AT394747B - Gebaeude mit abstellplaetzen fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/10Garages for many vehicles without mechanical means for shifting or lifting vehicles, e.g. with helically-arranged fixed ramps, with movable ramps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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Description

AT 394 747 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gebäude mit Abstellplätzen für Kraftfahrzeuge, bestehend aus Fertigteilen, die plattenförmige waagrechte Elemente und mit diesen verbundene lotrechte Verbindungselemente aufweisen.
Bei bekannten derartigen Gebäuden reichen die lotrechten Veibindungselemente jeweils von einem plattenförmigen Element zu dem des nächsten Stockwerkes, d. h. die Verbindungselemente enden etwa in der Ebene der plattenförmigen Elemente. Dort werden sie vergossen, sodaß eine feste Verbindung zwischen den einzelnen Elementen entsteht. Nachteilig bei solchen bekannten Gebäuden ist, daß zufolge der praktisch unlösbaren Verbindungen zwischen den einzelnen Elementen ein Abbau ohne Zerstörung des Ganzen nicht möglich ist.
Die Erfindung hat es sich daher zum Ziel gesetzt, ein Gebäude mit Abstellplätzen für Kraftfahrzeuge zu schaffen, das ohne wesentliche Schwierigkeiten wieder abbaubar ist und an einer anderen Stelle wieder errichtet werden kann. Es soll so die Errichtung für bestimmte, zeitlich begrenzte Ereignisse möglich und wirtschaftlich sein.
Erreicht wird dieses Ziel, ausgehend von einem Gebäude der eingangs genannten Art dadurch, daß die Verbindungselemente von den plattenförmigen Elementen sowohl nach oben als auch nach unten ragen und in an sich bekannter Weise im mittleren Bereich jeden Stockwerkes miteinander verbunden sind. Durch die erfindungsgemäß vorgesehene Verbindung der einzelnen Verbindungselemente im mittleren Bereich jeden Stockwerkes können diese Verbindungen verhältnismäßig leicht durchgeführt aber auch gelöst werden; es brauchen auch nur auf Schub beanspruchbaie Verbindungselemente, z. B. Bolzen od. dgl., eingesetzt werden.
Aus der US-PS 3 201 907 sind vorgefertigte Gebäudeteile bekannt, die ein plattenförmiges waagrechtes Element und lotrechte Verbindungselemente aufweisen, die entweder von den plattenförmigen Elementen nach oben oder nach unten ragen. Beim Aufbau eines Gebäudes sind daher die Verbindungselemente im mittleren Bereich des Gebäudes miteinander verbunden. Die bekannten Gebäude sind nur eingeschoßig, bei eventuell mehrgeschoßigen Gebäuden müßte eine Verbindung der einzelnen Geschoße in der Ebene der plattenförmigen Elemente erfolgen, sodaß mit den bekannten Gebäudebauteilen das vorliegender Erfindung zugrunde liegende Problem auch nicht gelöst werden könnte.
Es hat sich gezeigt, daß Schrägparkplätze, d. h. Abstellplätze, deren Längsachsen schräg zur Zufahrtsstraße verlaufen, einen geringeren Platzbedarf im Vergleich zu senkrecht zur Zufahrtsstraße verlaufenden Abstellplätzen haben. Ein Gebäude mit Schrägparkplätzen kann erfindungsgemäß dadurch geschaffen werden, daß die plattenförmigen Elemente schiefwinkelige Parallelogramme sind oder aus schiefwinkeligen Parallelogrammen zusammengesetzt sind, wobei die kürzeren Seiten nebeneinander liegender Parallelogramme jeweils quer, vorzugsweise normal zueinander verlaufen. Die Verbindungselemente eines derartigen Gebäudes sind zweckmäßig als von den Enden der plattenförmigen Elemente abstehende winkelige Wände ausgebildet und verbinden jeweils zwei nebeneinander liegende schiefwinkelige Parallelogramme. Dadurch wird neben der Möglichkeit der Schaffung von Schrägparkplätzen auch eine besonders gute Aussteifung des Gebäudes erreicht.
Es ist bei einem solchen Gebäude auch zweckmäßig, wenn die winkeligen Verbindungselemente jeweils bis zur Mitte der kürzeren Parallelogrammseiten reichen, wobei deren Höhe zur Mitte hin abnimmt. Neben der Berücksichtigung der statischen Eigenschaften der Verbindungselemente wird dadurch auch eine wirksame Querbelüftung des gesamten Gebäudes erreicht.
Eine Aussteifung der plattenförmigen Elemente sowie eine Möglichkeit der einfachen Verbindung derselben wird erfindungsgemäß dadurch geschaffen, daß die schiefwinkeligen Parallelogramme an ihren Längsseiten mit Rippen versehen und über diese Rippen miteinander verbunden sind.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ruhen die plattenförmigen Elemente auf Trägem auf, die an beiden Enden mit nach oben und unten ragenden Schenkeln versehen sind, die mit die Verbindungselemente darstellenden Wandscheiben verbunden sind.
Eine solche Ausführungsförm wäre grundsätzlich auch in Verbindung mit schiefwinkeligen parallelogrammförmigen Plattenelementen möglich. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ruht jedoch jeweils ein annähernd rechteckiges plattenförmiges Element mittig auf einem Träger auf und ist mit an den beiden Längsrändem verlaufenden Rippen versehen, die mit den Rippen der benachbarten plattenförmigen Elemente verbunden sind.
Nachstehend ist die Erfindung anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben, ohne jedoch auf diese Beispiele beschränkt zu sein. Dabei zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines Endes eines aus einem plattenförmigen Element und einem mit diesem verbundenen lotrechten Verbindungselement bestehenden Fertigteiles, Fig. 2 eine Ansicht mehrerer miteinander verbundener Fertigteile in Richtung des Pfeiles (Π) in Fig. 1, Fig. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles (ΙΠ) in Fig. 1, Fig. 4 die schematische Ansicht eines aus Fertigteilen gemäß den Fig. 1 bis 3 errichteten Gebäudes, Fig. 5 eine der Fig. 1 ähnliche Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, Fig. 6 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles (VI) in Fig. 5, Fig. 7 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles (VII) in Fig. 5, Fig. 8 die schematische Darstellung einer aus Dreieckprofilen bestehenden Umfassungswand, Fig. 9 eine Einzelheit dieser Wand und Fig. 10 eine Variante einer Umfassungswand mit bogenförmigen Wandteilen.
Gemäß den Fig. 1 bis 4 sind zur Bildung eines Gebäudes mit Abstellplätzen für Kraftfahrzeuge Fertigteile (1) vorgesehen, die im Wesentlichen aus einem waagrechten plattenförmigen Element (2) und beidseitig angeordneten Verbindungselementen (3) bestehen.
Wie insbesondere aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, ist jedes plattenförmige Element (2) aus zwei schiefwinkeligen Parallelogrammen (2', 2") zusammengesetzt und es verlaufen die kürzeren Seiten (4) nebeneinander -2-
AT 394 747 B liegender Parallelogramme (2‘, 2’*) quer, insbesondere normal zueinander. Jedes Parallelogramn ist mit Längsrippen (5) und Querrippen (6) versehen und die Längsrippen (5) nebeneinander liegender Parallelogramme sind miteinander z. B. durch Schraubbolzen verbunden.
An jedes Ende zweier miteinander verbundener Parallelogramme ist ein winkeliges Verbindungselement (3) angesetzt, das jeweils bis zur Mitte eines Parallelogrammes reicht. Die Verbindungselemente (3) ragen von ihrem zugehörigen plattenförmigen Element (2) mit einem Teil (7) nach unten und mit einem Teil (8) nach oben.
Bei einer Mehrzahl von nebeneinander und übereinander angeordneter Fertigteile ergänzen sich daher die Verbindungselemente zu einer zick-zack verlaufenden Wand. Die Höhe der Verbindungselemente (3) nimmt zur Mitte der Parallelogramme, also zu den Enden der Verbindungselemente selbst hin ab, wobei der Verlauf gerade (Fig. 1) oder kurven- insbesondere viertelkreisförmig (Fig. 4) sein kann. Die gebildete Wand weist daher eine Reihe von Öffnungen (9) auf, die sowohl der optisch ansprechenden Auflockerung als auch der Durchlüftung und Belichtung des Gebäudes dienen.
Die Herstellung der erfindungsgemäßen Fertigteile kann grundsätzlich in einem Stück erfolgen, was jedoch eine komplizierte Schalung voraussetzt. Bei Verwendung einfacher Schalungen werden die Elemente (2’, 2") und (3) jeweils gesondert gefertigt und anschließend miteinander verbunden. Wie bereits ausgeführt wurde, erfolgt die Verbindung der Parallelogramme (2', 2") über deren Rippen (5). Der Anschluß der Verbindungselemente (3) an die Elemente (2) kann über Bolzen oder mittels Klebung erfolgen, wobei zweckmäßig Auflager (10 bzw. 11) für die Elemente (2) vorgesehen werden.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 5 bis 7 besteht jeder Fertigteil (12) aus einem plattenförmigen rechteckigen Element (13), einem Träger (14) und einer Wandscheibe (15). Das plattenförmige rechteckige Element (13) ruht mittig auf dran Träger (14) auf und ist im Bereich ihrer Enden ausgeschnitten, sodaß ein nach unten tagender Schenkel (16) und ein nach oben ragender Schenkel (17) des Trägers (14) durch das Element (13) durchtreten können. Die Wandscheibe (15) ist mit den Schenkeln (16 und 17) verbunden. Die Verbindung der einzelnen plattenförmigen Elemente (13) untereinander erfolgt wie beim ersten Ausführungsbeispiel über seitliche Längsrippen (18).
Bei dieser Ausführungsform sind Abstellplätze möglich, die parallel zur Längsachse der plattenförmigen Elemente (13) verlaufen. Ein derartiger Abstellplatz (19) ist in Fig. 6 strichliert eingetragen. Diese Anordnung der Abstellplätze ist vielfach üblich, erfordert jedoch für die senkrecht zur Längsachse der Abstellplätze erfolgende Zufahrt eine verhältnismäßig größere Breite. Günstiger in dieser Hinsicht sind schräg verlaufende Abstellplätze, wie sie bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 4 platzsparend unterzubringen sind. Ein solcher Abstellplatz (20) ist in Fig. 2 strichliert eingetragen.
In Fig. 8 ist noch dargestellt, wie erfindungsgemäß auf einfache Weise eine ein Gebäude gemäß den Fig. 1 bis 4 im Erdreich umgebende Wand hergestellt werden kann.
Demnach werden im Abstand voneinander dreieckförmige Hohlprofile (21) in den Boden eingebracht, wobei sich ein Teil dieser Profile an der Außenseite der Verbindungselemente (3) abstützt. Zwischen diese Profile (21) werden nun Profile (22) eingesetzt, die den Profilen (21) im Wesentlichen entsprechen, jedoch gebrochene Kanten besitzen, sodaß sie sich an den Profilen (21) abstützen können. Die so gebildete Wand (23) wird nun gegen die Verbindungselemente (3) durch geeignete Mittel, z. B. einen mit einem Kopf (24) versehenen Stempel (25) abgestützt.
In Fig. 9 ist schematisch gezeigt, daß die Profile (22) an den Profilen (21) an einer Seite durch in sie ragende Fixierdome (26) und an der anderen Seite durch Steckdome (27) gehalten sind. Beim Einschieben eines Profiles (22) in Richtung des eingetragenen Pfeiles erfolgt die Verbindung mit dem bereits angeordneten Fixierdom (26) und anschließend wird der Steckdom (27) in das (in der Zeichnung linke) Profil (21) gesteckt.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 erfolgt die Bildung einer das Gebäude im Erdreich umgebenden Wand unter Verwendung von bogenförmigen Platten (28), die sich an Stützen (29) abstützen. Die Platten (28) und die Stützen (29) können als Fertigteile hergestellt werden, sodaß ein rascher Baufortschritt möglich ist.
Sowohl die Verwendung einer Umfassungswand nach den Fig. 8 und 9 als auch die Verwendung einer solchen nach Fig. 10 bietet mannigfache Vorteile. Es ergibt sich eine Entlüftung der Untergeschoße und die Räume zwischen der Umfassungswand und den Verbindungselementen (3) können als Notausstiege benutzt bzw. adaptiert werden. Ferner bilden - wenn es statisch notwendig sein sollte - die Umfassungswände eine Aussteifung.
Um eine Ableitung eventueller Oberflächen- bzw. Druckwässer zu sichern, sind zweckmäßig die Außenwände mit Sickerlöchem versehen. Es werden dadurch aufwendige Feuchtigkeitsisolierungen bzw. Drainagierungen vermieden.
Durch eine mögliche getrennte Bauweise von Tragkonstruktion und Erdrutschabstützungen ergibt sich ein schnellerer Baubeginn.
Die erfindungsgemäßen Gebäude können verhältnismäßig rasch auf- aber auch wieder abgebaut werden. Die Herstellung der einzelnen Elemente ist vergleichsweise einfach, insbesondere dann, wenn keine besondere Sorgfalt auf das Aussehen der Wände gelegt werden muß. Eine solche Sorgfalt kann dann vemachläßigt werden, wenn die Wände bepflanzt werden. Durch Verwendung entsprechender Tröge, die mit den Wänden einfach verbunden werden können, kann eine solche Bepflanzung einfach durchgeführt werden. Die Bepflanzung hat überdies den Vorteil, daß bei Verwendung geeigneter Pflanzen die Qualität der Luft im Bereich des Gebäudes verbessert werden -3-

Claims (7)

  1. AT 394 747 B kann. Überhaupt sind im Rahmen der Erfindung zahlreiche Abänderungen möglich. Insbesondere kann die Größe, Form und auch das Material der Fertigteile vielfach verändert werden. Zur zusätzlichen Abstützung der einzelnen Geschoße können Säulen oder Scheiben verwendet werden. PATENTANSPRÜCHE 1. Gebäude mit Abstellplätzen für Kraftfahrzeuge, bestehend aus Fertigteilen, die plattenförmige waagrechte Elemente und mit diesen verbundene lotrechte Verbindungselemente aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (3,15) von den plattenförmigen Elementen (2,13) sowohl nach oben als auch nach unten ragen und in an sich bekannter Weise im mittleren Bereich jeden Stockwerkes miteinander verbunden sind.
  2. 2. Gebäude nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die plattenförmigen Elemente (2) schiefwinkelige Parallelogramme sind oder aus schiefwinkeligen Parallelogrammen (2', 2") zusammengesetzt sind, wobei die kürzeren Seiten (4) nebeneinander liegender Parallelogramme jeweils quer, vorzugsweise normal zueinander verlaufen.
  3. 3. Gebäude nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (3) als von den Enden der plattenförmigen Elemente (2) abstehende winkelige Wände ausgebildet sind und jeweils zwei nebeneinander liegende schiefwinkelige Parallelogramme (2', 2") verbinden.
  4. 4. Gebäude nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die winkeligen Verbindungselemente (3) jeweils bis zur Mitte der kürzeren Parallelogrammseiten (4) reichen und deren Höhe zur Mitte hin abnimmt.
  5. 5. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die schiefwinkeligen Parallelogramme (2', 2") an ihren Längsseiten mit Rippen (5) versehen und über diese Rippen (5) miteinander verbunden sind.
  6. 6. Gebäude nach Anbruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die plattenförmigen Elemente (13) auf Trägem (14) aufiuhen, die an beiden Enden mit nach oben und unten ragenden Schenkeln (16,17) versehen sind, die mit die Verbindungselemente darstellenden Wandscheiben (15) verbunden sind.
  7. 7. Gebäude nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein annähernd rechteckiges plattenför-miges Element (13) mittig auf einem Träger (14) aufiuht und mit an den beiden Längsrändem verlaufenden Rippen (18) versehen ist, die mit den Rippen (18) der benachbarten plattenförmigen Elemente (13) verbunden sind. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -4-
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT401663B (de) * 1992-06-12 1996-11-25 Oestreicher Friedrich Ing Garage

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3201907A (en) * 1956-12-05 1965-08-24 Henderson Albert Precast segmental building units
DE1807716A1 (de) * 1967-11-10 1969-07-24 Elcon Ag Vorgefertigtes,transportables Raumelement zur Herstellung von Bauwerken
DE2416421B1 (de) * 1974-04-04 1975-09-11 Dahmit Brenn- Und Baustoffgesellschaft Paul Dahm, 8000 Muenchen Stahlbetonfertigteil zum Erstellen von als Sammelgarage o.dgl. dienenden Gebäuden, wie Tiefgaragen, Parkhauser o.dgl

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