AT45212B - Spucknapf mit Wasserspülung. - Google Patents

Spucknapf mit Wasserspülung.

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AT45212B
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Franz Zabranski
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Franz Zabranski
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

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 EMI2.1 
 einen Ablaufstutzen 18, der durch einen in der Wand des Behälters eingeschraubten Pfropfen 19   zweckmässig   in der Weise geschlossen ist, dass der am Ende mit einer Dichtung 20 versehene Pfropfen gegen den Rand des Ablaufstutzens drückt. 



   Der in den Fig. 2 und 3 dargestellte Spucknapf, bei welchem ein besonderer Wasserbehälter vorgesehen ist, der zur Wasserverdrängung gegen den zu einem Körper ausgebildeten Trichter angehoben wird, ist folgendermassen gestattet. Das äussere, als Verkleidung dienende Gefäss 21 ist nach unten zu einem Sockel 22 ausgebildet und besitzt einen zweiten ringförmigen Boden   23,   der mit seinem wulstförmigen äusseren Rand in einer Sicke 24 der Gefässwand festgelegt ist. 



  Auf diesem Boden ruht ein Wasserbehälter 1, der in der Mitte des Bodens eine Ausbauchung 26 besitzt, die durch die kreisrunde   Öffnung   des Bodens 23 nach unten zu hervorragt. Diese Ausbauchung ist mit einer Membran   14,   z. B. aus gummierter Leinwand, abgedeckt, die an dem die   Oeffnungen   begrenzenden Rand des Bodens 23 dicht festgelegt ist und derart einen dichten Abschluss des Bodens bildet. Die Ausbauchung 26 besitzt in der Mitte eine kleine Vertiefung 28 und ist die Membrane an dieser Stelle mit einem Besatz 29 aus Leder und dergl. versehen.    In   diese Vertiefung greift der   halbkugelförmige   Ansatz 30 eines zweiarmigen Fusshebels 12 ein. 



  Das Gefäss 21 ist mit dem zu einem Hohlkörper ausgebildeten Auffangtrichter 2 abgedeckt, der 
 EMI2.2 
 des Plattenrandes eingelegter Dichtungsring   34,   der auf den Rand des Gefässes   aufzuruhen kommt.   einen dichten   Abschluss bewirkt.   Die Deckplatte besitzt nahe an dem oberen Rande eine Hohlkehle, In welcher   eine Anzahl Otlnungen   5 vorgesehen ist.

   Die den Hohlkörper im Umfange begrenzende Wand taucht mit einem Fortsatz 47 in die Flüssigkeit ein und bildet mit der Wand des Wasser-   behn) tern, bezw. der Wand des äusseren Gefässes einen Ringraum.   In der Trichteröffnung ist das Schwimmerventil 6 angeordnet, das zwischen einem Dichtungsring 39 und einem Auflager   40   spielt und das durch den auf ihn ausgeübten Flüssigkeitsdruck die Trichteröffnung nach aussen zu geschlossen hält. 
 EMI2.3 
 

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 EMI3.1 


Claims (1)

  1. 2. Spucknapf nach Anspruch l, gekennzeichnet durch einen heb- und senkbaren Flüssigkeits- behilter (1), dessen Flüssigkeit beim Heben des Behälters durch Eintreten eines Verdrängers verdrängt und auf die Abdeckplatte (2) geleitet wird.
    3. Spucknapf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der den Wasserbehälter (1) aufnehmende Behälter (21) im Boden eine Membran (14) aufnimmt, mittels welcher der Fusstritt (12) auf den Wasserbehälter einwirkt.
    4. Spucknapf nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserbehälter (1) am Boden eine Ausbauchung (26) besitzt, die sich an die in ihrer tiefsten Stellung befindlichMembran (14) anschliesst, zum Zweck, den schädlichen Raum zwischen den Behältern (1, 21) möglichst zu verringern.
    5. Ausführungsform des Spucknapfes nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsbehälter (1) mit einem vorspringenden Ring (16) an einem ringartigen Vor- EMI3.2 behälters bei aufeinanderliegenden Ringen erzielt wird.
    6. Für den Spucknapf nach Anspruch 1 ein Wasserablaufstutzen, dadurch gekennzeichnet, dass die Mündung des Ablaufstutzens (18) hinter der Wandung des Behälters (1) zu liegen kommt und durch einen in die Behälterwand eingeschraubten Verschlusspfropfen (19) geschlossen gehalten EMI3.3
AT45212D 1909-04-01 1909-04-01 Spucknapf mit Wasserspülung. AT45212B (de)

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