AT413703B - Mittel zur ausbildung und feinverteilung feiner wasserstoffbläschen in wasserstoff enthaltenden aluminium-gusslegierungsschmelzen - Google Patents
Mittel zur ausbildung und feinverteilung feiner wasserstoffbläschen in wasserstoff enthaltenden aluminium-gusslegierungsschmelzen Download PDFInfo
- Publication number
- AT413703B AT413703B AT10562004A AT10562004A AT413703B AT 413703 B AT413703 B AT 413703B AT 10562004 A AT10562004 A AT 10562004A AT 10562004 A AT10562004 A AT 10562004A AT 413703 B AT413703 B AT 413703B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- aluminum
- metal hydride
- hydrogen
- composition according
- forming
- Prior art date
Links
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims abstract description 28
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 title claims abstract description 19
- 229910052987 metal hydride Inorganic materials 0.000 title claims abstract description 14
- 150000004681 metal hydrides Chemical class 0.000 title claims abstract description 14
- 229910052739 hydrogen Inorganic materials 0.000 title claims description 24
- 239000001257 hydrogen Substances 0.000 title claims description 24
- UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N Hydrogen Chemical compound [H][H] UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims description 22
- 239000000155 melt Substances 0.000 title claims description 16
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 title claims description 14
- 239000000956 alloy Substances 0.000 title claims description 14
- 238000005266 casting Methods 0.000 claims description 22
- PNEYBMLMFCGWSK-UHFFFAOYSA-N aluminium oxide Inorganic materials [O-2].[O-2].[O-2].[Al+3].[Al+3] PNEYBMLMFCGWSK-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 10
- 239000002245 particle Substances 0.000 claims description 10
- 150000004678 hydrides Chemical class 0.000 claims description 7
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 6
- 229910052784 alkaline earth metal Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 claims description 4
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 3
- -1 titanium hydride Chemical compound 0.000 claims description 3
- 229910000048 titanium hydride Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 101100219382 Caenorhabditis elegans cah-2 gene Proteins 0.000 claims description 2
- 101100168606 Caenorhabditis elegans crh-2 gene Proteins 0.000 claims description 2
- 229910010084 LiAlH4 Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000003513 alkali Substances 0.000 claims description 2
- 239000012280 lithium aluminium hydride Substances 0.000 claims description 2
- 229910012375 magnesium hydride Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 229910000568 zirconium hydride Inorganic materials 0.000 claims 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 15
- 239000011148 porous material Substances 0.000 description 9
- 238000007711 solidification Methods 0.000 description 5
- 230000008023 solidification Effects 0.000 description 5
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- TWNQGVIAIRXVLR-UHFFFAOYSA-N oxo(oxoalumanyloxy)alumane Chemical compound O=[Al]O[Al]=O TWNQGVIAIRXVLR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 238000009827 uniform distribution Methods 0.000 description 3
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 2
- 150000002431 hydrogen Chemical class 0.000 description 2
- 239000011780 sodium chloride Substances 0.000 description 2
- 206010063409 Acarodermatitis Diseases 0.000 description 1
- 229910000838 Al alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 241000447727 Scabies Species 0.000 description 1
- FAPWRFPIFSIZLT-UHFFFAOYSA-M Sodium chloride Chemical compound [Na+].[Cl-] FAPWRFPIFSIZLT-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 description 1
- 150000001342 alkaline earth metals Chemical class 0.000 description 1
- 238000002048 anodisation reaction Methods 0.000 description 1
- 239000003153 chemical reaction reagent Substances 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 239000013078 crystal Substances 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 1
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 1
- 239000002667 nucleating agent Substances 0.000 description 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 208000005687 scabies Diseases 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000007790 solid phase Substances 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Landscapes
- Manufacture Of Alloys Or Alloy Compounds (AREA)
Description
2
AT 413 703 B
Die Erfindung befaßt sich mit einem Mittel zur Ausbildung und Feinverteilung feiner Wasserstoffbläschen in Wasserstoff enthaltenden Aluminium-Gußlegierungsschmelzen, umfassend einen aus einem Aluminiumpulver mit einem Teilchendurchmesser kleiner 200 pm und einer natürlichen an Luft gebildeten Aluminiumoxidhaut hergestellten hochverdichteten Preßkörper. 5
Auf Grund des Dichteunterschiedes von Aluminium-Gußlegierungen von der flüssigen und der festen Phase von ca. 2,4 auf ca. 2,7 g/m3 entstehen je nach der Nachspeisungsmöglichkeit bei der Herstellung von Gußstücken Hohlräume oder Lunker in den Gußstücken, die unerwünscht sind und bis zum Ausschuß dieser Teile führen. Bei der Weiterverarbeitung können Undichtig-io keiten durch Abarbeiten entstehen, das Gußteil kann nicht druckdicht sein, Festigkeitsminderungen entstehen, die Eloxierbarkeit kann behindert sein. Jede Aluminium-Gußlegierung enthält unvermeidbar Wasserstoff, der die Neigung hat, sich bei bestimmten Temperaturen der Schmelze im Bereich der Erstarrung zu sammeln, so daß nach der Erstarrung der Schmelze an den Sammelstellen unerwünschte Hohlräume, Makrolunker und Einfallstellen gebildet werden. 15
Es ist bekannt, daß solche Gußstücke aus Aluminiumlegierungen, bei denen die Gefahr der Lunker- oder Porenbildung besteht, mit Wasserstoff abgebenden Salzen oder Tabletten begast werden, siehe z.B. DE 10 23 232 A1 und US 4417923 A. Diese Reagenzien enthalten kristallingebundenes Wasser, das sich in Aluminium zu Wasserstoff und Aluminiumoxid umsetzt. Es 20 bilden sich hierdurch große mit Wasserstoff gefüllte Poren aus, die die Funktion der Lunkervermeidung jedoch nur teilweise erfüllen. Die Wasserstoff abgebenden Salze oder Tabletten verstärken zwar die Neigung zur Porenbildung, insbesondere zur Bildung großer Poren, sie gewährleisten jedoch keine gleichmäßige Verteilung der Poren und auch nicht die Ausbildung gleichmäßiger kleiner Poren. Diese bekannte Behandlung von Aluminium-Gußlegierungen mit 25 Wasserstoff abgebenden Salzen oder Tabletten ist nur in einer Transportpfanne oder einem offenen Schmelztiegel möglich, da bei dieser Behandlung eine salzhaltige Krätze entsteht, die nach der Behandlung entfernt werden muß. In einem schwer zugänglichen geschlossenen Gießofen, wie er beispielsweise für Niederdruckguß eingesetzt wird, ist eine Behandlung der Aluminium-Gußlegierungen mit Wasserstoff abgebenden Salzen oder Tabletten nicht möglich. -
Aus der DE 43 25 622 C1 ist ein Verfahren und Mittel bekannt, um in Aluminium-Gußlegierungen das Ausbilden feiner Poren zu ermöglichen, die zudem in einer feinen möglichst gleichmäßigen Verteilung in den aus den Legierungen herzustellenden Gußstücken sich ausbilden. Hierbei wird ein Verfahren vorgeschlagen, bei dem das Aluminiumoxid in Gestalt eines aus 35 Aluminiumpulver mit einem Durchmesser der Aluminiumteilchen kleiner 200 pm, wobei jedes Aluminiumteilchen von einer natürlichen an Luft gebildeten Aluminiumoxidhaut umgeben ist, hergestellten hochverdichteten Preßkörpers, bei dem die feinen Aluminiumoxidhäute durch den Preßvorgang aufgerissen sind, in die Metallschmelze gegeben wird und beim Aufschmelzen des Preßkörpers die aufgerissenen Aluminiumoxidhäute in der Schmelze zu feinen flockenarti-40 gen Aluminiumoxidteilchen mit einer Dicke weit unter 1 pm freigesetzt werden und als Keimbildner für die Ausbildung von Mikrohohlräumen beim Erstarren der Schmelze wirken, indem sie den Wasserstoff aus der Schmelze an sich binden. Es wird die Tatsache ausgenutzt, daß bei beginnender Abkühlung einer Aluminium-Gußlegierung der in der Metallschmelze enthaltende Wasserstoff sich zu sammeln beginnt, wobei dann beim Erstarren der Schmelze an den Sam-45 melstellen große Lunker und Einfallstellen gebildet werden, auf eine besondere Art und Weise. Die Schmelze wird mit feinsten Aluminiumoxidteilchen in möglichst gleichmäßiger Verteilung praktisch geimpft, so daß diese Aluminiumoxidteilchen den sich sammelnden Wasserstoff binden und damit das freie Ansammeln des Wasserstoffes in großen Mengen an unerwünschten Stellen verhindern. Beim Erstarren der Schmelze bilden dann die vielen fein verteilten Alumini-50 umoxidteilchen mit den jeweils angebundenen Wasserstoffbläschen nur noch kleine Mikrohohlräume aus, die in feiner Verteilung in der erstarrten Schmelze vorhanden sind. Auf diese Weise wird das Ausbilden großer Lunker vermieden. An Stelle großer Lunker wird eine Vielzahl sehr feiner Poren oder Mikrohohlräume in dem Gußteil erreicht. 55 Bevorzugt wird das Aluminiumoxid in Gestalt feiner flockenartiger Teilchen mit einer Dicke weit 3
AT 413 703 B unter 1 pm in die Schmelze, vorzugsweise mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 30 bis 80 pm, eingebracht. Es ist möglich, den Wasserstoffgehalt der Gußteile in Abhängigkeit von der Menge des zugegebenen Aluminiumoxids einzustellen. Auf diese Weise ist es möglich, einen stabilen Dichteindex sowohl der Schmelze als auch der hieraus hergestellten Gußteile einzuhal-5 ten.
Es werden 0,1 bis 0,5 Gew.-% von verpreßtem Aluminiumpulver bezogen auf die Metallschmelze, der Schmelze zugegeben, um die Bildung von Einfallstellen und Makrolunkern bei gleichzeitiger Ausbildung von Mikrohohlräumen in feiner Verteilung in der erstarrten Schmelze zu ver-io hindern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das bekannte Mittel zum Behandeln von Wasserstoff enthaltenden Aluminium-Gußlegierungen zwecks Ausbildung von Mikroporen weiter zu verbessern und effektiver zu machen, insbesondere die notwendige Menge des Mittels für einen gesi-15 cherten erfolgreichen Einsatz zu verringern. Überraschend hat sich herausgestellt, daß diese Aufgabe durch ein Mittel gelöst wird, bei dem der Preßkörper aus Aluminiumpulver mindestens ein Metallhydrid enthält. Erfindungsgemäß bevorzugt ist der Zusatz von 0,01 bis 1 Gew.-% Metallhydrid zu dem Preßkörper. Bevorzugt 20 wird erfindungsgemäß als Metallhydrid Titanhydrid eingesetzt.
Erfindungsgemäß wurde gefunden, daß die Metallhydride bei der Einsatztemperatur in den Al-Gußlegierungen von über 700°C instabil werden und den Wasserstoff wieder abgeben. 25 Dieser Wasserstoff verstärkt den Effekt der Bildung von Mikroporen gewaltig, so daß man mit wesentlich weniger Einsatzmaterial auskommt und die Anwendung sicherer macht. Erfindungsgemäß werden nun also in die zu behandelnde Schmelze nicht nur die „Keime“ für die Bildung von Wasserstoffporen eingegeben, sondern auch der Wasserstoff selbst. Es hatte sich nämlich gezeigt, daß bei dem_beJ<annten_MjtteLgem.„DE 43_25_622-C-1-die-Schmelze-nicht zu gut ge---- so säubert werden dürfte, da dann der Effekt der Bildung von Mikroporen nicht so gegeben war.
Der erfindungsgemäße Einsatz von Metallhydrid zur Vermeidung von Schwindungslunker in Aluminiumguß und die Bildung von Mikroporen trägt wesentlich zur qualitativen Verbesserung von Aluminium-Gußlegierungen und den hieraus hergestellten Produkten bei. 35 Von den Metallhydriden können sowohl salzartige als auch metallische Hydride bei der Erfindung eingesetzt werden.
Salzartige Hydride, insbesondere der Alkali- und Erdalkalimetalle sind von Interesse, da sie stabiler sind als die metallischen Hydride, aber bei der Einsatztemperatur in den Aluminium-40 Gußlegierungen von über 700°C zerfallen. Als salzartige Hydride kommen erfindungsgemäß beispielsweise LiH, LiAIH4, RbH, KH, NaH, MgH2, SrH2, CaH2 infrage.
Als metallische Hydride kommen erfindungsgemäß inbesondere CrH/CrH2, TiH2, ZrH2 infrage. 45 Die Herstellung, Zugabe und Anwendung des erfindungsgemäßen Mittels erfolgt wie in DE 43 25 622 C1 beschrieben. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den kennzeichnenden Merkmalen der Unteransprüche entnehmbar. Für die Arbeitsweise in der Gießereitechnik ist das verpreßte Aluminiumpulver gemäß der Erfin-50 düng in Form einer Stange vorzuziehen, da eine solche Stange in einfacher Weise in einem Gießofen oder Schmelztiegel einführbar ist, wobei das Aluminiumpulver und das Metallhydrid zu einem Preßkörper in Stangenform verdichtet sind. Der Preßkörper kann eine Dichte mindestens 70% der Dichte von massivem Aluminium aufweisen. 55 Zur Ausbildung feiner Mikroporen genügt es, von dem erfindungsgemäßen Mittel weniger als
Claims (6)
- 4 AT 413 703 B 0,5 Gew.-%, vorzugsweise weniger als 0,25 Gew.-% bezogen auf die Metallschmelze einzusetzen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. 5 Patentansprüche: 1. Mittel zur Ausbildung und Feinverteilung feiner Wasserstoffbläschen in Wasserstoff enthaltenden Aluminium-Gußlegierungsschmelzen, umfassend einen aus einem Aluminiumpulver mit einem Teilchendurchmesser kleiner 200 pm und einer natürlichen an Luft gebildeten io Aluminiumoxidhaut hergestellten hochverdichteten Preßkörper, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßkörper aus Aluminiumpulver mindestens ein Metallhydrid enthält.
- 2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßkörper aus Aluminiumpulver 0,01 bis 1 Gew.-% Metallhydrid enthält. 15
- 3. Mittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Metallhydrid Titanhydrid eingesetzt ist.
- 4. Mittel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Metallhydrid 20 aus der Gruppe der metallischen Hydride von CrH/CrH2, TiH2 und/oder ZrH2 eingesetzt ist.
- 5. Mittel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Metallhydrid aus der Gruppe der salzartigen Hydride der Alkali- und/oder Erdalkalisalze eingesetzt ist.
- 6. Mittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß salzartige Hydride aus der Gruppe UH, LiAIH4, RbH, KH, NaH, SrH2, MgH2 und/oder CaH2 verwendet sind. Ke iin eZe i ch n u n g_________ 35 40 45 50
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200420001801 DE202004001801U1 (de) | 2004-02-06 | 2004-02-06 | Mittel zur Ausbildung und Feinverteilung feiner Wasserstoffbläschen in Wasserstoff enthaltenden Aluminium-Gußlegierungsschmelzen |
| DE200410006034 DE102004006034B4 (de) | 2004-02-06 | 2004-02-06 | Verfahren zur Ausbildung und Feinverteilung feiner Wasserstoffbläschen in Wasserstoff enthaltenden Aluminium-Gusslegierungsschmelzen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA10562004A ATA10562004A (de) | 2005-09-15 |
| AT413703B true AT413703B (de) | 2006-05-15 |
Family
ID=34921198
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT10562004A AT413703B (de) | 2004-02-06 | 2004-06-22 | Mittel zur ausbildung und feinverteilung feiner wasserstoffbläschen in wasserstoff enthaltenden aluminium-gusslegierungsschmelzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT413703B (de) |
-
2004
- 2004-06-22 AT AT10562004A patent/AT413703B/de not_active IP Right Cessation
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| YOUN, PORC. JUSTN. MECH. ENGRS. VOL. 217 (2003) PART B, SEITEN 201-211) * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA10562004A (de) | 2005-09-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69502867T2 (de) | Hochfeste Aluminiumlegierung | |
| DE10248888B4 (de) | Verfahren zur Herstellung endkonturnaher, metallischer und/oder keramischer Bauteile | |
| DE1936153B2 (de) | Verfahren und giessform zum herstellen von gusstuecken mit kugelgraphit | |
| EP2044230B1 (de) | Verfahren zur herstellung von metallschäumen | |
| DE69735063T2 (de) | Giessmaterial zum thixogiessen, verfahren zur herstellung von halbfestem giessmaterial zum thixogiessen, verfahren zum thixogiessen, eisenbasisgussstück und verfahren zur wärmebehandlung von eisenbasisgussstücken | |
| DE1533154A1 (de) | Verfahren zur Herstellung starrer Koerper aus hitzebestaendigen Materialien | |
| DE1558268B2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Metallgußkörpers | |
| DE19813176C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Verbundwerkstoffbauteilen | |
| EP1915226B1 (de) | Verfahren zur pulvermetallurgischen herstellung von metallschaumstoff und von teilen aus metallschaumstoff | |
| DE69417003T2 (de) | Titanfreier, nickelenthaltender, martensitanohärtbarer Stahl für Stempelblöcke und ein Verfahren zu dessen Herstellung | |
| AT413703B (de) | Mittel zur ausbildung und feinverteilung feiner wasserstoffbläschen in wasserstoff enthaltenden aluminium-gusslegierungsschmelzen | |
| DE102007044565B4 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Metallmatrix-Nanoverbundwerkstoffes, Metallmatrix-Nanoverbundwerkstoff und seine Anwendung | |
| DE3010623A1 (de) | Vorrichtung zum behandlung von geschmolzenem gusseisen | |
| DE102004035892A1 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Gussbauteils | |
| DE102004006034B4 (de) | Verfahren zur Ausbildung und Feinverteilung feiner Wasserstoffbläschen in Wasserstoff enthaltenden Aluminium-Gusslegierungsschmelzen | |
| DE68924678T2 (de) | Stahllegierungspulver für Spritzgussverfahren, seine Verbindungen und ein Verfahren zur Herstellung von Sinterteilen daraus. | |
| DE3011962C2 (de) | Metallverbundwerkstoff und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| AT510086B1 (de) | Verfahren zur herstellung von metallschäumen und metallschaum | |
| DE102019104492B4 (de) | Verfahren zur herstellung einer kristallinen aluminium-eisen-silizium-legierung | |
| DE4325622C1 (de) | Verfahren und Mittel zum Behandeln von Aluminium-Gußlegierungsschmelzen zum Ausbilden von Mikrohohlräumen | |
| DE2363264A1 (de) | Verfahren zur herstellung von harten und nicht deformierbaren legierungsgegenstaenden | |
| DE19910365C1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Preßlingen als Zwischenprodukt für die Fertigung von endformnahen Bauteilen sowie derartige Preßlinge | |
| DE202004001801U1 (de) | Mittel zur Ausbildung und Feinverteilung feiner Wasserstoffbläschen in Wasserstoff enthaltenden Aluminium-Gußlegierungsschmelzen | |
| EP1602739B1 (de) | Verfahren zum Recyclen von Leichtmetallteilen | |
| WO2021069651A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines metallischen bauteils, das einen abschnitt mit hohem aspektverhältnis aufweist |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| HC | Change of the firm name or firm address |
Owner name: SCHAEFER METALLURGIE GMBH, DE Effective date: 20160601 |
|
| MK07 | Expiry |
Effective date: 20240622 |