AT413143B - Anordnung zum absperren und entleeren von rohrleitungen bzw. rohrsträngen - Google Patents
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Absperren und Entleeren von Rohrleitungen bzw. Rohrsträngen, bei welcher ein mit einer Spindel versehenes Absperrventil und ein Ablasshahn vorgesehen ist, wobei das Spindelgehäuse gegenüber der abzusperrenden Rohrleitungen über die die Spindel führende Sockelplatte abgetrennt ist, und eine oder mehrere durch die Sockelplatte hindurchführende Durchgänge vorgesehen sind. Bei den derzeit üblichen Absperrorganen dieser Art sind die Ablasshähne am Ventilgehäuse des Absperrventiles bzw. im Bereich des Anschlusses des zu leerenden Rohrstranges seitlich am Ventil befestigt. Derartige Ausbildungen haben den Nachteil, dass durch die seitliche Anbringung des Ablasshahnes die Bautiefe des Absperrventils deutlich erhöht wird, was insbesondere in heutigen Bauten mit geringer Wandtiefe, insbesondere bei Zwischenwänden sehr störend ist. Weiters muss für den Fall, dass nachträglich ein Ablasshahn eingebaut werden soll, das ganze Ablassventil getauscht werden, was die Entleerung des ganzen Leitungsstranges bedingt. Schliesslich ist auch noch zu bedenken, dass die Lagerhaltung hinsichtlich der Ventilkörper deutlich grösser ist, da sowohl Ventilkörper mit als auch ohne Ablasshähne vorgesehen sein müssen. Weiters ist zu bedenken, dass es möglich sein muss, den Ablasshahn an beiden Seiten des Ventilgehäuses anzubringen, da sonst der Ablasshahn an der Rückseite des Ventils zu liegen kommt, also im eingebauten Zustand gar nicht mehr zugänglich sein wird. Der Einbau des Ventiles ist ja durch die Durchströmrichtung vorgegeben. Weiters sind bereits Ausführungen bekannt, bei welchen die aus den zu entleerenden Rohrleitungen bzw. Rohrsträngen abzuführende Flüssigkeiten durch die Spindel direkt hindurchgeführt wird. Dies bedeutet eine zusätzliche Bearbeitung der Spindel, was arbeitsintensiv ist und spezieller Maschinen bedarf. Erfindungsgemäss werden die genannten Nachteile dadurch vermieden, dass der Durchgang in das Innere des Spindelgehäuses ausmündet, wobei am Aussenmantel des Spindelgehäuses eine Durchgangsöffnung angeordnet ist, die von einem aussen auf den Aussenmantel dicht aufgesetzten Ringraum abgeschlossen ist, der mit dem Ablasshahn leitungsmässig verbunden ist. Dadurch wird eine Anordnung des Ablasshahnes in etwa der gleichen Ebene, in der die Ventilspindel liegt, möglich, sodass die Einbautiefe des Absperrventils zu gering wie möglich gehalten ist. Weiters ist die Fertigung wesentlich einfachter, da lediglich ein Durchgang in die Trennwand zwischen Ventilgehäuse und Spindelgehäuse einzubringen ist, wobei am Spindelgehäuse direkt eine weitere Öffnung vorzusehen ist, an welche dann der Abschlusshahn anzuschliessen ist. Damit ist sowohl die Fertigung neuer Ventile, als auch eine Umrüstung bereits bestehender Ventile ohne Schwierigkeiten ermöglicht. Vorteilhafterweise kann der Ringraum in einem über Dichtringe gegen die Aussenseite des Spindelgehäuses abgedichteten Ringkörper vorgesehen sein, wobei der Ringkörper mit einem Ansatzstutzen für das Einsetzen des Ablasshahnes versehen ist, und wobei das Innere des Ansatzstutzens über den Ringraum und über eine Durchgangsöffnung mit dem Sammelraum verbunden ist. Damit ist eine besonders leicht auf die gegebenen Verhältnisse einstellbare Anordnung erzielt. In besonders einfacher Weise kann der durch die Sockelplatte hindurchführende Durchgang als die Sockelplatte durchsetzende Bohrung ausgebildet sein. Damit wird ermöglicht, auch bestehende Spindelgehäuse und Spindel für das Ansetzen eines Ablasshahnes umzubauen. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dem Stand der Technik gegenübergestellt. Fig. 1 zeigt im Längsschnitt schematisch eine Ausbildung gemäss dem Stand der Technik, wobei der Ablasshahn an dem zur entleerenden Rohrleitung führenden Anschlussstutzen des Absperrventiles vorgesehen ist. Fig. 2 gibt die erfindungsgemäss ausgebildete Ausführung wieder. Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ventil handelt es sich um ein sogenanntes "Freistromventil", <Desc/Clms Page number 2> welches ein Ventilgehäuse 1 aufweist, in dem ein unter etwa 45 zur Strömungsrichtung geneigter Ventilsitz vorgesehen ist, gegen welchen eine Dichtung 3 mittels einer in einem Spindelgehäuse 5 und einer Sockelplatte 8 geführten Ventilspindel 6 durch Drehen eines Handrades 7 anpressbar ist. In dem vom Ventilsitz 2 abströmseitig vorgesehenen Anschlussstutzen ist ein Ablasshahn 4 für die am Ventil angeschlossene Leitung vorgesehen. Bei der in Fig. 2 wiedergegebenen Ausführung des Erfindungsgegenstandes ist der Ablasshahn nicht am Anschlussstutzen des Ventilgehäuses, was - wie in der Einleitung dargelegt entsprechende Nachteile aufweist, vorgesehen, sondern am Spindelgehäuse 5. Um dort eine Entleerung zu ermöglichen, ist in der Sockelplatte 8 ein Durchgang 20, der vorzugsweise als Bohrung ausgebildet ist, vorgesehen, welcher in den Sammelraum 12 innerhalb des Spindelgehäuses 5 führt. Im Spindelgehäuse 5 ist eine vorzugsweise gebohrte Durchgangsöffnung 13 vorgesehen, welche in einen Ringraum 14 mündet, der in einem auf die Aussenseite des Spindelgehäuses 5 aufschiebbaren Aufsatzring 15 vorgesehen ist. Dieser Aufsatzring 15 ist gegen- über der Aussenwandung des Spindelgehäuses 5 mittels Dichtringen 16 abgedichtet und mittels Seegerringen 17 gegen Verschieben gesichert. Damit ist sichergestellt, dass die Durchgangsöffnung 13 in den Ringraum 14 einmündet, der Aufsatzring 15 jedoch um die Aussenwandung des Spindelgehäuses 5 herum drehbar bleibt. An diesem Aufsatzring 15 ist ein Ansatzkragen 18 vorgesehen, in welchen das Ablassventil 4 einschraubbar ist. Unterhalb des Ablasshahnes 4 ist ein Einlassraum 19 innerhalb des Ansatzkragens 18 vorgesehen, welcher mit dem Ringraum 14 im Aufsatzring 15 kommuniziert. Soll nun die an das Ventilgehäuse 1 angeschlossene Wasserleitung entleert werden, dann wird die Ventilplatte 3 auf den Ventilsitz 2 angepresst, wodurch anströmseitig nichts mehr zufliessen kann. Danach wird der Ablasshahn 4 geöffnet, sodass das in der abzulassenden Leitung befindliche Wasser über den durch die Sockelplatte 8 hindurchführenden Durchgang 20 in den Sammelraum 12 fliessen kann, von wo es dann über die Durchgangsöffnung 13, den Ringraum 14, den Einlassraum 19 über den Ablasshahn 4 ausfliessen kann. Eine solche Ausbildung hat den Vorteil, dass die Anschlussstutzen am Ventilgehäuse 1 kurz gehalten werden können, was sehr platzsparend ist und dass die Lage des Ablasshahnes 4 in bezug auf das Spindelgehäuse 5 so durch Drehen des Aufsatzringes 15 eingestellt werden kann, dass trotz Platzsparung immer eine leichte Zugänglichkeit dieses Ablasshahnes erreicht ist. Patentansprüche : 1. Anordnung zum Absperren und Entleeren von Rohrleitungen bzw. Rohrsträngen, bei wel- cher ein mit einer Spindel (6) versehenes Absperrventil und ein Ablasshahn (4) vorgesehen sind, wobei das Spindelgehäuse (5) gegenüber der abzusperrenden Rohrleitung über die die Spindel (6) führende Sockelplatte (8) abgetrennt ist, und eine oder mehrere durch die Sockelplatte (8) hindurchführende Durchgänge (20) vorgesehen sind, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Durchgang (20) in das Innere des Spindelgehäuses (5) ausmündet, wo- bei am Aussenmantel des Spindelgehäuses (5) eine Durchgangsöffnung (13) angeordnet ist, die von einem aussen auf den Aussenmantel dicht aufgesetzten Ringraum (14) abge- schlossen ist, der mit dem Ablasshahn (4) leitungsmässig verbunden ist.
Claims (1)
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringraum (14) in einem über Dichtringe (16) gegen die Aussenseite des Spindelgehäuses (5) abgedichteten Ring- körper (15) vorgesehen ist, wobei der Ringkörper (15) mit einem Ansatzstutzen (18) für das Einsetzen des Ablasshahnes (4) versehen ist, und wobei das Innere (19) des Ansatzstut- zens (18) über den Ringraum (14) und über die Durchgangsöffnung (13) mit dem Sammel- raum (12) verbunden ist.3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der durch die Sockel- <Desc/Clms Page number 3> platte (8) hindurchführende Durchgang (20) als die Sockelplatte (8) durchsetzende Bohrung ausgebildet ist.
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