AT41386B - Vorrichtung zum Waschen von Rüben und dergl. - Google Patents

Vorrichtung zum Waschen von Rüben und dergl.

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AT41386B
AT41386B AT41386DA AT41386B AT 41386 B AT41386 B AT 41386B AT 41386D A AT41386D A AT 41386DA AT 41386 B AT41386 B AT 41386B
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Grevenbroich Maschf
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  Vorrichtung zum Waschen von Rüben und dergl. 



   Die Erfindung betrifft eine Waschvorrichtung für Rüben und dergl., bei welcher keine mechanisch bewegten Teile zur Anwendung kommen. 



   Die Erfindung besteht darin, dass in dem zum Waschen dienenden feststehenden
Gefäss eine Führungsbahn augeordnet ist, durch die dem Gut eine rotierende Bewegung der Gefässwand entlang erteilt wird. Diese Bahn ist vorzugsweise schneckenförmig und mit Öffnungen versehen und geht nach der Mitte des Gefässes zu in einen   Sammeltrichter   über, in dem sich die etwa vorhandenen Steine absetzen. Ferner ist am ol) eren Teil des
Gefässes ein   Einlassstutzen   tangential angeordnet, durch den die Rüben mit Wasser gemischt unter Druck   eingeführt   werden ; sie treffen dabei sogleich auf die durchlochte Führungs- bahn und werden durch Reibung an dieser und aneinander von dem Schmutz befreit, der durch die Öffnungen nach unten gespült wird, während die Rüben der   Entteerungsöffnung   zugeleitet werden.

   Die Vorrichtung besitzt ferner Anordnungen, um die mitgeführten und al) gesonderten Steine zu entfel nen. 



   In der Zeichnung ist eine   Ausführungsform   der Vorrichtung veranschaulicht. In dem
Gefäss a mit einem   kegelförmigen,   mit Ventil k versehenen Boden b ist gemäss der Er- findung eine Fläche c eingebaut, die das Gefäss in einen oberen Raum d und unteren   Raum   e teilt.   Diese Däche c, dio beispielsweise,   wie in der Zeichnung dargestellt, schnecken- artig   ausgebi) det   sein kann, ist teilweise oder ganz   durchlocbt oder   durch entsprechend geformte Roste   gebildet und na''h   innen geneigt angeordnet.

   Dns tangential eingeführte   @ Rübenwassergemisch erhält   eine rotierende Bewegung an der Gefässwand und wandert über die Flächen hinweg nach der Austrittsöffnung g/u, durch die das von Schmutz und
Steinen getrennte Gemisch abgeführt wird. Der Wasserstand wird im Gefäss a   M hoch   gehalten, dass der Wasserspiegel etwa mit der Oberkante der Austrittsöffnung abschneidet. 



   Durch Stutzen h wird das überflüssige Wasser abgeführt und durch diesen oder einen anderen Stutzen auch Frischwasser zugeführt. Durch die in der Fläche   c   angebrachten
Lochungen   getangt   der abgeschiedene Schmutz nach dem unteren Raume e. Die in dem
Gemisch befindlichen Steine sondern sich während seiner Bewegung ab und gelangen in den Trichter o, aus dem sie z. B. in der. in der deutschen Patentschrift Nr. 201410,   K).   89, beschriebenen   \\ eise   mittels der an der Hohlspindel/befestigten Hohlkegel i und k unter Benutzung der Lufteinführungsvorrichtnng m,   t : abgetrennt   werden können. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Waschen von Rüben und dergl., gekennzeichnet durch eine   Führungsbahn   (c) innerhalb eines feststehenden Gefässes, durch welche dem Gut eine rotierende Bewegung entlang der Gefässwand erteilt wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Eintrittsstutzcn (f) am oberen Teil des Gefässes tangential zur Gefässwandung, unter diesem die Austrittsöffnung (g) und zwischen beiden im Innern des Gefässes eine nach innen geneigte, schneckenartige Führungsbahn (c) angeordnet ist, welche aus einer teil- weise oder ganz durchlochten Platte oder aus Roststäben besteht und nach der Mitte des Gefässes zu in einen Sammeltrichter (o) für Steine übergeht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT41386D 1908-01-04 1909-04-21 Vorrichtung zum Waschen von Rüben und dergl. AT41386B (de)

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AT41386B true AT41386B (de) 1910-03-25

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