AT413823B - Vorrichtung zum nadeln eines vlieses - Google Patents

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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H18/00Needling machines
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Description

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AT 413 823 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Nadeln eines Vlieses mit einem sowohl in Einstichrichtung als auch in Vliesdurchlaufrichtung hin- und hergehend antreibbaren, wenigstens ein Nadelbrett aufnehmenden Träger und mit zwei Exzentertrieben, deren parallele, gegensinnig angetriebene Exzenterwellen in ihrer gegenseitige Drehlage zum Einstellen der Be-5 wegungskomponente des Trägers in Vliesdurchlaufrichtung über eine Steuereinrichtung verstellbar sind.
Um den Verzug einer kontinuierlich durch eine Nadelungsvorrichtung geförderten Vliesbahn durch die einstechenden Nadeln gering zu halten, ist es bekannt (EP 0 892 102 B1), neben io einem Antrieb für den Nadelbalken in Einstichrichtung einen Antrieb für eine Nadelbalkenbewegung in Vliesdurchlaufrichtung vorzusehen. Dieser Antrieb für die Bewegungskomponente in Vliesdurchlaufrichtung weist zwei gegensinnig angetriebene Exzentertriebe auf, deren Pleuel durch eine Koppel verbunden sind. Da die Pleuel um eine zur Vliesdurchlaufrichtung parallele Mittellage schwingen, kann der Nadelbalken in Vliesdurchlaufrichtung hin und her gehend ange-15 trieben werden. Zur Einstellung der Schwingweite des Nadelbalkens in Vliesdurchlaufrichtung werden die Exzenterwelle der beiden Exzentertriebe in ihrer gegenseitigen Drehstellung verändert. Zu diesem Zweck werden die beiden Exzentertriebe durch gesonderte Motoren angetrieben, die über eine Steuereinrichtung hinsichtlich ihrer gegenseitigen Phasenlage eingestellt werden können. Diese vergleichsweise aufwendigen Einzelantriebe für die Exzenterwellen 20 können zwar durch einen gemeinsamen Antrieb ersetzt werden, doch setzt ein solcher gemeinsamer Antrieb eine Antriebsverbindung zwischen den beiden Exzenterwellen über ein Zahnradgetriebe voraus, das für die Veränderung der wechselseitigen Drehwinkellagen der Exzenterwellen aus- und einrückbar sein muß. 25 Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Nadeln eines Vlieses der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, daß die Schwingweite des Trägers für das Nadelbrett in Vliesdurchlaufrichtung in einfacher Weise durch eine mechanische Einstellung der gegenseitigen Drehlagen zweier Exzenterwellen auch bei laufender Nadelungsvorrichtung eingestellt werden kann. 30
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die beiden Exzenterwellen über ein Getriebe mit zwei Zwischen rädern in Antriebsverbindung stehen, daß die Zwischenräder koaxial zu den Gelenkachsen eines Gelenkviereckes auf diesem gelagert sind, dessen Drehachsen mit den Achsen der beiden Exzenterwellen zusammenfallen, und daß die Steuereinrichtung an der 35 Kurbel des Gelenkviereckes angreift.
Da zufolge dieser Maßnahmen mit einem Verschwenken der Kurbel des Gelenkviereckes um seine Drehachse das der Kurbel zugehörige Zwischenrad aufgrund seiner Antriebsverbindung mit der der Kurbel zugehörigen Exzenterwelle verdreht und diese Drehung über das andere 40 Zwischenrad auf die der Schwinge des Gelenkviereckes zugehörige Exzenterwelle übertragen wird, werden die beiden Exzenterwellen durch ein Verschwenken der Kurbel in ihrer gegenseitigen Drehlage verändert, so daß die Steuereinrichtung zum Einstellen der gegenseitigen Drehlage der beiden Exzenterwellen lediglich an der Kurbel des die Zwischenräder aufnehmenden Gelenkviereckes angreifen muß. Obwohl sich für die Antriebsverbindung der beiden Exzenter-45 wellen über zwei Zwischenräder ein Zahnradgetriebe vorteilhaft anbietet, ist die Erfindung nicht auf ein solches Zahnradgetriebe beschränkt. Es können auch Riemen- oder Kettengetriebe hiefür vorgesehen werden, weil es ja lediglich darum geht, mit der Verschwenkung der Kurbel eine Drehung des der Kurbel zugehörigen Zwischenrades zu erzwingen, damit diese Drehung über das andere Zwischenrad auf die andere Exzenterwelle übertragen werden kann. 50
Die erfindungsgemäße Einstellung der gegenseitigen Drehlagen zweier Exzenterwellen ist naturgemäß nicht auf Exzentertriebe beschränkt, deren Pleuel um eine in Vliesdurchlaufrichtung verlaufende Mittellage schwingen und über eine Koppel mit dem Nadelbalken antriebsverbunden sind. Besonders vorteilhafte Konstruktionsverhältnisse ergeben sich, wenn am Träger 55 drei Exzentertriebe angreifen, von denen zwei gegensinnig angetriebene Exzentertriebe gegen- 3
AT 413 823 B über der Einstichrichtung gegensinnig geneigt verlaufende Pleuel aufweisen während das Pleuel des dritten mit einem der beiden anderen Exzentertriebe synchron umlaufenden Exzentertriebes mit dem Pleuel des synchron umlaufenen Exzentertriebes eine Parallelogrammführung für den Träger bildet. In diesem Fall kann die Exzenterwelle eines der beiden die Paralle-5 logrammführung bildenden Exzentertriebe mit der Exzenterwelle des Exzentertriebes mit dem gegensinnig geneigten Pleuel über die Zwischenräder in Antriebsverbindung stehen, so daß über diese Antriebsverbindung die gegenseitigen Drehlagen der antriebsverbundenen Exzenterwellen den jeweiligen Anforderungen entsprechend eingestellt werden können. io In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Nadeln eines Vlieses ausschnittsweise im Bereich des angetriebenen Trägers für wenigstens ein Nadelbrett in einem schematischen Längsschnitt, 15 Fig. 2 diese Vorrichtung in einer schematischen Draufsicht in einem kleineren Maßstab und Fig. 3 die nebeneinandergereihten Exzenterwellen der drei Exzentertriebe mit ihren gegenseitigen Antriebsverbindungen in einer schematischen Stirnansicht.
Die Nadelungsvorrichtung nach den Fig. 1 und 2 weist einen Träger 1 für zwei Nadelbretter 2 20 auf, die über Nadelbalken 3 mit dem Träger 1 verbunden sind. Um die Nadeln 4 der Nadelbretter 2 nicht nur in Einstichrichtung 5, sondern auch in Vliesdurchlaufrichtung 6 hin- und hergehend antreiben zu können, sind drei Exzentertriebe 7, 8 und 9 vorgesehen, deren Exzenterwellen mit 10, 11, 12 und deren Pleuel mit 13, 14, 15 bezeichnet sind. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß die Pleuel 13 und 14 der Exzentertriebe 7, 8 eine Parallelogrammführung für den 25 Träger 1 bilden, der somit lediglich parallel zu sich selbst verschoben werden kann. Das Pleuel 15 des Exzentertriebes 9 ist zu den Pleueln 13, 14 der beiden anderen Exzentertriebe 7, 8 bezüglich der Einstichrichtung 5 gegensinnig geneigt. Da der Exzentertrieb 9 gegensinnig zu den zwangsläufig gleichsinnig angetriebenen Exzentertrieben 7, 8 angetrieben wird, wird bei einer Übereinstimmung der Drehwinkellage der Exzenterwelle 12 mit den Drehwinkellagen der 30 Exzenterwellen 10, 11 der Träger 1 lediglich in Einstichrichtung 5 hin- und hergehend angetrieben. Wird jedoch die Exzenterwelle 12 des Exzentertriebes 9 gegenüber den Exzenterwellen 10,11 der beiden anderen Exzentertriebe 7, 8 um einen Phasenwinkel φ verdreht, so wird der Träger 1 nicht nur in Einstichrichtung 5 sondern auch in Vliesdurchlaufrichtung 6 hin- und hergehend angetrieben. Die Nadeln 4 bewegen sich dabei entlang einer Bahnkurve, deren Form 35 nicht nur von der Phasenverschiebung φ, sondern auch von der Größe der Exzentrizität der Exzentertriebe, der Länge der Pleuel und der Neigung der mittleren Pleuellage gegenüber der Einstichrichtung 5 abhängt.
Um den Phasenwinkel φ zwischen den Exzentertrieben 8 und 9 einstellen zu können, sind die 40 Exzenterwellen 11 und 12 der Exzentertriebe 8 und 9 gemäß der Fig. 3 über ein Getriebe 16 antriebsverbunden, das zwei Zwischenräder 17, 18 aufweist. Diese Zwischenräder 17 und 18, die gemäß dem Ausführungsbeispiel mit Zahnrädern 19 und 20 der Exzenterwellen 11 und 12 ein Zahnradgetriebe bilden, sind auf den Gelenkachsen 21 eines Gelenkviereckes 22 gelagert, das eine Kurbel 23 und eine mit der Kurbel 23 über eine Koppel 24 verbundene Schwinge 25 45 aufweist, wobei die Drehachsen der Kurbel 23 und der Schwinge 25 mit den Achsen der Exzenterwellen 11 und 12 zusammenfallen. Vorzugsweise sind die Kurbel 23 und die Schwinge 25 drehbar auf den Exzenterwellen 11 und 12 gelagert. An der Kurbel 23 greift ein Lenker 26 an, der über eine Steuereinrichtung 27 verstellt werden kann. Über die Steuereinrichtung 27, die selbstverständlich auch einen von Hand betätigbaren Stelltrieb umfassen kann, kann die Kurbel so 23 um die Exzenterwelle 12 verdreht werden. Diese Kurbelverdrehung bedingt eine Drehung der Schwinge 25 und damit eine gegenseitige Verdrehung der miteinander kämmenden Zahn-und Zwischenräder 17, 18, 19, und 20 mit der Wirkung, daß bei vorgegebenem Drehwinkel für die Exzenterwelle 11 die Exzenterwelle 12 in ihrer Phasenlage gegenüber der Exzenterwelle 11 verdreht und damit die Bewegungskomponente des Trägers 1 in Vliesdurchlaufrichtung 6 eines gestellt wird.

Claims (3)

  1. 4 AT 413 823 B Da alle drei Exzentertriebe 7, 8 und 9 synchron angetrieben werden müssen, empfiehlt es sich, auch zwischen den Exzenterwellen 10 und 11 eine Antriebsverbindung zu schaffen. Dies wird durch ein Zahnrad 28 zwischen den Exzenterwellen 10 und 11 erreicht, das einerseits mit dem Zahnrad 19 der Exzenterwelle 11 und anderseits mit einem Zahnrad 29 auf der Exzenterwelle 5 10 kämmt. Patentansprüche: io 1. Vorrichtung zum Nadeln eines Vlieses mit einem sowohl in Einstichrichtung als auch in Vliesdurchlaufrichtung hin- und hergehend antreibbaren, wenigstens ein Nadelbrett aufnehmenden Träger und mit zwei Exzentertrieben, deren parallele, gegensinnig angetriebene Exzenterwellen in ihrer gegenseitige Drehlage zum Einstellen der Bewegungskomponente des Trägers in Vliesdurchlaufrichtung über eine Steuereinrichtung verstellbar sind, 15 dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Exzenterwellen (11, 12) über ein Getriebe (16) mit zwei Zwischenrädem (17, 18) in Antriebsverbindung stehen, daß die Zwischenräder (17, 18) koaxial zu den Gelenkachsen (21) eines Gelenkviereckes (22) auf diesem gelagert sind, dessen Drehachsen mit den Achsen der beiden Exzenterwellen (11, 12) zusammenfallen, und daß die Steuereinrichtung (27) an der Kurbel (23) des Gelenkviereckes (22) an-20 greift.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Träger drei Exzentertriebe (7, 8, 9) angreifen, von denen zwei gegensinnig angetriebene Exzentertriebe (8, 9) gegenüber der Einstichrichtung (5) gegensinnig geneigt verlaufende Pleuel (14, 15) aufweisen, 25 während das Pleuel (13) des dritten mit einem der beiden anderen Exzentertriebe (8, 9) gleichsinnig umlaufenden Exzentertriebes (7) mit dem Pleuel (14) des gleichsinnig umlaufenden Exzentertriebes (8) eine Paralellogrammführung für den Träger (1) bildet, und daß die Exzenterwelle (11) eines der beiden die Paralellogrammführung bildenden Exzentertriebe (7, 8) mit der Exzenterwelle (12) des Exzentertriebes (9) mit dem gegensinnig ge-30 neigten Pleuel (15) über die Zwischenräder (17,18) antriebsverbunden ist. Hiezu
  3. 3 Blatt Zeichnungen 35 40 45 50 55
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009050051A1 (de) * 2007-10-18 2009-04-23 Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zum vernadeldn einer faserbahn

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2009050051A1 (de) * 2007-10-18 2009-04-23 Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zum vernadeldn einer faserbahn

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