AT411565B - Vorrichtung zum befestigen eines blumenkastens an einer fensterbank einer aussenwand - Google Patents

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H27/00Boxes, shelves, holders or similar supports for holding flowers

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  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befestigen eines Blumenkastens an einer Fensterbank einer Aussenwand mit einem den Blumenkasten aufnehmenden Haken, der einen unterhalb der Fensterbank an der Aussenwand abstützbaren Befestigungsschenkel mit einem abgewinkelten, die Fensterbank übergreifenden Endabschnitt besitzt, wobei der Befestigungs- schenkel mit Abstand unterhalb des abgewinkelten Endabschnittes eine Rast mit einer eine Hinter- schneidung auf der Unterseite der Fensterbank hintergreifenden Rastnase trägt. 



   Zur Befestigung eines Blumenkastens an einer Fensterbank ist es bekannt, den Blumenkasten aufnehmende Haken vorzusehen, die über einen wandseitigen Befestigungsschenkel an der Aussenwand festgeschraubt werden. Eine solche Schraubbefestigung von lastaufnehmenden Haken findet jedoch dort ihre Grenzen, wo die Verankerung der Schrauben in der Aussenwand die auftretenden Belastungen nicht aufnehmen kann, wie dies häufig der Fall ist, wenn die Aussenwand mit einer Aussendämmung beispielsweise aus Schaumstoff versehen ist. 



   Um diese Schwierigkeiten zu vermeiden ist bereits vorgeschlagen worden (EP 206 994 A1), die Befestigungsschenkel der den Blumenkasten aufnehmenden Haken mit einem abgewinkelten Endabschnitt zu versehen, der auf die Fensterbank aufgesetzt wird. Zur Befestigung der Haken ist mit Abstand unterhalb des abgewinkelten Endabschnittes jeweils eine Rast vorgesehen, die in eine Hinterschneidung auf der Unterseite der Fensterbank eingreift. Zum Einführen der Rastnase in die Hinterschneidung ist die Rast in einem Langloch des Befestigungsschenkels geführt und wird mit Hilfe wenigstens einer Klemmschraube einerseits gegen eine durch den Befestigungsschenkel gebildete Zahnleiste und anderseits gegen die Hinterschneidung der Fensterbank gedrückt. 



  Nachteilig bei dieser bekannten Konstruktion ist allerdings, dass die Rast über die Fensterbank hinweg von aussen verstellt und festgeklemmt werden muss, wobei der Halt der den Blumenkasten aufnehmenden Haken von der Klemmung der entlang des Langloches des Befestigungsschenkels verschiebbaren Rast abhängt. 



   Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Befestigen eines Blu- menkastens an einer Fensterbank einer Aussenwand der eingangs geschilderten Art so auszuges- talten, dass eine sichere, von einer Klemmung einer Rast unabhängige Halterung der Haken zur Aufnahme des Blumenkastens gewährleistet werden kann. Ausserdem soll eine einfache Montage und Demontage der Haken ermöglicht werden, ohne die Fensterbank aussen übergreifen zu müssen. 



   Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass der abgewinkelte Endabschnitt des Be- festigungsschenkels die Fensterbank mit einem Abstand übergreift, der die Eingriffslänge der Rastnase in die Hinterschneidung übersteigt, und dass zwischen dem abgewinkelten Endabschnitt und der Fensterbank ein Auflagerstück einführbar ist. 



   Aufgrund dieser Massnahmen wird die durch das Gewicht der Haken und des Blumenkastens bedingte Auflast über den abgewinkelten Endabschnitt des Befestigungsschenkels und das zwi- schen diesem abgewinkelten Endabschnitt und der Fensterbank eingeführte Auflagerstück des jeweiligen Hakens auf die Fensterbank abgetragen, wobei das gewichtsbedingte Kippmoment durch eine blosse Abstützung des Befestigungsschenkels an der Aussenwand aufgenommen wird. 



  Die Sicherung des abgewinkelten Endabschnittes vor einem Abziehen von der Fensterbank wird durch die unterhalb der Fensterbank vorgesehene Rast erreicht, die mit einer entsprechenden Rastnase in eine Hinterschneidung auf der Unterseite der Fensterbank eingreift. Da der Abstand des abgewinkelten Endabschnittes des Befestigungsschenkels von der Fensterbank grösser als die Eingriffslänge der Rastnase in die Hinterschneidung gewählt ist, kann der Haken ohne Auflager- stück zwischen dem abgewinkelten Endabschnitt des Befestigungsschenkels und der mit Abstand unterhalb dieses Endabschnittes angeordneten Rast von der Aussenseite her auf den Längsrand der Fensterbank aufgeschoben werden, bis die Rastnase in den Bereich der Hinterschneidung auf der Unterseite der Fensterbank zu liegen kommt.

   Durch ein Anheben des Hakens wird einerseits die Hinterschneidung der Fensterbank durch die Rastnase hintergriffen und anderseits der für das Einführen des Auflagerstückes erforderliche Höhenabstand zwischen dem abgewinkelten endab- schnitt des Befestigungsschenkels und der Fensterbank geschaffen, so dass nach dem Einführen des Auflagerstückes der Haken auf der Fensterbank festgelegt und gegen ein Abnehmen gesichert ist. Zum Abnehmen des Hakens ist lediglich das Auflagerstück zu entfernen, um in umgekehrter Reihenfolge den Haken von der Fensterbank abziehen zu können. 



   Damit ein unbeabsichtigtes Entfernen des Auflagerstückes mit einfachen konstuktiven Mitteln 

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 unterbunden werden kann, kann das Auflagerstück eine Verschiebeführung für den abgewinkelten Endabschnitt des Befestigungsschenkels bilden. Mit einer solchen Verschiebeführung kann das Auflagerstück nur in Längsrichtung des abgewinkelten Endabschnittes zwischen diesem und der Fensterbank eingeführt werden, nicht aber quer dazu. 



   Wie bereits erwähnt wurde, kann die Hinterschneidung auf der Unterseite der Fensterbank ent- weder durch eine Nut oder einen abgewinktelten Randsteg je nach der Ausbildung der Fenster- bank gebildet werden. Um die Haken unabhängig von der Ausbildung der Fensterbank befestigen zu können, kann die Rast aus einem Raststück bestehen, das um eine zum abgewinkelten Endab- schnitt des Befestigungsschenkels zumindest angenähert parallele Drehachse drehverstellbar gelagert ist und wenigstens zwei bezüglich der Drehachse winkelversetzte Rastnasen mit unter- schiedlichen Abständen vom Befestigungsschenkel aufweist.

   Durch diese Massnahme kann wahl- weise eine der vorgesehenen Rastnasen zum Einsatz kommen, was die erforderliche Anpassung der Rast an die jeweilige Ausführungsform der Fensterbank erlaubt, weil hiefür lediglich das Rast- stück entsprechend der Winkelversetzung der Rastnasen verdreht werden muss. Zur Angleichung an unterschiedliche Dicken von Fensterbänken kann ausserdem die Rast entlang des Befesti- gungsschenkels versetzt werden. 



   Die Abstützung des Hakens an der Aussenwand gegenüber dem gewichtsbedingten Kippmo- ment kann durch den Befestigungsschenkel selbst erfolgen, der zu diesem Zweck allerdings eine entsprechende Auskröpfung gegen die Aussenwand hin aufweisen muss. Einfachere Konstruktions- verhältnisse ergeben sich, wenn auf den Befestigungsschenkel ein Abstandhalter zur Abstützung des Hakens an der Aussenmauer aufsteckbar ist, weil in diesem Fall auch über unterschiedlich grosse Abstandhalter eine Anpassung der Haken an den Überstand der Fensterbank gegenüber der Aussenwand möglich wird. Ist der Abstandhalter in seiner Abstandlänge einstellbar, so kann auf unterschiedliche Abstandhalter verzichtet werden. Die Einstellung der Abstandlänge der Abstand- halter kann vorteilhaft über Beilagen erfolgen. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemässe Vorrichtung zum Befestigen eines Blumenkastens an einer Fens- terbank einer Aussenwand in einer schematischen, zum Teil aufgerissenen Seitenansicht und Fig. 2 diese Vorrichtung ausschnittsweise im Zusammenwirken mit einer gegenüber der Fig. 1 unterschiedlichen Ausbildung der Fensterbank. 



   Die dargestellte Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Haken 1, in den ein strich- punktiert angedeuteter Blumenkasten 2 eingesetzt wird. Dieser Haken 1 weist auf der einer Au-   #enwand   3 zugekehrten Seite einen Befestigungsschenkel 4 auf, der einen abgewinkelten Endab- schnitt 5 trägt, mit dem der Haken 1 eine in der Aussenwand 3 eingelassene Fensterbank 6 mit Abstand übergreift. Zwischen dem abgewinkelten Endabschnitt 5 und der Fensterbank 6 ist ein Auflagerstück 7 vorgesehen, über das die gewichtsbedingte Auflast auf die Fensterbank 6 abge- tragen wird.

   Das Auflagerstück 7 weist eine im Querschnitt U-förmige Verschiebeführung 8 für den abgewinkelten Endabschnitt 5 des Befestigungsschenkels 4 auf, so dass das Auflagerstück 7 nur in Längsrichtung des Endabschnittes 5 von dessen freiem Ende her zwischen die Fensterbank 6 und den Endabschnitt 5 eingeschoben werden kann. 



   Unterhalb des abgewinkelten Endabschnittes 5 trägt der Befestigungsschenkel 4 eine Rast 9, die im dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem Raststück 10 besteht, das um eine zum abge- winkelten Abschnitt 5 parallele Drehachse 11 auf dem Befestigungsschenkel 4 drehverstellbar gelagert ist. Das Raststück 10 bildet auf einander bezüglich der Drehachse 11 diametral gegenü- berliegenden Seiten zwei unterschiedliche Rastnasen 12,13, die je nach der Drehstellung des Raststückes 10 wahlweise zum Einsatz kommen und eine Hinterschneidung 14 auf der Unterseite der Fensterbank 6 hintergreifen. Die Eingriffslänge 15 der Rastnasen 12 bzw. 13 in die Hinter- schneidung 14 ist dabei jeweils kleiner als der Abstand 16 zwischen dem abgewinkelten Endab- schnitt 5 des Befestigungsschenkels 4 und der Fensterbank 6. 



   Zur Aufnahme des gewichtsbedingten Kippmomentes des Hakens 1 ist im Bereich des dem abgewinkelten Endabschnitt 5 gegenüberliegenden Endes auf den Befestigungsschenkel 4 ein Abstandhalter 17 aufgesteckt, über den sich der Haken 1 an der Aussenwand 3 abstützt. Dieser Abstandhalter 17 kann durch einzelne Teilstücke 18 in seiner Abstandslänge eingestellt werden, um eine Anpassung an den jeweiligen Abstand des Befestigungsschenkels 4 von der Aussenwand 

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 3 zu ermöglichen. 



   Wie sich aus der Fig. 1 ergibt, die eine steinerne Fensterbank 6 mit einer Längsnut 19 auf der Unterseite des über die Aussenwand 3 vorstehenden Randabschnittes zeigt, bildet diese Nut 19 die Hinterschneidung 14 für die Rast 9. Der Haken 1 kann daher nicht in Längsrichtung des abgewin- kelten Endabschnittes 5 von der Fensterbank 6 abgezogen werden, weil diese Abzugsbewegung durch die in Nut 19 eingreifende Rastnase 12 verhindert wird. Soll der Haken 1 von der Fenster- bank 6 abgezogen werden, so muss zunächst das Auflagerstück 7 in Längsrichtung des abgewin- kelten Endabschnittes 5 zwischen diesem Endabschnitt und der Fensterbank 6 herausgezogen werden, damit durch ein Absenken des Hakens 1 die Rastnase 12 aus der Längsnut 19 der Fens- terbank 6 austreten kann. Wegen der Grössenverhältnisse zwischen den Abständen 15,16 ist dies gewährleistet.

   Mit dem Austritt der Rastnase 12 aus der Längsnut 19 kann der Haken 1 ohne weitere Behinderung von der Fensterbank 6 abgenommen werden. 



   Zur Montage des Hakens 1 ist in umgekehrter Reihenfolge zunächst der Haken 1 zwischen dem abgewinkelten Endabschnitt 5 des Befestigungsschenkels 4 und der Rast 9 von aussen auf die Fensterbank 6 aufzuschieben, bis die Rastnase 12 im Bereich der Längsnut 19 zu liegen kommt. 



  Durch ein Anheben des Hakens 1 wird die Rastnase 12 in die Längsnut 19 eingeführt und der für das Einführen des Auflagerstückes 7 erforderliche Abstand 16 zwischen dem abgewinkeltem Endabschnitt 5 und der Fensterbank 6 geschaffen. Nach dem Einführen des Auflagerstückes 7 ist ein dauerhafter Eingriff der Rastnase 12 in die Längsnut 19 gesichert, weil ja der Haken 1 nicht mehr abgesenkt werden kann. 



   Zum Unterschied zu der Fig. 1 besteht die Fensterbank 6 nach der Fig. 2 aus einem Blechzu- schnitt, der einen nach unten abgewinkelten Randsteg 20 bildet. Dieser abgewinkelte Randsteg 20 kann vorteilhaft als Hinterschneidung 14 genützt werden, wenn für ein entsprechendes Hintergrei- fen gesorgt wird. Die Rastnase 13 ermöglicht ein solches Hintergreifen. Um die Rastnase 13 zum Einsatz zu bringen, ist das Raststück 10 gegenüber der Fig. 1 um 180  um die Drehachse 11 zu verdrehen, wie dies in der Fig. 2 eingezeichnet ist. Die Rastnase 13 hintergreift den abgewinkelten Randsteg 20 der aus einem Blechzuschnitt bestehenden Fensterbank 6, wobei wiederum der Abstand 16 zwischen dem abgewinkeltem Abschnitt 5 des Befestigungsschenkels 4 und der Fens- terbank 6 grösser als die Eingriffslänge 15 der Rastnase 13 in der Hinterschneidung 14 ausfallen muss.

   Unter dieser Bedingung ergeben sich übereinstimmende Montage- und Demontagebedin- gungen. 



   Um eine zusätzliche Anpassung an unterschiedliche Dicken der Fensterbänke 6 zu erreichen, kann die Rast 9 zusätzlich entlang des Befestigungsschenkels 4 versetzt werden. Zu diesem Zweck können im Befestigungsschenkel 4   Durchtrittslöcher   21 mit Abstand übereinander vorgese- hen sein, in die zur Befestigung der Rast 9 wahlweise eine vorzugsweise als Torbandschraube ausgebildete Befestigungsschraube für die Rast 9 eingesetzt werden kann. Die Torbandschraube dient zur drehsicheren Abstützung beim Festziehen der als Flügelmutter ausgebildeten Klemmutter und bildet die Drehachse 11. 



   PATENTANSPRÜCHE: 
1. Vorrichtung zum Befestigen eines Blumenkastens an einer Fensterbank einer Aussenwand mit einem den Blumenkasten aufnehmenden Haken, der einen unterhalb der Fensterbank an der Aussenwand abstützbaren Befestigungsschenkel mit einem abgewinkelten, die 
Fensterbank übergreifenden Endabschnitt besitzt, wobei der Befestigungsschenkel mit 
Abstand unterhalb des abgewinkelten Endabschnittes eine Rast mit einer eine Hinter- schneidung auf der Unterseite der Fensterbank hintergreifenden Rastnase trägt, dadurch gekennzeichnet, dass der abgewinkelte Endabschnitt (5) des Befestigungsschenkels (4) die 
Fensterbank (6) mit einem Abstand übergreift, der die Eingriffslänge (15) der Rastnase (12,13) in die Hinterschneidung (14) übersteigt, und dass zwischen dem abgewinkelten 
Endabschnitt (5) und der Fensterbank (6) ein Auflagerstück (7) einführbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflagerstück (7) eine Verschiebeführung (8) für den abgewinkelten Endabschnitt (5) des Befestigungsschenkels (4) bildet. <Desc/Clms Page number 4>
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rast (9) aus einem Raststück (10) besteht, das um eine zum abgewinkelten Endabschnitt (5) des Befesti- gungsschenkels (4) zumindest angenähert parallele Drehachse (11 ) drehverstellbar gela- gert ist und wenigstens zwei bezüglich der Drehachse (11) winkelversetzte Rastnasen (12, 13) mit unterschiedlichen Abständen vom Befestigungsschenkel (4) aufweist.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Befestigungsschenkel (4) ein Abstandhalter (17) zur Abstützung des Hakens (1) an der Aussenwand (3) aufsteckbar ist.
    HIEZU 2 BLATT ZEICHNUNGEN
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0206994A1 (de) * 1985-06-27 1986-12-30 KUMMER, Eduard Aufhängevorrichtung, insbesondere für Blumenkisten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0206994A1 (de) * 1985-06-27 1986-12-30 KUMMER, Eduard Aufhängevorrichtung, insbesondere für Blumenkisten

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