AT45854B - Melkmaschine. - Google Patents

Melkmaschine.

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AT45854B
AT45854B AT45854DA AT45854B AT 45854 B AT45854 B AT 45854B AT 45854D A AT45854D A AT 45854DA AT 45854 B AT45854 B AT 45854B
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milking
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Gustaf Emil Jonsson
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Gustaf Emil Jonsson
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Melkmaschine. 



   Die bisher bekannten Melkmaschinen sind im allgemeinen so eingerichtet. dass sie während der Arbeit entweder unter dem Euter oder unmittelbar neben demselben aufgehängt werden. 



  Es ist hierbei eine   unerlä, ssliche Bedingung, dass   die Aufhängung der Maschine nachgiebig gemacht wird. weil es sonst unmöglich wäre, die Maschine zum Melken von mehreren Kühen zu verwenden, da die Form und Grösse des Euters bei verschiedenen Tieren auch verschieden ist. Die nachgiebige Aufhängung hat jedoch einen Übelstand, den man bisher nicht vermeiden konnte, und zwar dass die Maschine selbst durch ganz geringe Bewegungen der Kuh aus ihrer Lage zum Euter gebracht wird, so dass weiteres Melken unmöglich gemacht wird, bis die Maschine wieder in die richtige Lage eingestellt worden ist. Die   verhältnismässig     schwere, nachgiebig aufgehängte Maschine   
 EMI1.1 
 
Vorliegende Erfindung betrifft nun eine Melkmaschine, bei der   die erwähnten Cbelstände   völlig beseitigt sind.

   Die Melkmaschine, bei welcher der schwere Teil der Maschine, d. h. die 
 EMI1.2 
 sind, kennzeichnet sich in der Hauptsache dadurch, dass die Arme in allen Richtungen lenkbar sind und durch Federn oder dergl. derart beeinflusst werden, dass die Becher gegen das Euter nachgiebig gehalten werden, um so die Bewegungen desselben mitmachen zu können. 



   Auf den Zeichnungen, ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt. 



  Fig.   l     zeigt. wie eine Melkmas hme   nach   der Erfindung an der Kuh aufgehängt wird. Fig. 3   ist ein   senkrechter Längsschnitt der Maschine und   Fig. 3 ist eine Oberansicht derselben, teilweise im Schnitt. 
 EMI1.3 
   Den hinteren, (in Fig. 2 und   3 rechten) Teil des   Gehäuses   bilden vier   Zylinder : 2, in welchen   ein-   stellbare Schieber J vorgesehen   sind, die mittels Klemmschrauben J in der   gewünschten Lage   
 EMI1.4 
 
Um den Druck der Platte 11 und der Rolle 12 gegen die Zitze zu begrenzen, damit diese   nicht   verletzt wird, ist auf dem Arme 5 ein Ring 24 angeschraubt, der somit in der Längsrichtung des Armes 5 verschoben wird, wenn man ihn dreht.

   Im Arme 5 sind ein oder zwei Schlitze 25 
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   Lage des Ringes 2-7 gestattet.   



   An dem inneren Teil 16 einer jeden Kurbelstange ist eine Reihe von Sperrzähnen 26 vor-   'stehen, in welche eine unter Einwirkung   einer Spiralfeder 27   stehende Sperrklinke ; M   eingreifen kann. Die Sperrklinke kann von Hand aus ausser Eingriff gebracht werden und ist überdies so 

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AT45854D 1909-06-10 1910-05-18 Melkmaschine. AT45854B (de)

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DE45854X 1909-06-10

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AT45854B true AT45854B (de) 1911-01-10

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ID=5625113

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AT45854D AT45854B (de) 1909-06-10 1910-05-18 Melkmaschine.

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