AT412641B - Federeinsatz für dosen - Google Patents
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Stückige Füllgüter, üblicherweise abgefüllt unter Laken-Zugabe, können nach Öffnen einer selbst mit Aufreissdeckel ausgestatteten Dose ohne Hilfsmittel nur schlecht entnommen werden, wenn die Dose nicht umgedreht werden kann. (Beispiel: Gurkendose mit einstückiger Füllung). Bekannt sind Ausführungen von Behältern, bei welchen die Freisetzungsbewegung des Füllgutes durch Auftrieb eines Schwimmkörpers oder auf einen Teller wirkende Federkraft erzielt wird (US 5,868,266). Um den Deckel verschliessen zu können, muss jedoch der Auftrieb oder die Federkraft überwunden werden, was die Verwendung schnell laufender Verschlusssysteme ausschliesst. Bekannt ist weiterhin ein System gemäss DE 20004529 U1 welches ebenfalls ein Aufsetzen eines Deckels entgegen einer permanent wirkenden Federkraft in achsialer Richtung erfordert. Bekannt ist ebenfalls ein # Zigarettenspender gemäss Offenlegungsschrift 2015044, # Lippenstifthülle gemäss US 1,976,252, # Lutscher-Verpackung gemäss US 6,136,352, # Zigaretten-Verpackung gemäss UK 436,901. Allen diesen Systemen ist gemeinsam, dass die Federkraft zum Anheben des Füllgutes auch schon bei Befüllung und Erstverschluss wirksam ist und daher beim Verschliessen des Deckels überwunden werden muss. Dies ist für ein konventionelles Hochleistungsverschliessen durch einen Rundfalzvorgang, wie an einer Lebensmittelverpackung, die eine hermetische Abdichtung ergeben muss, ein erheblicher Nachteil durch geringe erzielbare Leistung und Unsicherheit der Verschliessqualität. Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nachteile durch die Verwendung eines Federeinsatzes, welcher die Hebekraft erst zu einem späteren, durch Wahl des Klebestoffes beeinflussbaren Zeitpunkt freisetzt. Die vorliegende Erfindung beschreibt die Verwendung eines Federeinsatzes in ein- oder mehrstückiger Ausführung, welcher aus dauerelastischem, für Lebensmittelkontakt geeignetem Material besteht, vorzugsweise aus Kunststoff. Der Federeinsatz ist dabei mit seinem Federeinsatzoberteil vom Durchmesser her so ausgelegt, dass er im Dosenrumpf auf- und abgleiten kann, aber sich nicht über den ringförmigen Vorsprung des verbleibenden Aufreissdeckelringes hinausbewegen kann, daher auch beim Entleeren der Dose nicht herausfallen kann. Zur Möglichkeit der industriellen Befüllung wird der Federeinsatz gemäss Anspruch 1 #ge- blockt" und damit vorfixiert in die Leerdose in der Regel vor oder während deren Befüllung eingebracht, jedenfalls aber vor dem abfüllerseitigen Verschliessen der Dose und vor allfälligem LakenAufguss. Die Einbringung des Federeinsatzes erfolgt vorzugsweise in die noch leere Dose und zwar automatisch durch bekannte Montageautomaten. Die Federkraft wird gemäss Anspruch 2 erst nach Aufhebung der Fixierung durch Auflösung des Klebematerials, welches beispielsweise aus einem stärkeähnlichen Material besteht, entwickelt. Denkbar ist gemäss Anspruch 3 auch die Initiierung der Federkraftentwicklung durch Aktivierung des Shape-Memory-Effektes von Kunststoffen durch geeignete mechanische, chemische, thermische oder Bestrahlungsmassnahmen. Zur Anpassung von Grössentoleranzen des Füllgutes ist gemäss Anspruch 4 der FedereinsatzOberteil mit einer zentrischen Öffnung mit zum Zentrum stehenden Lamellen ausgestattet, welche durch Auslenkung in Dosenachsenrichtung eine bestimmte Kompensation ermöglichen. Eine siebartige Ausführung des Federeinsatzoberteils mit Durchbrüchen ergibt gemäss Anspruch 5 eine Isolierung von beispielsweise Gewürzzutaten vom übrigen Füllgut, wobei der Aufguss trotzdem ständig mit den Gewürzen in Kontakt bleibt, das Füllgut bei der Entnahme aber frei von anhaftenden Gewürzpartikeln bleibt. Zur Erhöhung der Federwirkung sind gemäss Anspruch 6 auch vorzugsweise solche Kunststoffe für den Federeinsatz denkbar, welche durch die bei der Haltbarmachung auftretende Wärmebehandlung eine Vergrösserung des Elastizitätsmoduls hervorrufen. Aufzählung der Figuren <Desc/Clms Page number 2> Die Figur 1 zeigt einen erfindungsgemässen Behälter mit zusammengedrücktem Federele- ment im Schnitt, mit noch fixierten Federelementen. Die Figur 2 entspricht einer Schnittdarstellung eines erfindungsgemässen Behälters mit gelös- tem Federelement, mit bereits verschlossenem Deckel und Laken-Aufguss. Die Figur 3 zeigt einen bereits verschlossen gewesenen Behälter nach Abnehmen des De- ckels. Die Figur 4 zeigt eine erfindungsgemässe Ausführung des Oberteils des Federeinsatzes zur besseren Anpassung an die Grössentoleranzen stückiger Füllgüter. Die Figur 5 zeigt einen geöffneten Behälter nach Abnehmen des Deckels für stangenartige Füllgüter. Im folgenden werden die einzelnen Fiauren näher beschrieben: FIGUR 1 Diese stellt eine Schnittdarstellung durch eine erfindungsgemässe Dose dar, bestehend aus einem Federeinsatz (4) in auf Block" gefahrenem Zustand, versehen mit einer Kleberschicht (10). Weiters stellen dabei Teil (1) den Dosenrumpf dar, Teil (2) den durch Falz verbundenen Dosenboden, Teil (8) das in diesem Fall einstückige Füllgut, welches bei Öffnung der Dose angehoben werden soll, Teil (7) siebartige Durchbrechungen des Federeinsatzoberteils (4A), Teil (4B) das als Federbalg ausgeführte Federelement sowie Teil (11) kleinstückige Sekundärfüllgüter, z. B. Gewürze. Die Darstellung gemäss Figur 1 bezieht sich auf den Befüllungszeitpunkt der Leerdose vor dem Aufguss der Lake und vor dem deckelseitigen Verschliessen, zu dem der Federeinsatz noch in geblocktem Zustand vorliegt, was durch beispielsweise noch nicht aufgelöste Kleberschicht oder noch nicht aktivierten Memory-Effekt des Federeinsatzmaterials sichergestellt wird. FIGUR 2 Diese stellt eine erfindungsgemässe abgefüllte Packung nach Auflösung der Blockierung am Federelement (4B) dar. Dabei stellt Teil (9) die Lakenfüllung der Dose dar sowie Teil (3) den aufgefalzten und als Aufreissdeckel ausgebildeten Dosendeckel dar. In diesem Zustand hat das einstückige Füllgut bereits Kontakt mit der Innenseite des Dosendeckels und wird durch die freigewordene Federkraft des Federelementes (4) gegen diesen gedrückt. FIGUR 3 Diese stellt eine erfindungsgemässe Verpackung im Verwendungszustand bei bereits abgenommenem Deckel (3) und stehenbleibendem Ringrand (3A) des Aufreissdeckels dar. Durch volle Wirksamkeit der Federwirkung des Federelementes (4B) beim Abnehmen des Deckels tritt das einoder mehrstückige Füllgut aus der Öffnung der Dose hervor und kann bequem entnommen werden. Eine bevorzugte Ausführung des Federeinsatzoberteils (4A) stellen dabei die elastischen Lamellen (6) dar, welche beim Einsetzen des vorzugsweise einstückigen Füllgutes eine bestimmte Anpassung des Federeinsatzoberteils an Form und Grösse des stückigen Füllgutes erlauben (siehe auch FIGUR 4 als Draufsicht auf Teil (4A)). FIGUR 5 Die Figur 5 stellt eine weitere bevorzugte Ausführung der erfindungsgemässen Verpackung dar, in der die Verwendung von mehrstückigem Füllgut (8) dargestellt ist und in welcher der verbleibenden Ring (3A) des geöffneten Aufreissdeckels hinter der verengten Kontur (1 B) des Dosenzylinders zurückbleibt, um einerseits die Aufwärtsbewegung des mehrstückigen Füllgutes nicht zu behindern und anderseits eine Verletzungsgefahr an der Leerdose hintanzuhalten. Es wird dabei vorzugsweise eine Rumpfsicke (1 B) eingesetzt, um dies sicherzustellen und ein Herausfallen des Federeinsatzes zu verhindern. Die Befüllung und der Endverschluss müssen in diesem Fall bodenseitig erfolgen. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Behälter für stückiges Füllgut (8) mit einem Deckel und einem Federeinsatz (4), durch wel- chen das stückige Füllgut (8) nach Öffnen des Deckels aus dem Behälter herausdrückbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Federeinsatz (4) beim Einbau in den noch leeren <Desc/Clms Page number 3> Behälter in zusammengedrücktem Zustand gehalten ist, wobei zur Fixierung der Feder- elemente (4B) des Federeinsatzes (4) im zusammengedrückten Zustand ein lebensmittel- rechtlich unbedenkliches Klebematerial (10) vorgesehen ist.
- 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Klebematerial (10) durch Kontakt mit einem Aufguss für das stückige Füllgut (8) nach einer bestimmten Zeit auflös- bar ist, sodass die Federelemente (4B) des Federeinsatzes (4) ihre Wirkung, nämlich das stückige Füllgut (8) aus dem Behälter zu drücken, ausüben können.
- 3. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Material des Federele- mentes (4B) einen Shape Memory-Effekt aufweist, wodurch die Federwirkung auslösbar ist.
- 4. Behälter nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Federein- satz (4) eine zentrische Öffnung mit zum Zentrum stehenden Lamellen (6) aufweist.
- 5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberteil (4A) des Federeinsatzes (4) zum Teil oder zur Gänze siebartig ausgebildet ist.
- 6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Federele- mente (4) aus einem Material bestehen, dessen Elastizitätsmodul durch die Temperatur- behandlung bei der Haltbarmachung des Füllgutes (8) vergrössert wird.
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Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| GB436901A (en) * | 1934-05-18 | 1935-10-21 | Walker Alfred | Improvements in or relating to tins or containers for cigarettes, or like articles |
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2002
- 2002-05-22 AT AT0077702A patent/AT412641B/de not_active IP Right Cessation
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