AT413960B - Klappmesser mit seitlich ausschwenkbarer klinge - Google Patents
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Description
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AT 413 960 B
Die Erfindung betrifft ein Klappmesser mit seitlich ausschwenkbarer Klinge, wobei die Klinge gegenüber einem als Rahmen ausgebildeten Griffstück, welches die Klinge zusammengeklappten Zustand des Messers aufnimmt, über eine in der Ebene der Klinge liegenden Klingenachse verschwenkbar ist, wobei die Schneide der Klinge an ihrem der Klingenachse zugewandten 5 Bereich senkrecht zu dieser verläuft, welche Klingenachse an dem Griffstück (1) befestigt ist und wobei zwischen Klinge und Griffstück mindestens eine Verriegelung vorgesehen ist und eine Schwenkplatte vorgesehen ist, die um definierte Winkel vertikal zur Klingenachse verschwenktbar ist. io Klappmesser, als persönliche Schneidwerkzeuge gebraucht, sind schon lange Zeit in Verwendung. Üblicherweise ist die Messerklinge mit einer Horizontalachse im Griffstück befestigt und verschwindet im geklappten Zustand zum Teil oder ganz im Schlitz zwischen den Griffhälften.
Der Vorteil der Konstruktion eines Messers mit Horizontalachse liegt in einfacher Handhabung 15 und guter Stabilität. Die Nachteile eines üblichen Klappmessers mit Klingenverriegelung liegt in einer komplizierten Bauweise mit meist mehreren Kleinteilen, aufwendigen Passungen der Teile und einer ungünstigen Relation zwischen Klingen- und Grifflänge. Außerdem wurden Klappmesser mit senkrechter Klingenachse und seitlich aus- und einschwenkbarer Klinge entwickelt. 20 Eine als Gebrauchsmuster geschützte Erfindung KUBIS (DE 7604549 U) zeigt eine Klappmesserkonstruktion, bei der ein schwenkbarer Bügel zum Verriegeln der Klinge zuerst aus dem bügelartigen Griffteil geschwenkt werden muss, um dann über denselben geklappt zu werden, wobei sich die Drehachse des schwenkbaren Bügels an der Klinge befindet, während beim Anmeldegegenstand die verwendete Schwenkplatte ihre Drehachse am Griffstück trägt. Die 25 genannte Konstruktion ist zwar mechanisch sehr einfach aufgebaut, jedoch ist die Verriegelung der Klinge durch die bei der Fertigung auftretenden, nötigen Toleranzen und die Länge des entstehenden Hebelarmes instabil und somit für größere Belastungen ungeeignet. Außerdem benötigt die Konstruktion den Zugriff von zwei Händen, um geöffnet oder geschlossen zu werden, während der Anmeldegegenstand als einhändig bedienbares Messer konzipiert ist. 30
Wie im Patent GOLDIN (US 4083110) angeführt, schwenkt die Klinge seitlich in einen bügelförmigen Griff. Der Nachteil liegt in einer schlechten Relation zwischen Griffstücklänge und Klingenlänge und dem Nichtvorhandensein einer Klingenverriegelung, was eine problematische Handhabung nach sich zieht (Verletzungsgefahr beim Gebrauch). 35
Das Patent DEISCH (US 4947551) löst das Problem der Verriegelung einer seitlich ausschwenkbaren Klinge gut und stabil, ist jedoch aus fertigungstechnischen Gründen uninteressant, weil viel zu aufwendig in der Herstellung. Auch ist eine einhändige Bedienung, wie beim GOLDIN-Patent fraglich. 40
Im Patent ROSS (US 4536959) wird ein Messer gezeigt, das zwar über eine in den Rahmen einschnappende Klinge verfügt, jedoch wird dieses Einschnappen nur durch den Schließdruck der den Messergriff haltenden Hand stabilisiert, wodurch wieder Verletzungsgefahr bei der Verwendung des Messers besteht. 45
Die Erfindung von MEARNS (EP 0893209 A1) stützt sich auf das GOLDIN-Patent, bringt jedoch eine Feder als Klingenverriegelung ein. Ihr Nachteil liegt jedoch in einer geringen Stabilität bei wirkenden Torsionskräften, die den Griffbügel belasten. Eine ungewollte Entriegelung der Klinge ist somit wahrscheinlich, woraus sich wiederum Verletzungsgefahr bei der Handhabung so ergibt.
Auch das Patent BARSBY (GB 2174947 A) zeigt seine Schwächen, indem die Verankerung der Klinge in ausgeklapptem Zustand nur durch eine direkt am Klingenrücken eingreifende Feder gegeben ist. Die bei dieser Konstruktion entstehenden, mechanisch bedingten Toleranzen 55 führen mit Sicherheit zu einer ungenügenden Klingenstabilisierung, die seitlichen Belastungen 3
AT 413 960 B in keiner Weise gewachsen ist. Außerdem liegt - konstruktionsbedingt - wiederum ein äußerst schlechtes Verhältnis zwischen Grifflänge und Klingenlänge vor.
Im Patent STALLEGGER/STINNER (AT 407503 B) werden die Vorgaben, ein Klappmesser mit 5 seitlich ausschwenkbarer Klinge, welche mit dem Griffstück zuverlässig verriegelt, gut gelöst, wobei ebenfalls eine einfache und einhändige Bedienbarkeit des Messers vorliegt. Konstruktionsbedingt ist jedoch im ausgeklappten Zustand der Klinge der Griff an einer Längsseite offen und daher ist eine komfortable Handhabung des Messers etwas eingeschränkt. io Das Ziel meiner Erfindung war es daher, ein einhändig bedienbares Klappmesser zu entwickeln, das sich durch große Stabilität im geöffneten Zustand auszeichnet, aus einer geringen Anzahl robuster Teile besteht, kostengünstig gefertigt werden kann und sich durch hohen Handhabungskomfort bei ausgeschwenkter Klinge auszeichnet. 15 Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass die Schwenkplatte über eine als Achse wirkende Festhaltevorrichtung mit dem Griffstück verbunden ist, wobei die Schwenkplatte noch eine oder mehrere frontseitige und / oder heckwärtige Öffnungen aufweist, die eine Verrastung mit Festhaltevorrichtungen des Griffstückes ermöglichen. 20 Außerdem ermöglicht die Konstruktion, je nach Design, ein Klappmesser mit guter Grifflängen-Klingenrelation zu gestalten.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt: 25 Fig. 1 das Messer von der Seite gesehen mit der Klinge in das Griffstück eingeschwenkt, die Schwenkplatte am Griffstück verrastet, Fig. 2 das Messer von oben gesehen mit der Klinge in das Griffstück eingeschwenkt, die Schwenkplatte am Griffstück verrastet, Fig. 3 das Messer seitlich gesehen mit der Klinge ausgeschwenkt, die Schwenkplatte vertikal maximal abgeschwenkt, Fig. 4 das Messer seitlich gesehen mit der Klinge ausgeschwenkt, die Schwenkplatte 30 am Griffstück verrastet.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass ein einteiliges oder mehrteiliges Griffstück -1- des Messers einen an vier von sechs Seiten vorhandenen Rahmen bildet, der die Klinge -2- aufnimmt und schützend umgibt. Eine Klinge -2- liegt im geschlossenen Zustand des Messers an 35 der Griffstückrückseite an. Eine Klingenachse -4- verbindet im vorderen Bereich des Griffstückes -1- Klinge -2- und Griffstück -1- in der Vertikalachse der Messerkonstruktion, um die Schwenkbewegung der Klinge -1- zu ermöglichen. Diese Achse -4- wird im Griffstück durch eine oder mehrere Festhaltevorrichtungen -6- (vorzüglich zwei) gehalten. Die hauptsächliche Funktion dieser Festhaltevorrichtungen -6- liegt jedoch darin, einen weiteren Griffteil, die 40 Schwenkplatte -3- beweglich mit dem Griffstück -1- zu verbinden bzw. die Verrastung der Schwenkplatte -3- mit dem Griffstück -1- zu ermöglichen.
Zwei der Festhaltevorrichtungen -6- sind in unmittelbarer Nähe der Klingenachse -4- gelegen. Eine der beiden Festhaltevorrichtungen -6- dient als Drehachse für die Schwenkplatte -3- und 45 ermöglicht ein vertikales Wegschwenken und Zurückschwenken der Schwenkplatte -3- vom und zum Griffstück -1- um einen definierten Winkel. Diese Drehbewegung wird durch eine oder mehrere Erhebungen -7-, die sich an der stirnseitigen Öffnung des Griffstückes -1- befinden, begrenzt. Durch die beschriebene Schwenkbewegung des über eine Achse -4- geführten Griffteiles wird der Messergriff geöffnet und erlaubt erst das Aus- oder Einschwenken der Messer-50 klinge -2-,
Die zweite, in Achsennähe gelegene Festhaltevorrichtung -6-, dient gemeinsam mit einer weiteren Festhaltevorrichtung -6- im heckwärtig gelegenen Bereich des Griffstückes -1- zum Verras-ten der Schwenkplatte -3- mit dem Griffstück -1-. Die genannte Schwenkplatte -3- trägt im vor-55 deren Bereich eine kleine Öffnung -10-, die als Achsenaufnahme für die erste Festhaltevorrich- 4
AT 413 960 B tung -6- im Griffstück -1- dient und durch ihre Form eine geringe Horizontalverschiebbarkeit der Schwenkplatte -3- gegen das Griffstück -1- in Richtung der Klingenachse -4- ermöglicht.
Die zweite Festhaltevorrichtung -6- in Achsennähe greift in eine stirnseitige Ausnehmung -11-5 der Schwenkplatte -3-, um deren frontseitige Verrastung mit dem Griffstück -1- zu ermöglichen. Die dritte, im Heckbereich des Griffrahmens befindliche Festhaltevorrichtung -6- greift bei geschlossenem Griff in eine korrespondierende Öffnung -12- der Schwenkplatte -3-, welche an dieser Stelle eine Steuerkurve bestimmten Radius aufweist und damit die geringe Horizontalbewegung der Schwenkplatte -3- in Bezug auf das Griffstück -1- steuert. 10
Diese Horizontalbewegung der Schwenkplatte -3- führt zur zuverlässigen Verrastung derselben mit dem Griffstück -1- mittels der genannten Festhaltevorrichtungen -6- und verhindert ein ungewolltes Einschwenken der Klinge -2- in das Griffstück -1-. 15 Die Bedienung des Messers erfolgt folgendermaßen:
Nach dem in die Hand nehmen des Messergriffes mit eingeklappter Klinge -2-, drückt der Daumen die Schwenkplatte -3- vom Griffstück -1- weg. Dabei führt die Schwenkplatte -3- eine kurze, horizontale Gleitbewegung bezüglich des Griffstückes -1- in Richtung der Klingenachse -4-20 durch, welche Bewegung von der heckwärtigen Steuerkurve -12- in der Schwenkplatte -3-initiiert wurde und schwenkt durch das Lösen der Verrastung mit der heckwärtigen und einer frontseitigen Festhaltevorrichtung -6- weiter vertikal aus, bis die Erhebung -7- des Griffstückes -1- eine weitere Schwenkbewegung begrenzt. Durch eine geringe Rotationsbewegung des Handgelenkes der das Messer haltenden Hand schwenkt die Klinge -2- aus dem Griffstück -1-25 und erreicht durch die Berührung mit einer vom Griffstück -1- gebildeten Anschlagfläche -8- ihre ausgeklappte Endstellung.
Als weitere Öffnungsmöglichkeit greift der Zeigefinger der das Messer haltenden Hand durch eine Durchreicheöffnung -13- im Griffstück -1- und stößt die Klinge aus demselben heraus, 30 sodaß sie ebenfalls ihre aufgeklappte Endstellung an der Anschlagfläche -8- für die Klinge -2-findet.
Nun ergreifen vorzugsweise Zeigefinger, Mittelfinger und Ringfinger der das Messer haltenden Hand die in Endstellung geschwenkte Schwenkplatte -3- und ziehen sie zum Griffstück -1-35 zurück. Beim Kontakt der Steuerkurve -12- der Schwenkplatte -3- mit der heckseitigen Festhaltevorrichtung -6- des Griffstückes -1- führt die Schwenkplatte -3- neuerlich eine geringe, horizontale Gleitbewegung in Richtung der Klingenachse -4- durch. Dadurch wird die Klinge -2- in ihrer ausgeschwenkten Endstellung zuverlässig verriegelt und das Griffstück -1- des Messers verschlossen, indem die Schwenkplatte -3- mit den Festhaltevorrichtungen -6- des Griffstückes 40 -1-verrastet.
Zum Einschwenken der Klinge -2- in das Griffstück -1- wird die Schwenkplatte -3- wie bereits beschrieben durch Daumendruck vertikal abgeschwenkt und die in Endstellung befindliche Klinge -2- durch eine geringfügige Rotationsbewegung des Handgelenkes der das Messer 45 haltenden Hand in das Griffstück -1- eingeschwenkt. Nachher erfolgt der Verschluß des Griffstückes -1- mit der jetzt eingeschwenkten Klinge -2- durch das Rückschwenken der Schwenkplatte -3- unter Zuhilfenahme der vorher genannten Finger der das Messer haltenden Hand.
Die Mechanik der beschriebenen Messererfindung ist nicht primär für die vorzügliche Bedie-50 nung durch die rechte Hand vorgesehen. Vielmehr lässt sich das Messer mit einfachen Mitteln von Rechtshandbedienung in Linkshandbedienung umbauen.
Dazu löst man die frontseitigen und heckwärtigen Festhaltevorrichtungen -6-, entfernt nachfolgend die Klingenachse -4-, wodurch die Klinge -2- dem Griffstück -1- entnommen werden kann. 55 Darauf wird die Klinge -2- wieder in das Griffstück -1- eingesetzt, wobei durch Drehen der Klin-
Claims (4)
- 5 AT 413 960 B ge -2- um 180° in ihrer Längsachse nun die Klingenschneide entgegengesetzt zur ursprünglichen Seite des Griffstückes weist. Dann wird die Schwenkplatte -3- ebenfalls um 180° in ihrer Längsachse gedreht und mit der 5 frontseitigen Festhaltevorrichtung -6- wieder am Griffstück -1- befestigt, die dem ursprünglichen Befestigungspunkt entgegengesetzt liegt. Die heckwärtige Festhaltevorrichtung -6- wird nachfolgend vom ursprünglichen Ort in die weitere Aufnahme für eine Festhaltevorrichtung -9- versetzt, wodurch der Umbau abgeschlossen ist. 10 Durch die genannten Umbaumaßnahmen ergibt sich nun eine spiegelbildliche Anordnung von Messerklinge -2-, Schwenkplatte -3- und heckwärtiger Festhaltevorrichtung -6-, die die Betätigung des Faltmechanismus des Messers mit der linken Hand erlaubt. 15 Legende zu den Abbildungen 1 Griffstück (Rahmen) 2 Klinge 3 Schwenkplatte 4 Klingenachse mit Bohrung im Griffstück 5 Achsenbohrung in der Klinge 6 Festhaltevorrichtung 7 Erhebung des Griffstückes 8 Anschlagfläche des Rahmens für die Klinge 9 weitere Aufnahme für eine Festhaltevorrichtung 10 langlochförmige Öffnung in der Schwenkplatte 11 frontseitige Öffnung in der Schwenkplatte 12 heckwärtige Öffnung in der Schwenkplatte mit Steuerkurve 13 Durchreicheöffnung im Griffrahmen 30 Patentansprüche: 1. Einhändig bedienbares Klappmesser mit seitlich ausschwenkbarer Klinge, wobei die Klinge 35 (2) gegenüber einem als Rahmen ausgebildeten Griffstück (1), welches die Klinge (2) im zusammengeklappten Zustand des Messers aufnimmt, über eine in der Ebene der Klinge (2) liegenden Klingenachse (4) verschwenkbar ist, wobei die Schneide der Klinge (2) an ihrem der Klingenachse (4) zugewandten Bereich senkrecht zu dieser verläuft, welche Klingenachse (4) an dem Griffstück (1) befestigt ist und wobei zwischen Klinge (2) und Griff-40 stück (1) mindestens eine Verriegelung vorgesehen ist und eine Schwenkplatte (3) vorge sehen ist, die um definierte Winkel vertikal zur Klingenachse (4) verschwenktbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkplatte (3) über eine als Achse wirkende Festhaltevorrichtung (6) mit dem Griffstück (1) verbunden ist, wobei die Schwenkplatte (3) noch eine oder mehrere frontsei-45 tige (11) und/oder heckwärtige (12) Öffnungen aufweist, die eine Verrastung mit Festhalte vorrichtungen (6) des Griffstückes (1) ermöglichen.
- 2. Klappmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkplatte (3) eine langlochförmige Öffnung (10), eine schlitzförmige Öffnung so und eine Öffnung mit integrierter Steuerkurve (12) definierten Radius besitzt, die mit den Festhaltevorrichtungen (6) des Griffstückes (1) korrespondieren.
- 3. Klappmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen der Schwenkplatte (3) für die Aufnahme der Festhaltevorrichtungen (6) kreisförmig oder schlitzförmig gestaltet sind und eine Verrastung der Schwenkplatte (3) mit dem Griffstück (1) 55 6 AT 413 960 B durch mindestens eine mechanische oder magnetische Vorrichtung erfolgt.
- 4. Klappmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Griffstück (1) an drei von sechs Seiten geschlossen ist und eine heckwärtige Öffnung in demselben vorhanden 5 ist, welche das Einsetzen einer Klinge (2) in das Griffstück (1) gestattet, die deutlich länger als ebendieses ist und welche Klinge (2) im eingeschwenkten Zustand aus dem Griffstück (1) je nach gewählter Klingenlänge heckseits herausragt. io Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 15 20 25 30 35 40 45 50 55
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|---|---|---|---|---|
| US20120227268A1 (en) * | 2009-03-31 | 2012-09-13 | Onion Kenneth J | Double-pivot folding knife |
Citations (1)
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| DE7604549U1 (de) * | 1976-02-17 | 1976-06-24 | Kubis, Waldemar, 8070 Ingolstadt | Flaches, aufklappbares messer |
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2003
- 2003-05-26 AT AT8052003A patent/AT413960B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (1)
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| DE7604549U1 (de) * | 1976-02-17 | 1976-06-24 | Kubis, Waldemar, 8070 Ingolstadt | Flaches, aufklappbares messer |
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| US20120227268A1 (en) * | 2009-03-31 | 2012-09-13 | Onion Kenneth J | Double-pivot folding knife |
| US8776381B2 (en) * | 2009-03-31 | 2014-07-15 | Kenneth J. Onion | Double-pivot folding knife |
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