AT409874B - Schneepflug - Google Patents

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Description


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   Die Erfindung betnfft einen Schneepflug mit einer aus mehreren Scharsegmenten bestehenden Pflugschar, die von einem Pflugrahmen getragen werden. 



   Derartige Schneepflüge sind bekannt. Beispielsweise werden Schneepflüge dieser Art in der AT 396 600 B, EP 111 882 A2, DE 2 042 926 A, DE 1 708 665 B, AT 163 494 B und DE 1 097 463 C beschrieben. Bei einer üblichen Ausführungsform (vgl. z. B. AT 396 600 B) sind die einzelnen Scharsegmente jeweils über zwei mit Abstand übereinander angeordnete Tragarme verschwenk- und höhenverschiebbar am Pflugrahmen aufgehangt Der Pflugrahmen selbst ist um eine vertikale Achse verschwenkbar mit einer schneepflugseitigen Gerateplatte verbunden, um eine Schrägstellung der Pflugschar bei der Schneeräumung zu ermöglichen. Weiters ist der Pflug- rahmen mittels eines Hubantnebes gegenüber der Geräteplatte heb- und senkbar (vgl. auch EP 111 882 A2). 



   Nachteilig bei den bekannten Schneepflügen sind die nach der Räumung zurückbleibenden Schneereste. Insbesondere bei der Räumung von Flughäfen muss der Schnee möglichst voll- ständig beseitigt werden, damit es zu keiner Gefährdung der Flugzeuge kommt. Üblicherweise werden daher zur Nachreinigung Schneekehrbürsten eingesetzt. Bestimmte Schneereste können aber auch von diesen Einrichtungen nicht beseitigt werden. So kommt es bei der mit einer hohen Geschwindigkeit durchgeführten Schneeräumung mittels des Schneepfluges zu einem Durchpres- sen von Schnee durch die Scharspalten zwischen den einzelnen Scharsegmenten der Pflugschar. 



  Es bildet sich ein nach rückwärts austretender Schneestrahl, der sich beim Aufprall auf den Boden verdichtet und als streifenförmige Erhebung zurückbleibt. 



   Zur Beseitigung der bei der mechanischen Schneeräumung üblicherweise zurückbleibenden Restschneemengen werden herkömmlicherweise daher eine grosse Menge von Enteisungsmitteln eingesetzt. 



   Aus der US 5,140,763 A ist eine Schneepflug mit nur einem einzelnen Scharsegment als Pflug- schar bekannt, der insoweit somit nicht gattungsgemäss ist. Das Problem, dass beim Raumvorgang Schnee zwischen den einzelnen Scharsegmenten durchgepresst wird (auch bei einem ebenen zu räumenden Untergrund) tritt bei diesem Schneepflug somit nicht auf. Bei der aus der US 5,140,763 A bekannten Einrichtung sind direkt an der Rückseite der aus dem einzelnen Schar- segment bestehenden Pflugschar eine Reihe von fingerartigen Räumelementen vorgesehen. Diese Räumelemente dienen zur Verbesserung der Räumleistung bei einem unebenen Untergrund. Bei Bodenunebenheiten kann die Pflugschar von einem Teil des zu räumenden Untergrunds abgeho- ben werden.

   Durch die Bewegungsmöglichkeit der einzeln aufgehängten fingerartigen Raumele- mente in der vertikalen Richtung können diese sich an die Unebenheit anpassen. Es muss dazu eine relativ grosse Bewegungsmöglichkeit dieser Finger in der vertikalen Richtung geschaffen wer- den, was zu einer entsprechend aufwendigen Aufhängung der einzelnen Finger führt. 



   Bei der aus der US 4,261,115 A bekannten Einrichtung besteht die Pflugschar ebenfalls nur aus einem einzelnen Scharsegment, an dessen Rückseite eine zusätzliche Putzleiste verschwenk- bar angeordnet ist. Diese zusätzliche Putzleiste dient dazu, um eine Räumung an sonst unzugäng- lichen Stellen, beispielsweise vor Garageneinfahrten zu ermöglichen. Das Räumfahrzeug bewegt sich dabei rückwärts. Im normalen Räumbetrieb schwenkt diese Putzleiste dagegen nach oben und hat keine Funktion, so dass sie keine Nachputzvorrichtung zur Beseitigung von beim Räumvor- gang durch die Pflugschar zurückbleibenden Schneeresten darstellt. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schneepflug der eingangs genannten Art bereitzustellen, durch den nach der Schneeräumung (und eventuellen Nachreinigung mittels Schneekehrbürsten) eine wesentlich geringere Restschneemenge zurückbleibt. Erfindungsgemäss gelingt dies bei einem Schneepflug der eingangs genannten Art dadurch, dass der Schneepflug wie an sich be- kannt eine Nachputzvorrichtung zur Beseitigung von beim Räumvorgang durch die Pflugschar zurückbleibenden Schneeresten aufweist, die eine oder mehrere Nachputzleisten umfasst, welche mit ihren Unterkanten auf dem zu raumenden Untergrund aufliegen und sich, in Räumrichtung gesehen, hinter der Pflugschar erstrecken, wobei die eine oder mehreren Nachputzleisten über eine Befestigungsvorrichtung mit dem Pflugrahmen verbunden sind. 



   Durch diese Nachputzleisten kann insbesondere der durch die Scharspalten durchgedrückte und andernfalls kompakte, streifenförmige Erhebungen bildende Schnee beseitigt werden. Zumin- dest können diese kompakten Erhebungen von den Nachputzleisten vom Boden abgestreift und somit einer Entfernung durch einen nachfolgenden Putzvorgang mittels einer Schneekehrbürste 

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 zuganglich gemacht werden. Günstigerweise verlaufen die Nachputzleisten über im wesentlichen die gesamte Breite der Pflugschar, so dass der von den Nachputzleisten mitgenommene Rest- schnee am Rande der bereits geräumten Bahn abgelagert wird. Vorteilhaft ist es, wenn sich die Nachputzleisten über zumindest den Bereich der Breite der Pflugschar erstrecken, in welchem Scharspalte zwischen den einzelnen Scharsegmenten liegen.

   Es wird dadurch der durch diese Scharspalte durchgedruckte Schnee von den Nachputzleisten entfernt. 



   Günstigerweise verlaufen die eine oder mehreren Nachputzleisten im wesentlichen parallel zur Pflugschar. Es wird dadurch eine einfache Montage an einer ohnehin bereits vorhandenen, parallel zur Pflugschar verlaufenden Strebe des Pflugrahmens ermöglicht. 



   In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung bestehen die eine oder mehreren Nach- putzleisten aus einem elastisch biegsamen Material. Beim Auftreffen auf ein eventuell vorhan- denes, uber den zu räumenden Untergrund vorragendes Hindernis, wird dadurch eine gewisse Dampfung beim Aufprall und gegebenenfalls ein Ausweichen durch Verformung der Nachputzleiste ermöglicht. 



   Im unbelasteten Zustand sind die eine oder mehreren Nachputzleisten vorteilhafterweise verti- kal ausgerichtet, wodurch bei einem noch ausreichenden aufbringbaren Räumdruck ein einfach realisierbares Ausweichen der Nachputzleiste nach hinten im Falle eines Auftreffens auf ein Hin- dernis ermöglicht wird. 



   In einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die eine oder mehreren Nach- putzleisten um eine horizontale, in Längsrichtung der Nachputzleisten verlaufende Achse ver- schwenkbar gelagert. Bei einem Auftreffen auf ein Hindernis wird dadurch ein Ausweichen der Nachputzleisten nach hinten ermöglicht, wobei günstigerweise für jede Nachputzleiste zumindest ein federelastisches Element vorgesehen ist, welches bei einer Verschwenkung der Nachputzleiste eine Rückstellkraft in die unbelastete Stellung der Nachputzleiste ausübt. Mittels dieses federelas- tischen Elements kann in einfacherweise ein ausreichender Räumdruck für eine verschwenkbar gelagerte Nachputzleiste bereitgestellt werden.

   In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfin- dung wird das federelastische Element von einem Gummifederelement gebildet, welches vorzugs- weise ein quadratisches Aussenrohr umfasst, in dem ein um 45  verkippter, quadratischer Block angeordnet ist, der durch Gummielemente in der verkippten Position vorgespannt ist. Ein robustes, langlebiges und kostengünstiges federelastisches Element wird dadurch bereitgestellt. 



   Günstigerweise umfasst die Nachputzvornchtung mehrere seitlich unmittelbar aneinander an- grenzende Nachputzleisten, wobei die Stösse der Nachputzleisten versetzt zu den Scharspalten angeordnet sind. Durch die Aufteilung der Nachputzvornchtung in mehrere Nachputzleisten wird die Herstellung, Montage und Wartung erleichtert, wobei durch die zu den Scharspalten versetzte Anordnung der Stösse dennoch eine sehr gute   msgesamte   Putzleistung erzielt werden kann. 



   In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung werden die eine oder mehreren Nachputzlei- sten wie an sich bekannt von einem federelastischen Element mit einer Vorspannkraft gegen den zu räumenden Untergrund gepresst. Aufgrund der Anpressung an den Untergrund, wobei auch die Anpassung an Bodenunebenheiten verbessert wird, kann die Putzleistung der Nachputzvornchtung verbessert werden 
Eine weitere Modifikation der Erfindung sieht vor, dass vor der oder den Nachputzleisten eine Förderschnecke zur seitlichen Austragung von Schnee angeordnet ist. Bei einem grösseren Anfall von von den Nachputzleisten aufgenommenen Schnee kann dadurch die seitliche Austragung des Schnees verbessert werden Vorteilhafterweise nimmt hierbei die Steigung der Förderschnecke in der Transportrichtung der Förderschnecke zu.

   Eine in Transportrichtung steigende Menge von zu förderndem Schnee kann dadurch abgeführt werden. Weiters ist es vorteilhaft, wenn der Antrieb der Förderschnecke durch eine Kupplung mit einem der Laufräder, beispielsweise über eine Ver- bindung mittels eines Zahnriemens, erfolgt. Es wird dadurch ein einfacher, proportional zur Ge- schwindigkeit geregelter Antrieb der Förderschnecke erzielt. Es ist weiters vorteilhaft, wenn der Unterrand der Forderschnecke um etwa die Hälfte der Höhe der Nachputzleiste(n) vom Bodenni- veau beabstandet ist Mögliche über das Bodenniveau hervorstehende Hindernisse sind hierbei ausreichend weit von der Förderschnecke beabstandet. 



   In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist ein endlos umlaufendes Transportband vorgesehen, welches zur seitlichen Austragung von Schnee entlang der Vorderseite der Nachputz- leiste(n) lauft und über seitlich angeordnete Rollen oder Walzen um die Nachputzleiste(n) umläuft. 

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  Die seitliche Austragung einer möglicherweise grösseren Menge von anfallendem Schnee kann dadurch verbessert werden. Günstig is. es hierbei, wenn die Breite des Transportbandes mindes- tens die Hälfte der Höhe der Nachputzleiste(n) beträgt, um auch bei einem grösseren Schneeanfall eine ausreichend grosse Förderleistung durch das Transportband zu erzielen. Vorteilhaft ist es wei- ters, wenn der Unterrand des Transportbandes um etwa die Hälfte der Höhe der Nachputzleiste(n) vom Bodenniveau beabstandet ist, so dass über das Bodenniveau vorstehende Hindernisse den- noch vom Transportband beabstandet sind und zu keiner Beschädigung desselben führen 
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand des in der Zeich-   nung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert.

   In dieser zeigen : 1 eine Seitenansicht der am Pflugrahmen befestigten Pflugschar und der Nachputzvorrichtung ; 2 eine vergrösserte Sei-   tenansicht der Nachputzvorrichtung; Fig. 3 eine Ansicht von hinten der Pflugschar und der Nach-   putzvorrichtung eines erfindungsgemässen Schneepfluges ; 4 eine Ansicht entsprechend Fig. 1   mit einer schematischen Darstellung einer Einrichtung zum seitlichen Abtransport des Schnees; Fig. 5 einen schematischen Längsschnitt durch eine Nachputzleiste und einer weiteren Einrichtung zum seitlichen Abtransport des Schnees und Fig. 6 ein vergrössertes Detail von Fig. 5. 



   Der in den Figuren dargestellte Schneepflug weist eine aus mehreren Scharsegmenten 1 gebil- dete Pflugschar 6 auf. Die einzelnen Scharsegmente 1 sind in bekannter Weise jeweils über in ver- tikalen Ebenen bewegbare Schwenkhebel 2 und über elastisch nachgiebige Stützglieder 3 und Zugglieder 4 an einem im wesentlichen rechteckigen Pflugrahmen 5 angelenkt. Die Schwenkhebel 2 sind gegenüber der Pflugschar 6 bzw dem Pflugrahmen 5 zweckmässigerweise verstellbar gela- gert, so dass ihre wirksame Hebellänge veränderbar ist. Der Pflugrahmen 5 ist über einen Schwenkteil mit einer schneepflugseitigen Geräteplatte in einer Weise verbunden, dass der Pflug- rahmen mittels eines Hub- und eines Schwenkantriebes gegenüber der Geräteplatte heb- und senkbar sowie nach beiden Seiten um eine vertikale Achse verschwenkbar ist.

   Diese bei Schnee- pflügen allgemein bekannte Konstruktionsform muss hier nicht näher erläutert werden. 



   Die unteren Längsränder der Scharsegmente 1 werden von Schürf- oder Räumleisten 7 gebil- det. Wenn diese auf ein Hindernis an der Räumfläche auftreffen, wird der untere Abschnitt des ent- sprechenden Scharsegmente nach hinten verdrängt, wobei das elastisch nachgiebige Stützglied 3 aufgebogen wird. Gleichzeitig wird der Schwenkhebel 2 nach oben hin verschwenkt, so dass die Raumleiste 7 das Hindernis überfahren kann. Vom elastischen Zugglied 4 wird das Scharsegment 1 in seine Ausgangslage zurückgeführt. 



   Zwischen den einzelnen Scharsegmenten 1 liegen Scharspalte 8. Speziell bei einer Schnee- räumung mit einer relativ hohen Geschwindigkeit vergrössern sich diese Scharspalte 8, wobei eine gewisse Schneemenge durch diese Scharspalte gedrückt wird. 



   Zur Räumung von von der Pflugschar 6 nicht geräumtem Restschnee ist eine Nachputzvorrich- tung vorgesehen. Diese umfasst Nachputzleisten 9 (beim gezeigten Ausführungsbeispiel drei), die sich, in Räumrichtung gesehen, hinter der Pflugschar erstrecken. Die Stösse 10, an denen die ein- zelnen Nachputzleisten unmittelbar aneinander angrenzen, sind dabei versetzt zu den Scharspal- ten 8 angeordnet. Die Nachputzleisten 9 verlaufen im wesentlichen parallel zur Pflugschar 6 und sind über eine Befestigungsvorrichtung mit dem Pflugrahmen 5 verbunden. Die Befestigungsvor- richtung einer jeweiligen Nachputzleiste umfasst eine L-förmige Profilleiste 11, deren längerer Schenkel an der Ruckseite der Nachputzleiste 9 anliegt und deren kürzerer Schenkel über die Oberseite der Nachputzleiste 9 reicht.

   Mittels Schrauben 12 und Bohrungen in der Nachputzleiste 9 und in der Profilleiste 11 ist die Nachputzleiste 9 an der Profilleiste 11 befestigt, günstigerweise unter Zwischenschaltung einer Platte 24 zwischen Schraubenkopf und Nachputzleiste 9. Im Be- reich der beiden seitlichen Enden der Profilleiste 11 sind an dieser rechtwinkelig nach aussen ab- stehende Stege 13 angeschweisst, welche eine Befestigungsarmatur zur Befestigung an einem jeweiligen federelastischen Element 14 bilden. 



   Das federelastische Element 14 weist ein quadratisches Aussenrohr 15 auf, in dem ein um 45  verkippter, quadratischer Block 16 angeordnet ist. Zwischen Aussenrohr 15 und Block 16 liegen Gummielemente 17, die den Block 16 in der verkippten Position verspannen. Bei einer Verdrehung des Blocks 16 gegenüber dem Aussenrohr 15 wird von den Gummielementen 17 eine Rückstellkraft ausgeübt. Im Block 16 sind vier Bohrungen 18 mit Innengewinden angeordnet, so dass die mit entsprechenden Bohrungen versehenen Stege 13 mit dem jeweiligen Block 16 verschraubt werden können An der Oberseite des Aussenrohrs 15 ist eine Befestigungsplatte 19 zur Verbindung des 

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 federelastischen Elements 14 mit dem Pflugrahmen 5 befestigt. 



   Die Nachputzleisten 9 sind in den Figuren 1 und 3 in der Stellung dargestellt, welche sie im un- belasteten Zustand einnehmen würden. In dieser unbelasteten Stellung sind sie etwa vertikal ausgerichtet oder auch leicht geneigt, wobei ihre Unterkante 20 geringfügig in Richtung der Pflug- schar zeigt. Ausserdem würde im unbelasteten Zustand diese Unterkante 20 bis etwas unter das Bodenniveau 21 erreichen Beim Raumvorgang wird somit die Unterkante 20 der Nachputzleisten vom federelastischen Element 14 gegen die zu räumende Oberfläche gedrückt und angepresst nachgezogen. Da die Nachputzleisten 9 im Gegensatz zu den Räumleisten beim Räumvorgang nicht mit ihren unteren Enden nach vorne zeigen, können die Nachputzleisten 9 im Falle des Auftreffens auf ein Hindernis nach hinten ausweichen.

   Die unterschiedlichen Stellungen der Räum- leisten 7 und der Nachputzleisten 9 resultieren auch aus den unterschiedlichen Räumaufgaben 
Um ein Ausweichen der Nachputzleisten bei einem Auftreffen auf ein Hindernis zu ermögli- chen, kann zusätzlich oder anstelle der schwenkbaren Lagerung der Nachputzleisten über die Federelemente 14 vorgesehen sein, die Nachputzleisten 9 aus einem elastisch biegsamen Material auszubilden. 



   Mit dem Pflugrahmen sind weiters zwei Laufräder 22 verbunden, wie in Fig. 1 schematisch dar- gestellt. Die beiden Laufräder 22 liegen in Fig. 1 senkrecht zur Zeichenebene hintereinander und sind an beiden Seiten des Pflugrahmens 5 mit diesem verbunden. Der Übersichtlichkeit halber sind diese Laufräder 22 in Fig. 3 weggelassen. Die Höhe der Laufräder 22 und damit der Abstand des Pflugrahmens 5 vom in Fig 1 strichliert dargestellten Bodenniveau 21 ist einstellbar. 



   Die Schrauben 12 durchgreifen die Nachputzleisten 9 in Langlöchern. Dadurch kann durch Verdrehen der Stellschrauben 23 bei gelösten Schrauben 12 und Verschieben der Nachputzleisten gegenüber der Profilleiste 11der Bodendruck der Nachputzleisten 9 verstellt werden. Weiters kann der Bodendruck der Nachputzleisten 9 durch Verstellen der Höhe der Laufräder 22 relativ zum Pflugrahmen 5 verstellt werden. 



   Anstelle der gezeigten drei unmittelbar aneinander anschliessenden Nachputzleisten könnte auch eine einzelne, durchgehende Nachputzleiste vorgesehen sein. Die eine oder mehreren Nach- putzleisten könnten sich weiter als in Fig. 3 dargestellt bis zu den seitlichen Rändern der Pflug- schar erstrecken. Auch eine Befestigung der Nachputzleisten unmittelbar an der Pflugschar wäre denkbar und möglich. Anstelle des gezeigten Gummifederelementes könnten andere federelasti- sche Elemente, beispielsweise Schraubenfedern, vorgesehen sein, um einen Anpressdruck der Nachputzleisten auf dem Untergrund zu erzeugen bzw. eine federelastische Verschwenkung der Nachputzleisten nach hinten beim Auftreffen auf ein Hindernis zu ermöglichen. 



   In Fig. 4 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt, bei dem vor den Nachputzleisten 9 eine Einrichtung zur seitlichen Austragung von Schnee in Form einer Förder- schnecke 25 angeordnet ist. Die Förderschnecke 25 ist am Pflugrahmen 5 befestigt und kann in unterschiedlicher Weise angetrieben werden. Beispielsweise kann dafür ein Hydraulik- oder ein Elektromotor vorgesehen sein. Weiters kann der Antrieb über eines der Laufräder 22 erfolgen, wo- bei hier bevorzugterweise ein einfacher Zahnnemenantrieb vorgesehen ist (nicht dargestellt in Fig. 4). Die Förderschnecke kann beispielsweise aus Gummi gegossen sein und führt im wesentli- chen über die gesamte Länge der Nachputzleisten 9. Bevorzugterweise nimmt die Steigung der Schnecke in der Transportrichtung der Schnecke zu, um die in Transportrichtung steigende Schneemenge abtransportieren zu können.

   Der Unterrand der Förderschnecke 25 ist um etwa die Hälfte der Höhe der Nachputzleisten 9 vom Bodenniveau 21 beabstandet. Je nach Laufrichtung der Förderschnecke 25 wird vor den Nachputzleisten anfallender Schnee links oder rechts seitlich abgelagert. 



   In einer weiteren, in den Fig. 5 und 6 schematisch dargestellten Variante ist als Transportein- richtung ein endlos umlaufendes Transportband 26 vorgesehen. Dieses läuft um seitlich neben den Nachputzleisten 9 angeordneten Rädern oder Walzen 27 um die Nachputzleisten 9 um, wobei der in Räumrichtung gesehen vor den Nachputzleisten 9 liegende Teil des Transportbandes 26 Schnee mitnehmen kann und diesen seitlich ablagert. Zur formschlüssigen Verbindung mit den Rädern oder Walzen 27 können an der den Rädern oder Walzen 27 zugewandten Seite des Trans- portbandes 26 zahnartige Erhebungen 28 vorgesehen sein, die mit Vertiefungen 29 in den Rollen oder Walzen 27 zusammenwirken.

   Der Antrieb des Transportbandes 26 über eine der Rollen oder Walzen 27 kann wiederum über einen Hydraulik- oder Elektromotor oder durch eine Verbindung 

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 mit dem Laufrad 22 erfolgen. An der den Rollen oder Walzen 27 abgewandten Oberfläche des Transportbandes 26 ist eine Struktur mit Erhebungen 30 und Vertiefungen 31 zum besseren Ab- transport des Schnees vorgesehen. Das Transportband 26 besteht bevorzugterweise aus Gummi und seine Breite beträgt mindestens die Hälfte der Höhe der Nachputzleisten 9. Der Unterrand des Transportbandes 26 ist um etwa die Hälfte der Höhe der Nachputzleisten 9 vom Bodenniveau 21 beabstandet Je nach Umlaufrichtung des Transportbandes 26 wird vor den Nachputzleisten anfal- lender Schnee links oder rechts seitlich abgelagert. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Schneepflug mit einer aus mehreren Scharsegmenten bestehenden Pflugschar, die von einem Pflugrahmen getragen werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Schneepflug wie an sich bekannt eine Nachputzvorrichtung zur Beseitigung von beim Räumvorgang durch die Pflugschar zurückbleibenden Schneeresten aufweist, die eine oder mehrere Nachputz- leisten (9) umfasst, welche mit ihren Unterkanten (20) auf dem zu räumenden Untergrund aufliegen und sich, in Räumrichtung gesehen, hinter der Pflugschar (6) erstrecken, wobei die eine oder mehreren Nachputzleisten (9) über eine Befestigungsvorrichtung mit dem 
Pflugrahmen (5) verbunden sind.

Claims (1)

  1. 2. Schneepflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die eine oder mehreren Nachputzleisten (9) über zumindest den Bereich der Breite der Pflugschar (6) erstrecken, in welchem Scharspalte (8) zwischen den einzelnen Scharsegmenten (1) liegen.
    3 Schneepflug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die eine oder mehre- ren Nachputzleisten (9) in an sich bekannter Weise im wesentlichen parallel zu der Pflug- schar (6) verlaufen.
    4. Schneepflug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die eine oder mehreren Nachputzleisten (9) aus einem elastisch biegsamen Material bestehen.
    5. Schneepflug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die eine oder mehreren Nachputzleisten (9) im unbelasteten Zustand vertikal ausgerichtet sind.
    6. Schneepflug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die eine oder mehreren Nachputzleisten (9) um eine horizontale, in Längsrichtung der Nachputz- leisten (9) verlaufende Achse verschwenkbar gelagert sind.
    7. Schneepflug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass wie an sich bekannt für jede Nachputzleiste (9) zumindest ein federelastisches Element (14) vorgesehen ist, welches bei einer Verschwenkung der Nachputzleiste (9) eine Rückstellkraft in die unbelastete Stel- lung der Nachputzleiste (9) ausübt.
    8. Schneepflug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das federelastische Element ein Gummifederelement ist, welches vorzugsweise ein quadratisches Aussenrohr (15) um- fasst, in dem ein um 45 verkippter, quadratischer Block (16) angeordnet ist, der durch Gummielemente (17) in der verkippten Position verspannt ist.
    9 Schneepflug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Nach- putzvorrichtung mehrere seitlich unmittelbar aneinander angrenzende Nachputzleisten (9) umfasst, wobei die Stösse (10) der Nachputzleisten (9) versetzt zu den Scharspalten (9) an- geordnet sind.
    10. Schneepflug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die eine oder mehreren Nachputzleisten wie an sich bekannt von einem federelastischen Element (14) mit einer Vorspannkraft gegen den zu räumenden Untergrund gepresst werden.
    11 Schneepflug nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass in Räum- richtung gesehen vor der Nachputzleiste (9) oder den Nachputzleisten (9) eine Förder- schnecke (25) zur seitlichen Austragung von Schnee angeordnet ist 12 Schneepflug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Steigung der Förder- schnecke (25) in der Transportrichtung der Förderschnecke (25) zunimmt.
    13. Schneepflug nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Förderschnecke (25) durch eine Kupplung mit einem der Laufräder (22), beispielsweise über eine Verbindung mittels eines Zahnriemens, erfolgt. <Desc/Clms Page number 6> 14. Schneepflug nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Un- terrand der Förderschnecke (25) um etwa die Hälfte der Höhe der Nachputzleiste(n) (9) vom Bodenniveau (21) beabstandet ist.
    15. Schneepflug nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein endlos umlaufendes Transportband (26) vorgesehen ist, welches zur seitlichen Austragung von Schnee entlang der Vorderseite der Nachputzleiste(n) läuft und über seitlich angeordnete Rollen oder Walzen (27) um die Nachputzleiste(n) (9) umläuft.
    16. Schneepflug nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Transport- bandes (26) mindestens die Halfte der Höhe der Nachputzleiste(n) (9) beträgt.
    17. Schneepflug nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterrand des Transportbandes (26) um etwa die Hälfte der Höhe der Nachputzleiste(n) (9) vom Boden- niveau (21) beabstandet ist.
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