AT500028B1 - Rohrförmiges putzstück für rohrleitungen - Google Patents
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Description
2 AT 500 028 B1
Die Erfindung betrifft ein rohrförmiges Putzstück für Rohrleitungen, beispielsweise Haus- und Kanalrohrleitungen, wie es gattungsgemäß aus der AT 379 445 bekannt ist. Aus dieser Schrift ergibt sich die grundsätzliche Funktion und der Einbau einer gattungsgemäßen Rohrleitung mit absperrbarer Revisionsöffnung. 5
Das bekannte Putzstück hat sich grundsätzlich bewährt. Insbesondere zur Verwendung in Druckleitungen kann die bekannte Lösung die gestellten Anforderungen jedoch nicht immer erfüllen, weil mit dem bekannten Spannbalken zur Verriegelung des Deckels der Revisionsöffnung nur eine punktuelle Verriegelung möglich ist. 10
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, den genannten Stand der Technik konstruktiv dahingehend zu verbessern, dass das Putzstück auch für Druckleitungen ersetzbar ist, und zwar bei möglichst geringer Bauhöhe, großem Öffnungsquerschnitt und einfacher Herstellung. 15 Die wesentlichen Bestandteile des Putzstücks sind: ein Füllstück zur Abdichtung der Öffnung und ein Verriegelungsteil für das Füllstück.
Der Verriegelungsteil kann Absperrbalken zur Sicherung gegen unbeabsichtigtes Lösen umfassen. Dies erfolgt nach einer möglichen Ausführungsform durch Mittel zur Sekundärverriegelung, 20 die über einen deckelseitigen Hebel aktivierbar sind. Der Hebel kann dabei auf einen Bügel wirken, der beispielsweise die gegenüberliegenden Absperrbalken gegeneinander festlegt, also quer zwischen den Absperrbalken verläuft. Ebenso ist es aber auch möglich, den Hebel unmittelbar mit entsprechenden Mitteln zur Sekundärverriegelung auszubilden, wie dies nachstehend anhand der Figurenbeschreibung näher erläutert wird. 25
In ihrer allgemeinsten Ausführungsform betrifft die Erfindung danach ein rohrförmiges Putzstück für Rohrleitungen mit folgenden Merkmalen: - mindestens einer Öffnung in seiner Wand, 30 - von einer Öffnung erstreckt sich ein kastenförmiger Rahmen nach außen, - die Öffnung ist mit einem in den Rahmen ersetzbaren Füllstück verschließbar, - das Füllstück ist in seiner Montageposition absperrbar.
Nach einer Ausführungsform erfolgt die Absperrung über einen Griff oder Deckel (zum Beispiel 35 mit Griff). Der Deckel kann eine Grundfläche aufweisen, von deren einer Oberfläche randseitig verschwenkbare Absperrbalken abstehen, die nach Aufsetzen des Deckels auf das Füllstück hinter korrespondierende Rastelemente des Rahmens einschnappen und durch Betätigung eines am Deckel angelenkten Hebels über Verriegelungsmittel gegen unbeabsichtigtes Lösen festlegbar sind. Andere Arten der Absperrung sind möglich. 40
Das Füllstück kann innenseitig (bezogen auf seine Montageposition) der Form des Putzstücks im Bereich der Öffnung korrespondierend gestaltet sein (beispielsweise gekrümmt). Zwischen Füllstück und Rahmen wird zur sicheren Abdichtung in der Regel mindestens eine Dichtung und vorzugsweise umlaufend vorgeschlagen. 45
Das Füllstück kann die Form eines Rechtecks aufweisen, insbesondere eines langgezogenen Rechtecks. Dies ermöglicht es, entlang der Längsseiten entsprechend lange Absperrelemente vorzusehen, wodurch sich insgesamt eine günstige Kraftverteilung und Momentenaufnahme ergibt. 50
Die genannte Dichtung ist beispielsweise eine elastomere Lippendichtung, die separat angeformt werden kann. Es ist aber auch möglich, die Dichtung aus einem thermoplastischen Elastomer in einem zweistufigen Spritzgussverfahren unmittelbar an dem Füllstück anzuformen. 55 Die Verschwenkbarkeit des Absperrbalkens an der Grundfläche des Deckels lässt sich 3 AT 500 028 B1 beispielsweise über Filmscharniere erreichen, so dass sich eine einstückige, materialschlüssige Ausführung ergibt.
Die gleiche Funktion lässt sich auch über separate Scharniere, Federelemente, Schnappver-5 Schlüsse oder dergleichen erreichen.
Der Randbereich des Füllstücks, insbesondere in Axialrichtung, ist nach einer Variante so gestaltet, dass er ein Widerlager für die Absperrbalken bildet, sobald der Deckel in seine Rastposition geführt ist. 10
Neben einem solchen (ersten) Widerlager kann ein zweites Widerlager im Bereich des Füllstücks angeordnet sein, das folgende Aufgabe hat: Für den Fall, dass das Putzstück beziehungsweise die angeschlossene Rohrleitung unter Druck 15 steht, kommt es nach Lösen des Deckels zu einer Radialverschiebung des Innenteils (aufgrund des Innendrucks), wobei die Absperrbalken in die Verriegelungsposition des zweiten Widerlagers verschwenken. Gleichwohl bleibt die Verschlussposition insgesamt aufrechterhalten. Aufgrund der damit verbundenen Druckentlastung kann das Füllstück anschließend kontrolliert entnommen werden. 20
Wie bereits erwähnt können die Verriegelungsmittel unmittelbar am Hebel ausgebildet sein. Dazu kann der Hebel gelenkig am Deckel befestigt werden, beispielsweise auch materialschlüssig. Öffnungen im Deckel schaffen die Möglichkeit, korrespondierende Arme in einen Bereich zu verschwenken, der den Absperrbalken unmittelbar benachbart ist, wobei über äuße-25 re Schrägflächen der Arme die Absperrbalken in die gewünschte Verriegelungsposition gebracht und dort gesichert werden können. Mit anderen Worten: durch die Schwenkbewegung des Hebels werden die Absperrbalken in ihrer Lage fixiert und der Deckel über die gesamte Länge gesichert. Die Einheit insgesamt ist dann geschlossen. 30 Zum Öffnen wird der Hebel umgekehrt zurückbewegt. Die Balkenfixierung wird wieder gelöst. Danach kann der Deckel und schließlich das Füllstück abgezogen werden. Ohne die Sekundärverriegelung (über den Hebel) könnten sich die Absperrbalken bei Zugbelastung aus ihrer Verriegelungsposition lösen. 35 Der Grundkörper, das Füllstück und/oder der Deckel der Einrichtung bestehen beispielsweise aus Kunststoff, wobei Polypropylen einen geeigneten Werkstoff darstellt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprüche sowie den sonstigen Anmeldungsunterlagen. Der Begriff „kastenförmiger Rahmen“ schließt eine 40 Rechteckform ein, aber auch andere geometrische Formen, beispielsweise ovale. Die Form der anderen Bauteile wie Füllstück und Deckel ist anzupassen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Dabei zeigen: 45
Figur 1: eine Explosionsdarstellung eines erfindungsgemäßen Putzstücks Figur 2: Teilschnitte der in Figur 1 dargestellten Einrichtung in verschiedenen Steck-/Verriegelungspositionen. so In den Figuren sind gleiche oder gleich wirkende Bauteile mit gleichen Bezugsziffern dargestellt.
Figur 1 zeigt ein rohrförmiges Putzstück, dessen Wandung das Bezugszeichen 10 trägt. In der Wand 10 ist eine rechteckige Öffnung 12 zu erkennen. Von der Öffnung 12 erstreckt sich ein kastenförmiger Rahmen 14 (radial) nach außen. Die in Axialrichtung A verlaufenden Rahmen-55 teile 141, 14r sind am freien Ende nach außen abgekantet (tangential zur Wand 10) und von 4 AT 500 028 B1 diesen abgekanteten Flächen 14f stehen in Axialrichtung A beabstandet hintereinander angeordnete Noppen 14n senkrecht ab. Die in Axialrichtung vordere Stirnwand des Rahmens 14 ist mit 14v, die hintere Stirnwand mit 14h bezeichnet. 5 Wie Figur 2 in allen Darstellungen zu entnehmen ist, stehen die Flächen 14f geringfügig nach innen (in den Bereich der Öffnung 12) vor, wodurch Rastelemente 14p gebildet werden, deren Funktion später beschrieben wird.
In den Rahmen 14 beziehungsweise die Öffnung 12 ist ein Füllstück 20 ersetzbar, welches im io Schnitt die Form eines Teilkreises hat. Die so gebildete Innenfläche 20i ist entsprechend gewölbeartig gestaltet. In eine umfangsseitige Nut 22 kann eine Dichtung 28, zum Beispiel aus einem elastomeren Material, eingelegt werden. Oberhalb der Nut 22 verläuft in Richtung A jeweils ein Steg 24, der im Wesentlichen radial nach außen vorsteht. Jeweils in Richtung auf den gegenüberliegenden Steg 24 ist jedem Steg 24 ein weiterer schienenartiger Vorsprung 26 15 benachbart. Die Stege 24 und Vorsprünge 26 verlaufen im Wesentlichen über die gesamte Länge des Füllstücks 20.
Die Einrichtung wird komplettiert durch einen Deckel 30, der eine Grundplatte 32 umfaßt, die randseitig (in Axialrichtung A) Durchbrechungen 34 aufweist, die korrespondierend zu den 20 Noppen 14n gestaltet sind. Von der Unterseite der Grundfläche 32 stehen in Axialrichtung A beidseitig Absperrbalken 36 im Wesentlichen senkrecht ab, die über Filmschamiere 38 an der Grundplatte 32 angelenkt sind.
Von der gegenüberliegenden Seite der Grundfläche 32 steht ein Hebel 40 ab, der material-25 schlüssig mit der Platte 32 ausgebildet ist. Der Hebel ist U-förmig gestaltet. Von seinen Schenkeln 40s stehen senkrecht Arme 40a ab. Die Arme 40a werden außenseitig von Schrägflächen 40f begrenzt. In der Grundplatte 32 des Deckels 30 sind Öffnungen 42 vorgesehen, die es erlauben, beim Verschwenken des Hebels 40 die Arme 40a hindurchzuführen und damit die Arme 40a in einen Bereich unterhalb der Grundplatte 32 in eine Position benachbart den Ab-30 sperrbalken 36 zu bringen, wobei die Arme 40a mit ihren Außenflächen 40f auf die korrespondierenden Innenflächen der Absperrbalken 36 auflaufen, wie dies anhand der Stufendarstellungen der Figur 2 nachstehend erläutert wird:
Gemäß Position 1 wird das Füllstück 20 in die Öffnung 12 gesetzt, bis die Dichtungen sich an 35 die Wand 10 des Grundkörpers anschmiegen. Danach wird der Deckel 30 aufgesetzt, und zwar mit „hochgeklapptem“ Hebel 40 gemäß Figur 1. Füllstück 20 und Deckel 30 können auch als ein Bauteil gestaltet sein. 40 Über die Positionen 2 und 3 wird der Deckel 30 so weit aufgedrückt, bis er die Position 4 gemäß Figur 2 erreicht hat. Die Absperrbalken sind jetzt hinter die Rastmittel 14p eingefedert und die Noppen 14n liegen in den Aussparungen 34. Gleichzeitig liegen die Absperrbalken 36 auf den Stegen 24 auf und sperren das Füllstück 20 gegen Lösen. 45 Im nächsten Schritt wird der Hebel 40 um 90° verschwenkt, bis seine Schenkel 40s etwa auf der Grundplatte 32 aufliegen. Bei dieser Schwenkbewegung werden die Arme 40a durch die Öffnungen 42 geführt und die Außenflächen 40f sichern die Absperrbalken 36, die sich nun nicht mehr nach innen bewegen können. Damit erfüllen die Arme 40a die Funktion einer Sekundärverriegelung für die Balken 36. Die Einrichtung ist nun insgesamt verriegelt (Position 5 in 50 Figur 2).
Deckel 30 und Füllstück 20 können entfernt werden, wenn der Hebel 40 sich in der „Offenstellung“ befindet und kein Überdruck im System mehr herrscht. 55
Claims (12)
- 5 AT 500 028 B1 Patentansprüche: 1. Rohrförmiges Putzstück für Rohrleitungen, mit folgenden Merkmalen a) mindestens einer Öffnung (12) in seiner Wand (10), 5 b) von der Öffnung (12) erstreckt sich ein kastenförmiger Rahmen (14) nach außen, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: c) die Öffnung (12) ist mit einem in den Rahmen (14) ersetzbaren Füllstück (20) verschließbar, d) das Füllstück (20) ist in seiner Montageposition von einem Deckel (30) absperrbar. 10
- 2. Putzstück nach Anspruch 1, bei dem das Füllstück (20) innenseitig, bezogen auf seine Montageposition, der Form des Putzstücks im Bereich der Öffnung (12) entsprechend gestaltet ist.
- 3. Putzstück nach Anspruch 1, bei dem zwischen Füllstück (20) und Rahmen (14) mindestens eine Dichtung (28) angeordnet ist.
- 4. Putzstück nach Anspruch 1, bei dem der Deckel (30) über einen Hebel (40) betätigbar ist.
- 5. Putzstück nach Anspruch 4, bei dem der Deckel (30) eine Grundfläche (32) aufweist, von deren einer Oberfläche randseitig verschwenkbare Absperrbalken (36) abstehen, die nach Aufsetzen des Deckels (30) auf das Füllstück (20) hinter korrespondierende Rastelemente (14p) des Rahmens (14) einschnappen und durch Betätigung eines am Deckel (30) angelenkten Hebels (40) über Verriegelungsmittel (40a) gegen unbeabsichtigtes Lösen festleg-25 bar sind.
- 6. Putzstück nach Anspruch 1, bei dem das Füllstück (20) in der Aufsicht die Form eines Rechtecks hat.
- 7. Putzstück nach Anspruch 1, bei dem das Füllstück (20) umfangsseitig mit einer Dichtung (28) ausgebildet ist.
- 8. Putzstück nach Anspruch 5, bei dem die Absperrbalken (36) über Filmscharniere (38) an der Grundfläche (32) des Deckels (30) angelenkt sind. 35
- 9. Putzstück nach Anspruch 1, bei dem das Füllstück (20) an seinen in Axialrichtung des Putzstücks verlaufenden Rahmenteilen (14r, I) jeweils mit einem in Axialrichtung verlaufenden ersten Widerlager (24) ausgebildet ist.
- 10. Putzstück nach Anspruch 9, bei dem das Füllstück (20) an seinen in Axialrichtung des Putzstücks verlaufenden Rahmenteilen (14r, I) jeweils mit einem parallel zum ersten Widerlager (24) verlaufenden zweiten Widerlager (26) ausgebildet ist.
- 11. Putzstück nach Anspruch 5, bei dem die Verriegelungsmittel (40a) unmittelbar am Hebel 45 (40) ausgebildet sind und beim Verschwenken des Hebels (40) durch korrespondierende Öffnungen (42) im Deckel (30) in ihre Verriegelungsposition gegenüber den Absperrbalken (36) führbar sind.
- 12. Putzstück nach Anspruch 1, bei dem das Füllstück (20) so dimensioniert ist, dass es in 50 seiner Montageposition oberhalb einer Äquatorialebene des Putzstücks festgelegt wird. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 55
Priority Applications (1)
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Families Citing this family (1)
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- 2003-03-03 AT AT0030403A patent/AT500028B8/de not_active IP Right Cessation
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