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wäre. Aua diesen Gründen wäre es wünschenswert, wenn man die Messer in jedem Falle den ge- gebenen Verhältnissen entsprechend einstellen könnte. Diese Möglichkeit ist bei dem Erfindung. gegenstand vorhanden. Man erkennt aus der Ausführungsform nach Fig. 2 der Zeichnung, dass die Körnerspitzen d und e nicht direkt in den Tragarm eingreifen, sondern in einen Ring k, welcher auf dem Arm a axial verschoben und in der gewünschten Stellung durch eine Stellschraube l, oder auf sonstige beliebige Weise festgestellt werden kann. Man hat es mit dieser Einrichtung in der Hand, den Abstand der Messer untereinander nach Belieben regeln zu können.
In Fig. 4 der Zeichnung endlich ist noch eine etwas geänderte Ausführungsform der beschriebenen Vorrichtung, dargestellt. Hier ist der Ring k, welcher auf dem Arm a, verschiebbar angeordnet ist, mit seitlichen Vorsprüngen m versehen und in diesen sitzen die Körnerspitzen d und e, welche in den passend ausgebildeten Kopf der Messer b eingreifen. Diese Ausführungsform gibt insofern eine Vereinfachung der Konstruktion, als hier der bügelförmige Oberteil c der Messer in Fortfall kommt.
Bei allen beschriebenen Ausführungsformen sind die Lagerzapfen d und e als spitze Körner ausgebildet. Dieses ist zweifellos die praktisch beste Form, sie ist jedoch nicht gerade unbedingt notwendig, sondern man könnte diese Lagerzapfen auch flach oder rund ausbilden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Lagerung für die Messer bei Aufhack-und Austreber-Vorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Messer (b) auf ihren Tragarmen (a) mittels kurzer, vorteilhaft als Kiirnerspitzen ausgebildeter Zapfen (d, e) drehbar gelagert sind.
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would. For these reasons too, it would be desirable if the knives could be adjusted according to the given conditions in each case. This possibility is with the invention. object present. It can be seen from the embodiment according to FIG. 2 of the drawing that the punch tips d and e do not engage directly in the support arm, but in a ring k, which is axially displaced on the arm a and in the desired position by an adjusting screw l or can be determined in any other way. With this device you have the ability to regulate the distance between the knives at will.
In Fig. 4 of the drawing, finally, a somewhat modified embodiment of the device described is shown. Here the ring k, which is arranged displaceably on the arm a, is provided with lateral projections m and in these sit the center points d and e, which engage in the appropriately designed head of the knife b. This embodiment gives a simplification of the construction in that the bow-shaped upper part c of the knife is omitted here.
In all the embodiments described, the bearing pins d and e are designed as pointed grains. This is undoubtedly the best shape in practice, but it is not absolutely necessary, but these bearing journals could also be made flat or round.
PATENT CLAIMS:
1. Storage for the knives in chopping and Ausreber devices, characterized in that the knives (b) are rotatably mounted on their support arms (a) by means of short pins (d, e) advantageously designed as kiirner points.