AT43378B - Schmiervorrichtung für Leerscheiben, Rollen, Räder u. dgl. - Google Patents

Schmiervorrichtung für Leerscheiben, Rollen, Räder u. dgl.

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AT43378B
AT43378B AT43378DA AT43378B AT 43378 B AT43378 B AT 43378B AT 43378D A AT43378D A AT 43378DA AT 43378 B AT43378 B AT 43378B
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Austria
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rollers
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lubricating device
lubricant
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Ludwig Pintner
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Ludwig Pintner
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Description


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   Leerscheiben u.   dgl.,   deren hohle Nabe mit einer fest eingesetzten, ungeteilten oder geteilten, auswechselbaren Büchse den Behälter für   da   Schmiermittel bildet, sind vielfach bekannt. Die Zuführung des Schmiermittels zu den Gleitflächen erfolgt hiebei durch Bohrungen in der Nabenbüchse. Ebenso ist die Anordnung von Schmiernuten, die entweder gerade oder schraubenförmig u. s. w. verlaufen, zwecks gleichmässiger Verteilung des Schmiermittels auf die zu ölenden Flächen allgemein bekannt. 



   Solche mit Löchern und Schmiernuten versehene Büchsen erfüllen aber ihren Zweck nur unvollkommen, denn das Schmiermittel gelangt durch die Löcher sehr langsam zu den Gleitflächen und bildet bald mit eindringendem Staub und mit entstandenen Metallteilchen eine kittartige Masse, die sowohl die Schmiernuten als auch die Löcher verstopft und den   Olzufluss   zu den Gleitflächen verhindert. Dadurch wird oft ein Heisslaufen und ein Einreiben der Gleitflächen verursacht. 



   Dem oben erwähnten Übelstande soll nun durch die Anordnung von Schmierschlitzen begegnet werden. Diese Schmierschlitze haben gegenüber den Schmierlöchern und Nuten den Vorteil, dass sie das Schmiermittel zu den Gleitflächen rasch zuführen und durch die mit der Zeit sich bildende breiartige, mit Metallteilchen gemischte Masse nicht verstopft werden. 



   Diese Wirkung der Schlitze wird unterstützt durch die Verwendung von harten Gleitflächen der Büchsen und Bolzen, wodurch deren Verschleiss und somit die Bildung von Metallstaub verringert wird. 



   Bei mehreren schiefen Schlitzen können diese in gleich oder verschieden geneigten Ebenen liegen, wobei darauf zu achten ist, dass die Schlitze so angeordnet werden, dass zwischen ihnen keine zu schmalen Stege übrig bleiben, da sonst die Büchse fast ganz durchgeschnitten und ihre Haltbarkeit vermindert würde. 



   Eine derartige Schmiervorrichtung ist in den Zeichnungen dargestellt, und zwar zeigt 
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 auf die Rolle a in achsialer Richtung ; Fig. 3 zeigt die Ansicht der Nabenbüchse b mit dem Bolzen c ; die Fig. 6,9, 12,15, 18,21 sind Ansichten auf die Nabenbüchsen b ohne Bolzen ; die Fig. 4,7, 10, 13, 16,19 und 22 sind Schnitte der Nabenbüchse b senkrecht zu den Achsen ; die Fig. 5,8, 11, 14,17 und 20 sind achsiale Schnitte der Rolle   a   mit der Büchse b. 



   Die mit hohlen Naben versehenen Leerscheiben, Rollen, Räder u. dgl. a sitzen mit den fest eingesetzten, ungeteilten oder geteilten, auswechselbaren und geschlitzten Nabenbüchsen b auf glatten Bolzen c. 



   Die Nabenbüchsen b haben einen oder mehrere Schlitze, die entweder sämtlich oder in beliebiger Kombination in achsialen Ebenen (Schlitze e), in zur Achse parallelen Ebenen 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schmiervorrichtung für Leer13cheiben, Rollen, Räder u. dgl., deren hohle Nabe mit einer fest eingesetzten, ungeteilten oder geteilten, auswechselbaren Büchse den Behälter für das Schmiermittel bildet, dadurch gekennzeichnet, dass für die Zuführung des Schmiermittels zu den Gleitflächen die Büchse mit einem oder mehreren, bis zur Gleitfläche hindurchgehenden Schlitzen (d, e, f) versehen ist, die entweder sämtlich oder in beliebiger Kombination in achsialen Ebenen (Schlitze e), in zur Achse parallelen Ebenen (Schlitze n oder in zur Achse geneigten Ebenen (Schlitze d) angeordnet sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT43378D 1909-03-01 1909-03-01 Schmiervorrichtung für Leerscheiben, Rollen, Räder u. dgl. AT43378B (de)

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