AT44840B - Bäderregulator. - Google Patents

Bäderregulator.

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AT44840B
AT44840B AT44840DA AT44840B AT 44840 B AT44840 B AT 44840B AT 44840D A AT44840D A AT 44840DA AT 44840 B AT44840 B AT 44840B
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Austria
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regulator
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Lazar Dr Nenadovics
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Lazar Dr Nenadovics
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Bäderregutator.   
 EMI1.1 
 richtung, durch welche nicht, nur die Erwärmung des Badwassers durch Dampf nach bekannten Methoden, sondern auch die nachträgliche Abkühlung desselben in der Weise bewerkstelligt wird, dass man die Dampfleitung mit der Wasserleitung verbindet. 



   Diese Aufgabe ist durch Konstruktion einer Vorrichtung gelöst, welche aus zwei im Viereck miteinander durch je zwei Rohrleitungen ab, cd verbundenen   Vierweghähnen A B besteht.   Durch entsprechende Einstellung des Hahnes   A   wird in die Badwanne W entweder Mineralwasser   (Fig. t,   M), Soole (Fig. 2, S) oder Süsswasser (Fig. 3, Sw) zugeführt.

   Durch entsprechende Einstellung des   Hahnes B   wird Dampf in die Badwanne (Fig.   2) - Erwärmung   nach Pfriem, oder in den Doppelbodenraum der Metallwanne (Fig. 1, Br) - Erwärmung nach Schwarz, bezw. in ein Rohrnetz in der   Wanne-Erwärmung   nach   Reinitz-geleitet.   In letzteren zwei Fällen bleibt die Temperatur des Badewassers nach Absperrung der Dampfleitung nicht konstant weil der erhitzte Doppelboden oder dergl. nachwärmt,   umsomehr,   als ein Teil des Dampfes in demselben eingeschlossen verbleibt.

   Aus diesem Grunde fanden die Stahlbäder keine Anwendung in der   Herztherapie.   Durch die neue Vorrichtung gelingt es, nach der Erwärmung des Badewassers die Heizwirkung des Dampfes im Döppelbodenraume oder dergl. durch Hinleitung des Badewassers oder des kalten Wassers (Fig. 3, B) zu neutralisieren, so dass keine Nachwärmung stattfinden kann. Hierdurch werden die Stahlbäder den Bedürfnissen der   Herztherapie   angepasst.

   Um eine konstante Temperatur des   Badewassers   zu erlangen, war man bei der Zubereitung der kohlensauren Herzheilbäder gezwungen, das Wasser inhermetisch verschlossenen Apparaten, entsprechend den Methoden von Pfriem und Schwarz ausserhalb der Badewanne   vorzuwärmen.   Dabei entwickelt sich   die Kohlensäure   vorzeitig und steigert den Druck im Apparate, so dass das Wasser mit grosser   Vehetnenz   und unter   unangenehmen   Geräusch in die Wanne geschleudert wird, was mit einem 
 EMI1.2 
   r. uime od'r dergt.

   mit   der Wasserleitung   ermöglicht es schliesslich,   in die   Herztherapie eine     besonders heilkräftige neue   Bäderart einzuführen, das   Kohlensäurebad   mit allmählich sinkender Temperatur, welches dadurch entsteht, dass man während des Badens durch den Doppelbodenraum 
 EMI1.3 
 Gehäuseverhindernsoll. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI1.4 
   dt-rselben oder dergl. sowohl Dampf   als auch Flüssigkeiten geleitet werden können. 

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Claims (1)

  1. @ 2. Ausführungsform des Bäderregulators nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass EMI1.5 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT44840D 1909-05-27 1909-05-27 Bäderregulator. AT44840B (de)

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AT44840B true AT44840B (de) 1910-11-10

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