Sockel-Verbinder 17c ermöglichende Schraub- oder Verstellelemente). Dies eröffnet die Möglichkeit, dass die über die Lenkeinrichtung oder insbesondere Lenkstange eingeleiteten seitlichen Kippmomente über die gesamte Sockeleinrichtung nicht nur auf die vordere Klemmbacke 5, 5a einer Skibindung, sondern auch auf den rückwärtigen Fersenautomaten 5b der Skibindung 5 einwirkt. Mit anderen Worten ist bei der mehrteiligen Sockelplatte bevorzugt sichergestellt, dass diese trotz mehrteiliger Ausbildung insgesamt verdrehfest ist und hierauf eingeleitete Drehmomente über die gesamte Sockelplatteneinrichtung wirken.
Aus der Zeichnung ist auch zu ersehen, dass an dem vorlaufenden Sockelabschnitt 17a ein sich von diesem vertikal nach oben erhebender Lenkstock 23 angebracht ist. Dieser Lenkstock 23 ist in Querrichtung gegenüber der Sockelplatte 17a nicht verschwenkbar, sondern mit dieser fest verbunden. Der Lenkstock kann insgesamt fest mit dem Sockelabschnitt 17a verbunden sein. Zur Erhöhung der Variabilität und auch zur Verringerung eines Verletzungsrisikos kann gegebenenfalls der Lenkstock 23 um eine horizontale Querachse quer zur Längsrichtung der Sockelplatteneinrichtung nach vorne verschwenkt werden, also um eine Achse 25 in Pfeilrichtung 27, wie dies in schematischer Seitenansicht in Figur 2a wiedergegeben ist.
Der erwähnte Sitz 11 ist mit seinem Sitzträger 15 im gezeigten Ausführungsbeispiel fest verbunden, wobei der Sitzträger 15 unten um eine möglichst tiefliegende horizontale Längsachse 29 nach links und rechts zumindest in einem gewissen Winkelbereich verschwenkbar ist. Diese Längs- oder Kippachse 29 ist also bevorzugt in dem nachlaufenden Sockelplattenabschnitt 17b ausgebildet. Diese Längsachse 29 kann beispielsweise in axialer Verlängerung des gewindeförmigen Sockel-Verbinders 17c zu liegen kommen.
Die-gesamte-Anordnung-kann also in-einer herkömmlichen Skibindung eingespannt werden.
Wird die gesamte Sitz-/Lenkkombination 9, wie erwähnt, mittels einer Bindung 5 auf einem skiförmigen Gleiter 1 befestigt, so kann die Steuerung des so gebildeten Sportgerätes mittels des erwähnten Lenkstockes 23 erfolgen. Über den Lenkstock, der mit den Händen ergriffen oder aber auch mittels der Oberschenkel nach links und rechts verschwenkt werden kann, wird dadurch der skiförmige Gleiter 1 mehr auf die linke oder rechte Laufkante 1a bzw. 1b gestellt. Da das Sportgerät mittels eines taillierten Gleiters verwendet wird, bei welchem sich die in den Schnee einkerbenden Kanten oder Kufen 1a, 1 b in dem mittleren Bereich des Gleiters bezogen auf dessen Länge einen geringeren Querabstand aufweisen als in einem vor- oder nachlaufenden Bereich, wird durch Ausbildung eines derart taillierten skiförmigen Gleiters durch entsprechende Betätigung des Lenkstockes nach links oder rechts der skiförmige Gleiter auf die linke oder rechte Kante gestellt und dadurch eine Lenkbewegung eingeleitet. Die stabile Fahrlage wird durch die Gewichtsverlagerung des Körpers mit dem zugehörigen Sitz sowie durch das entsprechende Anstellen und Korrigieren des skiförmigen Gleiters 1 unter Zuhilfenahme des Lenkstockes oder der Lenkgriffe oder einer vergleichbaren Einrichtung und dem sich hiermit ändernden Kurvenradius erreicht. Selbst enorme Schräglagen und rasante Abfahrten sind hiermit auch ohne Zuhilfenahme der Füße möglich. Ansonsten kann über die Schuhflächen, die über den Schnee mit gleiten, eine gewisse Stabilisierung vorgenommen werden. Gegebenenfalls können auch an den Schuhen kurze, weitere Gleiter, beispielsweise in Form sogenannter 8 AT 501 683 B1 "Big-Foot" oder Kurzskis, montiert werden, um sich hierüber ebenfalls mit abzustützen. Alternativ oder ergänzend kann auch eine vorzugsweise seitlich ausklappbare Fußraste vorgesehen sein, um die Füße während der Fahrt hierauf aufzustellen. Eine derartige Fußraste mit zwei Fußrastenhälften ist bevorzugt an einer Sockelplatteneinrichtung 17 ausgebildet.
In den Figuren 3a bis 3d ist das erfindungsgemäße Sportgerät, bestehend aus der Sitz-/Lenk-kombination 9, auf einem herkömmlichen Ski 1a mit einer entsprechenden Bindung 5 montiert und dabei ein Dummy gezeigt, um die Sitz- und Fahrposition in unterschiedlichen Darstellungen wiederzugeben.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 4 bis 5c wird eine etwas anders ausgestaltete Lenkeinrichtung verwendet. Die hieraus ersichtliche Lenkeinrichtung ist so gebildet, dass der erwähnte Lenkstock 23 gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Figur 1 bis 3a in seinem oberen Bereich in eine sich gabelnde Lenkstangenanordnung 23' übergeht, also mit eine nach links und nach rechts verlaufenden Lenkstange 23 bzw. Lenkstangenabschnitten 23a. Dieser kann gegebenenfalls noch außenliegend in einen Greifabschnitt 23b übergehen, der mit einer Komponente nach oben und/oder nach vorne gerade oder bogenförmig etc. ausläuft.
Anhand der Figuren 6a bis 6d ist dabei gezeigt, wie eine Person auf einem derartigen skiähnlichen Sportgerät sitzt.
Anhand von Figur 7 ist nunmehr noch eine weitere Abwandlung des erfindungsgemäßen Sportgerätes in perspektivischer Darstellung wiedergegeben, wobei in Figur 8 ein vergrößerter Detailausschnitt gezeigt ist.
In den Figuren 9a bis 9c ist wiederum eine Seitenansicht, eine Frontansicht und eine Draufsicht auf das erfindungsgemäße Ausführungsbeispiel wiedergegeben.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist eine Art Getriebeübersetzung für die Lenkstange vorgesehen. Die Lenkstange 23 ist dabei schräg verlaufend angeordnet, wobei der eigentliche Lenkstangengriff 23', also das Lenkrohr 23a, vor dem vorderen Ende des Sitzes zu liegen kommt (dort könnte auch eine anhand der vorausgegangenen Ausführungsbeispiele erläuterte seitlich wegstehende Griffeinrichtung vorgesehen sein). Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der nachlaufende Sockelplattenabschnitt 17b als mit einem inneren und von oben her zugänglichen (offenen) Hohlraum versehene Pfanne ausgebildet, in welche eine Kugel oder ein kugelförmiges-Lagerteil-6-1 zumindest-in einem gewissen Winkelbereich-verdrehbar gelagert ist. Diese Kugel 61 ist mit einem schräg nach vorne in ansteigender Richtung verlaufenden Zylinder- oder Verbindungsabschnitt 63 fest verbunden, am welchem ein Verbindungselement 65 in Form eines Flachstangenelementes fest angebracht, beispielsweise angeschweißt ist. Am oberen, zur Kugel 61 gegenüber liegenden Ende des Verbindungselementes 65 durchsetzt die als Drehachse ausgebildete Lenkstange das entsprechende Verbindungselement 65 und ist mit diesem fest, d.h. drehfest verbunden. Mit anderen Worten stellt also die Gesamtheit bestehend aus Lenkstange 23, Verbindungselement 65, dem weiteren zylinderförmigen Verbindungsabschnitt 63 und der Kugel 61 eine bautechnische Einheit dar, die als feste Einheit zusammengefügt, montiert bzw. verschweißt ist. Das Verbindungselement 65 ist dabei bevorzugt etwa senkrecht zum Verlauf der Lenkstange 23 angeordnet, was aber nicht zwingend ist, sondern lediglich bautechnische Vorteile aufweist. Der über das Verbindungselement 65 nach unten überstehende Abschnitt der Lenkstange 23 durchsetzt dann eine Bohrung 67 in dem Sitzträger 15, insbesondere dem nachlaufenden, eher in Vertikalrichtung ausgerichteten Vertikal- oder Sitzträger 15b und ist in dieser Bohrung drehbar gelagert.
Wie insbesondere aus Figur 8 und der Seitendarstellung gemäß Figur 9 zu ersehen ist, ist ein vorderer Sitzträger 15a vorgesehen, der in Seitendarstellung winklig gebildet ist und einen oben liegenden, etwa parallel zum Verbindungselement 65 verlaufenden Flachmaterialabschnitt umfasst, welcher ebenfalls wiederum mit einer Bohrung versehen ist, im gezeigten Ausfüh- 9 AT 501 683 B1 rungsbeispiel mit einer Bohrung 66 (Figur 9a), in welche das Lenkrohr 23 in diese Bohrung frei drehbar gelagert ist.
Bei Bedarf könnte an der vorderen Kante des Sitzes eine weitere Lagerstelle für das Lenkrohr 23 vorgesehen sein.
Grundsätzlich ist dadurch die Lenkstange 23 in den beiden Sitzträgern 15a, 15b in entsprechenden Bohrungen 66 bzw. 67 frei drehbar.
Da der Außenumfang der Kugel 61 an der Innenwandung der beiden Seitenwandabschnitte 17c des als Pfanne wirkenden nachlaufenden Sockelabschnittes 17b mit oder ohne Spiel anliegt, wird durch Einleitung einer seitlichen Schwenkbewegung und/oder Drehbewegung der Lenkstange 23 eine entsprechende Verschwenkung durchgeführt, wobei durch Verdrehen des Lenkrohrs 23 (welches als Drehachse dient, die in den beiden Bohrungen 66 und 67 in den Sitzträgern 15a, 15b drehbar gelagert ist) dann das entsprechende flacheisenförmige Verbindungselement 65 eine Schwenkbewegung um die als Lenkstange 23 dienende Drehachse durchführt und damit über den Verbindungsabschnitt 63 die Kugel 61 ebenfalls nach links oder nach rechts seitlich verschwenkt. Über die Kugel 61 wird dann eine seitliche Verstellkraft auf den als Pfanne wirkenden Sockelabschnitt 17b eingeleitet, wodurch der darunter fest mit dem Sockelabschnitt verbundene Gleiter oder Ski entsprechend der seitlichen Kippbewegung der Lenkstange 23 mit verkippt wird. Darüber kann also die Kurvenfahrt nach links oder rechts eingeleitet werden.
Durch das Verdrehen des Lenkrohrs 23 (eingeleitet durch eine Verdrehbewegung der Langstange 23a) wird damit ein Drehmoment auf die mit dem Lenkrohr 23 fest verbundene Kugel 61 eingeleitet, um die erwähnte Verschwenkung zur Seite hin durchzuführen. Die Kugel 61 ist, wie erwähnt, seitlich in dem nach Art einer Pfanne ausgebildeten nachlaufenden Sockelabschnitt 17b geführt, wobei der Berührungspunkt der Kugel 61 zur Innenwandung des Seitenwandabschnittes 17c der Pfanne oberhalb der (horizontalen oder im Wesentlichen parallel zum Gleiter oder Ski verlaufenden) Drehachse 29 liegt, so dass es beim seitlichen Bewegen der Kugel 61 zu einer Drehung der Sockelplatte um die Kippachse 29 und somit zum Anstellen bzw. Neigen des Gleiters oder Skis kommt.
Das erfindungsgemäße Sportgerät besteht aus der erwähnten Sitz-/Lenkkombination, d.h. ohne den zugehörigen Gleiter. Es sollen bevorzugt herkömmliche Gleiter, insbesondere herkömmliche Skier verwendet werden, ohne dass diese neu gekauft werden müssen. In einer abgewan-delten-Ausführungsform-jedoch-kann-das erfindungsgemäße-Sportgerät-auch von Hause aus mit einem spezifisch angepassten Gleiter oder auch mit einem entsprechenden Ski, insbesondere Einzelski, erworben werden.
Das erfindungsgemäße Sportgerät kann an einem geeigneten Gleiter oder Ski direkt angebracht werden, beispielsweise mittels Schrauben oder sonstigen geeigneten Befestigungseinrichtungen, worüber die bevorzugt verwendete Sockeleinrichtung 17 am Gleiter oder Ski befestigt wird. Bevorzugt wird jedoch eine Befestigungsart verwendet, bei der die entsprechende Sockeleinrichtung mittels einer an einem Gleiter oder Ski ausgebildeten Bindung lösbar befestigt wird.
Um das erfindungsgemäße Sportgerät möglichst platzsparend verstauen zu können, kann es auch einzelnen zusammenbaubaren und wieder demontierbaren Einzelteilen bestehen. Es kann gegebenenfalls der Sitz demontiert werden sowie der Sitzträger. Das Gleiche gilt für die Lenkstange bzw. Lenkstangeneinrichtung. Zum Teil können die zusammenwirkenden Teile auch über Schwenkachsen zusammengelegt werden, um zu einer raumsparenden Verstauposition zu gelangen. Im aufgeklappten Zustand sind dann entsprechende Fixier-Arretiereinrich-tungen vorgesehen, um das aufgeklappte Sportgerät in dieser Position zu fixieren.
Wie erwähnt, sind die Gleiter tailliert gestaltet. Dadurch kann durch Einleitung der Kippbewe-
Claims (15)
1 0 AT 501 683 B1 gung eine Kurvenfahrt mit eingeleitet werden. Eine taillierte Gestaltung des Gleiters oder Skis oder Snowboards wird dadurch gewährleistet, dass die beiden seitlichen Längskanten oder Längskufen in zwei in Längsrichtung des Gleiters 1 versetzt liegenden Bereichen in größerem seitlichen Abstand zueinander liegen als in einem dazwischen liegenden, vorzugsweise mittleren Bereich des Gleiters. In diesem mittleren Bereich des Gleiters kann der Ski aber auch dadurch kanten- oder kufenfrei gestaltet sein, indem beispielsweise der Gleiter in dem mittleren Bereich über seinen weiter vorne oder weiter hinten liegenden Bereich erhaben ausgebildet ist, also keinen Kontakt zum Boden oder zum Schnee aufweist. Bei Verwendung eines üblichen taillierten Skis oder eines taillierten Snowboards verlaufen die seitlichen Kanten oder Kufen jedoch zumindest im Wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene und sind in einem mittleren Bereich lediglich tailliert, also mit geringerer Quererstreckung verlaufend ausgebildet. Patentansprüche: 1. Sportgerät, insbesondere nach Art eines Skibobs, mit folgenden Merkmalen: - das Sportgerät umfasst eine Sitz-/Lenkkombination (9), - die Sitz-/Lenkkombination (9) ist auf einem Gleiter (1) montiert oder befestigbar, der nach Art eines Skis, eines Snowboards, einer doppelkufenförmigen Gleiteinrichtung oder dergleichen gestaltet ist, - der Gleiter (1) ist tailliert derart gestaltet, dass seine seitlichen Längskanten oder Längskufen in zwei in Längsrichtung des Gleiters (1) versetzt liegenden Bereichen im größeren seitlichen Abstand zueinander liegen, als in einem dazwischen und/oder mittleren Bereich des Gleiters (1), der gegebenenfalls sogar längskanten- und längskufenfrei gestaltet sein kann, - die Sitz-/Lenkkombination (9) ist so gestaltet, dass über die Lenkeinrichtung ein Verkippen des Gleiters (1) um eine Längsachse nach links oder rechts durchführbar ist, wozu die Lenkeinrichtung einen Lenkstock bzw. eine Lenkstange (23) umfasst, - die Sitz-/Lenkkombination (9) umfasst einen Sitz (11), - der Sitz (11) ist um eine in Längsrichtung verlaufende oder im Wesentlichen in Längsrichtung verlaufende Kippachse (29) gegenüber dem Gleiter (1) verschwenkbar, gekennzeichnet durch das folgende weitere Merkmal: - die Sitz-/Lenkkombination (9) umfasst eine Sockel- oder Sockelplatteneinrichtung (17), worüber der Sitz (11) und der Lenkstock (23) gehalten ist, und - der Lenkstock (23) ist mit der Sockelplatteneinrichtung (17) fest oder zumindest so fest verbunden, dass eine Lenkstockbewegung nur oder im Wesentlichen nur in einer vertikalen Längsebene zum Gleiter (1) durchführbar ist.
2. Sportgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitz-/Lenkkombination (9) an einem Ski oder Snowboard montierbar ist oder ein mit der Sitz-/Lenkkombination (9) fest verbundenen Gleiter, Ski oder Snowboard umfasst.
3. Sportgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sockel- oder Sockelplatteneinrichtung (17) der Sitz-/Lenkkombination (9) in der Bindung (5) eines Skis oder Snowboards befestigbar ist.
4. Sportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sockelplatteneinrichtung (17) mit einer Längenverstelleinrichtung versehen ist, wodurch die wirksame Länge der Sockelplatteneinrichtung (17) an eine voreingestellte Größe einer Bindung (5), insbesondere an einem Ski (1a), anpassbar ist.
5. Sportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Sockelplatteneinrichtung (17) zumindest einen vorlaufenden Sockelplattenabschnitt (17a) und einem demgegenüber nachlaufenden Sockelplattenabschnitt (17b) aufweist, die über einen Sockelverbinder (17c) miteinander verbunden sind, wobei die beiden Sockelplattenab- 1 1 AT 501 683 B1 schnitte (17a, 17b) in Längsrichtung auf eine unterschiedliche Gesamtlänge einstellbar sind.
6. Sportgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockelverbinder (17c) in Form eines Gewindegliedes oder gewindegliedähnlich ausgebildet ist, so dass zumindest ein Sockelplattenabschnitt (17a bzw. 17b) hierüber relativ zu dem anderen Sockelplattenabschnitt (17b bzw. 17a) unter Veränderung der Gesamtlänge ein- oder ausdrehbar ist.
7. Sportgerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitz (11) mit einem den Sitz (11) tragenden, auf dessen Unterseite vorgesehenen Sitzträger (15) verbunden ist, der mit seinem unteren Bereich in den Sockelplatteneinrichtung (17), insbesondere in dem nachlaufenden Sockelplattenabschnitt (17b) positioniert ist und sich zumindest mittelbar daran abstützt, um die in Längsrichtung verlaufende Kippachse (29) zu bilden, worüber der Sitz (11) nach links und rechts verkippbar ist.
8. Sportgerät nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Lenkstock (23) mit dem vorlaufenden Sockelplattenabschnitt (17a) fest oder zumindest so fest verbunden ist, dass eine Lenkstockbewegung nur oder im Wesentlichen nur in einer vertikalen Längsebene zum Gleiter (1), vorzugsweise nur in Vorwärtsrichtung, durchführbar ist.
9. Sportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kippachse (29) parallel oder im Wesentlichen parallel zur Längsrichtung des Gleiters (1) verläuft.
10. Sportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitz (11) eine Sitzfläche (11a) und eine Rückenlehne (11b) umfasst.
11. Sportgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenlehne (11b) gegenüber der Sitzfläche (11a) verschwenkbar ist, vorzugsweise zur Erzielung einer platzsparenden Stauposition auf diese zu verschwenkbar oder davon demontiertbar ist.
12. Sportgerät nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitz (11) zusätzliche seitliche Sitzbegrenzungen bzw. Führungen aufweist.
13. Sportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Getriebeanordnung, vorzugsweise unter Verwendung eines Kugel- oder Kardangelenkes, — - vorgesehen-ist, worüber durch Verschwenken und/oder Verdrehen der Lenkstange (23) eine Kippbewegung auf den Gleiter (1) einleitbar ist.
14. Sportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenkstange (23) gegenüber zwei in Längsrichtung versetzt zueinander angeordneten Trägern (15a, 15b) drehbar gelagert ist, vorzugsweise über zwei in Längsrichtung versetzt angeordnete Sitzträgern (15a, 15b), die in der Sockeleinrichtung (17) um eine Längsachse (29) zwischen der linken und rechten Position verschwenkbar sind, und dass die Lenkstange (23) mit einem radial von der Lenkstange vorstehenden Einstellelement (65, 63, 61) fest verbunden ist, welches mit der Sockeleinrichtung (17) derart wechselwirkt, dass ein in die Lenkstange (23) eingeleitetes Drehmoment zu einer Verkippbewegung des Sockelelements (17) und damit zu einer Verkippbewegung des Gleiters (1) führt.
15. Sportgerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das mit der Lenkstange (23) fest verbundende Einstellelement (61, 63, 65) aus einem von der Lenkstange (23) radial und vorzugsweise senkrecht wegstehenden Verbindungselement (65) besteht, welches mit einem kugelförmigen Einstellglied (61) verbunden ist, welches in eine von oben her offene Ausnehmung in die Sockeleinrichtung (17) nach Art einer Pfanne eingreift. 5 5 AT 501 683 B1 1 2 Hiezu 7 Blatt Zeichnungen 10 15 20 25 30 35 40 45 50 55
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