AT409701B - Mehrteilige begrenzungsmauer, insbesondere für frühbeete, sowie frühbeet - Google Patents
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf mehrteilige Begrenzungsmauern, insbesondere für Beeteinfassungen, Frühbeete und dergleichen, sowie auf deren Bauelemente und ein Frühbeet.
Bekannte Begrenzungsmauern bestehen aus langgestreckten, stellenweise im Boden verankerten, vorzugsweise hohlen Bauelementen, die zumindest in Längsrichtung der Begrenzungsmauer aneinandergereiht und an ihren einander benachbarten Stirnseiten durch ineinandergesteckte Verbindungselemente miteinander verbunden sind.
Aus der EP 0 716 803 A1 sind langgestreckte, hohle Bauelemente aus Kunststoff mit stirnseitig angeordneten und gegenseitig ineinandersteckbaren Verbindungselementen bekannt, die als eine sich über die untere Bauelementhälfte erstreckende, zylindrische Verbindungshülse bzw. als ein von einer sich über die obere Bauelementhälfte erstreckenden, oberen Zylinderhülse nach unten ragender und das Bauelement nach unten vorstehender Verbindungszapfen ausgebildet sind.
Beim Aneinanderreihen der Bauelemente wird jeweils ein Bauelement mit seinem stirnseitigen Verbindungszapfen von oben in die stirnseitige Verbindungshülse des vorangehenden, am Boden bzw. einer unteren Bauelementreihe aufliegenden Bauelementes eingesetzt und mittels der über das Bauelement nach unten vorstehenden Spitze des Verbindungszapfens in den Boden bzw. in das obere Ende der oberen Zylinderhülse eines Bauelementes der unteren Bauelementreihe eingesetzt. Bei dieser Ausführung der Bauelemente ist deren Verankerung im Boden bzw. im darunterliegenden Bauelement jeweils mit der Einführung des Verbindungszapfens eines Bauelementes in die Verbindungshülse des benachbarten Bauelementes verbunden. Eine von dieser Steckverbindung örtlich unabhängige Verankerung ist nicht möglich.
Ebensowenig eine selektive Verankerung von nur einigen wenigen Bauelementen der gesamten Begrenzungsmauer oder auch nur einzelner Bauelementreihen, beispielsweise nur an den einem höheren Seitendruck ausgesetzten Stellen der Begrenzungsmauer. Die über die Bauelemente nach unten vorstehenden Verbindungszapfen erhöhen die Sperrigkeit der Bauelemente beim Lagern, Verpacken, Manipulieren und Transportieren. Bei einer in der Praxis eingesetzten Ausführungsform dieser Bauelemente sind die Verbindungszapfen mit abnehmbaren, über die Bauelemente nach unten vorstehenden Zapfenendstück versehen.
Aus der US 4 869 018 A ist eine mehrteilige Begrenzungsmauer für Beeteinfassungen bekannt, die aus langgestreckten, als Giesswasserkanister ausgebildeten Bauelementen zusammengesetzt ist. Die mit seitlichen Austrittsöffnungen für das Giesswasser und mit von dem das Giesswasser aufnehmenden, inneren Hohlraum getrennten, vertikalen Durchgangskanäle versehenen Bauelemente sind an ihren einander gegenseitig überlappenden Endabschnitten durch ihre inneren Hohlräume wasserdicht miteinander verbindende, vertikale Rohrstücke verbunden und bilden zusammen einen einzigen das jeweilige Beet begrenzenden, grossen Giesswasserbehälter. Zur nachträglichen Verankerung der Begrenzungsmauer können von ihrer Oberseite her Verankerungsstangen durch die vertikalen Durchgangskanäle der Bauelemente hindurch in den Boden getrieben werden.
Bei einer mehrere Bauelementreihen aufweisenden Begrenzungsmauer bilden die Durchgangskanäle übereinanderliegender Bauelemente sich jeweils über die gesamte Höhe der Begrenzungsmauer erstreckende, vertikale Durchtrittskanäle, durch die Verankerungsstangen hindurchgesteckt und in den Boden getrieben werden können.
Eine individuelle Verankerung einzelner Bauelemente im Boden oder in einem darunterliegenden Bauelement ist nicht vorgesehen
Aus der US 5 119 587 A ist eine mehrteilige Begrenzungsmauer für Beeteinfassungen bekannt, die aus lose am Boden bzw lose übereinander liegenden Vollblocksteinen besteht, die mit ihren einander gegenseitig überlappenden, hülsenförmigen Endabschnitten jeweils sich über die gesamte Höhe der Begrenzungsmauer erstreckende, vertikale Durchgangskanäle bilden, durch die hindurch Verankerungsstangen in den Boden getrieben werden, um die Bauelemente untereinander zu verbinden und die Begrenzungsmauer Im Boden zu verankern. Eine von den jeweils be- nachbarte Bauelemente miteinander verbindenden Verankerungsstangen örtlich unabhängige, selektive Verankerung der Bauelemente Im Boden oder in einem darunterliegenden Bauelement ist nicht vorgesehen.
Zur Herstellung von Frühbeeten ist es bekannt, auf den Oberseiten der aus langgestreckten
Bauelementen hergestellten Begrenzungsmauern tunnelförmige Beetabdeckungen anzubringen. Zur Herstellung der Beetabdeckung werden flexible Kunststoffrohre mit kreisförmigem Querschnitt zuerst bogenförmig gekrümmt und dann mit ihren Endabschnitten in die einander gegenüberliegenden Hülsen an den Oberseiten der Bauelemente zweier gegenüberliegender Begrenzungs-
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mauern eingesetzt. Über diese Rohrbögen wird eine Abdeckfolie gelegt und von aussen mit Klammern an den Rohrbögen angeklemmt. Die Klammern greifen durch die Folie hindurch tangential an den Rohrbögen an. Diese tunnelförmige Beetabdeckung ist nicht sehr stabil.
Bei Windeinfluss werden die Klammern durch die sich straffende Abdeckfolie leicht von den Rohrbögen abgestreift und die gesamte tunnelförmige Beetabdeckung verliert an Halt und Eigensteifigkeit. Die runden Kunststoffrohre müssen eine grosse Flexibilität aufweisen, um bogenförmig gekrümmt werden zu können. Sie sind daher zu unstabil, um die Folie gegen Niederschläge wie Regen oder Schnee sicher abzustützen. Da die Rohrbögen untereinander nur durch die an ihnen angeklemmte Abdeckfolie verbunden sind, drücken Regen oder Schnee die Abdeckfohe zwischen den einzelnen Rundbögen sehr schnell nach unten ein. An der Oberseite der eingedrückten Bereiche der Abdeckfolie bilden sich zwischen den Rundbögen Pfützen, in denen sich Regen oder Schnee sammelt und die durch ihr ständig wachsendes Gewicht die tunnelförmige Beetabdeckung zum Einsturz bringen.
Zur Instabilität der tunneiformigen Beetabdeckung trägt auch die ungenügende Verankerung der Rohrbögen in den oberen Hülsen der Bauelemente bei und auch die ungenügende Verankerung der Bauelemente im Boden.
Aufgabe der Erfindung ist es, obige Nachteile zu beseitigen.
Dies wird ausgehend von einer mehrteiligen Begrenzungsmauer, die aus langgestreckten, stellenweise im Boden verankerten und vorzugsweise hohlen Bauelementen besteht, die zumindest in Längsrichtung der Begrenzungsmauer aneinandergereiht und an Ihren einander benachbarten Stirnseiten durch ineinandergesteckte Verbindungselemente miteinander verbunden sind, enfin- dungsgemäss dadurch erreicht, dass zumindest ein mit seinem Befestigungskopf an der Unterseite eines Bauelementes in eine untere Halterung emsteckbarer und mit seinem von seinem Befestigungskopf abstehenden Zapfen in der Unterlage des Bauelementes verankerbarer Ankerstopfen vorgesehen ist.
Diese Ausbildung ermöglicht es, die mit den unteren Halterungen für die Ankerstopfen versehenen Bauelemente schon während des Aufbaues der Begrenzungsmauer fallweise im Boden zu verankern. Zur Verankerung eines Bauelementes kann zuerst ein Ankerstopfen mit seinem Verankerungszapfen in den Boden gesteckt und dann das zu verankernde Bauelement mit seiner unteren Halterung über den Befestigungskopf des im Boden steckenden Ankerstopfens gestulpt werden. Alternativ dazu kann ein Ankerstopfen mit seinem Befestigungskopf in die untere Halterung des Bauelementes gesteckt und dann das Bauelement mit dem vormontierten Ankerstopfen voran auf den Boden aufgesetzt werden, wobei der Verankerungszapfen des Ankerstopfens in den Boden eindringt.
Bei den nicht im Boden zu verankernden Bauelementen der Begrenzungsmauer werden die Ankerstopfen einfach weggelassen und die Bauelemente werden mit ihren, für die Befestigungsköpfe der Ankerstopfen vorgesehenen, leeren, unteren Halterungen direkt auf den Boden aufgesetzt.
Bei der erfindungsgemässen Ausbildung werden die Verankerungsstellen der Begrenzungsmauer von den In die unteren Halterungen der Bauelemente eingesetzten Ankerstopfen bestimmt und konnen zusammen mit diesen, den jeweiligen ortlichen Festigkeitsanforderungen entsprechend, nur an bestimmten Steilen der Begrenzungsmauer, oder in regelmässigen oder unregelmä- ssigen Abständen entlang der gesamten Begrenzungsmauer angeordnet, oder in bestimmten Bereichen der Begrenzungsmauer auch vollständig weggelassen werden. Für stärker im Boden zu verankernde Begrenzungsmauern können die langgestreckten Bauelemente auch zwei oder mehrere, im Abstand von einander angeordnete, untere Halterungen für die Befestigungsköpfe der Ankerstopfen aufweisen. Die unteren Halterungen können von den stirnseitigen Verbindungselementen der Bauelemente entfernt angeordnet sein.
Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung kann bei zwei übereinanderliegenden Bauelementreihen der Begrenzungsmauer ein mit seinem Befestigungskopf an der Unterseite eines Bauelementes der oberen Reihe in eine untere Halterung einsteckbarer Ankerstopfen vorgesehen sein, der mit seinem Zapfen an der Oberseite eines Bauelementes der unteren Reihe in eine Aufnahme am oberen Ende eines vertikalen Aufnahmekanals einsteckbar ist. Diese Ausbildung ermöglicht es, die mit den unteren Halterungen für die Ankerstopfen versehenen Bauelemente schon während des Aufbaues der Begrenzungsmauer fallweise an der Oberseite eines Bauelementes der unteren Reihe zu verankern.
Die erfindungsgemässen Bauelemente können an ihren Unterseiten jeweils zwei oder mehrere, im Abstand von einander angeordnete, untere Halterungen für die Befesti-
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gungsköpfe der Ankerstopfen aufweisen und an ihren Oberseiten jeweils zwei oder mehrere, Im Abstand von einander angeordnete Aufnahmen für die Zapfen der Ankerstopfen besitzen, sodass die Bauelemente einer oberen Bauelementreihe auf den Bauelementen einer unteren Bauelementreihe den Abständen der für die Ankerstopfen vorgesehenen, unteren Halterungen entsprechend jeweils in Längsrichtung versetzt verankert werden können.
Der von Bauelementreihe zu Bauelementreihe vorgesehene Versatz der Bauelemente kann jeweils durch Ankerstopfen fixiert werden, die mit ihren Befestigungskopfen in die unteren Halterungen der jeweils oberen Bauelemente und mit ihren Zapfen in die Aufnahmen an den Oberseiten der jeweils unteren Bauelemente eingesetzt sind.
Die Bauelemente aufeinanderliegender Bauelementreihen können an einigen wenigen Stellen durch Ankerstopfen gegenseitig verankert werden Diese können während des Aufbaues der Begrenzungsmauer, unter Fixierung des jeweiligen Versatzes der übereinanderliegenden Bauelemente und in Abstimmung auf die örtlichen Festigkeitsanforderungen an bestimmten Stellen der Begrenzungsmauer angeordnet, oder in regelmässigen oder unregelmässigen Abständen entlang der gesamten Begrenzungsmauer verteilt oder In bestimmten Bereichen der Begrenzungsmauer auch vollständig weggelassen werden.
Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung kann am oberen Ende eines für die Aufnahme des Zapfens eines Ankerstopfens vorgesehenen, vertikalen Aufnahmekanals eine in die Oberseite des betreffenden Bauelementes eingelassene, obere Halterung für den Befestigungskopf des Ankerstopfens vorgesehen und der Ankerstopfen als eine in die Oberseite des Bauelementes versenkbare Abdeckkappe für den vertikalen Aufnahmekanal ausgebildet sein. Diese Ausbildung der Bauelemente erlaubt eine sichere Verwahrung der Ankerstopfen bei Nichtgebrauch Im jeweili- gen Bauelement.
Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der Befestigungkopf des Ankerstopfens zumindest eine nach unten offene Ausnehmung für die Aufnahme eines Vorsprunges der oberen Halterung besitzt, dass der Vorsprung der oberen Halterung eine Ruhestellung des Ankerstopfens bestimmt, in der er mit seinem Befestigungskopf in der Oberseite des Bauelementes versenkbar ist, und dass der gegenuber seiner Ruhestellung verdrehte Ankerstopfen sich mit seinem Befestigungskopf an der Oberseite des Bauelementes abstützt und über diese nach oben vorsteht.
Diese Ausbildung vereinfacht sowohl die Aufbewahrung der unbenutzten Ankerstopfen als auch die fur die Verankerung notwendige Handhabung der Ankerstopfen, die jeweils nur aus ihrer Ruhestellung angehoben und im Aufnahmekanal verdreht werden müssen, um für die Verankerung eines Bauelementes der nächsten oberen Bauelementreihe bereit zu sein
Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der Zapfen des Ankerstopfens und der ihn aufnehmende vertikale Aufnahmekanal an der Oberseite des Bauelementes jeweils einen quadratischen Querschnitt besitzen. Diese Ausbildung erlaubt eine drehfeste Fixierung der Ankerstopfen an den Oberseiten der Bauelemente, welche vor allem bei aus einer Ruhestellung in eine Arbeitsstellung umsetzbaren Ankerstopfen von Vorteil ist.
Die Befestigungskopfe der Ankerstopfen und die diese in sich aufnehmenden, unteren Halterungen der Bauelemente konnen dabei auch zylindrisch ausgeführt sein
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist ein langgestrecktes, vorzugsweise hohles Bauelement mit stirnseitigen Verbindungselementen zum gegenseitigen Verbinden zweier nebeneinander angeordneter Bauelemente erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass für die Aufnahme eines das Bauelement an einer Unterlage verankernden Ankerstopfens eine untere Halterung für den Befestigungskopf des Ankerstopfens vorgesehen ist und dass der mit seinem Befestigungskopf von unten in die untere Halterung des Bauelementes eingesetzte Ankerstopfen mit seinem vom Befestigungskopf nach unten abstehenden und in der jeweiligen Unterlage zu verankernden Zapfen über die Unterseite des Bauelementes nach unten vorsteht.
Erfindungsgemäss kann ein sich von der Unterseite des Bauelementes nach oben erstreckendes, stirnseitiges Verbindungselement die für den Befestigungskopf eines Ankerstopfens vorgesehene, untere Halterung enthalten.
Erfindungsgemäss kann zum gegenseitigen Verankern zweier ubereinanderliegender Bauelemente mittels eines mit seinem Befestigungskopf in eine untere Halterung des oberen Bauelementes eingesetzten Ankerstopfens an der Oberseite des unteren Bauelementes ein vertikaler Aufnahmekanal für den Zapfen des Ankerstopfens vorgesehen sein.
Erfindungsgemass kann ein vertikaler Aufnahmekanal für den Zapfen des Ankerstopfens jeweils
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oberhalb eines stirnseitigen Verbindungselementes angeordnet sein.
Erfindungsgemäss kann am oberen Ende des für den Zapfen eines Ankerstopfens vorgesehenen Aufnahmekanals eine obere Halterung für den Befestigungskopf des Ankerstopfens vorgesehen sein.
Erfindungsgemäss kann ein an seinem oberen Ende eine obere Halterung für den Befestigungskopf eines Ankerstopfens aufweisender, vertikaler Aufnahmekanal für den Zapfen des Ankerstopfens zwischen den stirnseitigen Verbindungselementen des Bauelementes angeordnet sein.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung Ist ein Frühbeet mit einer Beeteinfassung mit zwei zueinander parallelen, jeweils aus mehreren langgestreckten Bauelementen zusammengesetzten Begrenzungsmauern und einer auf die Begrenzungsmauern aufgesetzten Beetabdeckung mit bogenformigen Tragrahmen vorgesehen, die mit ihren seitlichen Endabschnitten In einander gegenüberliegende, in den Bauelementen der beiden Begrenzungsmauern ausgebildete, vertikale Aufnahmekanäle eingesetzt sind. Dieses Frühbeet ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass die bogenförmigen Tragrahmen als steife Metall- undl oder Kunststoffprofile ausgebildet sind, die untereinander über der Mitte des Frühbeetes durch steife Giebelprofile verbunden sind und zusammen mit diesen ein steifes Traggerippe für die Beetabdeckung bilden.
Diese Ausbildung sieht für die Beetabdeckung ein steifes Traggestell vor, bei dem die steifen bogenförmigen Tragrahmen einerseits durch die steifen Giebelprofile untereinander steif verbunden sind und anderseits mit den Bauelementen der Begrenzungsmauern steife Steckverbindungen bilden.
Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass jeder bogenförmige Tragrahmen aus zwei Halbbögen besteht, die an ihren oberen, einander benachbarten Enden mit einem, sie steif verbindenden, steifen Giebelprofil verbunden sind. Diese Ausbildung ergibt ein leicht zerlegbares und leicht wieder zusammensetzbares, steifes Traggestell für die Beetabdeckung.
Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die bogenförmigen Tragrahmen als steife Metall- und/oder Kunststoffprofile mit H-Querschnitt ausgebildet sind, in deren aussenliegende Profilnuten eine Rundschnur zum Festzurren einer über das Traggerippe gespannten flexiblen Beetabdeckung aufgenommen ist. Diese Ausbildung ermöglicht eine stabile Steckverbindung zwischen den Rahmenprofilen mit H-Querschnitt und den vertikalen Aufnahmekanälen mit quadratischem Querschnitt und vereinfacht das Festzurren einer über das Traggerippe gespannten flexiblen Beetabdeckung in den durch den H-Querschnitt der Rahmenprofile vorgegebenen aussenliegenden Profilnuten.
Nachstehend wird die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen : Fig. 1 einige Bauelemente beim Zusammensetzen zu einer Bauelementreihe, Fig. 2 einen Teil eines Bauelementes, Fig. 3 ein oberes Bauelement beim Aufsetzen auf einem Ankerstopfen, der an der Oberseite einer zwei untere Bauelemente stirnseitig miteinander verbindenden Steckverbindung nach oben vorsteht, Fig. 4 zwei obere, mit ihren stlrnseitigen Verbindungselementen ineinandergesteckte Bauelemente, die im Bereich ihrer Steckverbindung an der Oberseite einer zwei untere Bauelemente stirnseitig miteinander verbindenden Steckverbindung verankert sind, Fig.
5 eine aus mehreren Bauelementen zusammengesetzte, rechteckige Beeteinfassung, bel der entlang einer ihrer Begrenzungsmauern die Rahmenteile eines Traggerippes für eine Beetabdeckung In vertikale Aufnahmekanäle der Bauelemente eingesetzt sind, Fig. 6 eine Giebelverbindung des Traggerippes, Fig. 7 eine Draufsicht auf ein Frühbeet mit einer Hälfte des Traggerippes, Fig. 8 ein Fruhbeet mit einer rechteckigen Beeteinfassung und einem auf diese aufgesetzten Traggerippe mit übergezogener Beetabdeckung und Fig. 9 ein Detail der Vorrichtung zum Festzurren der Beetabdeckung an der Beeteinfassung.
Zum Herstellen von Begrenzungsmauern sind an beiden Stirnseiten jeweils mit einer Verbindungshülse 1 versehene, erste langgestreckte Bauelemente 2 und an beiden Stirnseiten jeweils mit einem Verbindungszapfen 3 versehene, zweite langgestreckte Bauelemente 4 vorgesehen. Die stirnseitigen Verbindungshülsen 1 erstrecken sich bei den ersten Bauelementen 2 jeweils von der Unterseite des Bauelementes 2 nach oben.
Die stirnseitigen Verbindungszapfen 3 sind bei den zweiten Bauelementen 4 jeweils an der Unterseite einer oberen Hülse 5 angebracht
Zum Herstellen einer Bauelementreihe wird ein erstes Bauelement 2 mit der Unterseite auf den Boden gelegt und ein zweites Bauelement 4 in Verlängerung des ersten Bauelementes 2 angeordnet und mit seinem stirnseitigen Verbindungszapfen 3 von oben in die stirnseitige Verbindungs-
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hülse 1 des ersten Bauelementes 2 eingeführt. Zur Bildung einer Ecke in der Bauelementreihe kann das zweite Bauelement 4 mit seinem Verbindungszapfen 3 auch um 90 Grad verdreht in die Verbindungshülse 1 eingesetzt werden.
Beide Bauelemente 2 und 4 sind in ihrer Mitte jeweils mit einem vertikalen Aufnahmekanal 6 versehen, der einen quadratischen Querschnitt besitzt und mit seinen vertikalen Seitenwanden jeweils parallel bzw. senkrecht zur Langsnchtung des jeweiligen Bauelementes 2 bzw. 4 ausgerichtet ist. Dieser Aufnahmekanal 6 ist für die Aufnahme eines Ankerstopfens 7 oder für die Aufnahme eines Rahmenteiles 8 eines Traggerippes einer Beetabdeckung vorgesehen. Bei den zweiten Bauelementen 4 enthalten auch die oberen Hülsen 5 jeweils einen vertikalen Aufnahmekanal fur die Aufnahme eines Ankerstopfens 7 oder eines Rahmenteiles 8 des Traggerippes. Auch diese vertikalen Aufnahmekanäle besitzen jeweils einen quadratischen Querschnitt und sind mit ihren vertikalen Seitenwänden jeweils parallel bzw. senkrecht zur Längsrichtung des zweiten Bauelementes 4 ausgerichtet.
Der Ankerstopfen 7 besitzt einen oberen Befestigungskopf 9 und einen von diesem nach unten abstehenden Zapfen 10 mit quadratischem Querschnitt, der in die vertikalen Aufnahmekanäle 6 passt Der Befestigungskopf 9 des Ankerstopfens 7 passt in die, an der Unterseite der Bauelemente 2 bzw. 4 vorgesehenen, unteren Halterungen und in die oberen Halterungen 11, die jeweils an den oberen Enden der vertikalen Aufnahmekanäle 6 vorgesehen sind, die in der Mitte der Bauelemente 2, 4 bzw. in den oberen Hülsen 5 des zweiten Bauelementes 4 vorgesehen sind. An der Unterseite der Verbindungshülsen 1 der ersten Bauelemente 2 sind untere Halterungen für den Befestigungskopf 9 eines Ankerstopfens 7 vorgesehen.
Zum Verankern eines ersten Bauelementes 2 im Boden wird ein Ankerstopfen 7 mit seinem oberen Befestigungskopf 9 in die untere Halterung einer Verbindungshülse 1 gesteckt und der Ankerstopfen 7 durch Druck auf das erste Bauelement 2 mit seinem Zapfen 10 in den Boden gedrückt.
Der Ankerstopfen 7 kann auch zum Verankern eines ersten Bauelementes 2 an der Oberseite eines zweiten Bauelementes 4 bzw. zum Verbinden der beiden übereinanderliegenden Bauelemente 2 und 4 verwendet werden. Zu diesem Zweck wird ein Ankerstopfen 7 mit seinem oberen Befestigungskopf 9 in die untere Halterung einer stirnseitigen Verbindungshülse 1 des ersten Bauelementes 2 gesteckt und dann das erste Bauelement 2 mit seiner Unterseite auf die Oberseite des zweiten Bauelementes 4 aufgesetzt und dabei der Ankerstopfen 7 mit seinem aus der Verbindungshülse nach unten herausstehenden Zapfen 10 in den vertikalen Aufnahmekanal 6 der oberen Hülse 5 des zweiten Bauelementes 4 eingesetzt.
Die am oberen Ende des jeweiligen vertikalen Aufnahmekanals 6 vorgesehene, obere Halterung 11 für den Befestigungskopf 9 des Ankerstopfens 7 ist in die Oberseite des betreffenden Bauelementes 2 bzw. 4 eingelassen und der Ankerstopfen 6 ist als in die Oberseite dieses Bauelementes 2 bzw. 4 versenkbare Abdeckkappe für den jeweiligen vertikalen Aufnahmekanal 6 ausgebildet.
Der Befestigungskopf 9 des Ankerstopfens 7 besitzt zumindest eine nach unten offene Ausnehmung 12 für die Aufnahme eines Vorsprunges 13 der oberen Halterung 11. Die Ausnehmung 12 ist als vertikaler Schlitz ausgebildet und der Vorsprung 13 als vertikaler Steg. Der Schlitz 12 und der Steg 13 sind der Ruhestellung des Ankerstopfens 7 zugeordnet, in der er als Abdeckkappe für den vertikalen Aufnahmekanal 6 in die Oberseite des betreffenden Bauelementes 2 bzw. 4 versenkbar ist.
Wird bei einem unteren Bauelement 2 bzw. 4 der Ankerstopfen 7 in seiner Ruhestellung aus einem vertikalen Aufnahmekanal 6 dieses Bauelementes 2 bzw 4 herausgezogen und um 90 Grad verdreht wieder eingesetzt, so stützt er sich mit seinem Befestigungskopf 9 an der Oberseite des unteren Bauelementes 2 bzw. 4 ab und steht mit seinem Befestigungskopf 9 über die Oberseite des unteren Bauelementes 2 bzw. 4 nach oben vor. Dies erleichtert das Verankern eines oberen Bauelementes 2 bzw 4 an der Oberseite des unteren Bauelementes 2 bzw. 4, weil das obere Bauelement 2 bzw 4 nur mehr mit der entsprechenden, an seiner Unterseite vorgesehenen, unteren Halterung auf den nach oben vorstehenden Befestigungskopf 9 des unteren Bauelementes 2 bzw. 4 aufgesetzt werden muss.
Mit diesen Bauelementen 2 bzw. 4 können Begrenzungsmauern mit einer einzigen Bauelementreihe oder mit mehreren übereinanderliegenden Bauelementreihen hergestellt werden, bei denen die übereinanderliegenden Bauelemente 2 bzw 4 durch Ankerstopfen 7 miteinander
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verbunden bzw. aneinander gegenseitig verankert sind.
Die Fig. 5, 7 und 8 zeigen ein Frühbeet, dessen Beeteinfassung aus Begrenzungsmauern besteht, die aus ersten und zweiten Bauelementen 2 bzw. 4 zusammengesetzt wurden. Diese Beeteinfassung trägt ein steifes Traggerippe für eine Beetabdeckung. Das steife Traggerippe besteht aus bogenförmigen Tragrahmen, die jeweils aus zwei Halbbögen 8, 8a zusammengesetzt sind und untereinander durch am Giebel angeordnete steife Giebelprofile 14 verbunden sind. Die Giebelprofile 14 sind an ihren beiden Enden 14a jeweils mit Rastvorrichtungen zum Einrasten der oberen Enden der beiden Halbbögen 8, 8a eines bogenförmigen Tragrahmens versehen (Fig. 6). Die bogenformigen Tragrahmen bzw. ihre Halbbogen 8, 8a sind als steife Metall- und/oder Kunststoffprofile mit H-Querschnitt ausgebildet.
Die bogenförmigen Tragrahmen sind mit ihren vertikalen seitlichen Endabschnitten in einander gegenüberliegende vertikale Aufnahmekanäle der Bauelemente 2 bzw. 4 eingesetzt. Eine über das Traggenppe gespannte flexible Beetabdeckung 15 ist an jedem bogenförmigen Tragrahmen durch eine in dessen aussenliegende Profilnut eingelegte Rundschnur fixiert, die an der Begrenzungsmauer an einem der Bauelemente festgezurrt ist. Fig 9 zeigt eine Vorrichtung zum Festzurren einer solchen Rundschnur.
PATENTANSPRÜCHE : 1 Mehrteilige Begrenzungsmauer, insbesonders für Beeteinfassungen, Frühbeete und der- gleichen, welche aus langgestreckten, stellenweise im Boden verankerten, vorzugsweise hohlen Bauelementen besteht, die zumindest in Längsrichtung der Begrenzungsmauer aneinandergereiht und an ihren einander benachbarten Stirnseiten durch ineinanderge- steckte Verbindungselemente miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein mit seinem Befestigungskopf (9) an der Unterseite eines Bauelementes (2,
4) in eine untere Halterung einsteckbarer und mit seinem von seinem Befestigungskopf (9) abstehenden Zapfen (10) in der Unterlage des Bauelementes (2, 4) verankerbarer Anker- stopfen (7) vorgesehen ist.
Claims (1)
- 2. Begrenzungsmauer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei zwei übereman- derliegenden Bauelementreihen ein mit seinem Befestigungskopf (9) an der Unterseite eines Bauelementes (2, 4) der oberen Reihe in eine untere Halterung und mit seinem Zap- fen (10) an der Oberseite eines Bauelementes (2, 4) der unteren Reihe in eine Aufnahme am oberen Ende eines vertikalen Aufnahmekanals (6) einsteckbarer Ankerstopfen (7) vorgesehen ist.3. Begrenzungsmauer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Ende des vertikalen Aufnahmekanals (6) eine in die Oberseite des betreffenden Bauelementes (2, 4) eingelassene, obere Halterung (11) für den Befestigungskopf (9) des Ankerstopfens (7) vorgesehen ist und der Ankerstopfen (7) als eine in die Oberseite dieses Bauelementes (2, 4) versenkbare Abdeckkappe fur den vertikalen Aufnahmekanal (6) ausgebildet ist.4. Begrenzungsmauer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Befestigungskopf (9) des Ankerstopfens (7) zumindest eine nach unten offene Ausnehmung (12) für die Auf- nahme eines Vorsprunges (13) der oberen Halterung (11) vorgesehen ist und der Vor- sprung (13) eine Ruhestellung des Ankerstopfens (7) bestimmt, in der er mit seinem Be- festigungskopf (9) in der Oberseite des Bauelementes (2, 4) versenkbar ist, und dass der gegenüber seiner Ruhestellung verdrehte Ankerstopfen (7) sich mit seinem Befestigungs- kopf (9) an der Oberseite des Bauelementes (2, 4) abstutzt und über diese nach oben vor- steht.5. Begrenzungsmauer nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (10) des Ankerstopfens (7) und der ihn aufnehmende, vertikale Aufnahmekanal (6) an der Oberseite des Bauelementes (2, 4) jeweils einen quadratischen Querschnitt besit- zen.6. Langgestrecktes, vorzugsweise hohles Bauelement mit stirnseitigen Verbindungselemen- ten zum gegenseitigen Verbinden zweier nebeneinander angeordneter Bauelemente, insbesonders für eine Begrenzungsmauer nach einem der Anspruche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass für die Aufnahme eines das Bauelement (2, 4) an einer Unterlage <Desc/Clms Page number 7> verankernden Ankerstopfens (7) eine untere Halterung für den Befestigungskopf (9) des Ankerstopfens (7) vorgesehen ist und der mit seinem Befestigungskopf (9) von unten in die untere Halterung des Bauelementes (2, 4) eingesetzte Ankerstopfen (7) mit semem vom Befestigungskopf (9) nach unten abstehenden und in der jeweiligen Unterlage zu veran- kernden Zapfen (10) über die Unterseite des Bauelementes (2, 4) nach unten vorsteht.7 Bauelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein sich von der Unterseite des Bauelementes (2, 4) nach oben erstreckendes, stirnseitiges Verbindungselement (1) die für den Befestigungskopf (9) eines Ankerstopfens (7) vorgesehene, untere Halterung enthält.8. Bauelement nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass zum gegenseitigen Verankern zweier übereinanderliegender Bauelemente (2, 4) mittels eines mit seinem Be- festigungskopf (9) in eine untere Halterung des oberen Bauelementes (2, 4) eingesetzten Ankerstopfens (7) an der Oberseite des unteren Bauelementes (2, 4) ein vertikaler Auf- nahmekanal (6) für den Zapfen (10) des Ankerstopfens (7) vorgesehen ist.9. Bauelement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein vertikaler Aufnahmekanal (6) für den Zapfen (10) des Ankerstopfens (7) jeweils oberhalb eines stirnseitigen Verbin- dungselementes (3) angeordnet ist.10. Bauelement nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Ende des für den Zapfen (10) eines Ankerstopfens (7) vorgesehenen Aufnahmekanals (6) eine obe- re Halterung (11) für den Befestigungskopf (9) des Ankerstopfens (7) vorgesehen ist.11. Bauelement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Ende des verti- kalen Aufnahmekanals (6) eine in die Oberseite des Bauelementes (2, 4) eingelassene, obere Halterung (11) für den Befestigungskopf (9) des Ankerstopfens (7) vorgesehen ist und der Ankerstopfen (7) als eine in die Oberseite des Bauelementes (2, 4) versenkbare Abdeckkappe für den vertikalen Aufnahmekanal (6) ausgebildet ist.12. Bauelement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass am Befestigungskopf (9) des Ankerstopfens (7) zumindest eine nach unten offene Ausnehmung (12) für die Auf- nahme eines Vorsprunges (13) der oberen Halterung (11) vorgesehen ist und der Vor- sprung (13) eine Ruhestellung des Ankerstopfens (7) bestimmt, tn der er mit seinem Be- festigungskopf (9) in der Oberseite des Bauelementes (2, 4) versenkbar ist, und dass der gegenüber seiner Ruhestellung verdrehte Ankerstopfen (7) sich mit seinem Befestigungs- kopf (9) an der Oberseite des Bauelementes (2, 4) abstützt und über diese nach oben vor- steht.13. Bauelement nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein an sei- nem oberen Ende eine obere Halterung (11) für den Befestigungskopf (9) eines Ankerstop- EMI7.1 angeordnet ist.14. Frühbeet mit einer Beeteinfassung mit zwei zueinander parallelen, jeweils aus mehreren langgestreckten Bauelementen zusammengesetzten Begrenzungsmauern und einer auf die Begrenzungsmauern aufgesetzten Beetabdeckung mit bogenförmigem Tragrahmen, die mit ihren seitlichen Endabschnitten in einander gegenüberliegende, in den Bauelemen- ten der beiden Begrenzungsmauern ausgebildete, vertikale Aufnahmekanale eingesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die bogenformigen Tragrahmen (8, 8a) als steife Me- tall- und/oder Kunststoffprofile ausgebildet sind, die untereinander über der Mitte des Früh- beetes durch steife Giebelprofile (14) verbunden sind und zusammen mit diesen ein steifes Traggerippe für die Beetabdeckung bilden 15.Frühbeet nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass jeder bogenförmige Tragrah- men aus zwei Halbbögen (8, 8a) besteht, die an ihren oberen, einander benachbarten Enden mit einem, sie steif verbindenden, steifen Giebelprofil (14) verbunden sind.16. Frühbeet nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die bogenformigen Tragrahmen (8, 8a) als steife Metall- und/oder Kunststoffprofile mit H-Querschnitt ausge- bildet sind, in deren aussenliegenden Profilnuten eine Rundschnur zum Festzurren einer über das Traggerippe gespannten flexiblen Beetabdeckung (15) aufgenommen ist <Desc/Clms Page number 8>
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| AT0039198A AT409701B (de) | 1998-03-06 | 1998-03-06 | Mehrteilige begrenzungsmauer, insbesondere für frühbeete, sowie frühbeet |
| DE29807973U DE29807973U1 (de) | 1998-03-06 | 1998-05-04 | Mehrteilige Begrenzungsmauer, insbesondere für Frühbeete, sowie Frühbeet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0039198A AT409701B (de) | 1998-03-06 | 1998-03-06 | Mehrteilige begrenzungsmauer, insbesondere für frühbeete, sowie frühbeet |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA39198A ATA39198A (de) | 2002-03-15 |
| AT409701B true AT409701B (de) | 2002-10-25 |
Family
ID=3489362
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0039198A AT409701B (de) | 1998-03-06 | 1998-03-06 | Mehrteilige begrenzungsmauer, insbesondere für frühbeete, sowie frühbeet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT409701B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4869018A (en) * | 1987-04-13 | 1989-09-26 | Hjs Enterprises, Inc. | System forming a self-irrigating, raised bed |
| US5119587A (en) * | 1990-01-02 | 1992-06-09 | Waltz Ross E | Method and apparatus for landscape edging |
| EP0716803A1 (de) * | 1994-12-16 | 1996-06-19 | W. NEUDORFF GmbH KG | Bauteil zur Herstellung von Beeteinfassungen und Abgrenzungen in Gärten und Grünanlagen |
-
1998
- 1998-03-06 AT AT0039198A patent/AT409701B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4869018A (en) * | 1987-04-13 | 1989-09-26 | Hjs Enterprises, Inc. | System forming a self-irrigating, raised bed |
| US5119587A (en) * | 1990-01-02 | 1992-06-09 | Waltz Ross E | Method and apparatus for landscape edging |
| EP0716803A1 (de) * | 1994-12-16 | 1996-06-19 | W. NEUDORFF GmbH KG | Bauteil zur Herstellung von Beeteinfassungen und Abgrenzungen in Gärten und Grünanlagen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA39198A (de) | 2002-03-15 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| MK07 | Expiry |
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