AT501037A2 - Suspensorium - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Suspensorium zur Behebung der Erektionsschwäche und erheblichen Vergrösserung des Penis mittels Drosselung des venösen Rückstroms durch einen in Gebrauchslage den Penis und das Scrotum umfassenden Bandes mit verstellbarer Umfanglänge. Es handelt sich somit um ein medizinisch-orthopädisches Suspensorium zur Behebung und Linderung des weit verbreiteten Leidens "erektile Insuffizienz", also Nicht-Erreichen und/oder Nichtaufrechterhaltung einer kohabitionsfähigen Erektion des Penis, wie sie zur Erreichung eines beidseitig befriedigenden Orgasmus nötig ist. Etwa ein Drittel aller erwachsenen Männer weltweit sind mehr oder weniger davon betroffen, besonders die im mittleren und höheren Alter, aber auch bereits die jüngeren, welche starkem Stress ausgesetzt sind.
Es ist heute wohlbekannt, dass Kohabitations-unfähigkeit ernste psychosoziale Folgeschäden wie Alkoholismus, Rauchen, Drogensucht, und andere, etc. auslöst. Andererseits ist bekannt, dass sexuell zufriedene Paare bestrebt sind, sich gesund und fit zu erhalten und eine lebensfrohe Grundhaltung besitzen.
Das erfindungsgemässe Suspensorium ist, verglichen mit anderen diesbezüglichen Therapien, billig und harmlos, kann auch zu ImpotenzDiagnostik eingesetzt werden und kann auch von normal-potenten Männern zur sexuellen Leistungssteigerung eingesetzt werden.
Bis vor kurzem hielt man psychogene Störungen für die Hauptursache der erektilen Impotenz. Heute weiss man, dass dies nur auf etwa 10 % der Fälle zutrifft.
Mehr als die Hälfte aller physisch-bedingten Impotenz-Fälle beruhen auf zu starkem venösen Rückstrom des Blutes aus den PenisSchwellkörpern infolge variköser Erweiterung ("Krampfadern") und/oder Dysfunktion der venösen Schwellpolster und Rückflusssperrventil-Klappen in den Venen, und/oder Bildung von Kurzschluss-Querverbindungen zwischen Penis-Arterien und -Venen. Etwa 30% der Impotenzfälle beruhen auf zu geringem arteriellen Zustrom durch arteriosklerotische Verengung der Arterien. Nur in allen diesen Fällen kann die Erfindung helfen. Bei anderen Ursachen wie nervösen Störungen, Missbildungen, Verletzungen, Blutungen, Krebs, etc. ist Fach-Therapie gefordert (siehe Ref .1/ :H. Porst "Erektile Impotenz", Enke Verlag Stuttgart 1987).
Gegen die vorwiegend bei jungen Männern vorherrschende vorschnelle Ejakulation hilft die vorliegende Erfindung nicht.
Hingegen ist die bei vorwiegend älteren Männern auftretende Schwierigkeit, den Orgasmus überhaupt zu erreichen, die vorliegende Erfindung hilfreich.
Es ergibt auch derartige nur um den Penis umschlingende Riemen mit speziellen hervorstehenden Noppen, angeblich zum Zudrücken der Venen auf der Penis-Oberseite.
Da jedoch die Einzwängung, die ein flexibler Penisring auf den plastisch-verformbaren Penis ausübt, einen gleichmässigen hydrostatischen druck im Penis-Gewebe in Ringebene erzeugt, nützen solche Noppen nichts, stets werden auch die Arterien und Nervenstränge, die durch die Ringebene laufen, mit zugequetscht, und die Wirkung ist die gleiche wie bei Gummiringen ohne Noppen.
Die wichtigsten venae provundae penis, die erst in der Dammgegend hinter dem Hodensack unter die hautoberfläche kommen, werden durch solche R$inge, die nur den Penis vor dem Hodensack umschlingen, überhaupt nicht erreicht.
Bei nicht stark abkneifenden Ring kann das venöse Blut auch durch dieses Leck entweichen und die Erektion schwindet schnell, denn es ist bekannt, dass alle Penis-Venen durch Querverbindungen miteinander kommunizieren.
Patentschriften, in denen solche Ringe, auf welche die obige Kritik zutrifft, beschrieben werden, sind:
Ref ./2/0sbon, US-PS 4856498 (1989); Ref./3 Atchley, US-PS 3636984 (1972); Ref ./4/Larson, US-PS 2581114 (1952),
Wovon die Produkte gemäss Ref./2 samt Vakuumglocke jetzt weltweit vertrieben werden.
Diese Penis-Ringe werden in ihrer Wirksamkeit von der vorliegenden Erfindung weit übertroffen.
Diese Wirkung wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass das Band ein Schlauchband ist, in welches ein an beiden Enden miteinander verbundenes, zweiteiliges Blattfedernelement mit kugelförmigen Enden beweglich eingeführt ist, dass das Blattfedernelement eine Länge aufweist, sodass die in Gebrauchslage abgehobenen, mit seinen kugelkopfförmigen Enden seitlich zum Penis angeordnet sind, dass zum Erzielen einer Achterschlinge entlang des Schlauchbandes ein verstellbarer Klemmkörper auf beiden Schlauchbandenden aufgeschoben ist und, dass vorzugsweise eine dammstimulierende verschiebbare Platte am Schlauchband angebracht ist. Weitere vorteilhafte Merkmale sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die vorteilhafte Wirkung wird dadurch erreicht, dass in Ringebene das Penis-Gewebe, welches die Arterien und Nervenstränge enthält und welches neben dem eingedrückten Venen-Gewebe liegt, seitlich ausweichen kann, wo der hydrostatische Druck so gering ist, dass die Arterien und Venen im wesentlichen ungequetscht bleiben. Der arterielle Zustrom bleibt also erhalten, die Nervenempfindungen bleiben ungestört. Deshalb kann jetzt der Koitus solange durchgeführt werden, wie es das Paar wünscht. Dies ist mit den Penis-abkneifenden Ringen nicht möglich.
So wird z. B. bei der Osbon-Methode (Ref./2) eine Gebrauchs-Höchstdauer von 30 Minuten genannt, und vor Einschlafen gewarnt, weil sonst Absterben des Penis möglich ist.
Hingegen erlebt die Partnerin beim erfindungsgemässen Suspensorium, das mit unbegrenzter Zeitlänge getragen werden kann, den Penis ihres Mannes als natürlich, während sie einen Gummiring-abgeschnürten Penis wie einen Kunstpenis empfindet.
Durch die Positionierung unten über dem musculus bulbospongiosus penis am hintersten Ende der Schwellkörper in der Dammgegend, wird also der Penis bei Gebrauch des erfindungsgemässen Suspensoriums durchgehend versteift und steht senkrecht vom Bauch ab. Ferner wird dadurch der Druck auf die Venen gerade da ausgeübt, wo sich in ihnen die dysfunktionierenden venösen Schwellpolster und Rückflusssperrventilklappen befinden. Diese Ventile werden also unterstützt, so dass der dazu benötigte Druck von aussen nicht so gross zu sein braucht, wie er zum Zuquetschen einer glatten Vene erforderlich wäre.
Auch deshalb werden erfindungsgemäss die benachbart-vorbeilaufenden Arterien und Nerven nicht abgequetscht.
Verglichen mit den Ringen, die nur um den Penis geschlungen werden, sodass der Hodensack frei zwischen den Schenkeln herunterhängt, verschiebt das erfindungsgemässe Suspensorium, welches die Hodensack-Basis umschliesst, den Hodensack deutlich nach vorne.
Dies bringt den weiteren Vorteil, dass beim Koitus in Normalstellung (Mann auf Frau) der Hodensack rhythmisch auf die Schamlippen der Frau gedrückt wird, was beiderseits lusterhöhend wirkt und die Erreichung des Orgasmus fördert.
Desweiteren fördert die abgerundete Erhöhung des oberen Kreuzungspunktes - mit dem sich darauf befindlichen O-Ring, auf welchem sich auch ein elektrischer Vibratormotor befinden kann - nach aussen die Lust der Geschlechtspartnerin (und damit rückwirkend die des Mannes und seine Erektion) , indem dadurch bei den Koitus-Bewegungen die stark innervierte Harnröhrenöffnung und die Klitoris der Frau massiert werden.
Stark lustfördernd für den Mann wirkt sich insbesondere erfindungsgemäss die dammstimulierende Platte in Richtung Damm und Anus aus,
deren Wirkung auch durch einen integrierten oder aufgesetzten Vibratormotor verstärkt werden kann.
Diese Platte von ca. 2,5-10 mm Dicke, 25-50 mm Breite und ca. 40-80 mm Länge, die entsprechend der Dammanatomie leicht gebogen geformt sein kann, drückt auf das Netz der venae profundae penis dort, wo dieses von der willkürlich kontraktionsfähigen Muskelschicht musculus bulbospongiosus bedeckt ist, welche ausserdem von dem perinealen Lustnervennetz (das individuell verschieden stark ausgeprägt ist) durchsetzt ist.
Dieses wird während der Koitus-Bewegungen durch Schenkelmuskelanspannung und durch Anspannung der beiden Gesässmuskel gereizt.
Eine weitere maximale Luststeigerung ist erfindungsgemäss wahlweise möglich, wenn die beiden verstellbaren Schlauchbandenden des Suspensoriums mit Analzapfen -bestehend aus hautfreundlichem Kunststoffverbunden und ein Suspensoriumende über den Hodensack in den Anus des Mannes eingeführt wird. Dieser Zapfen massiert nun durch die vom Hodensack übertragenen Koitusbewegungen und durch die Pressungen der periodisch angespannten Muskeln zusätzlich das Lustnervensystem im Anusschliessmuskel sphincter ani, und das Lustnervensystem in der Prostata. In diesen Analzapfen kann ausserdem ein Vibratormotor eingebaut werden, dessen möglicherweise notwendiges Kabel mit dem anderen vereinigt werden kann.
Der zweite Analzapfen wird nun in den Anus der Frau eingeführt und wahlweise so eingestellt, dass in der rückziehenden Koitusbewegung nun eine Straffung des Schlauchbandes und somit eine starke periodische Reizung der Frau im Anal- und Dammbereich entsteht und sich somit auch auf den Mann überträgt.
Damit ist erfindungsgemäss erstmalig die Addition von Eichel-, Penis-, Hoden- und Skrotum - Lustgefühlen während eines normalen heterosexuellen Koitus möglich, sowie auch Anus-Lustgefühle, scheidenverengende Lustgefühle und Damm-Lustgefühle der Frau in Analogie zum kombinierten a
Klitoris-Intravaginal (G-Punkt) -Lustgefühl der sexuell stimulierten Frau.
Es wird also durch Anwendung der Erfindung nicht nur eine Therapie des Leidens "erektile Insuffizienz" sondern sogar eine Steigerung des lustvollen Erlebens weit über die Normalität heraus für beide Partner erreicht .
Die Benutzung des Suspensoriums ist einfach und sicher, nach einiger Übung können einige Handgriffe sogar im Dunkeln beherrscht werden, in stehender Haltung wird der versteifte Teil mittig über den Penis und hinter den Hodensack geführt, hochgehoben und mit einer halben Umdrehung am oberen Wurzelteil des Penis festgehalten. Bei der somit entstehenden zweiten Schlaufe wird der schlaffe oder erigierte Penis durchgeführt. Der Klemmverschluss befindet sich nun unter dem Penis (direkt vor dem Hodensack) . Nun wird der Klemmverschluss hochgeschoben bis der Penis stark eingeklemmt ist. Zum Abnehmen des Suspensoriums wird der Stopper gelöst und nach unten gezogen.
Aus Hygienegründen muss das Suspensorium nach Gebrauch desinfiziert werden, was am einfachsten mit Seifenwasser erfolgt.
Die vorliegende Erfindung füllt eine dringende Bedarfslücke, denn einerseits wächst heute durch zunehmenden Berufsstress die Zahl der Männer mit erektiler Insuffizienz steil an und der Prozentsatz der alten impotenten Männer nimmt wegen des höheren mittleren Lebensalter zu.
Andererseits ist bei den Frauen durch die Pille eine Entkopplung von sexueller Lust vom Kinderkriegen eine Befreiung von alten Tabus und der Drang nach Selbstverwirklichung eingetreten. Dadurch sind die sexuellen Anforderungen der Frauen an die Männer gestiegen, sie verlangen volle Befriedigung als ihr gutes Recht.
Jedoch ist die Potenz des Mannes ein vielschichtiger, äusserst störanfälliger Vorgang, empfindlicher als bei der Frau; eigentlich möchte jeder Mann potenter sein als er ist.
Die gängigeren Therapien für erektile Insuffizienz sind jedoch sehr risikoreich und teuer, wie eingangs dargestellt.
Das erfindungsgemässe Suspensorium ist effektiv, billig, harmlos und durch seine Variabilität ungemein belebend. Auch zur Eindämmung der weltweit grassierenden tödlichen AIDS-Seuche ist die Bildung von stabilen, glücklichen monogamen Paarbeziehungen, im Gegensatz zu instabilen, promisken Singles, das beste Mittel, wozu das erfindungsgemässe Suspensorium beiträgt.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung in einem Beispiel näher erläutert.
Fig. la zeigt einen vereinfachten Penisquerschnitt vor dem Skrotum mit Venen.
Die Bezugszeichen weisen auf die folgenden Körperbestandteile: 1 Vena dorsalis penis superficialis; 2 Vena dorsalis penis profunda; 3 Vena circumflexa; 4 Venae emissariae
Fig. lb zeigt die Seitenansicht mit den wichtigsten Abflussvenen des Penis: 5 Schambein os pubis; 6 Hodensack scrotum; 7 venae profundae penis; 8 Penis;
Fig. lc zeigt die Lage des Suspensoriums gemäss Erfindung am männlichen Körper, bei abgeschnittener rechter Körperhälfte: 9 Blase; 10 Anusöffnung; 11 Prostata; 12 Eichel; 13 Schwellkörper, corpus cavernosum penis; 14 Schwellkörper corpus spongiosum penis; 15 bulbus penis, corpus spongiosum, musculus bulbospongiosus; 16 Schlauchband; 17 Blattfedernelement; 18 federbelasteter Klemmverschluss; 19 Dammstimulierungsplatte; 20 Analzapfen; 21 Klemmverschluss (Gummihülse) ; 22 federbelastete Klemmverschlüsse; 23 Kreuzungspunkt; 24 0 - Ring;
Fig. 2 zeigt das Suspensorium in Draufsicht mit gekreuzter Anordnung des Schlauchbandes ;
Fig. 2b zeigt das Suspensorium in Draufsicht mit verschiebbaren Blattfedernelement in Ruhestellung; Fig. 3 zeigt die Dammstimulierungsplatte und
Fig. 3a die Dammstimulierungsplatte mit rechteckiger Schlauchbandaufnahme .
Zur Funktionsweise der Erfindung kann gesagt werden, dass im Gegensatz zu den Suspensorien gemäss Ref./2-4/ das erfindungsgemässe Suspensorium, welches Penis und Skrotum stramm (im Gegensatz zu locker, Ref./2) umschliesst, durch gezieltes Abdrosseln des venösen Rückstroms in allen drei wichtigen Penisvenen vena dorsalis superfilicalis, vena dorsalis profunda auf der Penisoberseite, und den venae profundae in der Peniswurzel in der Dammgegend hinter dem Hodensack funktioniert.
Zu Fig.
la und lb sei gesagt, dass die anatomischen Gegebenheiten in Lehrbüchern der Anatomie des Menschen zu ersehen sind. Zu Fig. lc: Die venae profundae penis sind nur unter Druck auf die Peniswurzel in der Dammgegend einzudellen, können also von Ringen, die nur den Penis umschlingen (Ref./2-4) überhaupt nicht erreicht werden. Die drei Penisschwellkörper werden infolgedessen bei Benutzung der vorliegenden Erfindung erstmalig in voller Länge erigiert, im Gegensatz zu den Abkneifringen (Ref./2-4/).
Claims (10)
1. Suspensorium zur Behebung der Erektionsschwäche des Penis mittels Drosselung des venösen Rückstroms durch einen in Gebrauchslage den Penis und dasSkrotum umfassenden Bandes mit verstellbarer Umfanglänge, dadurch gekennzeichnet, dass das Band ein Schlauchband
(16) ist, in welches ein Blattfedernelement (17) beweglich eingeführt ist, (dass das Blattfedernelement eine Länge aufweist, -sodass die in Gebrauchslage abgebogenen Enden seitlich zum Penis angeordnet sind, dass zum Erzielen einer Achterschlinge entlang des Schlauchbandes ein verstellbarer Klemmkörper (18) auf beiden Schlauchbandenden aufgeschoben ist und, dass vorzugsweise eine dammstimulierende Platte (19) am Schlauchband angebracht ist.
2. Suspensorium nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlauchband (16) bedingt längselastisch ist.
3. Suspensorium nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schlauchbandenden eine elastische Halterung für Analkörper (20) aufweisen.
4. Suspensorium nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmkörper (18) eine federbelastende Wirkung aufweist.
5. Suspensorium nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Analkörper (20) einen elektrischen ö. ä. Vibrator enthalten.
6. Suspensorium nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Analkörper abnehmbar sind.
7. Suspensorium nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die dammstimulierende Platte (19) aus Kunststoff ist und eine Shorehärte zwischen 60 und 150 aufweist.
8. Suspensorium nach Anspruch 1 bis<'>7, dadurch gekennzeichnet, dass das Blattfedernelement (17) aus zwei gleichen Teilen besteht, deren verbundene Enden kugelkopfförmig ausgeführt sind.
9. Suspensorium nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an
[phi] [Phi] [phi][phi] beiden Enden des Schlauchbandes ein weiterer federbelasteter Klemmkörper (22) zur Längenregulierung angebracht ist.
10. Suspensorium nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Schlauchband ein O-Ring angebracht ist.
Scheuchenstein, am 19. März 2004
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Legal Events
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Effective date: 20160515 |